{"id":118005,"date":"2026-04-22T17:10:35","date_gmt":"2026-04-22T17:10:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/118005\/"},"modified":"2026-04-22T17:10:35","modified_gmt":"2026-04-22T17:10:35","slug":"schnabl-liquiditaet-wird-noch-mehr-zum-strategischen-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/118005\/","title":{"rendered":"Schnabl: \u201eLiquidit\u00e4t wird noch mehr zum strategischen Gut\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Herr Schnabl, sie waren zuletzt CEO der RBI-Tochter in Bosnien-Herzegowina und verantworten seit M\u00e4rz im RBI-Vorstand Produkte und L\u00f6sungen f\u00fcr das Corporate &amp; Investment Banking (CIB). Wie stark ist der Perspektivenwechsel?\u00a0<br \/>Rainer Schnabl: Innerhalb des Raiffeisensektors hatte ich bereits mehrere verantwortungsvolle Funktionen inne, dennoch ist die Raiffeisen Bank International in ihrer Rolle und Komplexit\u00e4t etwas Besonderes. Aus meinen bisherigen Aufgaben nehme ich vor allem die konsequente Kundenn\u00e4he und -zentrierung mit. Wenn man diesen Zugang gewisserma\u00dfen \u201emit der Muttermilch\u201c aufgesogen hat, pr\u00e4gt er das eigene Handeln nachhaltig. Mich besch\u00e4ftigt stets die Frage, welchen konkreten Mehrwert wir als Bank f\u00fcr unsere Kunden schaffen. Entscheidend ist daher, ihre Bed\u00fcrfnisse genau zu verstehen, um darauf aufbauend passende Produkte und L\u00f6sungen zu entwickeln. Diese entstehen meist iterativ, bis wir ein wirklich ma\u00dfgeschneidertes Angebot bereitstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie sieht ein aktuelles Beispiel aus?<br \/>Schnabl: Derzeit entwickeln wir ein neues Trade-Finance-Programm, \u00fcber das k\u00fcnftig unsere Handelsfinanzierungen abgewickelt werden sollen. Dabei greifen wir gezielt bekannte Schwachstellen bestehender Marktstandards auf und verbessern diese. Das Programm wird auch KI-gest\u00fctzt arbeiten. Solche Initiativen st\u00e4rken unsere Kompetenz im Corporate &amp; Investment Banking. Der Roll-out ist f\u00fcr das kommende Jahr geplant, und neben der RBI und den Netzwerkbanken sollen insbesondere auch die Landesbanken davon profitieren.<\/p>\n<p>Wie ist Ihr Verantwortungsbereich definiert?<br \/>Schnabl: Als Headoffice tragen wir die gruppenweite Verantwortung f\u00fcr komplexe Corporate- und Investment-Banking-Produkte und betreuen gro\u00dfe internationale Firmenkunden in enger Abstimmung mit den Netzwerkbanken. Darunter fallen etwa L\u00f6sungen f\u00fcr strukturierte Finanzierungen, Immobilienfinanzierungen, Handelsfinanzierungen, aber auch Produkte rund um die Kapitalm\u00e4rkte. Wir betreuen gruppenweit an die 57.000 Firmenkunden mit gesamten Aktiva in H\u00f6he von 83 Milliarden Euro. Es ist unser Ziel, vorhandenes Produkt-Know-how in der Gruppe gezielt mit der tiefen Kenntnis des Marktes, den die Netzwerkbanken lokal haben, zu vernetzen.<\/p>\n<p>\u201eWir kennen unsere M\u00e4rkte sehr genau \u2013 und damit auch die spezifischen Herausforderungen unserer Kunden.\u201c<\/p>\n<p>Rainer Schnabl<\/p>\n<p>Bringt Ihre Erfahrung als CEO einer Netzwerkbank besondere Einblicke in die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe?<br \/>Schnabl: Nat\u00fcrlich, ich kann gut nachvollziehen, was Netzwerkbanken in ihrer t\u00e4glichen Arbeit an Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen und in welchen Bereichen sie das Gesch\u00e4ft selbst perfekt abdecken k\u00f6nnen und wann es kontraproduktiv ist, sich einzubringen. Wesentlich ist es aber, nah am operativen Gesch\u00e4ft zu bleiben und die eigenen St\u00e4rken wie auch Schw\u00e4chen realistisch einzusch\u00e4tzen. Gemeinsam mit Valerie Brunner, die die Corporate-&amp;-Investment-Banking-Kundenbetreuung verantwortet, sind wir eng an den zentralen Themen unserer Kunden dran, um ihnen den bestm\u00f6glichen Service zu bieten. Die gro\u00dfe St\u00e4rke der Raiffeisen Bank International liegt f\u00fcr mich in der einzigartigen Kombination aus tiefgehender regionaler Expertise in den einzelnen M\u00e4rkten und einer breiten Produkt- und L\u00f6sungskompetenz. Wir kennen unsere M\u00e4rkte sehr genau \u2013 und damit auch die spezifischen Herausforderungen unserer Kunden.