{"id":116240,"date":"2026-04-21T20:28:09","date_gmt":"2026-04-21T20:28:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/116240\/"},"modified":"2026-04-21T20:28:09","modified_gmt":"2026-04-21T20:28:09","slug":"iran-krieg-im-liveticker-2205-im-fall-neuer-angriffe-iran-droht-mit-beendigung-von-oel-produktion-in-golfregion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/116240\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 22:05 Im Fall neuer Angriffe: Iran droht mit Beendigung von \u00d6l-Produktion in Golfregion +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 22:05 Im Fall neuer Angriffe: Iran droht mit Beendigung von \u00d6l-Produktion in Golfregion +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranischen Revolutionsgarden haben bei Angriffen vom Territorium seiner Nachbarstaaten aus auf den Iran damit gedroht, die \u00d6lproduktion in der Golfregion zu beenden. &#8222;Die s\u00fcdlichen Nachbarn sollten wissen: Wenn ihre geografische Lage und ihre Einrichtungen dazu genutzt werden, im Dienste der Feinde Angriffe auf die iranische Nation zu starten, k\u00f6nnen sie sich von der \u00d6lf\u00f6rderung im Nahen Osten verabschieden&#8220;, zitierte die Nachrichtenagentur Fars den Kommandeur der Luft- und Raumfahrtstreitkr\u00e4fte der Revolutionsgarden, Madschid Mussawi. Die Drohung erfolgte kurz vor dem Auslaufen einer zweiw\u00f6chigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte mit massiven Angriffen gedroht, sollten die US-Forderungen bis zum Ende der Waffenruhe nicht erf\u00fcllt werden. Seit Beginn des Kriegs durch US-israelische Angriffe Ende Februar hat der Iran wiederholt Angriffe auf Golfstaaten ausgef\u00fchrt, denen Teheran vorwirft, Washington zu helfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:30 Iran: USA versto\u00dfen mit Blockade gegen Waffenruhe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor Auslaufen der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran wirft Teheran Washington erneut Verletzungen der Feuerpause vor. &#8222;Iranische H\u00e4fen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Versto\u00df gegen die Waffenruhe&#8220;, schreibt der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi auf X. Der Angriff auf ein Handelsschiff und die &#8222;Geiselnahme&#8220; seiner Besatzung sei ein noch schwerwiegenderer Versto\u00df. US-Streitkr\u00e4fte hatten in der Nacht zu Dienstag einen \u00d6ltanker geentert, der zuvor von den USA wegen Zusammenarbeit mit dem Iran mit Sanktionen belegt worden war. W\u00e4hrend die Zeit f\u00fcr eine Einigung zwischen den USA und dem Iran angesichts der bald auslaufenden Waffenruhe dr\u00e4ngt, ist nach wie vor unklar, ob es zu neuen Gespr\u00e4chen zwischen den USA und dem Iran kommt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Wochenende seine Bereitschaft dazu signalisiert &#8211; und sich bis zuletzt optimistisch gegeben. Die Abreise der US-Delegation um Vizepr\u00e4sident JD Vance verz\u00f6gert sich jedoch US-Medienberichten zufolge. Aus dem Iran gibt es bisher keine offizielle Zusage f\u00fcr weitere Friedensgespr\u00e4che in Pakistan.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:00 Analyse: Trump bleiben fast nur neue milit\u00e4rische Angriffe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Welt blickt nach Pakistan, wo Vertreter des Iran und der USA erneut zusammenkommen sollen, um \u00fcber den Krieg im Nahen Osten zu verhandeln. ntv-Korrespondent Gordian Fritz spricht \u00fcber das &#8222;S\u00e4belrasseln&#8220; vor den Gespr\u00e4chen und erkl\u00e4rt, ob Trump bereits eine &#8222;lame duck&#8220; ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:30 Friedensgespr\u00e4che in der Schwebe: Abreise von Vance nach Pakistan verz\u00f6gert sich +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor einer m\u00f6glichen zweiten Verhandlungsrunde mit dem Iran in Pakistan verz\u00f6gert sich US-Medienberichten zufolge die Abreise der US-Delegation um Vizepr\u00e4sident JD Vance. Er h\u00e4tte eigentlich am Morgen (Ortszeit Washington) zu einer m\u00f6glichen weiteren Verhandlungsrunde mit dem Iran aufbrechen sollen, berichten die &#8222;New York Times&#8220; und der Sender CNN. Stattdessen befinde sich Vance aber noch in Washington, um an weiteren politischen Besprechungen im Wei\u00dfen Haus teilzunehmen, hie\u00df es unter Berufung auf einen Regierungsbeamten. &#8222;Axios&#8220;-Reporter Barak Ravid schrieb auf der Plattform X, dass sich auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, noch in den USA bef\u00e4nden. Das Flugzeug, das sie am Vormittag von Miami nach Pakistan h\u00e4tte bringen sollen, sei erst am Mittag abgehoben &#8211; und h\u00e4tte sich auf den Weg nach Washington gemacht. Dort trafen laut CNN auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und US-Au\u00dfenminister Marco Rubio im Wei\u00dfen Haus ein. Die &#8222;New York Times&#8220; berichtete unter Berufung auf einen US-Beamten, dass die Reise von Vance nach Pakistan vorerst gestoppt worden sei, nachdem Teheran nicht auf Verhandlungspositionen der USA reagiert habe. Ohne eine Antwort aus dem Iran sei der diplomatische Prozess faktisch unterbrochen, auch wenn die Reise nicht abgesagt worden sei, zitierte die Zeitung den Beamten. Die Reise k\u00f6nnte jederzeit wieder angesetzt