{"id":111763,"date":"2026-04-19T13:05:08","date_gmt":"2026-04-19T13:05:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/111763\/"},"modified":"2026-04-19T13:05:08","modified_gmt":"2026-04-19T13:05:08","slug":"iran-krieg-im-liveticker-1445-tuerkei-fordert-verlaengerung-von-waffenruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/111763\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 14:45 T\u00fcrkei fordert Verl\u00e4ngerung von Waffenruhe +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:45 T\u00fcrkei fordert Verl\u00e4ngerung von Waffenruhe +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die T\u00fcrkei fordert eine Verl\u00e4ngerung der am Dienstag auslaufenden Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem\u00a0Iran. Beide Seiten h\u00e4tten den Willen, die Gespr\u00e4che zur Beendigung des Krieges fortzusetzen, sagt der t\u00fcrkische Au\u00dfenministers Hakan Fidan. Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran seien zwar weitgehend abgeschlossen, es gebe jedoch noch einige Meinungsverschiedenheiten. Deshalb m\u00fcsse die Waffenruhe verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:22 &#8222;SCHLUSS MIT DEM NETTEN JUNGEN!&#8220; Trump droht Teheran &#8211; und k\u00fcndigt Gespr\u00e4che am Montag an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington f\u00fcr Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter w\u00fcrden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen. Zugleich beschuldigt er den Iran eines &#8222;eklatanten Versto\u00dfes gegen die Waffenruhe&#8220;. Die USA b\u00f6ten dem Iran ein &#8222;sehr faires und vern\u00fcnftiges&#8220; Abkommen an, und er hoffe, dass das Land es annehme.  &#8222;Denn wenn sie es nicht tun, werden die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Br\u00fccke im Iran zerst\u00f6ren. SCHLUSS MIT DEM NETTEN JUNGEN! Sie werden schnell und m\u00fchelos zu Fall gebracht, und wenn sie das ABKOMMEN nicht annehmen, wird es mir eine Ehre sein, das zu tun, was getan werden muss \u2013 was andere Pr\u00e4sidenten in den letzten 47 Jahren gegen\u00fcber dem Iran h\u00e4tten tun sollen&#8220;, so Trump weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:12 Bericht: Iran\u00a0stoppt zwei Tanker an Stra\u00dfe von Hormus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die\u00a0iranischen\u00a0Streitkr\u00e4fte hindern nach einem Medienbericht zwei Tanker an der Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus. Die unter den Flaggen von Botswana und Angola fahrenden Schiffe seien nach Warnungen zur Kurs\u00e4nderung gezwungen worden, meldet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim. Als Grund f\u00fcr das Vorgehen nennt die Agentur die anhaltende Seeblockade der USA gegen den\u00a0Iran\u00a0und spricht von einer unbefugten Durchfahrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:45 Iran: Erneuern Raketen-Abschussanlagen rasch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran\u00a0erneuert und erg\u00e4nzt nach eigenen Angaben seine Raketen- und Drohnen-Abschussanlagen schneller als vor dem Krieg mit den USA und Israel. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Nournews unter Berufung auf den Chef der Luftstreitkr\u00e4fte der Revolutionsgarden, Madschid Mussawi. Die \u00c4u\u00dferungen werden zusammen mit einem Video ver\u00f6ffentlicht, das ihn bei der Inspektion einer unterirdischen Raketenanlage zeigen soll. Die Angaben lassen sih bislang nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Israel und die USA hatten den\u00a0Iran\u00a0am 28. Februar angegriffen, unter anderem mit dem Ziel, die Raketenstreitkr\u00e4fte des Landes auszuschalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:20 &#8222;Man kann nicht sagen, dass die Waffenruhe h\u00e4lt&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Waffenruhe im Nahen Osten ist auch im Libanon br\u00fcchig, berichtet ntv-Nahost-Korrespondentin Raschel Blufarb aus Tel Aviv. Am Sonntag t\u00f6tet Israel einen ranghohen Hisbollah-Offizier. Dass Israel demn\u00e4chst Abfangraketen ausgehen k\u00f6nnten, wie in Berichten kolportiert, h\u00e4lt sie f\u00fcr unwahrscheinlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:55 