{"id":114834,"date":"2026-04-21T05:41:10","date_gmt":"2026-04-21T05:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/114834\/"},"modified":"2026-04-21T05:41:10","modified_gmt":"2026-04-21T05:41:10","slug":"mut-geht-auch-leise-burgenlaenderin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/114834\/","title":{"rendered":"Mut geht auch leise &#8211; Burgenl\u00e4nderin"},"content":{"rendered":"<p class=\"articleMain__altText\">\n                        \u00a9 Barbara Amon\n                    <\/p>\n<p>W\u00e4hrend diese Ausgabe in Druck ging, zelebrierte Stefanie Frank einen der vielleicht wichtigsten Tage in ihrem Leben: die Pr\u00e4sentation ihres Buches, in dem sie ihre Lebensgeschichte erz\u00e4hlt. \u201eIch \u00fcbe jeden Tag\u201c, sagt sie und l\u00e4chelt das warmherzige sch\u00fcchterne L\u00e4cheln, das sie uns bei unserem Besuch immer wieder schenkt.<\/p>\n<p>Ihre geliebte Oma musste an dem Tag leider ins Spital. Mit so etwas umzugehen, koste ihr besonders viel Kraft, wird sie uns sp\u00e4ter erkl\u00e4ren. Mehr als den meisten Menschen. Sie war 18, als sie das erste Mal die Diagnose erhielt: Kinder- und Jugendpsychose. Die Welt, die sie in psychotischen Phasen wahrnahm, hatte oft wenig mit der Wirklichkeit zu tun; mitunter belastende Wahnvorstellungen geh\u00f6rten dazu. <\/p>\n<p>Die psychische Erkrankung nimmt seit jungen Jahren in unterschiedlichem Ausma\u00df Teile ihres Lebens ein. Heute ist sie 37 Jahre alt, es gehe ihr gut und der letzte Spitalsaufenthalt ist sieben Jahre her; mit \u00fcber 40, so habe man es ihr in Aussicht gestellt, k\u00f6nnte dieses Kapitel \u00fcberhaupt ein Ende finden. \u201eWenn nicht, habe ich heute eine wirklich gute Psychiaterin, aber ich habe nicht mehr vor, wieder krank zu werden\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_Buchcover_c_edition-lex-liszt12-683x1024.jpg\" alt=\"Mut: Buntes Buchcover mit Titel \u201eImmer wenn ich mit Jesus chille\u201c\" class=\"wp-image-47020\" style=\"width:336px;height:auto\"  \/>\u00a9 edition lex liszt12<\/p>\n<p>\u00dcberall Kunst<\/p>\n<p>Ihr feiner Humor t\u00e4nzelt auch \u00fcber ihre Zeichnungen \u2013 und vibriert zwischen den Zeilen ihres Romans. \u201eImmer wenn ich mit Jesus chille\u201c lautet der Titel des in der edition lex liszt 12 ver\u00f6ffentlichten Buches, in dem Stefanie Frank offen \u00fcber ihr Leben mit Psychosen schreibt.<\/p>\n<p>Dieses Leben lebt sie in M\u00f6nchhof mit ihrem Partner, ihrer Mama und Oma in einem bunten Stefanie-Universum: Selbst an der Hausmauer h\u00e4ngen Bilder, kaum ein Stein ist unverziert und wenn sie auf dem Stockerl vor ihrer blitzblauen T\u00fcr sitzt, beobachtet sie gerne ihren Wunschbaum \u2013 f\u00e4llt eines der beschrifteten R\u00f6llchen hinunter, geht der Wunsch in Erf\u00fcllung, sagt sie.<\/p>\n<p>All das ist erst sozusagen der Prolog, der Vorgarten. Drinnen im Haus avancieren die W\u00e4nde im Stiegenhaus und den Gang entlang zur Galerie; hier kann man sich unter anderem in den gro\u00dfformatigen Tuschzeichnungen verlieren, die detailreich Szenen aus ihrem Leben zeigen. Sie tragen aber auch gesellschaftskritische Botschaften in sich, wie das Werk \u201eApokalypse\u201c, in dem sie neben vielen anderen Themen den modernen Sch\u00f6nheitswahn hinterfragt.