werden, falls der Iran in einer Weise reagiere, die Trump f\u00fcr akzeptabel halte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:50 Hormus-Passage \u00fcberstanden &#8211; erster Frachter erreicht China +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wochenlang festgesetzt &#8211; jetzt zur\u00fcck: Ein chinesischer Frachter schafft es trotz Blockade durch die Stra\u00dfe von Hormus. Zehntausende Seeleute warten weiter. Die USA setzen derweil weiter auf eine Abschottung der wichtigen Handelsroute, um den Iran unter Druck zu setzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:10 Neue Zwischenf\u00e4lle gef\u00e4hrden Waffenruhe im Libanon +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz der im Libanon geltenden Waffenruhe zwischen proiranischer Hisbollah-Miliz und Israel hat Israels Armee eigenen Angaben zufolge Personen dort angegriffen. Diese h\u00e4tten von Israel kontrolliertes Gebiet betreten und eine unmittelbare Bedrohung f\u00fcr israelische Soldaten dargestellt, teilte das Milit\u00e4r mit. Damit h\u00e4tten sie gegen die Waffenruhe-Vereinbarung versto\u00dfen. Auch aus libanesischen Sicherheitskreisen hie\u00df es, zwei libanesische M\u00e4nner h\u00e4tten sich auf verd\u00e4chtige Weise einer Gegend im S\u00fcden des Landes gen\u00e4hert, die Zivilisten derzeit nicht betreten d\u00fcrften. In der Nacht zum Freitag war eine zehnt\u00e4gige Waffenruhe im Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel in Kraft getreten. Seitdem gibt es aber immer wieder Zwischenf\u00e4llen im Libanon. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hie\u00df es weiter, Israels Armee habe au\u00dferdem zwei Raketen auf eine Gegend im S\u00fcden des Landes gefeuert. Zudem gab es demnach israelischen Artilleriebeschuss auf einen weiteren Ort im S\u00fcdlibanon. Das israelische Milit\u00e4r \u00e4u\u00dferte sich auf Anfrage zun\u00e4chst nicht zu beiden Vorf\u00e4llen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:35 Beh\u00f6rden: Mehr als 2450 Tote bei Angriffen im Libanon +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch die K\u00e4mpfe zwischen der israelischen Armee und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon sind nach neuen libanesischen Angaben seit Anfang M\u00e4rz 2454 Menschen get\u00f6tet worden. 7658 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die f\u00fcr den Katastrophenschutz zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde mit. Am Freitag war eine zehnt\u00e4gige Waffenruhe in dem Konflikt in Kraft getreten. Dennoch gibt es immer wieder gegenseitige Angriffe. Der Libanon war Anfang M\u00e4rz in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Damals feuerte die Hisbollah als Reaktion auf die T\u00f6tung des obersten iranischen F\u00fchrers Ayatollah Ali Chamenei Raketen auf Israel ab. In der Folge griff Israel zahlreiche Ziele im Libanon an und schickte Bodentruppen \u00fcber die Grenze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:00 Jesus-Figur im Libanon besch\u00e4digt &#8211; 30 Tage Haft f\u00fcr israelische Soldaten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Milit\u00e4rgericht in Israel hat 30 Tage Haft f\u00fcr zwei Soldaten wegen der Besch\u00e4digung eines christlichen Symbols im S\u00fcdlibanon angeordnet. Betroffen ist der Soldat, der die Figur von Jesus Christus besch\u00e4digt hat sowie derjenige, der die Tat fotografiert hat, wie das israelische Milit\u00e4r mitteilte. Beide d\u00fcrfen demnach auch nicht mehr an Kampfeins\u00e4tzen beteiligt werden. Die Jesus-Statue sei inzwischen ersetzt worden, hie\u00df es weiter. Laut Armeeangaben wurden sechs weitere Soldaten wegen des Vorfalls zu Gespr\u00e4chen geladen, die zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt stattfinden sollen. Anschlie\u00dfend sollen demnach Ma\u00dfnahmen f\u00fcr sie festgelegt werden. Alle sechs seien vor Ort gewesen und h\u00e4tten nichts gegen die Besch\u00e4digung der Statue unternommen oder den Vorfall gemeldet. Am Sonntag hatte Israels Armee ein Foto ver\u00f6ffentlicht, das zeigt, wie ein Soldat mit einem Hammer auf eine von einem Holzkreuz gefallene Jesus-Figur einschl\u00e4gt. Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu \u00e4u\u00dferte sich &#8222;fassungslos&#8220;, Au\u00dfenminister Gideon Saar entschuldigte sich bei allen Christen, deren Gef\u00fchle verletzt worden seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:20 Pakistan: Teilnahme Irans an neuen Friedensgespr\u00e4chen noch offen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pakistan wartet nach Angaben von Informationsminister Attaullah Tarar weiterhin auf eine offizielle Antwort des Iran zur Teilnahme an einer zweiten Runde von Friedensgespr\u00e4chen mit den USA in Islamabad. &#8222;Eine Entscheidung des Iran, an den Gespr\u00e4chen vor dem Ende der zweiw\u00f6chigen Waffenruhe teilzunehmen, ist von entscheidender Bedeutung&#8220;, schreibt Tarar auf X. Pakistan habe sich aufrichtig bem\u00fcht, die iranische F\u00fchrung von einer Teilnahme zu \u00fcberzeugen, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:30 Iranische Munitionsvorr\u00e4te aufgef\u00fcllt: Trump \u00e4u\u00dfert Verd\u00e4chtigungen gegen\u00fcber China +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor einem m\u00f6glichen Ende der Waffenruhe