{"id":114840,"date":"2026-04-21T05:44:09","date_gmt":"2026-04-21T05:44:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/114840\/"},"modified":"2026-04-21T05:44:09","modified_gmt":"2026-04-21T05:44:09","slug":"neue-zweifel-an-sicherheit-von-recall-in-windows-11-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/114840\/","title":{"rendered":"Neue Zweifel an Sicherheit von Recall in Windows 11 | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Microsoft steht wegen seines KI-Tools Recall erneut in der Kritik. Ein Sicherheitsforscher hat eine L\u00fccke entdeckt, \u00fcber die sich sensible Daten abgreifen lassen. Trotz der Warnung reagierte der Konzern nicht wie erwartet und stufte den Hinweis nicht als Problem ein.<\/p>\n<p>Recall ist ein KI-Feature f\u00fcr Windows 11, das Nutzeraktivit\u00e4ten \u00fcberwacht. Daf\u00fcr erstellt das System regelm\u00e4\u00dfig Screenshots, wertet sie aus und speichert Inhalte. Ziel ist es, Abl\u00e4ufe nachvollziehbar zu machen und die Arbeit zu erleichtern. Doch genau diese Funktion sorgt seit Beginn f\u00fcr Kritik, weil dabei auch pers\u00f6nliche und sensible Daten gesammelt werden. Beh\u00f6rden hatten das Tool deshalb bereits im Blick.<\/p>\n<p>Forscher findet Zugriff auf Daten<\/p>\n<p>Laut dem Online-Magazin \u201e<a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/report\/912101\/microsoft-windows-recall-new-security-concerns-response\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link--external text-link\">The Verge<\/a>\u201c gelang es dem Sicherheitsexperten Alexander Hagenah, eine Schwachstelle auszunutzen. Die Daten werden zwar verschl\u00fcsselt gespeichert, sind aber angreifbar, sobald sie verarbeitet werden. Hagenah entwickelte ein Programm mit dem Namen TotalRecall Reloaded. Es setzt genau in diesem Moment an und liest sowohl Screenshots als auch erkannte Texte aus, wenn sie den gesch\u00fctzten Bereich verlassen.<\/p>\n<p>Hagenah meldete den Fund im April 2026. Doch <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/microsoft\/nachrichten-news-fotos-videos-16834622.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Microsoft<\/a> schloss den Bericht. Sicherheitschef David Weston erkl\u00e4rte, Recall funktioniere wie vorgesehen. Es handle sich nicht um eine Schwachstelle. Der Forscher sieht darin eher ein Problem im Design. Microsoft verweist auf Schutzmechanismen, die dauerhaftes Auslesen verhindern sollen.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaTool umgeht Schutzmechanismen<\/p>\n<p>Nach Angaben von Hagenah lassen sich diese Ma\u00dfnahmen jedoch umgehen. Sein Programm funktioniert sogar beim Start \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/microsoft\/nachrichten-news-fotos-videos-16834622.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Windows<\/a> Hello. Damit widerspricht er der Einsch\u00e4tzung des Konzerns. F\u00fcr Nutzer bleibt ein ungutes Gef\u00fchl, weil die Sicherheit offenbar nicht durchgehend gew\u00e4hrleistet ist. Microsoft will Recall inzwischen \u00fcberarbeiten und die aktuelle Version ersetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Microsoft steht wegen seines KI-Tools Recall erneut in der Kritik. 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