<\/p>\n<p>Der CIB-Bereich ist auf Vorstandsebene zweigeteilt. Warum?<br \/>Schnabl: In der RBI verfolgen wir im Corporate und Investment Banking das Prinzip der \u201eOne Business Bank\u201c. Valerie Brunner ist wie erw\u00e4hnt f\u00fcr Customer Coverage zust\u00e4ndig, das hei\u00dft f\u00fcr die Betreuung unserer Firmen- und institutionellen Kunden, w\u00e4hrend ich die verschiedenen Produktbereiche verantworte. Gemeinsam verantworten wir das Corporate &amp; Investment Banking der RBI. In der Praxis arbeiten Kundenbetreuungs- und Produktteams sehr eng zusammen, um optimale Kundenl\u00f6sungen anbieten zu k\u00f6nnen. Durch die gemeinsame Verantwortung verankern wir zwei Priorit\u00e4ten fest auf der Vorstandsebene: die kontinuierliche, technologiegetriebene Weiterentwicklung unserer Leistungen sowie die kompetente Betreuung unserer Kunden.<\/p>\n<p>Sie haben in den ersten Wochen eine Besuchstour in den Netzwerkbanken absolviert. Wie ist Ihr Eindruck von den M\u00e4rkten?<br \/>Schnabl: Eine Besuchstour ist etwas \u00fcbertrieben. Ich habe viele Vorstandskollegen bereits gekannt, mir war es aber wichtig, auch andere F\u00fchrungskr\u00e4fte und Mitarbeiter, die das Tagesgesch\u00e4ft machen, kennenzulernen. Es macht einen Riesenunterschied, ob man ein Land und die Menschen kennt oder mit diesen nur von extern aus zusammenarbeitet. Viele haben die Zeit genutzt, um unsere Treffen mit Kundenkontakten zu verbinden. Das ist sehr wertvoll und in den meisten F\u00e4llen ergibt sich da auch etwas.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Rainer_Schnabl_Interview-1024x682.jpg\" alt=\"Rainer Schnabl im Interview\" class=\"wp-image-23758\"  \/>\u00a9 RBI\/Gerry Mayer-Rohrmoser<\/p>\n<p>Vor zwei Jahrzehnten boomte Osteuropa sehr stark, danach kehrte zunehmend eine gewisse Normalisierung ein. K\u00f6nnte die Region aufgrund der geopolitischen Lage vor allem f\u00fcr die EU wieder wichtiger werden?<br \/>Schnabl: Ich bin mir gar nicht sicher, ob man diese Region noch als Osteuropa bezeichnen sollte. Der Unterschied zu den L\u00e4ndern, die wir als Westeuropa betiteln, ist nicht mehr so gro\u00df wie fr\u00fcher. Wenn ich mir Tschechien, die Slowakei, Ungarn oder Rum\u00e4nien anschaue, dann haben sich diese L\u00e4nder in den vergangenen Jahren sehr stark entwickelt, sei es in der IT, in der Industrie oder in anderen Sektoren. Sie haben aber zum Beispiel in der Infrastruktur noch einiges an Aufholpotenzial. Das macht sie aber auch attraktiv. Das belegen auch unabh\u00e4ngige Analysen. Als Bank m\u00fcssen wir den Mut haben, in dieser Region dabei zu sein. Wir haben die F\u00e4higkeiten \u2013 und das haben wir in den letzten Jahren bewiesen \u2013, diese Region zu verstehen und dort auch Gesch\u00e4ft zu machen.\u00a0<\/p>\n<p>Aktuell will die RBI ihre Position in Rum\u00e4nien mit der <a href=\"https:\/\/raiffeisenzeitung.at\/rbi-staerkt-position-in-rumaenien\/\" type=\"post\" id=\"23498\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">\u00dcbernahme der Garanti Bank<\/a>, Tochter der spanischen BBVA, ausbauen. Zudem ist man auch an der Addiko Bank, die aus der ehemaligen Hypo Alpe Adria Bank International hervorgegangen ist, interessiert \u2026<br \/>Schnabl: Ich bin sehr froh, dass uns die Einigung \u00fcber die Garanti Bank gegl\u00fcckt ist. Es gab bereits das Signing und ich bin sehr zuversichtlich, dass uns auch das Closing gelingen wird. Die Addiko Bank w\u00fcrde gut zu unserem Set-up passen. Die RBI plant, ein \u00dcbernahmeangebot f\u00fcr die Addiko abzugeben, dies w\u00e4re auch eine M\u00f6glichkeit, wieder in Slowenien vertreten zu sein und die Marktposition in Kroatien zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>\u201eDie Unternehmen k\u00f6nnen die Herausforderungen immer besser managen, die Lernkurve ist relativ steil.