{"id":11558,"date":"2026-02-25T02:33:10","date_gmt":"2026-02-25T02:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/11558\/"},"modified":"2026-02-25T02:33:10","modified_gmt":"2026-02-25T02:33:10","slug":"planetenparade-fasziniert-sechs-himmelskoerper-strahlen-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/11558\/","title":{"rendered":"Planetenparade fasziniert: Sechs Himmelsk\u00f6rper strahlen | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Am Abend des 28. Februar 2026 lohnt sich der Blick nach oben \u2013 gleich sechs Planeten stehen gemeinsam am Himmel.<\/p>\n<p>Von vielen Orten der Erde aus sind Merkur, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gleichzeitig zu sehen, versammeln sie sich kurz nach Sonnenuntergang in einem Himmelsbereich. Astronomen sprechen von einer sogenannten Planetenparade. Gemeint ist ein Schauspiel, bei dem die <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/planeten\/news-fotos-videos-17022636.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Planeten<\/a> aus Sicht der Erde entlang der Ekliptik einen Bogen von West nach Ost bilden.<\/p>\n<p>Beste Beobachtungszeit nach Sonnenuntergang<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise findet die Konstellation am Abend statt. Der 28. Februar ist allerdings ein mittleres Referenzdatum, an dem die Planeten an zahlreichen Orten weltweit besonders kompakt beisammenstehen\u00a0\u2013 das Sichtbarkeitsfenster ist gr\u00f6\u00dfer. Je nach Standort l\u00e4sst sich die Konstellation von Ende Februar bis in die ersten M\u00e4rztage hinein beobachten.  F\u00fcr mitteleurop\u00e4ische St\u00e4dte wie <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/berlin-regional\/home-15823246.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a>, Z\u00fcrich oder Wien nennen Experten h\u00e4ufig den 1. M\u00e4rz als besonders g\u00fcnstigen Abend.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaVier Planeten mit blo\u00dfem Auge sichtbar<\/p>\n<p>Wer das Spektakel beobachten will, sollte sich ungef\u00e4hr eine Stunde nach Sonnenuntergang orientieren. Merkur, Venus, Saturn und Neptun stehen dann tief im Westen bis S\u00fcdwesten. Uranus zeigt sich h\u00f6her im S\u00fcdwesten. Jupiter leuchtet im Osten beziehungsweise S\u00fcdosten deutlich \u00fcber dem Horizont. Die Planeten reihen sich entlang des scheinbaren Sonnenpfades auf.  Vier der sechs Planeten gelten als grunds\u00e4tzlich mit blo\u00dfem Auge sichtbar: Venus, Jupiter, Saturn und Merkur. Venus ist dabei das mit Abstand hellste Objekt nach dem Mond. Sie d\u00fcrfte im Sternbild <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/horoskop\/sternzeichen-wassermann-diese-zeichen-passen-am-besten-zu-ihm-62c44e75150fd13b038c58b5\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wassermann<\/a> auffallen. Jupiter leuchtet im Sternbild Zwillinge. Saturn erscheint schw\u00e4cher. Er steht etwas oberhalb von Merkur und Venus in der N\u00e4he des Sternbilds Fische. Merkur ist zwar hell, zeigt sich aber sehr niedrig \u00fcber dem westlichen Horizont und nur f\u00fcr kurze Zeit nach Sonnenuntergang. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"So sieht die Planetenkonstellation am 28. Februar von oberhalb der Ebene des Sonnensystems aus\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/bffca47e3497a80f9735937931af31b2,10fd2374.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">So sieht die Planetenkonstellation am 28. Februar von oberhalb der Ebene des Sonnensystems aus<\/p>\n<p>Foto: Vito Technology, Inc.\/Star Walk<\/p>\n<p>Uranus und Neptun nur mit Fernglas<\/p>\n<p>Uranus und Neptun gelten als Objekte f\u00fcr Fernglas- oder Teleskopbeobachtung. Uranus befindet sich im Sternbild Stier. Er steht in relativer N\u00e4he zum offenen Sternhaufen der Plejaden und deutlich h\u00f6her \u00fcber dem Horizont als die Planeten im Westen. Neptun liegt in der N\u00e4he von Saturn im Sternbild Fische. Wegen seiner geringen Helligkeit ist er visuell am anspruchsvollsten. Experten empfehlen, zuerst Saturn zu lokalisieren und dann im Umfeld nach dem schw\u00e4cheren Neptun zu suchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Am Abend des 28. 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