<\/p>\n<p>Jesus und Alf<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste kreative Oase, die auch als Schreibwerkst\u00e4tte fungiert, befindet sich im Garten: Aus einem Fenster blickt der Titelgeber ihres Buches, \u201eich hab\u2019 mir gedacht, der Jesus passt da gut, weil er viele Anh\u00e4nger hat\u00a0\u2013 und ich eben diesen einen\u201c, sagt Stefanie Frank und deutet auf den bunt bemalten Wohnwagen. Ein Atelier gibt es au\u00dferdem noch, es befindet sich im alten Stall\u00a0\u2013 und auch dort sind die W\u00e4nde voll mit dem facettenreichen Schaffen der K\u00fcnstlerin. Neben pointierten Portr\u00e4ts grinst Alf, der haarige TV-Star der 1980er, von einem Bild, \u201eweil ich manchmal das Gef\u00fchl habe, ich bin auch wie eine Au\u00dferirdische\u201c, sagt Stefanie.<\/p>\n<p>Damit dieses Gef\u00fchl nicht das Kommando \u00fcber ihr Leben \u00fcbernimmt, \u201earbeite ich extrem viel an mir\u201c, beschreibt sie. \u201eIch bin in Therapie, meditiere, gehe jeden Tag zwei Stunden spazieren, mache viel Gartenarbeit \u2013 und nat\u00fcrlich meine Kunst.\u201c Die Zeiten, in denen sie Entspannung in Marihuana oder Alkohol suchte \u2013 man findet solche Episoden in ihrem Roman \u2013, sind l\u00e4ngst vorbei. \u201eIch lebe abstinent, seit ich 21 bin.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"47022\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_2-683x1024.jpg\" alt=\"Mut: Frau zeigt auf detailreiche Zeichnung an einer Wand voller Bilder\" class=\"wp-image-47022\"  \/>Galerie im Stiegenhaus. Ihr Seelenleben, ihre Sorge um die Natur, aber auch tiefgr\u00fcndige Gesellschaftskritik pr\u00e4gen Stefanie Franks Arbeiten.\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"47023\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_3-683x1024.jpg\" alt=\"Mut: Detailaufnahme einer komplexen schwarz-wei\u00dfen Zeichnung mit Figuren\" class=\"wp-image-47023\"  \/>\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"47021\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_1-683x1024.jpg\" alt=\"Mut: Frau steht vor gerahmten Kunstwerken und blickt zur Seite\" class=\"wp-image-47021\"  \/>\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p>Rebellische Jugendliche<\/p>\n<p>Wenn Stefanie k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig ist, switcht sie gerne zwischen verschiedenen Medien; das war schon in ihrer Kindheit so. Sie war zw\u00f6lf, als ihr Papa sich eine Videokamera zulegte: \u201eIch hab\u2019 meine Legofiguren und Barbies versch\u00f6nert, sie spielen lassen \u2013 und gefilmt\u201c, erinnert sie sich. Sie mochte Rollenspiele, verkleidete sich als Wahrsagerin und Alien und schrieb Geschichten rund um ihren Hasen Rudi.<br \/>Als rebellische Jugendliche entdeckte sie das Zeichnen f\u00fcr sich; als sie einmal mehr im Unterricht f\u00fcr ihr Talent gelobt wurde, beschloss sie, nach Wien an eine Kunstschule zu gehen. <\/p>\n<p>Der Eignungstest klappte, der \u201eEinbruch\u201c geschieht bei ihrem ersten Praktikum: Stefanie geht es abrupt und anhaltend sehr schlecht, sie muss abbrechen. Zu Beginn vermutete man noch eine Grippe, aber als sich ihr Zustand nicht besserte, pilgerte ihre Mama mit ihr von einer\/m \u00c4rzt*in zur\/m anderen \u2013 bis zur Diagnose Kinder- und Jugendpsychose. Die Sch\u00fclerin bekommt Medikamente verschrieben, auch gegen ihre \u00c4ngste und die Traurigkeit, eine Therapie lehnt sie lange ab \u2013 bis zu einem Schl\u00fcsselerlebnis. \u201eIch bin eines Tages nur zur Trafik und hab\u2019 dabei Angstzust\u00e4nde bekommen. Dann ist ein Bekannter vorbeigefahren und ich hab\u2019 mir nur gedacht: Mensch, ich will das alles nicht mehr, ich will so gerne auch ein normales Leben.