{"id":114844,"date":"2026-04-21T05:46:11","date_gmt":"2026-04-21T05:46:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/114844\/"},"modified":"2026-04-21T05:46:11","modified_gmt":"2026-04-21T05:46:11","slug":"europas-unberuehrteste-nationalparks-wo-die-wildnis-noch-das-sagen-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/114844\/","title":{"rendered":"Europas unber\u00fchrteste Nationalparks: Wo die Wildnis noch das Sagen hat"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie diesen Sommer ganz in die Natur eintauchen m\u00f6chten, um Landschaften zu erkunden, die vom Menschen kaum ber\u00fchrt sind und in denen Hunderte Vogelarten leben, dann k\u00f6nnte diese Rangliste genau das Richtige f\u00fcr Sie sein.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Sie <a href=\"https:\/\/lovevelo.co.uk\/blogs\/europes-most-natural-national-park\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">listet die 75 unber\u00fchrtesten Nationalparks Europas<\/a> auf und basiert auf Kriterien wie der Anzahl der Schutzgebiete, der Artenvielfalt und dem Ausma\u00df k\u00fcnstlicher Lichtverschmutzung.<\/p>\n<p>Der bulgarische Rila-Nationalpark mit seinen 28 Schutzgebieten auf 1.400 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel f\u00fchrt die Liste an, wie die britische Radreise-Website Love Velo berichtet.<\/p>\n<p>Die Hauptattraktion dieses Parks sind die Sieben Seen, Gletscherbecken inmitten eines dichten, smaragdgr\u00fcnen Kiefernwaldes.<\/p>\n<p>Aber auch die raue Gebirgslandschaft und die kurvenreichen Strecken durch die Wildnis d\u00fcrften Radfahrer anlocken.<\/p>\n<p>An zweiter Stelle der Liste steht die spanische Sierra Nevada, deren Bergwelt afrikanische und europ\u00e4ische Landschaften zu vereinen scheint.<\/p>\n<p>Dank ihrer extremen H\u00f6henlage kann man auf nur etwa hundert Kilometern von schneebedeckten Gipfeln bis hinunter zu den Str\u00e4nden des Mittelmeers fahren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Radfahrer bietet der Park mit seinem Gef\u00e4lle sowohl sanfte Abfahrten als auch anspruchsvolle Anstiege.<\/p>\n<p>Der slowenische Triglav-Nationalpark auf Platz drei zieht Wassersportler an, die auf dem 138 Kilometer langen Fluss So\u010da raften oder durch die Julischen Alpen wandern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An vierter Stelle folgt ein weiterer spanischer Park: der Nationalpark Caba\u00f1eros.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu den zuvor genannten Parks ist er kleiner, beeindruckt jedoch mit einer bemerkenswerten Artenvielfalt, die laut Bericht mehr als 220 Vogelarten umfasst, darunter den spanischen Kaiseradler und den M\u00f6nchsgeier.<\/p>\n<p>&#8222;Der weitl\u00e4ufige Park mit mediterranen W\u00e4ldern und Buschland in Kastilien-La Mancha ist eines der sch\u00f6nsten noch verbliebenen Beispiele seines \u00d6kosystemtyps in Europa&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p>Die Hohen Tauern in \u00d6sterreich runden die Top f\u00fcnf ab. Mit einer Fl\u00e4che von 185.600 Hektar ist er der gr\u00f6\u00dfte Nationalpark der Alpen und einer der gr\u00f6\u00dften in ganz Mitteleuropa.<\/p>\n<p>Er ist umgeben von mehr als 300 Gletschern, die sich \u00fcber mehr als 30 Gipfel von \u00fcber 3.000 Metern erstrecken, darunter auch \u00d6sterreichs h\u00f6chster Berg, der Gro\u00dfglockner mit 3.798 Metern.<\/p>\n<p>Doch wenn es um die schiere Gr\u00f6\u00dfe geht, liegen die nordischen L\u00e4nder vorn. Finnlands riesiger Urho-Kekkonen-Nationalpark, der auf Platz neun liegt, umfasst 255.100 Hektar, w\u00e4hrend Lemmenjoki mit 285.000 Hektar auf Rang 13 folgt.<\/p>\n<p>Beide werden jedoch von den schwedischen Parks Fulufj\u00e4llet (Platz 25) und Abisko (Platz 23) in den Schatten gestellt, die 38 Millionen Hektar beziehungsweise fast 8 Millionen Hektar gro\u00df sind.<\/p>\n<p>Was die nordischen Parks au\u00dferdem auszeichnet, ist die v\u00f6llige Abwesenheit von k\u00fcnstlichem Licht. Besucher sind dort also nicht nur weit weg von der Zivilisation, sondern haben auch deutlich bessere Chancen, einen beeindruckenden Sternenhimmel zu sehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die H\u00f6he \u00fcber alles andere stellen, sind Frankreich und Italien die idealen Reiseziele.<\/p>\n<p>In jedem der beiden L\u00e4nder gibt es zwei Nationalparks mit einer durchschnittlichen H\u00f6he von mehr als 2.000 Metern: in Frankreich Vanoise (2.378 Meter) und \u00c9crins (2.056 Meter), in Italien Gran Paradiso (2.135 Meter) und Stelvio (2.041 Meter).<\/p>\n<p>Auch wenn sie nicht auf den vorderen Pl\u00e4tzen landeten, schafften es sechs deutsche Parks in die Top 75: Berchtesgaden, Harz und Bayerischer Wald mit ihrem bergigen und waldreichen Charakter sowie M\u00fcritz, S\u00e4chsische Schweiz und Schwarzwald, die sich eher durch Seenlandschaften und H\u00fcgel auszeichnen.<\/p>\n<p>Laut Love Velo wurden sie in der Rangliste leicht benachteiligt, da sie einen st\u00e4rkeren menschlichen Fu\u00dfabdruck aufweisen als andere Parks.<\/p>\n<p>Immer mehr Parks in Europa geraten durch \u00dcbertourismus und den Klimawandel unter Druck.<\/p>\n<p>Einer der j\u00fcngsten wegweisenden Rechtsakte der EU zum Schutz der Natur ist das Naturwiederherstellungsgesetz.<\/p>\n<p>Es ist seit August 2024 in Kraft und die erste EU-Verordnung, die die Mitgliedstaaten verpflichtet, ihre Umwelt nicht nur zu sch\u00fctzen, sondern auch wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Die Mitgliedstaaten m\u00fcssen nun bis September 2026 ihre Pl\u00e4ne vorlegen. Darin sollen sie erl\u00e4utern, welche Gebiete sie wiederherstellen und sch\u00fctzen wollen und wie sie dabei vorgehen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn Sie diesen Sommer ganz in die Natur eintauchen m\u00f6chten, um Landschaften zu erkunden, die vom Menschen kaum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":114845,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[76,75,74,17759,3369,7556],"class_list":{"0":"post-114844","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-eu","9":"tag-europa","10":"tag-europe","11":"tag-feiertag","12":"tag-reise","13":"tag-wandern"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116441119838426732","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114844","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114844"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114844\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/114845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=114844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=114844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}