{"id":122158,"date":"2026-04-24T20:22:08","date_gmt":"2026-04-24T20:22:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/122158\/"},"modified":"2026-04-24T20:22:08","modified_gmt":"2026-04-24T20:22:08","slug":"xr-visualisierung-in-der-industrie-von-3d-modellen-bis-hin-zu-gaussian-splats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/122158\/","title":{"rendered":"XR-Visualisierung in der Industrie: Von 3D-Modellen bis hin zu Gaussian Splats"},"content":{"rendered":"<p>              XR-Visualisierung in der Industrie: Von 3D-Modellen bis hin zu Gaussian Splats <\/p>\n<p>Ob Maschinen, Fertigungshallen oder Kunstausstellungen: Auf der Hannover Messe zeigten Aussteller wie MR4B, CMC Engineers oder das Fraunhofer IAO, wie sie sich eine r\u00e4umliche Visualisierung im Jahr 2026 vorstellen. Neben VR-Brillen und gro\u00dffl\u00e4chigen Holow\u00e4nden kamen auch L\u00f6sungen zum Einsatz, die 3D-Modelle mit <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/So-erlebt-man-die-faszinierende-Welt-der-Gaussian-Splats-auf-Meta-Quest-3-10482465.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gaussian Splats<\/a> oder der realen Au\u00dfenwelt verbanden.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Team CMC<\/p>\n<p>Besonders spannend war es, im \u201eCMC ViewR\u201c in eine gemischte Welt aus herk\u00f6mmlichen 3D-Drahtgittermodellen und nahezu fotorealistischen Gaussian Splats abzutauchen.<\/p>\n<p>Im \u201eViewR Showroom\u201c von CMC Engineers k\u00f6nnen sich beispielsweise mehrere Personen eine 3D-Brille aufsetzen, um sich gemeinsam vor einer gro\u00dfen 3D-Holowall durch ein animiertes S\u00e4gewerk oder einen Anlagenpark zu bewegen. Wir haben uns dazu zu zweit Shutterbrillen aufgesetzt, um mit einem Vive-Controller zu den mechanischen Feinheiten der Anlagen zu schweben. CMCs Viewer nutzte dazu Daten, die zuvor mit der <a href=\"https:\/\/www.xgrids.com\/intl\/portalcam\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">XGrids PortalCam<\/a> aufgezeichnet und nach der Prozessierung in die Unity-Kulisse geladen wurden. Diese Kamera, die rund 4500 Euro kostet, wurde zur Aufnahme von Gaussian Splat entwickelt. Damit lassen sich fotorealistische Kulissen relativ ressourcenschonend darstellen.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/7\/1\/1\/5\/4\/CMC-066451de4bfd3afa.JPG\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2160\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3240 \/ 2160; object-fit: cover;\" width=\"3240\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Hier tauchten wir mit der Vive Pro 2 in die r\u00e4umliche Kulisse ein, davor auch an der Wand dahinter.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Jan Philipp W\u00f6bbeking \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Bei dem Gaussian-Splat-Verfahren werden aus den Aufnahmen von vier Kameras und einem Lidar-Sensor Ellipsoide berechnet, die Werte wie Farbe, Deckkraft, Gr\u00f6\u00dfe und Ausrichtung besitzen. Die vielen kleinen r\u00e4umlichen Farbkleckse ergeben zusammen ein authentisches 3D-Bild, das nur bei nahen Details und an den R\u00e4ndern ein wenig ausfranst. Das Prinzip erinnert an Pop-Art-Bilder aus den Sechzigern, die sich ebenfalls aus vielen einzelnen Punkten zusammensetzten.<\/p>\n<p>In einem Vortrag am Stand des CAE-Forums hob CMC-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Max Hirlinger die Schnelligkeit und geringen Kosten der Aufnahme hervor. Bereits nach zehn Minuten Aufnahme und rund drei bis vier Stunden Berechnung k\u00f6nne man fotorealistische Kulissen pr\u00e4sentieren. Mit einer Genauigkeit von etwa drei Zentimetern erreichen die Gaussian Splats zwar nicht die Millimetergenauigkeit anderer Modelle, f\u00fcr viele Pr\u00e4sentationszwecke reicht dies jedoch v\u00f6llig aus. Dazu geh\u00f6ren der Vertrieb auf einer Messe oder Sicherheitsbegehungen der Polizei. Auch anderen Sicherheitskr\u00e4ften fehlten vor einer Veranstaltung h\u00e4ufig Innenraumdaten von Geb\u00e4uden, so Hirlinger.