zwischen den USA und Iran macht Pr\u00e4sident Donald Trump der chinesischen Regierung vage Vorw\u00fcrfe. Die Waffenruhe sei gut gewesen, weil die USA w\u00e4hrenddessen ihre Munitionsvorr\u00e4te wieder aufgef\u00fcllt h\u00e4tten, sagt Trump beim Sender CNBC. Die US-Streitkr\u00e4fte seien bereit wieder anzugreifen. Auch der Iran habe seine Munitionsvorr\u00e4te wahrscheinlich &#8222;ein bisschen&#8220; aufgef\u00fcllt, so Trump. Die USA h\u00e4tten am Montag ein Schiff abgefangen, &#8222;das einige Dinge an Bord hatte, was nicht sehr nett war, vielleicht ein Geschenk aus China. Ich wei\u00df es nicht&#8220;. Wie er zu diesen Anschuldigungen gegen\u00fcber China kommt, f\u00fchrte Trump nicht weiter aus &#8211; er sagte aber, er sei \u00fcberrascht gewesen. Er habe ein sehr gutes Verh\u00e4ltnis mit Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping und dachte, er h\u00e4tte eine Vereinbarung mit ihm &#8211; &#8222;aber das ist in Ordnung. So l\u00e4uft Krieg nun mal, oder?&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:45 US-Blockade: Milit\u00e4r stoppt offenbar erneut ein iranisches Schiff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Streitkr\u00e4fte haben nach Pentagon-Angaben ein sanktioniertes Schiff aufgebracht, bei dem es sich laut Informationen der Nachrichtenagentur AFP um einen iranischen Tanker handelt. Die ohne Flagge fahrende &#8222;M\/T Tifani&#8220; sei in der Nacht im Verantwortungsgebiet des Indopazifischen Kommandos der US-Streitkr\u00e4fte (Indopacom) gestoppt worden, erkl\u00e4rte das Pentagon im Onlinedienst X. Wo genau das Schiff aufgebracht wurde, war zun\u00e4chst nicht bekannt. Das Kommando ist nicht f\u00fcr den Golf oder die Stra\u00dfe von Hormus zust\u00e4ndig, die in den Zust\u00e4ndigkeitsbereich des Central Command (Centcom) fallen. In der Erkl\u00e4rung hei\u00dft es weiter, die USA w\u00fcrden damit fortfahren, &#8222;illegale Netzwerke zu zerst\u00f6ren&#8220; und Schiffe abzufangen, &#8222;die dem Iran helfen&#8220;. Internationale Gew\u00e4sser seien dabei &#8222;kein Zufluchtsort&#8220;. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Montag bekr\u00e4ftigt, die Blockade iranischer H\u00e4fen aufrecht erhalten zu wollen, &#8222;bis es einen Deal gibt&#8220;. Auch der Iran blockiert derzeit die strategisch wichtige Stra\u00dfe von Hormus, \u00fcber die in normalen Zeiten ein F\u00fcnftel der weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggastransporte abgewickelt werden. Am Wochenende hatte die US-Marine bereits ein iranisches Frachtschiff unter ihre Kontrolle gebracht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:00 Trump: Rechne damit, dass wir Iran wieder bombardieren werden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump will die Waffenruhe mit dem Iran nicht verl\u00e4ngern und droht mit neuen milit\u00e4rischen Angriffen. &#8222;Ich will das nicht tun. Wir haben nicht so viel Zeit&#8220;, sagte Trump dem Sender CNBC auf die Frage nach einer m\u00f6glichen Verl\u00e4ngerung der Feuerpause. Die USA bef\u00e4nden sich in einer starken Verhandlungsposition: &#8222;Ich denke, sie haben keine Wahl. Wir sind in einer sehr, sehr staken Verhandlungsposition&#8220;, sagte\u00a0Trump. &#8222;Wir werden am Ende ein gro\u00dfartiges Abkommen erzielen&#8220;. Sollte es jedoch nicht bald zu einer Einigung kommen, w\u00fcrden die USA ihre Angriffe wieder aufnehmen. &#8222;Ich gehe davon aus, dass wir bombardieren werden, da dies die bessere Ausgangshaltung ist&#8220;, sagte Trump. Das US-Milit\u00e4r stehe bereit und brenne auf einen Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:20 Libanon fordert Abzug Israels und droht mit Konsequenzen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der libanesische Parlamentspr\u00e4sident Nabih Berri warnt Israel vor Konsequenzen, sollte sich seine Armee nicht aus dem S\u00fcden des Landes zur\u00fcckziehen. Wenn Israel seine Besatzung aufrechterhalte, werde es &#8222;jeden Tag den Geruch des Widerstands riechen&#8220;, sagt der Verb\u00fcndete der Hisbollah-Miliz der Zeitung &#8222;Al-Dschumhurija&#8220;. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz pocht unterdessen auf die Entwaffnung der Hisbollah. Sollte die libanesische Regierung dies nicht umsetzen, werde das israelische Milit\u00e4r seine Eins\u00e4tze fortsetzen. Derzeit gilt eine Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:53 Trump nennt Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe &#8222;h\u00f6chst unwahrscheinlich&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat eine Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe als &#8222;h\u00f6chst unwahrscheinlich&#8220; bezeichnet. Der Iran habe sie mehrmals verletzt. Er erkl\u00e4rte, ohne neue Verhandlungen werde die Feuerpause &#8222;Mittwochabend, US-amerikanischer Zeit&#8220; enden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:32 Katar: Stra\u00dfe von Hormus geht alle etwas an  +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Blick auf m\u00f6gliche Verhandlungen in Islamabad hat Katar berichtet, die Golf-Staaten st\u00fcnden in Kontakt mit allen Kriegsparteien, einschlie\u00dflich der USA. Der Sprecher des katarischen Au\u00dfenministeriums, Majed al-Ansari, sagte: &#8222;Die Krise betrifft uns und unsere Region. Deshalb stehen wir in direktem Kontakt.