Milei soll in Israel Ehrenmedaille erhalten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der argentinische Pr\u00e4sident Javier Milei beginnt einen dreit\u00e4gigen Besuch in\u00a0Israel. W\u00e4hrend seines Aufenthalts will er unter anderem offiziell die Botschaft Argentiniens in Jerusalem einweihen. Au\u00dferdem soll er f\u00fcr seine fortw\u00e4hrende Unterst\u00fctzung\u00a0Israels\u00a0mit der Ehrenmedaille des\u00a0israelischen\u00a0Pr\u00e4sidenten ausgezeichnet werden. Milei ist ein enger Verb\u00fcndeter des j\u00fcdischen Staates, es ist sein dritter Besuch binnen zwei Jahren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:23 Berlin verurteilt Angriff auf Blauhelmsoldaten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der t\u00f6dliche Angriff auf franz\u00f6sische Blauhelmsoldaten im S\u00fcden des Libanon w\u00e4hrend der derzeitigen Waffenruhe l\u00f6st international Emp\u00f6rung aus. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff vom Samstag &#8222;aufs Sch\u00e4rfste&#8220;. Frankreich macht die\u00a0pro-iranische\u00a0Hisbollah f\u00fcr den Angriff verantwortlich. Die schiitische Miliz, die eine Waffenruhe mit Israel ablehnt, weist jegliche Verantwortung von sich. Der franz\u00f6sische Soldat der UN-Mission Unifil war einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel im S\u00fcden des Libanon get\u00f6tet worden. Drei weitere franz\u00f6sische Blauhelmsoldaten wurden nach Angaben des franz\u00f6sischen Au\u00dfenministeriums bei dem Angriff auf die Unifil-Patrouille verletzt, zwei von ihnen schwer. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:52 Huthi-Miliz im Jemen droht mit neuen Angriffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die vom\u00a0Iran\u00a0unterst\u00fctzte Huthi-Miliz im Jemen droht mit neuen Angriffen auf Handelsschiffe. Der ranghohe Huthi-Vertreter Hussein al-Essi spicht dabei auch von einer m\u00f6glichen Schlie\u00dfung der Meerenge Bab al-Mandab, die den Suezkanal und Europa vom Indischen Ozean und Asien trennt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump ruft er auf, den &#8222;Frieden&#8220; in der Region nicht weiter zu behindern. Der\u00a0Iran\u00a0und die USA sind von einer Beilegung ihres Konflikts weit entfernt. Teheran kontrolliert nach eigenen Angaben den Schiffsverkehr durch die Stra\u00dfe von Hormus, zudem gilt weiterhin eine Blockade\u00a0iranischer\u00a0H\u00e4fen durch die USA. Die Huthi-Miliz z\u00e4hlt wie die Hisbollah im Libanon zur sogenannten\u00a0iranischen\u00a0&#8222;Achse des Widerstands&#8220; gegen die USA und Israel.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:24 Protest gegen Waffenruhe: Streik in\u00a0nordisraelischer\u00a0Stadt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus Protest gegen die Waffenruhe im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah-Miliz treten Einwohner der gr\u00f6\u00dften\u00a0israelischen\u00a0Stadt an der Nordgrenze in den Streik. In Kiriat Schmona bleiben die Stadtverwaltung und das Bildungssystem heute geschlossen, wie der\u00a0israelische\u00a0Kan-Sender berichtet. Auch in Jerusalem sind Proteste von Repr\u00e4sentanten der Stadt geplant, die auch w\u00e4hrend des j\u00fcngsten Kriegs immer wieder von der Hisbollah beschossen worden war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:51 Bericht \u00fcber Aufteilung des S\u00fcdlibanons durch Israel +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die\u00a0israelische\u00a0Armee unterteilt den weiter von ihr kontrollierten S\u00fcdlibanon laut einem Medienbericht nach der Waffenruhe in drei Abschnitte, in denen sie aktiv ist. Die sogenannte rote Linie bezeichne die erste Reihe von D\u00f6rfern direkt an der\u00a0israelisch-libanesischen\u00a0Grenze, berichtet die\u00a0israelische\u00a0Zeitung &#8222;Jediot Achronot&#8220;. Dort seien die meisten Geb\u00e4ude bereits zerst\u00f6rt, in dem Gebiet hielten sich keine K\u00e4mpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz mehr auf, in einigen Orten h\u00e4tten\u00a0israelische\u00a0Bodentruppen fest Stellungen bezogen. Die gelbe Linie &#8211; nach dem Modell des auch nach einer Waffenruhe weiter zur H\u00e4lfte von\u00a0Israel\u00a0besetzten Gazastreifens &#8211; verlaufe in sechs bis zehn Kilometer entfernt von der Grenze, berichtete das Blatt. In dieser Zone, in der Dutzende von D\u00f6rfern liegen, solle Beschuss von Orten im Norden\u00a0Israels\u00a0unterbunden werden, haupts\u00e4chlich durch Raketen. In dieser Zone seien\u00a0israelische\u00a0Bodentruppen noch im Einsatz, es gebe etwa im Bereich der Hisbollah-Hochburg Bint Dschubail auch noch vereinzelt K\u00e4mpfe.