{"id":119263,"date":"2026-04-23T10:15:06","date_gmt":"2026-04-23T10:15:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/119263\/"},"modified":"2026-04-23T10:15:06","modified_gmt":"2026-04-23T10:15:06","slug":"wortlaut-leo-bei-der-messe-im-stadion-in-malabo-aequatorialguinea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/119263\/","title":{"rendered":"Wortlaut: Leo bei der Messe im Stadion in Malabo (\u00c4quatorialguinea)"},"content":{"rendered":"<p>Wir dokumentieren hier die Predigt des Papstes bei der Messe im Stadion in Malabo, \u00c4quatorialguinea, im vollen Wortlaut und in der offizieller \u00dcbersetzung auf Deutsch. Erg\u00e4nzungen sind in einer Arbeits\u00fcbersetzung eingef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Weitere Wortmeldungen der P\u00e4pste in den verschiedenen offiziellen \u00dcbersetzungen und im Original finden Sie auf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/leo-xiv\/de\/travels\/2026\/documents\/africa-13-23aprile2026.html\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\">vatican.va<\/a>.<\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte damit beginnen, diese Teilkirche von Malabo und ihren Hirten herzlich zu gr\u00fc\u00dfen und gleichzeitig der gesamten erzdi\u00f6zesanen Gemeinschaft, den Mitbr\u00fcdern im priesterlichen Dienst sowie den Angeh\u00f6rigen mein tief empfundenes Beileid zum Tod ihres Generalvikars, Monsignore Fortunato Nsue Esono, auszusprechen, der vor einigen Tagen verstorben ist und dessen wir in dieser Eucharistie gedenken.<\/p>\n<p>Ich lade dazu ein, diesen Moment des Schmerzes im Geist des Glaubens zu leben, und vertraue darauf, dass \u2013 ohne sich von Kommentaren oder voreiligen Schlussfolgerungen leiten zu lassen \u2013 die Umst\u00e4nde seines Todes vollst\u00e4ndig aufgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Die soeben vernommenen Schriftstellen hinterfragen uns alle, sie fragen, ob und wie wir die Texte der Heiligen Schrift verstehen, die wir heute gemeinsam h\u00f6ren. Es handelt sich um eine ernste wie auch willkommene Anfrage, denn sie bereitet uns darauf vor, das Buch der Geschichte gemeinsam zu lesen, also die Seiten unseres Lebens, die Gott weiterhin mit seiner Weisheit inspiriert.<\/p>\n<p>Als der Diakon Philippus sich der Reise eines Pilgers anschloss, der gerade von Jerusalem nach Afrika zur\u00fcckkehrte, fragte er ihn: \u00bbVerstehst du auch, was du liest?\u00ab (Apg 8,30). Dieser Pilger, ein Hofbeamter der K\u00f6nigin von \u00c4thiopien, antwortete ihm sogleich in dem\u00fctiger Einsicht: \u00bbWie k\u00f6nnte ich es, wenn mich niemand anleitet?\u00ab (V. 31). Seine Frage ist damit nicht blo\u00df ein Ruf nach Wahrheit, sondern auch ein Ausdruck von Neugier. Sehen wir uns genau an, wer da spricht: Es handelt sich um einen Mann, der reich ist wie sein Land, aber dennoch ein Knecht. All die Sch\u00e4tze, die er verwaltet, geh\u00f6ren ihm nicht; sein sind nur die M\u00fchen, die anderen zugutekommen. Dieser Mann verf\u00fcgt \u00fcber Intelligenz und Bildung, was er sowohl in der Arbeit als auch im Gebet unter Beweis stellt, aber er ist nicht vollkommen frei. Dies ist seinem K\u00f6rper schmerzhaft eingezeichnet, er ist ein Eunuch. Er kann kein Leben zeugen; seine Kr\u00e4fte stehen alle im Dienst einer Macht, die ihn kontrolliert und beherrscht.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/04\/23\/10\/1776931279391.