&#8220; Zugleich bemerkte er, die Stra\u00dfe von Hormus wieder zu \u00f6ffnen, liege in der Verantwortung aller Staaten. Bleibe sie geschlossen, w\u00fcrde aus einer regionalen Krise eine internationale.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:59 Politologin glaubt nicht an baldige Einigung &#8211; trotz Erfolg der US-Blockade  +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA f\u00fchren mit ihrer Blockade der Stra\u00dfe von Hormus eine &#8222;Strategie der \u00f6konomischen Strangulation&#8220;, sagt die Politologin Gerlinde Groitl. Der wirtschaftliche Hebel biete sich an, wenn man versuchen wolle, die iranischen Eliten unter Druck zu setzen und sie zu spalten. Eine baldige \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus h\u00e4lt sie dennoch f\u00fcr unwahrscheinlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:33 Iran will wieder Inlandsfl\u00fcge starten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach mehr als 50 Tagen will der Iran den Luftverkehr im Inland wieder aufnehmen. Erstmals nach Kriegsbeginn sei am Mittwoch wieder ein Flug der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air aus der Hauptstadt Teheran in die nord\u00f6stliche Millionenmetropole Maschhad geplant, hie\u00df es in \u00fcbereinstimmenden iranischen Medienberichten. Die Maschine soll danach Passagiere aus Maschhad zur\u00fcck nach Teheran fliegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:05 Branche: Mindestens 26 Schiffe umgingen bereits US-Blockade +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als zwei Dutzend Schiffe mit Verbindungen zum Iran, die \u00d6l und Gas transportieren, haben die US-Blockade der Stra\u00dfe von Hormus umgangen. Dies geht aus Angaben von Lloyd&#8217;s List Intelligence und Maklern hervor, die solche Frachten organisieren. Seitdem die Blockade am 13. April in Kraft getreten ist, sind demnach mindestens 26 beladene Schiffe in iranische H\u00e4fen ein- und ausgelaufen. Von den Schiffen, welche die US-Blockade passierten, waren elf \u00d6l- und Gastanker. Zwei weitere waren gro\u00dfe Roh\u00f6lfrachter, die jeweils rund 2 Millionen Barrel \u00d6l transportieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:42 Wadephul fordert Iran zu Verhandlungen auf +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul fordert den Iran auf, jetzt dringend die Verhandlungen mit den USA in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad fortzusetzen. Der Krieg m\u00fcsse schnell beendet werden, sagt Wadephul vor Beratungen der EU-Au\u00dfenminister in Luxemburg. Zudem m\u00fcsse die sichere Schiffspassage durch die Stra\u00dfe von Hormus wieder gew\u00e4hrleistet sein, mahnt der Minister.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:19 Politologe J\u00e4ger sieht Trump in der Obama-Zwickm\u00fchle gefangen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">2018 k\u00fcndigt US-Pr\u00e4sident Donald Trump das Atomabkommen mit dem Iran auf, nennt es einen schrecklichen Deal seines Vorg\u00e4ngers Barack Obama, der &#8222;niemals h\u00e4tte abgeschlossen werden d\u00fcrfen&#8220;. Sechs Jahre sp\u00e4ter steht er nach Einsch\u00e4tzung des Politikwissenschaftlers Thomas J\u00e4ger vor \u00e4hnlichen Herausforderungen wie einst Obama: Trump habe ein &#8222;gro\u00dfes Marketingproblem&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:59 Staatsfernsehen: Noch keine iranische Delegation unterwegs +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat nach Informationen des Staatsfernsehens noch keine Vertreter f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den USA nach Pakistan geschickt. Weder Experten f\u00fcr Vorgespr\u00e4che noch eine Hauptdelegation seien in die pakistanische Hauptstadt Islamabad gereist, hie\u00df es in einem Bericht. Mit der Angelegenheit vertraute Personen hatten berichtet, der Iran habe Vermittlern bereits signalisiert, ein Verhandlungsteam nach Pakistan zu entsenden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:32 Iran droht USA mit &#8222;entscheidender Antwort&#8220;  +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranischen Streitkr\u00e4fte sind nach den Worten eines hochrangigen Milit\u00e4rkommandeurs zu einer &#8222;sofortigen und entscheidenden Antwort&#8220; auf jede erneute feindselige Handlung ihrer Gegner bereit. Teheran behalte auf milit\u00e4rischem Gebiet die Oberhand, einschlie\u00dflich der Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus, zitiert die halbamtliche Nachrichtenagentur Tasnim den Kommandeur des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija, Ali Abdollahi. Man werde dem US-Pr\u00e4sidenten nicht erlauben, &#8222;falsche Narrative \u00fcber die Lage vor Ort zu schaffen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:55 Katz trotzt Waffenruhe: Hisbollah-Chef wird &#8222;mit seinem Kopf bezahlen&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der israelische Verteidigungsminister hat erneut mit der T\u00f6tung des Hisbollah-Chefs gedroht. Naim Kassim werde &#8222;mit seinem Kopf bezahlen&#8220;, sagte Minister Israel Katz sagte Katz nach Angaben des Nachrichtenportals &#8222;ynet&#8220; bei einer Veranstaltung zum israelischen Soldatengedenktag. Auch w\u00e4hrend einer Waffenruhe bleibe die Entwaffnung der libanesischen Hisbollah-Miliz das \u00fcbergreifende Ziel, so Katz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:11 Kleim: &#8222;Verliert Trump die Geduld, hat er zwei M\u00f6glichkeiten&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Obwohl sich beide Seiten bedeckt halten, der Iran noch nicht einmal seine Teilnahme an Gespr\u00e4chen zugesagt hat, geht ntv-Experte Peter Kleim davon aus, dass die Waffenruhe verl\u00e4ngert wird &#8211; allein um Zeit zu gewinnen. Sollte das aber nicht gelingen und US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Geduld verlieren, sieht Kleim zwei m\u00f6gliche Szenarien: &#8222;Entweder es fliegen wieder Bomben oder Trump erkl\u00e4rt, er habe den Krieg gewonnen und marschiert davon.