{"id":119494,"date":"2026-04-23T12:46:09","date_gmt":"2026-04-23T12:46:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/119494\/"},"modified":"2026-04-23T12:46:09","modified_gmt":"2026-04-23T12:46:09","slug":"plaene-fuer-gesundheitsreform-diese-kosten-koennten-auf-kassenpatienten-zukommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/119494\/","title":{"rendered":"Pl\u00e4ne f\u00fcr Gesundheitsreform: Diese Kosten k\u00f6nnten auf Kassenpatienten zukommen"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/krankenkassenkarte-104.jpg\" alt=\"Eine Frau steckt eine Krankenkassenkarte in ein Leseger\u00e4t in einer Arztpraxis.\" title=\"Eine Frau steckt eine Krankenkassenkarte in ein Leseger\u00e4t in einer Arztpraxis. | ARD-aktuell \/ Andreas Weiss\"\/><\/p>\n<p>                    Kontext<\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 23.04.2026 \u2022 12:07 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Die geplante Krankenkassenreform k\u00f6nnte f\u00fcr Gutverdienende teuer werden: Eine h\u00f6here Beitragsbemessungsgrenze und \u00c4nderungen bei der Familienversicherung k\u00f6nnten zu Mehrbelastungen im vierstelligen Bereich f\u00fchren.\n    <\/p>\n<p>                                    <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/korrespondenten\/pascal-siggelkow-101.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                        <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Pascal Siggelkow, SWR\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/siggelkow-pascal-101.jpg\"\/><br \/>\n                                    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/warken-gesundheit-faq-100.html\" title=\"Warkens Sparpaket: Was auf Patienten zukommen k\u00f6nnte\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">geplante Gesundheitsreform<\/a> von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird weiter hitzig diskutiert. Insgesamt soll die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) durch die Ma\u00dfnahmen im kommenden Jahr um knapp 20 Milliarden Euro entlastet werden. Ein Teil davon &#8211; etwa f\u00fcnf Milliarden Euro &#8211; soll durch Patientinnen und Patienten sowie Versicherte getragen werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) teilt auf Anfrage mit, dass es mit Blick auf die geplante Reform bezogen auf ein Brutto-Einkommen von 3.500 Euro im Monat (42.000 im Jahr) insgesamt mit einer Beitragsmehrbelastung von rund 380 Euro im Jahr f\u00fcr Arbeitnehmer rechnet. Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?<\/p>\n<p>    Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze geplant<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Etwa 2,4 Milliarden Euro mehr sollen durch eine zus\u00e4tzliche Anhebung der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze im kommenden Jahr eingenommen werden &#8211; aufgeteilt auf Arbeitgeber und GKV-Mitglieder. Im <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/fileadmin\/Dateien\/3_Downloads\/Gesetze_und_Verordnungen\/GuV\/S\/RefE_BStabG_2026.pdf\" title=\"Referentenentwurf\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Referentenentwurf<\/a> des BMG hei\u00dft es: &#8222;Im Jahr 2027 wird zudem einmalig die monatliche Beitragsbemessungsgrenze um rund 300 Euro zus\u00e4tzlich angehoben. So st\u00e4rken wir die Beitragsgerechtigkeit und generieren einen solidarischen Beitrag von Arbeitgebern und Personen mit h\u00f6heren Einkommen zum Reformpaket.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/beitragsgemessungsgrenzen-2386514\" title=\"Bundesregierung\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Beitragsbemessungsgrenze<\/a> bezeichnet das maximale Bruttoeinkommen, bis zu dem Beitr\u00e4ge f\u00fcr gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung erhoben werden. Das bedeutet, dass der Verdienst \u00fcber dieser Grenze nicht mit einbezogen wird und damit beitragsfrei ist. Die Beitragsbemessungsgrenzen werden j\u00e4hrlich von der Bundesregierung neu bestimmt und sollen sich an der Entwicklung der Einkommen orientieren. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt derzeit bei 69.750 Euro im Jahr beziehungsweise 5.812,50 Euro im Monat, im Vorjahr lag sie bei 66.150 Euro im Jahr beziehungsweise 5.512,50 Euro im Monat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Wichtig ist, dass der Referentenentwurf eine zus\u00e4tzliche Erh\u00f6hung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro vorsieht. Das bedeutet, eine regul\u00e4re Erh\u00f6hung ist dabei noch nicht mit einberechnet. Wie hoch diese ausfallen k\u00f6nnte, ist noch nicht bekannt.