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Gl\u00e4ubige bei der Messe mit dem Papst\" title=\"Gl\u00e4ubige bei der Messe mit dem Papst\"\/><\/p>\n<p>\n   Gl\u00e4ubige bei der Messe mit dem Papst \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Die \u00fcberraschende Frucht <\/p>\n<p>Just als er in seine Heimat Afrika zur\u00fcckkehrt, die f\u00fcr ihn zu einem Ort der Knechtschaft geworden ist, befreit ihn die Botschaft des Evangeliums. Das Wort Gottes, das er in H\u00e4nden h\u00e4lt, bringt in seinem Leben eine \u00fcberraschende Frucht: Als er Philippus begegnet, einem Zeugen des gekreuzigten und auferstandenen Christus, wird der Hofbeamte nicht nur zu einem Leser der Heiligen Schrift, d.h. zu einem Zuschauer, sondern zum Protagonisten einer Geschichte, die ihn miteinbezieht, weil sie ihn selbst betrifft. Die Schriftstelle spricht ihn an und l\u00e4sst ihn nach der Wahrheit fragen. Auf diese Weise dringt dieser Afrikaner vor in die Heilige Schrift, die jedem Leser, der das Wort Gottes verstehen will, offensteht. Er tritt in die Heilsgeschichte ein, die jedem Mann und jeder Frau einladend offensteht, vor allem den Unterdr\u00fcckten, den Ausgegrenzten und den Geringsten. Dem geschriebenen Text entspricht nun die erlebte Geste: Indem er die Taufe empf\u00e4ngt, ist er kein Fremder mehr, sondern er wird zum Sohn Gottes, zu unserem Bruder im Glauben. Der Knecht ohne Nachkommen wird im Namen Jesu, des Herrn, wiedergeboren zu einem neuen und freien Leben: Von seiner Befreiung sprechen wir heute noch, gerade wenn wir die Heilige Schrift lesen!<\/p>\n<p>\u201eAlle biblischen Texte offenbaren n\u00e4mlich im Glauben ihren wahren Sinn, denn im Glauben sind sie geschrieben und bis zu uns \u00fcberliefert worden&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Wie er sind auch wir durch die Taufe Christen geworden und haben dasselbe Licht, also denselben Glauben, geerbt, um das Wort Gottes zu lesen; um \u00fcber die Prophezeiungen nachzudenken; um die Psalmen zu beten; um das Gesetz zu studieren und das Evangelium mit unserem Leben zu verk\u00fcnden. Alle biblischen Texte offenbaren n\u00e4mlich im Glauben ihren wahren Sinn, denn im Glauben sind sie geschrieben und bis zu uns \u00fcberliefert worden: Deshalb ist ihre Lekt\u00fcre immer sowohl ein pers\u00f6nlicher als auch ein kirchlicher Akt, keine einsame oder blo\u00df technische \u00dcbung.<\/p>\n<p>Als gemeinsames Gut der Kirche <\/p>\n<p>Zusammen lesen wir die Heilige Schrift als gemeinsames Gut der Kirche unter Anleitung des Heiligen Geistes, der ihre Entstehung inspiriert hat, und der apostolischen Tradition, die sie bewahrt und \u00fcber die ganze Erde verbreitet hat. Wie der Hofbeamte, so k\u00f6nnen auch wir das Wort Gottes dank eines Anleiters verstehen, der uns auf unserem Glaubensweg begleitet, so wie es der Diakon Philippus tat: \u00bbAusgehend von diesem Schriftwort, verk\u00fcndete er ihm das Evangelium von Jesus\u00ab (V. 35). Der afrikanische Reisende las gerade eine Prophezeiung, die sich f\u00fcr ihn damals so erf\u00fcllte, wie sie sich heute f\u00fcr uns erf\u00fcllt: Der leidende Knecht, von dem der Prophet Jesaja spricht (vgl. Jes 53,7-8), ist Jesus, derjenige, der uns durch sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung von S\u00fcnde und Tod erl\u00f6st. Er ist das menschgewordene Wort, in dem jedes Wort Gottes seine Erf\u00fcllung findet: Er offenbart dessen urspr\u00fcngliche Absicht, dessen vollen Sinn und dessen letztes Ziel.<\/p>\n<p>\u201eEr erschafft die Welt, er rettet sie, er liebt sie f\u00fcr immer.