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:42 Pakistan sieht Vermittlerrolle nicht durch Haltung zu Israel gef\u00e4hrdet  +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ehemalige pakistanische Informationsminister Mushahid Hussain Syed sieht laut der &#8222;Washington Post&#8220; kein Problem darin, dass Pakistan als Vermittler im Iran-Krieg Israel nicht anerkennt, immerhin eine der Kriegsparteien. &#8222;Israel ist ein Stellvertreter der USA, und wir verhandeln mit dem &#8218;Mutterland'&#8220;, wird er zitiert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:58 Xi stellt erstmals Forderung zur Stra\u00dfe von Hormus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping hat erstmals gefordert, dass die Stra\u00dfe von Hormus wieder ge\u00f6ffnet wird. In einem Telefonat mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman zeigte sich Xi besorgt \u00fcber die erneute Instabilit\u00e4t rund um die auch f\u00fcr China strategisch wichtige Wasserstra\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:19 Aragchi l\u00e4sst sich bei Gespr\u00e4ch mit Lawrow \u00fcber USA aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghchi hat seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am Telefon sein Leid geklagt. Dies geht aus einer Erkl\u00e4rung hervor, die der Iran im Anschluss an das Gespr\u00e4ch ver\u00f6ffentlichte. Demnach erkl\u00e4rte der iranische Minister gegen\u00fcber Lawrow, es gebe wiederholte und anhaltende Verletzungen des Waffenstillstands durch die USA. Zudem warf er den USA unrechtm\u00e4\u00dfige und provokative Handlungen gegen iranische H\u00e4fen und Schiffe vor. Ma\u00dfnahmen wie die Beschlagnahme des Containerschiffs Touska seien unvereinbar mit dem diplomatischen Prozess.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:32 Iran soll doch an Verhandlungen teilnehmen wollen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen hat der Iran Vermittlern signalisiert, doch ein Verhandlungsteam nach Pakistan zu entsenden, um an einer zweiten Runde von Friedensgespr\u00e4chen mit den USA teilzunehmen. Teheran hat eine Teilnahme an den Friedensverhandlungen bislang nicht \u00f6ffentlich best\u00e4tigt. Am Montag war eine Teilnahme noch abgelehnt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:01 Spanien will bei Au\u00dfenministertreffen \u00fcber Israel sprechen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gegen 10 Uhr treffen heute die Au\u00dfenministerinnen und Au\u00dfenminister der EU in Luxemburg zusammen, um \u00fcber den Iran-Krieg und die Lage in der Ukraine zu beraten. Spanien hat angek\u00fcndigt, bei dem Treffen erneut die Aufk\u00fcndigung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel zur Debatte zu stellen, dem es Verst\u00f6\u00dfe gegen das V\u00f6lkerrecht vorwirft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:28 Leavitt: USA waren einem guten Deal mit dem\u00a0Iran\u00a0nie n\u00e4her +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz der Unklarheit \u00fcber eine m\u00f6gliche weitere Verhandlungsrunde sieht sich die US-Regierung einem ihrer Meinung nach guten Abkommen mit dem Iran n\u00e4her denn je. &#8222;Die Vereinigten Staaten standen noch nie so kurz davor wie jetzt gerade, ein wirklich gutes Abkommen zu schlie\u00dfen &#8211; ganz im Gegensatz zu dem schrecklichen Abkommen, das Barack Hussein Obama unterzeichnet hat&#8220;, sagt die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, dem Sender Fox News.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:23 Medien: Vance reist zu Gespr\u00e4chen nach Pakistan +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance wird einem Medienbericht zufolge heute zu den Iran-Verhandlungen nach Pakistan reisen. Das Nachrichtenportal Axios beruft sich auf US-Insider. Eine Stellungnahme der Regierung in Washington liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:53 Merz: Es gibt Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz sieht\u00a0einen\u00a0Hoffnungsschimmmer\u00a0im\u00a0Iran-Krieg.\u00a0&#8222;Die Lage bleibt angespannt, gerade auch im Mittleren und Nahen Osten&#8220;, sagt Merz\u00a0auf\u00a0dem Jahresempfang\u00a0des\u00a0Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) in Berlin. &#8222;Die Ereignisse der letzten Stunden lassen uns nicht ohne\u00a0Hoffnung\u00a0bleiben, dass\u00a0es\u00a0vielleicht doch zu\u00a0einem\u00a0baldigen\u00a0Ende\u00a0kommen k\u00f6nnte.