{"id":121136,"date":"2026-04-24T09:30:11","date_gmt":"2026-04-24T09:30:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/121136\/"},"modified":"2026-04-24T09:30:11","modified_gmt":"2026-04-24T09:30:11","slug":"wz-geschaeftsfuehrer-fleischhacker-wechselt-zu-cnbc-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/121136\/","title":{"rendered":"\u201eWZ\u201c-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Fleischhacker wechselt zu CNBC \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Fleischhacker verl\u00e4sst die \u201eWiener Zeitung\u201c noch im zweiten Quartal und wechselt zum US-Wirtschaftssender CNBC, der 2027 im DACH-Raum starten will.<\/p>\n<p>Noch im gegenw\u00e4rtigen 2. Quartal ist der Plan, dass Martin Fleischhacker die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der republikseigenen \u201eWiener Zeitung\u201c an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger abgibt. Eine neue \u201eWZ\u201c-Spitze wurde allerdings noch nicht verk\u00fcndet, obwohl die Bewerbungsfrist schon Ende Februar ausgelaufen ist. Klarheit herrscht nun aber immerhin dar\u00fcber, wohin es Fleischhacker zieht. In einem Interview mit \u201eHorizont\u201c erkl\u00e4rte er, zum US-Wirtschaftsnachrichtendienst CNBC zu wechseln, der 2027 auch im DACH-Raum starten will. Die Holding des Projekts soll ihren Sitz in Wien haben, auch ist \u00d6sterreichs Bundeshauptstadt als einer von mehreren redaktionellen Standorten vorgesehen. <\/p>\n<p>Er werde dort als Managing Director und CFO (Anm.: Chief Financial Officer) starten, sagte Fleischhacker und gab Einblick in das Vorhaben: \u201eBisher kennt man CNBC vor allem als Wirtschaftsfernsehen. Doch die Pl\u00e4ne sind gr\u00f6\u00dfer. Neben dem klassischen Podcast und dem Fernsehstream soll ein ganzes multimediales System hinter der Bezahlschranke entstehen. Au\u00dferdem bauen wir eine News-Plattform auf, die auch Community-Building umfasst.\u201c Der Fokus liegt etwa auf Finanzinformation, Kapitalmarktberichterstattung und regionaler Wirtschafts- und Unternehmensberichterstattung.<\/p>\n<p>Zu seiner Zeit bei der \u201eWiener Zeitung\u201c hielt er fest, dass die vielen Regierungswechsel dem Team \u201edas Leben schwer gemacht\u201c h\u00e4tten. \u201eSt\u00e4ndig mussten wir neu pr\u00e4sentieren, Gespr\u00e4che wieder aufnehmen, unterschiedliche Vorstellungen einarbeiten\u201c, berichtete er von Frust, der sich breit gemacht habe. \u201eDie Politik werde ich also nicht vermissen\u201c, so Fleischhacker, der seit 2018 die Gesch\u00e4fte der \u201eWZ\u201c f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Der ORF und ServusTV teilen sich nicht nur die Live-\u00dcbertragungen von der in eineinhalb Monaten startenden Fu\u00dfball-WM auf, sie machen auch bei einer am Sonntag startenden Kampagne namens \u201eWe are from austria\u201c gemeinsame Sache. Gemeinsam mit der \u201eKronen Zeitung\u201c und dem \u00d6FB wollen sie eine positive WM-Euphorie entfachen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in \u00d6sterreich f\u00f6rdern, hei\u00dft es in einer Aussendung. Daf\u00fcr werden elf Menschen in den Mittelpunkt gestellt, die \u201etagt\u00e4glich Herausragendes f\u00fcr \u00d6sterreich leisten, oft leise, aber unverzichtbar &#8211; mit Leidenschaft, Einsatz und Herz\u201c. Das symbolische Team f\u00fcr \u00d6sterreich soll zeigen, dass St\u00e4rke nicht nur auf dem Spielfeld entsteht, sondern mitten in der Gesellschaft. Vorgestellt werden in Spots etwa die 28-j\u00e4hrige Winzerin Julia, die 48-j\u00e4hrige Friseurin Mayamisse und der 60-j\u00e4hrige W\u00e4schereibesitzer J\u00f6rg. (APA)<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fleischhacker verl\u00e4sst die \u201eWiener Zeitung\u201c noch im zweiten Quartal und wechselt zum US-Wirtschaftssender CNBC, der 2027 im DACH-Raum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":121137,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,91,94,44,4282,93,92],"class_list":{"0":"post-121136","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-oesterreich","16":"tag-personalie","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116458987596560241","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/121136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=121136"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/121136\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/121137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=121136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=121136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=121136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}