\u201c<\/p>\n<p>Christus sagt n\u00e4mlich: \u00bbNiemand hat den Vater gesehen au\u00dfer dem, der von Gott ist\u00ab (Joh 6,46). Im Sohn offenbart der Vater selbst seine Herrlichkeit: Gott l\u00e4sst sich sehen, h\u00f6ren und ber\u00fchren. Durch die Taten Jesu, des Erl\u00f6sers, verleiht er dem, was er seit jeher vollbringt, die ganze F\u00fclle: Er schenkt Leben. Er erschafft die Welt, er rettet sie, er liebt sie f\u00fcr immer. \u00a0Jesus erinnert seine Zuh\u00f6rer an ein Zeichen dieser best\u00e4ndigen Vorsehung: \u00bbEure V\u00e4ter haben in der W\u00fcste das Manna gegessen\u00ab (V. 49). Er bezieht sich damit auf die Erfahrung des Auszugs aus \u00c4gypten: einen Weg der Befreiung aus der Knechtschaft, der jedoch zu einem vierzig Jahre w\u00e4hrenden, zerm\u00fcrbenden Umherirren wurde, weil das Volk nicht an die Verhei\u00dfung des Herrn glaubte und \u00c4gypten sogar vermisste (vgl. Ex 16,3). Unter dem Joch des Pharaos a\u00df das Volk n\u00e4mlich die Fr\u00fcchte des Landes; Gott f\u00fchrt sie hingegen in die W\u00fcste, wo das Brot nur von seiner Vorsehung kommen kann. Das Manna ist daher eine Pr\u00fcfung, ein Segen und eine Verhei\u00dfung, die sich in Jesus erf\u00fcllt. Auf das alte Zeichen folgt nun das Sakrament des neuen und ewigen Bundes: die Eucharistie, das Brot, das von dem gewandelt wird, der vom Himmel herabgestiegen ist, um sich uns zur Speise zu geben. W\u00e4hrend diejenigen, die das Manna a\u00dfen, \u201egestorben sind\u201c (vgl. Joh 6,49), so leben diejenigen, die dieses Brot essen, in Ewigkeit (vgl. V. 51), weil Christus lebt! Er ist der Auferstandene und er f\u00e4hrt fort, sein Leben f\u00fcr alle hinzugeben.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/04\/23\/10\/1776931279010.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Gl\u00e4ubige bei der Messe mit dem Papst\" title=\"Gl\u00e4ubige bei der Messe mit dem Papst\"\/><\/p>\n<p>\n   Gl\u00e4ubige bei der Messe mit dem Papst \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Durch den endg\u00fcltigen Exodus, das Pascha Jesu, wird jedes Volk von der Knechtschaft des B\u00f6sen befreit. Bei der Feier dieses Heilsereignisses ruft uns der Herr zu einer grundlegenden Entscheidung auf: \u00bbWer glaubt, hat das ewige Leben\u00ab (V. 47). In Jesus ist uns eine erstaunliche M\u00f6glichkeit geschenkt: Gott gibt sich f\u00fcr uns. Vertraue ich darauf, dass seine Liebe st\u00e4rker ist als mein Tod? Wenn wir uns entscheiden, ihm zu glauben, w\u00e4hlt ein jeder von uns zwischen der sicheren Verzweiflung und der Hoffnung, die Gott erm\u00f6glicht. Dabei findet unser Hunger nach Leben und Gerechtigkeit Erquickung im Wort Jesu: \u00bbDas Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch f\u00fcr das Leben der Welt\u00ab (V. 51).<\/p>\n<p>Danke, Herr! <\/p>\n<p>Danke, Herr! Wir loben dich und preisen dich, weil du f\u00fcr uns zur Eucharistie, zum Brot des ewigen Lebens, werden wolltest, damit wir f\u00fcr immer leben k\u00f6nnen. Gerade jetzt, liebe Br\u00fcder und Schwestern, da wir dieses Sakrament des Heils feiern, k\u00f6nnen wir voll Freude ausrufen: \u00bbChristus ist f\u00fcr uns alles.