&#8220; Die Auswirkungen dieses\u00a0Krieges\u00a0auf\u00a0Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hingen ma\u00dfgeblich von seiner Dauer und seiner Intensit\u00e4t ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:14 Iran: Trump will Verhandlungstisch in &#8222;Kapitulationstisch&#8220; verwandeln +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Chefunterh\u00e4ndler und Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf schreibt auf X, Teheran akzeptiere keine Verhandlungen mit den USA unter Drohungen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump versuche, den Verhandlungstisch in einen &#8222;Kapitulationstisch&#8220; zu verwandeln, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:21 Iran\u00a0nennt Hindernis f\u00fcr Gespr\u00e4che &#8211; schlie\u00dft sie aber nicht aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi macht den USA neue Vorw\u00fcrfe &#8211; schlie\u00dft eine neue Verhandlungsrunde aber nicht explizit aus. &#8222;Die Provokationen, die Drohrhetorik und die anhaltenden Verst\u00f6\u00dfe der USA gegen die Waffenruhe, insbesondere die Angriffe auf iranische Handelsschiffe, sind ein erhebliches Hindernis f\u00fcr eine Fortsetzung des diplomatischen Prozesses&#8220;, sagt er einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge in einem Telefonat mit seinem pakistanischen Amtskollegen. &#8222;Der Iran wird die Umst\u00e4nde genauestens abw\u00e4gen und dann \u00fcber den weiteren Weg entscheiden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:08 Trump behauptet: Mein Abkommen wird &#8222;WEITAUS BESSER&#8220; als Obamas +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Abkommen, das die USA mit dem Iran zu schlie\u00dfen versuchen wird laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;WEITAUS\u00a0BESSER&#8220;\u00a0ausfallen als das 2015 geschlossene Atomabkommen unter Pr\u00e4sident Barack Obama. Das Abkommen von 2015, bekannt als JCPOA, sei f\u00fcr den Iran ein garantierter Weg zu einer Atomwaffe gewesen &#8211; was, wie er auf Truth Social schrieb, &#8222;mit dem Deal, an dem wir arbeiten, nicht passieren wird und nicht passieren kann&#8220;. Das JCPOA beschr\u00e4nkte die nuklearen F\u00e4higkeiten des Iran im Austausch f\u00fcr eine Lockerung der internationalen Sanktionen. Trump zog die USA 2018, w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit, aus dem Abkommen zur\u00fcck. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:35 Merz: Wohl nur Rutte und ich k\u00f6nnen noch gut mit Trump reden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz geht nach eigenen Worten davon aus, dass er zu den wenigen Personen in Europa geh\u00f6rt, die noch offen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump reden k\u00f6nnen. &#8222;Wahrscheinlich sind (Nato-Generalsekret\u00e4r) Mark Rutte und ich zurzeit die einzigen, die relativ vertrauensvoll und gut mit ihm sprechen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Merz. &#8222;Andere haben, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, vielleicht mehr Probleme mit ihm.&#8220; Er versuche, ein gutes pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu erhalten. Trump sei nun einmal US-Pr\u00e4sident. &#8222;Und der deutsche Bundeskanzler muss mit jedem Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, vern\u00fcnftig auszukommen.&#8220; Er habe Zugang zu Trump &#8211; &#8222;jedenfalls, wenn die T\u00fcren geschlossen sind und die Presse nicht mehr dabei ist, wird es besser. Aber es ist immer noch nicht gut. Es ist halt schwierig.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:07 &#8222;Ex-General sagte: &#8218;Hormus ist wie Atombombe f\u00fcr Iran'&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Werden die USA und der Iran in Pakistan tats\u00e4chlich f\u00fcr neue Verhandlungen zusammenkommen? Noch kn\u00fcpft der Iran Forderungen an weitere Gespr\u00e4che. US-Korrespondent Gordian Fritz sieht den Iran weiter in einer starken Lage &#8211; und zitiert einen Ex-US-General, der die Stra\u00dfe von Hormus mit einer Atombombe vergleicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:26 Trump: Waffenruhe-Verl\u00e4ngerung ohne Deal unwahrscheinlich +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4lt eine Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe mit dem\u00a0Iran\u00a0f\u00fcr &#8222;sehr unwahrscheinlich&#8220;, sollte es vor deren Ablauf keine Vereinbarung mit Teheran geben. Die aktuell geltende Feuerpause laufe am Mittwochabend (Ortszeit Washington) aus, zitiert ihn die Nachrichtenagentur Bloomberg nach einem Telefoninterview.\u00a0Auf seiner Plattform Truth Social betont Trump nun, dass er unter keinerlei Druck st\u00fcnde, einen Deal mit dem Iran zu erzielen. Gleichzeitig bekr\u00e4ftigt er, dass alles &#8222;relativ schnell&#8220; \u00fcber die B\u00fchne gehen werde. Der US-Pr\u00e4sident hatte bereits mehrfach betont, die USA und der Iran st\u00fcnden kurz vor einem Deal. Am Freitag etwa hatte er dem Nachrichtenportal &#8222;Axios&#8220; in einem Telefongespr\u00e4ch gesagt, dass die USA &#8222;in den n\u00e4chsten ein oder zwei Tagen eine Einigung erzielen&#8220; w\u00fcrden. Das hat sich nicht bewahrheitet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:02 Neumann: Alle Iran-Optionen &#8222;sind f\u00fcr Trump eigentlich schlecht&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kaum ge\u00f6ffnet, schon wieder dicht: Die Stra\u00dfe von Hormus sorgt erneut f\u00fcr Chaos. Der Politikwissenschaftler und Sicherheitsexperte Peter Neumann warnt vor massiven Folgen &#8211; von steigenden \u00d6lpreisen bis hin zu einer m\u00f6glichen Weltwirtschaftskrise &#8211; und sieht Trump in einer Sackgasse.