\u201c<\/p>\n<p>Rainer Schnabl<\/p>\n<p>Seit Ende Februar tobt der Krieg der USA und Israels gegen den Iran, der globale Folgen hat. Worauf m\u00fcssen sich Unternehmen einstellen?<br \/>Schnabl: Der Irankrieg hat die Wachstumshoffnungen f\u00fcr 2026 ged\u00e4mpft. H\u00f6here Inflation, niedrigeres Wachstum und anhaltende Volatilit\u00e4t werden uns l\u00e4nger besch\u00e4ftigen. Die Hauptauswirkung f\u00fcr Europa kommt vor allem \u00fcber h\u00f6here Energiepreise und nicht \u00fcber die Handelsbeziehungen. Liquidit\u00e4t wird noch mehr zum strategischen Gut, zeigen zum Beispiel auch Gespr\u00e4che mit b\u00f6rsenotierten Unternehmen, die ich vor kurzem bei der Investorenkonferenz in Z\u00fcrs traf. Gefragt sind aktive Hedging-L\u00f6sungen, Trade Finance, Supply\u2011Chain\u2011Finance sowie schnell reagierende Bankenpartner, die Volatilit\u00e4t abfedern und die operative Handlungsf\u00e4higkeit sichern. Im gr\u00f6\u00dferen Kontext gesehen ist der Irankrieg eine weitere Episode der Polykrisen, denen wir seit einigen Jahren ausgesetzt sind. Die Unternehmen sind aber bereits krisenerfahren und k\u00f6nnen die oft enormen Herausforderungen immer besser managen, die Lernkurve ist relativ steil.\u00a0<\/p>\n<p>Welche Vorkehrungen haben die Unternehmen getroffen?<br \/>Schnabl: Die meisten b\u00f6rsenotierten Unternehmen sind sechs bis zw\u00f6lf Monate sowohl bez\u00fcglich der Preise als auch der Lieferungen abgesichert. Das ist sehr positiv. Daher sind direkte Folgen des Krieges bei den Betrieben abseits der Energiepreise noch nicht so stark aufgeschlagen. Jetzt h\u00e4ngt aber vieles davon ab, wie lange dieser Konflikt andauern wird. Und auch als Bank m\u00fcssen wir darauf schauen, dass wir die daraus entstehenden Themen im Griff behalten. Wir d\u00fcrfen aber nicht vergessen, dass jede Krise auch Opportunit\u00e4ten bietet und sich positive Themen auftun k\u00f6nnen. Als ein kleiner Wermutstropfen steigt aktuell zum Beispiel der Absatz von E-Fahrzeugen sehr stark.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen und L\u00e4nder bereiten sich auf den Wiederaufbau der Ukraine vor, obwohl der Krieg noch nicht beendet ist. Wie ist das Interesse daran?<br \/>Schnabl: Es gibt viele Gespr\u00e4che dar\u00fcber und Anfang M\u00e4rz war die RBI Teil einer Delegation von \u00f6sterreichischen Unternehmen in der Ukraine. In meinem Bereich besch\u00e4ftigt sich eine eigene Einheit damit. Es geht in erster Linie um Infrastruktur wie Stromnetze. Viele \u00f6sterreichische Unternehmen haben Interesse an m\u00f6glichen Auftr\u00e4gen und loten aus, wie man am Wiederaufbau partizipieren kann \u2013 und die RBI positioniert sich durch ihre starke Pr\u00e4senz klar als First-Choice-Bank f\u00fcr Markteintritt und Wiederaufbauprojekte. Denn seit Kriegsausbruch im Februar 2022 hilft die ukrainische RBI-Tochter kontinuierlich, die finanzielle Versorgung in der kriegsgebeutelten Ukraine aufrechtzuerhalten. Wie die Kollegen das schaffen, ist bewundernswert.\u00a0<\/p>\n<p>Europa erh\u00f6ht seit einiger Zeit die Verteidigungsausgaben \u2013 kein ganz unumstrittenes Thema. K\u00f6nnen sich auch in diesem Bereich Chancen er\u00f6ffnen?<br \/>Schnabl: Wir sind eine Bank in einem neutralen Land. Daher sind Finanzierungen in diesem Bereich nur unter strengen Rahmenbedingungen m\u00f6glich. Ein Thema dabei ist auch immer die klare und nachvollziehbare Endverwendung, um zu vermeiden, dass potenzielle R\u00fcstungsg\u00fcter oder Investitionen in Kriegsgebieten landen k\u00f6nnten. Entsprechend schlie\u00dfen wir Finanzierungen im Zusammenhang mit Waffen oder aktiven Kampfhandlungen aus. Es gibt aber in diesem Bereich durchaus vieles, das nicht unmittelbar mit Waffen oder Kriegshandlungen verbunden ist, etwa wenn es um milit\u00e4rische Infrastruktur geht. In diesem Bereich k\u00f6nnen wir uns bewegen.