\u00a0Die dritte Linie reiche bis zum Litani-Fluss, der in etwa 30 Kilometer Entfernung von der Grenze reicht. In dem Bereich wolle die Armee ihre Kontrolle vor allem durch &#8222;Feuerkraft und Beobachtungsposten durchsetzen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:24 Irans\u00a0Pr\u00e4sident pocht auf &#8222;nukleare Rechte&#8220; seines Landes +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0iranische\u00a0Pr\u00e4sident Massud Peseschkian unterstreicht mit neuen \u00c4u\u00dferungen die Differenzen mit den USA im Streit \u00fcber das Atomprogramm der Islamischen Republik. US-Pr\u00e4sident Donald Trump sage, der\u00a0Iran\u00a0d\u00fcrfe seine &#8222;nuklearen Rechte&#8220; nicht aus\u00fcben, nenne aber kein Verbrechen, das dies begr\u00fcnde, zitiert die Nachrichtenagentur Isna Peseschkian. &#8222;Wer ist er, dass er einer Nation ihre Rechte abspricht?&#8220;, erkl\u00e4rt Peseschkian demnach.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:54 Chamenei droht US-Milit\u00e4r mit &#8222;vernichtendem Schlag&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Stra\u00dfe von Hormus ist wieder gesperrt. Satellitenbilder zeigen, dass Schiffe vor der Meerenge umdrehen. Mehrere Tanker werden sogar beschossen. Der Iran spricht eine deutliche Drohung in Richtung der USA aus. Donald Trump bleibt weiter optimistisch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:22 US-Marine plant Enterung von iranischen Handelsschiffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben von US-Beamten bereitet sich das US-Milit\u00e4r darauf vor, in den kommenden Tagen mit dem\u00a0Iran\u00a0in Verbindung stehende \u00d6ltanker zu entern und Handelsschiffe in internationalen Gew\u00e4ssern zu beschlagnahmen, womit es seine Marineoperationen \u00fcber den Nahen Osten hinaus ausweitet. Diese Planungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass das\u00a0iranische\u00a0Milit\u00e4r seinen Zugriff auf die Stra\u00dfe von Hormus weiter versch\u00e4rft und mehrere Handelsschiffe angegriffen hat, w\u00e4hrend es erkl\u00e4rte, die Wasserstra\u00dfe werde vom\u00a0Iran\u00a0&#8222;streng kontrolliert&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:41 Iran: Haben &#8222;auf dem Schlachtfeld&#8220; gewonnen &#8211; USA hat &#8222;Kriegsziele verfehlt&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ghalibaf sagte am Samstag, der\u00a0Iran\u00a0habe den Krieg &#8222;auf dem Schlachtfeld&#8220; gewonnen. Die USA h\u00e4tten ihre Kriegsziele nicht erreicht und der\u00a0Iran\u00a0kontrolliere die strategisch wichtige Stra\u00dfe von Hormus. Der\u00a0Iran\u00a0habe auch der Waffenruhe mit den USA nur zugestimmt, &#8222;weil sie unseren Forderungen zugestimmt haben&#8220;. Die am 7. April zwischen Washington und Teheran vereinbarte zweiw\u00f6chige Waffenruhe l\u00e4uft nach jetzigem Stand am kommenden Mittwoch aus. Die Vermittler um Pakistan versuchen, eine dauerhafte L\u00f6sung zu finden und die noch offenen Streitpunkte zwischen Washington und Teheran zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:42 Hisbollah dementiert Macron-Anschuldigungen nach Tod von UN-Soldat +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreich hat die vom\u00a0Iran\u00a0unterst\u00fctzte Hisbollah-Miliz f\u00fcr den Tod eines franz\u00f6sischen Blauhelmsoldaten im S\u00fcden des Libanon verantwortlich gemacht. Es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah &#8222;f\u00fcr diesen Angriff verantwortlich ist&#8220;, erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Emmanuel Macron im Onlinedienst X. Die libanesische Regierung verurteilt den Angriff und k\u00fcndigt an, &#8222;die Angreifer