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:38 Libanon meldet israelischen Drohnenangriff trotz Waffenruhe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz einer zehnt\u00e4gigen Waffenruhe zwischen Israel und der\u00a0pro-iranischen\u00a0Hisbollah-Miliz hat Israel libanesischen Staatsmedien zufolge einen Drohnenangriff auf den S\u00fcden des Libanon ausgef\u00fchrt. Eine &#8222;feindliche Drohne&#8220; habe einen Ort in der N\u00e4he des Flusses Litani angegriffen, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur am Montag. Opfer wurden zun\u00e4chst nicht gemeldet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:07 USA nehmen Frau wegen Waffenschmuggels f\u00fcr Iran fest +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am internationalen Flughafen von Los Angeles ist eine iranische Staatsb\u00fcrgerin nach US-Beh\u00f6rdenangaben wegen des Vorwurfs festgenommen worden, im Auftrag des Iran Waffen in den Sudan geschmuggelt zu haben. Die 44-j\u00e4hrige Schanim M. wird beschuldigt, &#8222;den Verkauf von Drohnen, Bomben, Z\u00fcndern und Millionen Schuss Munition vermittelt zu haben, die im Iran hergestellt und in den Sudan verkauft wurden&#8220;, erkl\u00e4rte US-Staatsanwalt Bill Essayli am Sonntag im Onlinedienst X.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:14 Trump: Israel hat mich nicht zum Iran-Krieg \u00fcberredet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach eigenen Worten nicht von Israel zum Angriff auf den Iran \u00fcberredet worden. &#8222;Israel hat mich nicht zum Krieg mit dem Iran \u00fcberredet, das haben die Ergebnisse vom 7. Oktober getan, zusammen mit meiner lebenslangen \u00dcberzeugung, dass der Iran niemals Atomwaffen besitzen darf&#8220;, schreibt Trump auf seiner Plattform &#8222;Truth Social&#8220;. Zuvor hatte es Medienberichte gegeben, dass Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu Trumps Entscheidung beeinflusst hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:36 Insider: Vance doch noch nicht auf dem Weg nach Pakistan +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance ist nach Angaben eines Insiders noch nicht nach Pakistan aufgebrochen, da die Aussichten auf eine zweite Verhandlungsrunde mit dem\u00a0Iran\u00a0weiterhin unklar sind. Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor gesagt, Vance werde in einigen Stunden in Pakistan sein. Es ist unklar, ob andere Mitglieder der US-Delegation auf dem Weg nach Islamabad sind oder sich bereits dort befinden. Die &#8222;New York Post&#8220; hatte berichtet, dass Vance, der Gesandte des Wei\u00dfen Hauses Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner auf dem Weg zu den Gespr\u00e4chen seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:58 Trump: Vance auf dem Weg nach Pakistan +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Entgegen fr\u00fcheren \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird Vizepr\u00e4sident JD\u00a0Vance\u00a0nun doch in einigen Stunden in Islamabad landen, um die Verhandlungen mit dem Iran fortzusetzen. Das sagt Trump der &#8222;New York Post&#8220; und wideruft damit fr\u00fchere Aussagen.\u00a0Vance\u00a0wird von einer Delegation begleitet, der auch Trumps Gesandter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner angeh\u00f6ren. Trump sagt dem Blatt, er sei bereit zu einem Treffen mit den iranischen Anf\u00fchrern, falls es Fortschritte in den Verhandlungen gebe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:26 Iran\u00a0erw\u00e4gt doch Teilnahme an Friedensgespr\u00e4chen mit USA +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran\u00a0erw\u00e4gt jetzt doch eine neue Runde der Friedensgespr\u00e4che mit den USA in Pakistan. Die Regierung in Teheran stehe einer Beteiligung &#8222;positiv&#8220; gegen\u00fcber, sagt ein hochrangiger\u00a0iranischer\u00a0Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Eine endg\u00fcltige Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Vorausgegangen waren Bem\u00fchungen der Regierung in Islamabad, die US-Blockade\u00a0iranischer\u00a0H\u00e4fen zu beenden, die bislang als Haupthindernis f\u00fcr eine R\u00fcckkehr des\u00a0Iran\u00a0an den Verhandlungstisch galt. Der Insider erkl\u00e4rt, Pakistan unternehme Anstrengungen, um die Blockade aufzuheben und die\u00a0iranische\u00a0Teilnahme sicherzustellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:47 Israel und Libanon setzen diese Woche Gespr\u00e4che in Washington fort +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Israel und dem Libanon findet israelischen Medienberichten zufolge in dieser Woche in Washington statt. Es sind die ersten Gespr\u00e4che der beiden L\u00e4nder seit dem Inkrafttreten einer zehnt\u00e4gigen Feuerpause.