\u00a0<\/p>\n<p>Die Digitalisierung im Zahlungsverkehr schreitet voran. Die RBI ist in einem <a href=\"https:\/\/raiffeisenzeitung.at\/euro-stablecoin-projekt-nimmt-form-an\/\" type=\"post\" id=\"21543\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Konsortium von privaten Banken, um einen Stablecoin zu entwickeln<\/a>. Wieso ist das interessant?<br \/>Schnabl: Dem Qivalis-Konsortium geh\u00f6ren mittlerweile zw\u00f6lf europ\u00e4ische Banken an. Der Vorteil eines Stablecoins ist, dass dieser mit entsprechenden Assets unterlegt ist, also die Werthaltigkeit immer abgebildet ist. Hier ist ein Konsortium wie Quivalis nat\u00fcrlich besonders interessant f\u00fcr Firmenkunden, denn wenn solide und regulierte Banken dahinterstehen, hei\u00dft das Stabilit\u00e4t. Bei komplexen Transaktionen, die \u00fcber verschiedene W\u00e4hrungen, Zeitzonen und M\u00e4rkte gehen, k\u00f6nnte eine Stablecoin-Transaktion den Prozess sp\u00fcrbar vereinfachen und uns helfen, Zahlungen rascher und effizienter abzuwickeln als derzeit. Wir sind gerade dabei, Anwendungsf\u00e4lle daf\u00fcr zu pr\u00fcfen. \u00a0<\/p>\n<p>\u201eIch m\u00f6chte die Produktkompetenz der RBI f\u00fcr den Sektor transparenter machen.\u201c<\/p>\n<p>Rainer Schnabl<\/p>\n<p>Die RBI ist nicht nur in Osteuropa t\u00e4tig, sondern hat auch wichtige Funktionen f\u00fcr den Raiffeisensektor in \u00d6sterreich. Wie l\u00e4uft da die Zusammenarbeit?<br \/>Schnabl: Die sehr guten Erfolge etwa bei den Zertifikaten oder im Asset Management zeigen, welches Potenzial die RBI gemeinsam mit dem Raiffeisensektor heben kann. Mir geht es darum, diese Partnerschaft mit den Landesbanken, aber auch mit den Prim\u00e4rbanken weiter auszubauen und gegenseitig voneinander zu lernen. Ich m\u00f6chte die Produktkompetenz der RBI f\u00fcr den Sektor transparenter machen und so das gemeinsame Leistungsspektrum st\u00e4rken. Das ist aber nat\u00fcrlich keine Einbahnstra\u00dfe. Auch wir wollen von den Erfahrungen des Raiffeisensektors profitieren. Dar\u00fcber hinaus sind die Raiffeisenlandesbanken nat\u00fcrlich der wichtigste strategische Partner f\u00fcr die Verbundunternehmen der RBI \u2013 wie zum Beispiel die Raiffeisen KAG, die Raiffeisen Bausparkasse, Raiffeisen-Leasing, die Valida oder die Factor Bank \u2013, die auch einen wesentlichen Beitrag zur Produktkompetenz der RBI leisten. Grunds\u00e4tzlich l\u00e4uft die Zusammenarbeit sehr, sehr gut. Aber selbst wenn etwas sehr, sehr gut l\u00e4uft, gibt es immer noch Optimierungs- und Weiterentwicklungspotenzial.\u00a0<\/p>\n<p>Im Juli wird Michael H\u00f6llerer Johann Strobl als RBI-CEO nachfolgen. Dann d\u00fcrfte der Umbau des RBI-Vorstands abgeschlossen sein. Freuen Sie sich schon auf die neuerliche Zusammenarbeit?\u00a0<br \/>Schnabl: Ich kenne Michael H\u00f6llerer sehr gut, wir haben gemeinsam die Raiffeisen Capital Management eine Zeit lang gef\u00fchrt. Nat\u00fcrlich ist der Kontakt \u00fcber die letzten Jahre nicht ganz abgerissen. Was uns verbindet, ist die Leidenschaft f\u00fcr Raiffeisen und dass wir f\u00fcr Raiffeisen auf verschiedenen Ebenen schon einiges bewegt haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herr Schnabl, sie waren zuletzt CEO der RBI-Tochter in Bosnien-Herzegowina und verantworten seit M\u00e4rz im RBI-Vorstand Produkte und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":118006,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,1423,91,94,44,16737,93,92],"class_list":{"0":"post-118005","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-interview","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-oesterreich","17":"tag-rbi","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116449471781037469","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118005"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/118006"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=118005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=118005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}