\u00ab In ihm finden wir die F\u00fclle des Lebens und des Sinns: \u00bbSinkst du zusammen unter der Ungerechtigkeit deiner Werke: er ist die ewige Gerechtigkeit; bedarfst du der Hilfe: er ist die Allmacht; f\u00fcrchtest du den Tod: er ist das Leben; verlangst du zum Himmel: er ist der Weg; willst du die Finsternis fliehen: er ist das Licht\u00ab (Hl. Ambrosius, \u00dcber die Jungfr\u00e4ulichkeit, 16,99). In der Gemeinschaft mit dem Herrn l\u00f6sen sich unsere Probleme nicht auf, aber sie werden erleuchtet: So wie jedes Kreuz in Jesus Erl\u00f6sung findet, so findet auch unsere Lebensgeschichte im Evangelium ihren Sinn. Deshalb kann heute jeder von uns sagen: \u00bbGepriesen sei Gott; denn er hat mein Bittgebet nicht unterbunden und mir seine Huld nicht entzogen\u00ab (Ps 66,20). Er liebt uns als erster, allezeit: Sein Wort ist f\u00fcr uns Evangelium, und wir haben nichts Besseres, das wir der Welt verk\u00fcnden k\u00f6nnen. Diese Evangelisierung bezieht uns alle mit ein, seit unserer Taufe, die das Sakrament der Geschwisterlichkeit, das Bad der Vergebung und die Quelle der Hoffnung ist. Durch unser Zeugnis wird die Verk\u00fcndigung des Heils zur Tat, zum Dienst, zur Vergebung. Mit einem Wort: Sie wird Kirche!<\/p>\n<p>\u201eSein Wort ist f\u00fcr uns Evangelium, und wir haben nichts Besseres, das wir der Welt verk\u00fcnden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Wie Papst Franziskus sagte, erf\u00fcllt \u00bbdie Freude des Evangeliums [\u2026] das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen\u00ab (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 1).\u00a0 Wenn wir diese Freude teilen, sp\u00fcren wir zugleich umso st\u00e4rker die Gefahr einer \u00bbindividualistische[n] Traurigkeit, die aus einem bequemen, begehrlichen Herzen hervorgeht, aus der krankhaften Suche nach oberfl\u00e4chlichen Vergn\u00fcgungen, aus einer abgeschotteten Geisteshaltung. Wenn das innere Leben sich in den eigenen Interessen verschlie\u00dft, gibt es keinen Raum mehr f\u00fcr die anderen, finden die Armen keinen Einlass mehr, h\u00f6rt man nicht mehr die Stimme Gottes, genie\u00dft man nicht mehr die innige Freude \u00fcber seine Liebe\u00ab (ebd., 2). Angesichts solcher Abschottung ist es gerade die Liebe des Herrn, die unserem Engagement Halt gibt, vor allem im Dienst der Gerechtigkeit und der Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p>Deshalb ermutige ich euch alle, die Kirche in \u00c4quatorialguinea, die Mission der ersten J\u00fcnger Jesu voll Freude fortzusetzen. Lest gemeinsam das Evangelium und verk\u00fcndet es mit Begeisterung, so wie der Diakon Philippus. Indem ihr gemeinsam Eucharistie feiert, bezeugt ihr mit eurem Leben den Glauben, der rettet, damit das Wort Gottes zum guten Brot f\u00fcr alle werde.<\/p>\n<p>(vatican news &#8211; mg)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wir dokumentieren hier die Predigt des Papstes bei der Messe im Stadion in Malabo, \u00c4quatorialguinea, im vollen Wortlaut&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":119264,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[7550,34799,4699,6141,40,41,2859,7836,39,38],"class_list":{"0":"post-119263","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-apostolische-reise","9":"tag-aequatorialguinea","10":"tag-katholische-kirche","11":"tag-messe","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-papst-leo-xiv","15":"tag-predigt","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-meldungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116453502024996886","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119263","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=119263"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119263\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/119264"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119263"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=119263"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=119263"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}