zur Verantwortung zu ziehen&#8220;. Die Hisbollah weist jegliche Verantwortung von sich und kritisiert die mit Israel vereinbarte Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:51 Juso-Chef fordert \u00dcbergewinnsteuer wegen Krisenprofiten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Juso-Chef Philipp T\u00fcrmer fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich einer \u00dcbergewinnsteuer zur Absch\u00f6pfung von Krisenprofiten nicht entgegenzustellen. &#8222;Es gibt eine Vereinbarung der Koalitionspartner&#8220;, sagt T\u00fcrmer. &#8222;Und es gibt eine Mehrheit von \u00fcber 70 Prozent der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Deutschland, die sagen, wir wollen es nicht mehr hinnehmen, dass sich irgendwelche Konzerne auf unseren Kosten bereichern. Dem sollte sich ein Bundeskanzler auch verpflichtet f\u00fchlen. &#8222;Die Koalitionsspitzen hatten sich offen f\u00fcr so eine Steuer gezeigt. Sie begr\u00fc\u00dften, dass die EU sie pr\u00fcft &#8211; Kanzler Friedrich Merz hatte aber zugleich seine Zweifel an der Ma\u00dfnahme bekr\u00e4ftigt. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hatte aus ihrer Kritik an einer solchen Steuer auf kriegsbedingte Extraprofite der Mineral\u00f6lkonzerne keinen Hehl gemacht. Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil spricht sich daf\u00fcr aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:12 Gefechte im Libanon trotz Waffenrufe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei\u00a0Gefechten\u00a0im\u00a0S\u00fcdlibanon\u00a0wird nach Angaben des israelischen Milit\u00e4rs\u00a0ein\u00a0Soldat\u00a0get\u00f6tet.\u00a0Neun weitere\u00a0Soldaten\u00a0seien verwundet worden,\u00a0einer\u00a0von ihnen schwer, teilt das Milit\u00e4r mit. Eigentlich herscht seit der Nacht zum Freitag eine Waffenruhe im Libanon. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:34 Europ\u00e4ische Staaten klagen \u00fcber R\u00fcckgang der Touristenzahlen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schweiz, \u00d6sterreich und Gro\u00dfbritannien beklagen wegen des\u00a0Iran-Kriegs und seinen Folgen weniger Touristen. G\u00e4ste aus Asien h\u00e4tten im M\u00e4rz storniert, unter anderem, weil Fl\u00fcge \u00fcber Drehkreuze im Nahen Osten wie Dubai ausfielen, berichtet der Sprecher von Schweiz Tourismus, Andr\u00e9 Aschwanden. Auch Neubuchungen n\u00e4hmen ab. &#8222;Dies ist umso ung\u00fcnstiger, als dass aktuell in den Golfstaaten, aber auch in Indien oder S\u00fcdostasien eigentlich Hochsaison w\u00e4re f\u00fcr Reisen nach Europa und in die Schweiz&#8220;, sagt er der dpa.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:47 Iran: Weit entfernt von endg\u00fcltiger Einigung mit den USA +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter gro\u00dfe Differenzen. Man habe zwar Fortschritte erzielt, doch gebe es weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den beiden Staaten, erkl\u00e4rt Irans Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Einige Streitpunkte seien zwar gel\u00f6st worden, andere Punkte blieben jedoch ungekl\u00e4rt. Man sei noch &#8222;weit von einer endg\u00fcltigen Einigung entfernt.&#8220; Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Stra\u00dfe von Hormus, sagt Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:02 Hisbollah-Chef: bleiben trotz Waffenruhe einsatzbereit +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef der libanesischen Hisbollah-Miliz sieht die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte Waffenruhe als Erfolg seiner Schiiten-Organisation. Die Feuerpause w\u00e4re nicht ohne den Kampf seiner Miliz im S\u00fcdlibanon erreicht worden, sagt Naim Kassim laut einer am Abend ver\u00f6ffentlichten Mitteilung. Kurz nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hatten sich auch die vom Iran unterst\u00fctzte Hisbollah und Israels Milit\u00e4r erneut K\u00e4mpfe geliefert. In der Nacht zum Freitag trat die Waffenruhe in Kraft. Die libanesische Regierung und ihre Armee sind dabei selbst nicht Konfliktpartei.