<\/p>\n<p>    Etwa 400 Euro mehr pro Jahr<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nimmt man die aktuelle Beitragsbemessungsgrenze und erh\u00f6ht sie um 300 Euro im Monat, liegt sie bei 6.112,50 Euro pro Monat oder 73.350 Euro im Jahr. Der allgemeine Beitragssatz bei gesetzlichen Krankenkassen betr\u00e4gt 14,6 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen. Bei Arbeitnehmern zahlt die H\u00e4lfte davon der Arbeitgeber. Hinzu kommt der Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse &#8211; er wurde vom Gesundheitsministerium <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/warken-krankenkassen-100.html\" title=\"Durchschnittlicher Kassen-Zusatzbeitrag auf 2,9 Prozent festgelegt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auf durchschnittlich 2,9 Prozent festgelegt<\/a> und wird ebenfalls zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das bedeutet, dass f\u00fcr gesetzlich versicherte Arbeitnehmer mit einem Einkommen von mindestens 73.350 Euro etwa 315 Euro im Jahr mehr vom Bruttoeinkommen f\u00fcr die Krankenkasse abgezogen wird. Hinzu kommt der Beitrag f\u00fcr die Pflegeversicherung, bei dem der Beitrag unter anderem von der Anzahl der Kinder abh\u00e4ngig ist. Bei einem kinderlosen Arbeitnehmer k\u00e4men dadurch noch einmal gut 86 Euro dazu. Das ergibt insgesamt 401 Euro im Jahr. Es ist jedoch zu beachten, dass die gezahlten Sozialbeitr\u00e4ge vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden, die Nettobelastung also geringer ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr GKV-Mitglieder mit einem Einkommen bis zu 69.750 Euro im Jahr h\u00e4tte die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze keine finanziellen Konsequenzen. Bei kinderlosen Selbstst\u00e4ndigen wiederum mit einem Einkommen von mindestens 73.350 Euro w\u00e4ren die Sozialbeitr\u00e4ge im Jahr um etwa 781 Euro h\u00f6her, da hier kein Anteil vom Arbeitgeber \u00fcbernommen wird.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Sch\u00e4tzungen des IGES Instituts w\u00e4ren von einer Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze der GKV knapp 6,9 Millionen Mitglieder mit Einkommen oberhalb dieser Grenze betroffen (inklusive Selbst\u00e4ndigen und Nicht-Erwerbst\u00e4tigen). Das BMG sch\u00e4tzt die Zahl auf etwa 5,4 Millionen.<\/p>\n<p>    \u00c4nderungen bei der Familienversicherung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine weitere Ma\u00dfnahme, die der Referentenentwurf vorsieht, betrifft die beitragsfreie <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/gesetzlich-versicherte#:~:text=Familienversicherte.%20Kinder%2C%20Ehegattinnen%20und%20Ehegatten%20sowie%20eingetragene,ihren%20Wohnsitz%20oder%20gew%C3%B6hnlichen%20Aufenthalt%20in%20Deutschland\" title=\"Bundesgesundheitsministerium\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Familienversicherung<\/a> f\u00fcr Ehegatten. Sie soll deutlich eingeschr\u00e4nkt werden. Derzeit gilt sie f\u00fcr alle Ehegatten und eingetragene Lebenspartner, die ihren Wohnsitz oder gew\u00f6hnlichen Aufenthalt im Inland haben und deren Gesamteinkommen die Einkommensgrenze von 565 Euro monatlich nicht \u00fcberschreitet. Sie soll begrenzt werden auf Ehegatten und eingetragene Lebenspartner mit Kindern bis zum vollendeten 7. Lebensjahr, mit Kindern mit Behinderungen, mit zu pflegenden Angeh\u00f6rigen sowie nach Erreichen der Regelaltersgrenze.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Entwurf hei\u00dft es: &#8222;In anderen F\u00e4llen zahlen Mitglieder mit derzeit beitragsfrei mitversicherten Ehegatten k\u00fcnftig einen Beitragszuschlag in H\u00f6he von 3,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen. Die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern bleibt vollumf\u00e4nglich erhalten.&#8220; Die Ma\u00dfnahme soll ab 2028 greifen, dann sollen dadurch 2,2 Milliarden Euro zus\u00e4tzlich eingenommen werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das bedeutet, dass die genaue H\u00f6he des Beitragszuschlags des mitversicherten Ehegatten, auf den keine der Ausnahmen zutrifft, vom Gehalt des GKV-Mitglieds abh\u00e4ngig ist. Bei 40.000 Euro Jahresgehalt ergibt das zus\u00e4tzliche Beitragskosten in H\u00f6he von 1.400 Euro im Jahr, bei 60.000 Euro Jahresgehalt 2.100 Euro. Bei 80.000 Euro Jahresgehalt w\u00e4ren es 2.800 Euro, hinzu k\u00e4men in diesem Szenario die 401 Euro durch die zus\u00e4tzliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze. Auch hier gilt jedoch, dass die gezahlten Sozialbeitr\u00e4ge vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden.<\/p>\n<p>    Mehr als eine Million Ehepartner betroffen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Berechnungen des IGES Instituts w\u00e4ren etwa 1,3 Millionen gesetzlich versicherte Ehepartner von der neuen Regelung betroffen. Unber\u00fccksichtigt sind dabei Ehepartner, die Kinder mit Behinderung haben oder Angeh\u00f6rige pflegen. Das deckt sich mit den Sch\u00e4tzungen des BMG.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Zahl der GKV-Mitglieder, die sowohl von der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze als auch von der \u00c4nderung bei der Familienversicherung betroffen w\u00e4ren, sch\u00e4tzt das IGES Institut auf knapp 400.000.<\/p>\n<p>    Zuzahlungen sollen erh\u00f6ht werden<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zus\u00e4tzlich zu den \u00c4nderungen f\u00fcr GKV-Mitglieder k\u00f6nnen noch weitere Ma\u00dfnahmen des Referentenentwurfs f\u00fcr Mehrausgaben sorgen. So sollen die Zuzahlungen beispielsweise f\u00fcr verschriebene Medikamente von f\u00fcnf bis zehn Euro auf 7,50 bis 15 Euro erh\u00f6ht werden. Hier ist die H\u00f6he der Mehrkosten f\u00fcr jeden einzelnen sehr individuell.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach <a href=\"https:\/\/www.tk.de\/resource\/blob\/2196082\/f604537af1607d536bc577895e113368\/gesundheitsreport-arzneimittelverordnungen-2025-data.pdf\" title=\"TK\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Angaben der Techniker Krankenkasse (TK)<\/a> haben im Jahr 2024 insgesamt 68,5 Prozent der erwerbst\u00e4tigen TK-Versicherten mindestens eine Arzneiverordnung erhalten. Laut Bundesgesundheitsministerium wurden 2024 je Versicherter 9,3 Arzneimittelverordnungen f\u00fcr Fertig-Arzneimittel verzeichnet. Das w\u00fcrde durchschnittlich Mehrkosten pro Jahr in H\u00f6he von 22,50 Euro bis 45 Euro bedeuten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch bei den geplanten K\u00fcrzungen von Leistungen d\u00fcrften die Auswirkungen sehr individuell sein. So sollen die Festzusch\u00fcsse f\u00fcr Zahnersatz um zehn Prozentpunkte abgesenkt werden oder auch das Krankengeld bei einer Arbeitsunf\u00e4higkeit von mehr als sechs Wochen um f\u00fcnf Prozentpunkte reduziert werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Allerdings steht in dem Referentenentwurf, dass die <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/service\/begriffe-von-a-z\/b\/belastungsgrenze\" title=\"Bundesgesundheitsministerium\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Belastungsgrenze<\/a> bewahrt werden soll. Das bedeutet, dass die Versicherten von weiteren Zuzahlungen befreit werden k\u00f6nnen, wenn sie mehr als zwei Prozent des zum Lebensunterhalt zur Verf\u00fcgung stehenden Bruttoeinkommens erreicht haben. Bei chronisch Kranken gilt die Belastungsgrenze bereits bei einem Prozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kontext Stand: 23.04.2026 \u2022 12:07 Uhr Die geplante Krankenkassenreform k\u00f6nnte f\u00fcr Gutverdienende teuer werden: Eine h\u00f6here Beitragsbemessungsgrenze und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":119495,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[38673,124,40,41,39,38581,66,65,64],"class_list":{"0":"post-119494","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-gesetzliche-krankenversicherung","9":"tag-gesundheit","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-schlagzeilen","13":"tag-warken","14":"tag-welt","15":"tag-world","16":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116454095823788544","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119494","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=119494"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119494\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/119495"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119494"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=119494"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=119494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}