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:08 Israel wirft Iran versuchten Anschlag auf Pipeline in Aserbaidschan vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israelische Geheimdienste decken nach eigenen Angaben ein iranisches Netzwerk auf, das Anschl\u00e4ge auf eine \u00d6lpipeline sowie auf israelische und j\u00fcdische Ziele in Aserbaidschan geplant hat. Wie Mossad und Schin Bet mitteilen, vereiteln aserbaidschanische Beh\u00f6rden die Pl\u00e4ne der iranischen Revolutionsgarden und nehmen die Mitglieder der Zelle fest. Dabei stellen sie unter anderem Sprengstoffdrohnen sicher. Eine Stellungnahme des iranischen Au\u00dfenministeriums liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:31 Blufarb: In Israel &#8222;herrscht Panik&#8220; wegen z\u00e4her Iran-Verhandlungen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die neue Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran sorgt in Israel nicht etwa f\u00fcr Erleichterung. Wie ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb am eigenen Leib erf\u00e4hrt, w\u00e4chst eher die Sorge vor neuen Angriffen und langen Aufenthalten in Bunkern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:58 Libanon wirft Israel Sprengungen in 39 D\u00f6rfern vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israelische Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben eines libanesischen Politikers seit der Waffenruhe in der vergangenen Woche in 39 D\u00f6rfern im S\u00fcdlibanon Zerst\u00f6rungen unterschiedlichen Ausma\u00dfes angerichtet. Ali Hassan Chalil, ein hochrangiger Berater von Parlamentspr\u00e4sident Nabih Berri, sagt, die israelischen Truppen h\u00e4tten zivile Wohnh\u00e4user gesprengt. Dies sei ein Kriegsverbrechen. Das israelische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt, es gehe gegen die Infrastruktur der Hisbollah im S\u00fcden vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:41 Deutsche Iran-Exporte schon vor Kriegsausbruch fast halbiert +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die deutschen Exporte in den Iran sind bereits vor dem j\u00fcngsten Kriegsausbruch massiv eingebrochen. Im Januar und Februar fielen die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt um 48,5 Prozent auf 102,3 Millionen Euro. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Damit beschleunigt sich ein bereits l\u00e4nger anhaltender Abw\u00e4rtstrend im Handel mit der Islamischen Republik. Im Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Ausfuhren in den Iran bereits um ein Viertel gesunken. Die Importe aus dem Iran nach Deutschland legten vergangenes Jahr hingegen leicht zu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:19 Katar k\u00fcndigt Wiederaufnahme des kompletten Flugbetriebs an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Katar soll erstmals seit Beginn des Nahostkonflikts Ende Februar der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen in Doha f\u00fcr ausl\u00e4ndische Airlines wieder anlaufen. Die Luftfahrtbeh\u00f6rde des Golfstaates erkl\u00e4rte, dass der Betrieb schrittweise wieder aufgenommen werden soll. Katar hatte den Flugverkehr infolge der US-israelischen Angriffe gegen den\u00a0Iran\u00a0Ende Februar eingestellt. Am 7. M\u00e4rz war der Flugverkehr bereits in begrenztem Umfang und nur f\u00fcr Fl\u00fcge der nationalen Fluggesellschaft Qatar Airways wieder aufgenommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:35 Bericht: Iran hat noch gro\u00dfe Drohnen- und Raketenarsenale +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das iranische Milit\u00e4r hat offenbar trotz der wochenlangen Angriffe von USA und Israel weiterhin erhebliche Vorr\u00e4te an Drohnen und Raketen. Teheran verf\u00fcgt nach US-Milit\u00e4r- und Geheimdienstinformationen noch \u00fcber rund 40 Prozent seines urspr\u00fcnglichen Bestands an Drohnen, berichtet die &#8222;New York Times&#8220;. Dar\u00fcber hinaus seien noch \u00fcber 60 Prozent der Raketenabschussrampen intakt. Diese Zahl k\u00f6nnte auf \u00fcber 70 Prozent steigen, je nachdem, wie viele Systeme noch aus den von den USA attackierten Stellungen gerettet werden k\u00f6nnen, so die Annahme von Geheimdienst und Milit\u00e4r. Seit Beginn des Waffenstillstands sollen die Revolutionsgarden so alleine 100 Raketenwerfer wieder &#8222;ausgegraben&#8220; haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/30735806\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 22:05 Im Fall neuer Angriffe: Iran droht mit Beendigung von \u00d6l-Produktion in Golfregion +++TeilenFolgen auf:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":111764,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10450,1010,10180,9411,750,7204,40,5474,2097,41,269,39,10191,439,66,65,64],"class_list":{"0":"post-116240","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-iran","10":"tag-iran-konflikt","11":"tag-iranisches-atomprogramm","12":"tag-israel","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naher-osten","16":"tag-nahost-konflikt","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-us-militaer","21":"tag-usa","22":"tag-welt","23":"tag-world","24":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116444589203474404","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116240","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116240"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116240\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/111764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=116240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=116240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}