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:14 Bericht: Iran hat gen\u00fcgend Waffen, um Stra\u00dfe von Hormus noch lange lahmzulegen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die &#8222;New York Times&#8220; schreibt unter Berufung auf US-Milit\u00e4r- und Geheimdienstvertreter, dass der Iran noch immer \u00fcber etwa 40 Prozent seines Bestands an Angriffsdrohnen und mehr als 60 Prozent seiner Raketenwerfer verf\u00fcgt. Das sei mehr als genug, um den Schiffsverkehr in der Stra\u00dfe von Hormus auch in Zukunft lahmzulegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:12 Trump beruft Sitzung im Wei\u00dfen Haus ein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump beruft einem Medienbericht zufolge eine Sitzung im Lagezentrum des Wei\u00dfen Hauses ein, um die erneute Blockade der Stra\u00dfe von Hormus und die Verhandlungen mit dem Iran zu besprechen. Axios berichtet, dass ein hochrangiger US-Beamter davor warnt, dass der Krieg offenbar innerhalb weniger Tage wieder ausbrechen k\u00f6nnte, sofern es nicht zu einem Durchbruch bei den Friedensgespr\u00e4chen komme. Der Beamte teilte Axios auch mit, dass unter anderem der US-Vizepr\u00e4sident JD Vance, Au\u00dfenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und Finanzminister Scott Bessent sowie weitere hochrangige Regierungsvertreter an der heutigen Sitzung teilgenommen h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:35 Irans Revolutionsgarden drohen mit Angriff auf alle Schiffe an Stra\u00dfe von Hormus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf alle Schiffe, welche die f\u00fcr den Welthandel immens wichtige Stra\u00dfe von Hormus zu durchfahren versuchen. &#8222;Jeder Versuch, sich der Stra\u00dfe von Hormus zu n\u00e4hern, wird als Kooperation mit dem Feind betrachtet werden&#8220;, warnen die Revolutionsgarden in einer Erkl\u00e4rung auf ihrer Website &#8222;Sepah News&#8220;. Jedes Schiff, das auf die Meerenge zufahre, werde &#8222;ins Visier genommen&#8220;. Die Revolutionsgarden warnen alle Schiffe &#8222;von jeglicher Art&#8220; davor, ihre Ankerpl\u00e4tze im Persischen Golf und dem Golf vom Oman nicht zu verlassen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:06 Bericht: Niederlande aktivieren Energiekrisenplan +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die niederl\u00e4ndische Regierung setzt einem Medienbericht zufolge die erste Stufe ihres Energiekrisenplans in Kraft. Der 2022 infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine ausgearbeitete Plan wird damit zum ersten Mal aktiviert, meldet die Nachrichtenagentur ANP unter Berufung auf Regierungskreise. Dieser Schritt besagt, dass die Kraftstoffm\u00e4rkte gest\u00f6rt sind, ohne dass unmittelbare Engp\u00e4sse bestehen. Die Energiem\u00e4rkte werden nun streng \u00fcberwacht, w\u00e4hrend sich Regierung und Wirtschaft auf eine Verschlechterung der Lage vorbereiten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-35-Bundesregierung-verurteilt-Angriff-auf-Blauhelm-Soldaten-aufs-Schaerfste-id30730110.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:45 T\u00fcrkei fordert Verl\u00e4ngerung von Waffenruhe +++TeilenFolgen auf: Die T\u00fcrkei fordert eine Verl\u00e4ngerung der am&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":111764,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10450,1010,10180,9411,750,7204,40,5474,2097,41,269,39,10191,439,66,65,64],"class_list":{"0":"post-111763","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-iran","10":"tag-iran-konflikt","11":"tag-iranisches-atomprogramm","12":"tag-israel","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naher-osten","16":"tag-nahost-konflikt","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-us-militaer","21":"tag-usa","22":"tag-welt","23":"tag-world","24":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116431521452614144","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111763","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111763"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111763\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/111764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=111763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=111763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}