\u201c<\/p>\n<p>Befreiungsschlag<\/p>\n<p>Sie macht ihre erste Therapie, aber es folgen noch einige Berg- und Talfahrten sowie Spitals\u00adaufenthalte, bis sie zu ihrer heutigen \u00c4rztin und den richtigen Medikamenten kommt; auch eine Reha in Rust hilft ihr auf ihrem Weg \u2013 und der R\u00fcckhalt von Familie und Freunden.<\/p>\n<p>\u201eEs geh\u00f6rt viel dazu, dass es einem Menschen mit Psychosen gut geht, dass man stabil ist\u201c, sagt Stefanie Frank. Sie zweifle viel an sich; wenn es in zwischenmenschlichen Beziehungen Konflikte gibt, nage das sehr an ihr. \u201eIch kann mich schwer abgrenzen, nehme alles intensiver wahr. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"980\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_8.jpg\" alt=\"Mut: Portr\u00e4t einer l\u00e4chelnden Frau vor blauem Hintergrund\" class=\"wp-image-47028\" style=\"width:288px;height:auto\"  \/>\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p>\u00dcber psychische Erkrankungen zu reden, sollte endlich salonf\u00e4hig sein.<\/p>\n<p>Gegen gesellschaftliche Tabus<\/p>\n<p>Das ist beispielsweise so: Du sitzt im Bus, h\u00f6rst eine Unterhaltung und bist \u00fcberzeugt: Die reden \u00fcber mich. Kaum ein ,Psychotiker\u2018 w\u00fcrde sich allein sagen trauen: ,Ich glaube, ich bin Gott\u2018, aber ein Gotteswahn geh\u00f6rt oft dazu. \u2013 Auch deswegen habe ich meine Geschichte ver\u00f6ffentlicht, dass man \u00fcber all das ins Reden kommt. Ich w\u00fcnsche mir mehr Verst\u00e4ndnis, Toleranz, Liebe und G\u00fcte \u2013 und es ist f\u00fcr mich auch ein Befreiungsschlag: Endlich muss ich mich nicht mehr verstecken und darf die sein, die ich bin.\u201c Das sei eine Erleichterung, berge aber auch Angst vor den Reaktionen. Auf einem Dorffest habe sie erlebt, wie eine Frau in wenigen Minuten ihre ganze (k\u00f6rperliche) Krankengeschichte beschrieb, \u201eaber psychische Erkrankungen sind f\u00fcr die Gesellschaft ein Tabu, obwohl so viele betroffen sind. Es ist 2026, dar\u00fcber reden sollte endlich salonf\u00e4hig sein.\u201c<\/p>\n<p>\u201eImmer wenn ich mit Jesus chille\u201c\u00a0\u2013 der Titel sei eine Eingebung gewesen. Mit Religion habe weder sie noch ihr Buchtitel viel zu tun, Jesus stehe symbolisch f\u00fcr den Begriff N\u00e4chstenliebe. \u201eMan kann sich ein Beispiel daran nehmen, einen Schritt aus sich heraus- und auf die Menschen zuzugehen; es ist egal, ob es ein Psychotiker, ein Alkoholiker, ein Blinder oder ein Gefl\u00fcchteter ist, es geht um das Menschliche \u2013 das ist f\u00fcr mich Spiritualit\u00e4t.\u201c Sie schreibt auch \u00fcber ihre Schwarzen Freunde, \u00fcber ein Asylheim, das sie regelm\u00e4\u00dfig besuchte; sie versteht ihr Buch auch als einen Beitrag gegen Rassismus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"47026\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_6-683x1024.jpg\" alt=\"Blau bemalte Wand mit Baum- und Figurenmotiv neben einem Kissen\" class=\"wp-image-47026\"  \/>Stefanie-Universum. Wohin man auch blickt,  ihr Zuhause in M\u00f6nchhof ist voller Kunstwerke.\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"47025\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_5-683x1024.jpg\" alt=\"Bunte Kunstwerke und Objekte an einer Au\u00dfenwand befestigt\" class=\"wp-image-47025\"  \/>\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"47024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_4-683x1024.jpg\" alt=\"Dekoratives Windspiel h\u00e4ngt an einem Baum im Garten\" class=\"wp-image-47024\"  \/>\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p>Abgrund und Ausblick<\/p>\n<p>Mit ihrer Diagnose habe sie umzugehen gelernt, aber es sei ein lebenslanger Prozess, wei\u00df Stefanie Frank. \u201eIch w\u00fcrde nie von mir sagen, ich w\u00e4re gesund und geheilt, der Abgrund lauert \u00fcberall.\u201c Sie macht sich oft gro\u00dfe Sorgen um ihre Lieben und gleichzeitig auch, ob sie damit klarkommen k\u00f6nnte, wenn tats\u00e4chlich etwas Schlimmes passiert. Das k\u00f6nnte n\u00e4mlich eine Psychose ausl\u00f6sen: also das Abdriften in eine andere Welt, \u201eda beamt man sich halt weg, weil man bestimmte Dinge nicht aush\u00e4lt und verstehen kann. Am liebsten w\u00e4re es mir, wenn alles bleibt, wie es ist\u201c, sagt Stefanie Frank \u2013 und meint damit vor allem, dass es ihren Lieben weiterhin gut gehen soll.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"980\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_B_EM_Stefanie-Frank_c_Barbara-Amon_7.jpg\" alt=\"Mut: Zwei Frauen sitzen drau\u00dfen am Tisch und unterhalten sich\" class=\"wp-image-47027\"  \/>\u00a9 Barbara Amon<\/p>\n<p>Denn ihr \u201eGlitzerhirn\u201c, wie sie es einmal beschreibt, scheint stets vor neuen Ideen \u00fcberzugehen. Wenngleich sie gerade ihre ersten \u00f6ffentlichen Schritte als Autorin absolviert, kann sie sich schon eine Art Fortsetzung vorstellen, ein praktisches Selbsthilfebuch. \u201eIch w\u00fcrde gerne zuerst die Welt retten und erst dann im Garten chillen\u201c, lacht sie. \u201eDie Welt ist ja ein abstrakter Begriff; wenn ich nur einen Menschen inspirieren kann, habe ich schon sehr viel gewonnen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.frankstefanie.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">www.frankstefanie.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 Barbara Amon W\u00e4hrend diese Ausgabe in Druck ging, zelebrierte Stefanie Frank einen der vielleicht wichtigsten Tage in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":114835,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[158,46,42,40772,147,16400,44,14842,40773,40774,40775,40776,148],"class_list":{"0":"post-114834","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-art","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-burgenlaenderin","12":"tag-entertainment","13":"tag-kuenstlerin","14":"tag-oesterreich","15":"tag-roman","16":"tag-romandebuet","17":"tag-schriftstellerin","18":"tag-stefanie-frank","19":"tag-tuschzeichnungen","20":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116441100108094219","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/114835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=114834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=114834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}