<\/p>\n<p>In der Kulissenh\u00e4lfte mit den Gaussian Splats konnten wir kaum unscharfe \u201eW\u00f6lkchen\u201c am Boden oder in den Ecken entdecken, unter denen einfachere Splat-Aufnahmen leiden. F\u00fcr noch mehr Immersion erkundeten wir das Modell sp\u00e4ter auch mit der <a href=\"https:\/\/mixed.de\/htc-vive-pro-2-test\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">VR-Brille Vive Pro 2<\/a>, mit der allerdings die Kommunikation zur Au\u00dfenwelt kniffliger wurde. Durch die Kulisse verlief eine Linie, \u00fcber die wir uns in den Bereich mit detailreich dargestellten Drahtgittern von Maschinen bewegen konnten \u2013 inklusive angehefteter Notiz-Panels mit Technikdetails. Ein Nachteil von Gaussian Splats ist hingegen die fehlende Animation. Dieses Problem k\u00f6nnte in Zukunft das \u201evierdimensionale\u201c oder <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Volumetrische-Videos-nehmen-eine-wichtige-Huerde-auf-dem-Weg-zum-Mainstream-11224483.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dynamische Gaussian Splatting<\/a> (4DGS) l\u00f6sen, das auch Bewegungen einbindet. Daf\u00fcr ist derzeit allerdings noch teure Aufnahmetechnik notwendig.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>MR4B<\/p>\n<p>Auch das vom Bund gef\u00f6rderte \u201eWIR!-B\u00fcndnis\u201c MR4B arbeitet in der Metropolregion Berlin-Brandenburg an verschiedenen r\u00e4umlichen Forschungsprojekten f\u00fcr Pr\u00e4sentationen oder Trainings. Dazu geh\u00f6rt etwa die Planung und Installation einer W\u00e4rmepumpe (MR4Heatpump). Wir konnten uns mit einer <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Meta-Quest-3-im-Test-Mixed-Reality-schon-vor-der-Apple-Vison-Pro-9329568.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Meta Quest 3<\/a> durch das Projekt \u201eKepler\u201c bewegen, das nahtloses, kollaboratives Pre-Engineering f\u00fcr Anlagen und Geb\u00e4ude erleichtern soll. Die L\u00f6sung f\u00fcr mehrere Nutzer bringe die traditionell getrennt verf\u00fcgbaren IFC-Daten von Geb\u00e4uden und DEXPI-Dateien f\u00fcr Anlagen fr\u00fchzeitig zusammen, erkl\u00e4rte uns Softwareentwickler Markus Gottschalk von X-Visual Technologies. Nach einer gemeinsamen Begehung mit VR-Brillen lassen sich die ge\u00e4nderten Daten sofort wieder in beide Ausgangsformate exportieren. Die Einbindung von Gaussian Splats war hierbei noch nicht m\u00f6glich, ist laut Gottschalk aber in Planung.<\/p>\n<p>Immersiver gestaltete sich \u201eMR4Safe Operations\u201c zur Mixed-Reality-Wartung von Maschinen, das nach dem OpenXR-Standard verschiedene VR- und AR-Brillen unterst\u00fctzt. Derzeit arbeitet das Projekt mit der Meta Quest 3, die auch wir uns aufsetzten. In der Mixed-Reality-Durchsicht steckten wir an einem echten Maschinenmodell Schl\u00e4uche an, drehten an Reglern und gingen die eingeblendeten Checklisten durch. Die Handtracking-Steuerung funktionierte selbst im Messegewimmel intuitiv. Zudem hatten wir stets die H\u00e4nde frei, statt eine physische Liste oder ein Tablet halten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Fraunhofer IAO<\/p>\n<p>Das Fraunhofer IAO aus Stuttgart pr\u00e4sentierte auf der Messe zwei Projekte zum \u201eIndustrial Metaverse\u201c gleichzeitig. An der <a href=\"https:\/\/www.engineering-produktion.iao.fraunhofer.de\/de\/produkte-und-loesungen\/visuelle-werkzeuge\/Portfolio_CoLEDWall.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">kollaborativen Powerwall<\/a> k\u00f6nnen sich zwei Nutzer durch beliebige 3D-Echtzeitdaten bewegen, etwa f\u00fcr Engineering-Reviews, Simulationen oder virtuelle Showrooms. Dabei kommen ein Projektor und selbst entwickelte Shutterbrillen mit einer Bildwiederholrate von 240 Hertz zum Einsatz. Die Bilder werden auf die vier Brillengl\u00e4ser der zwei Zuschauer aufgeteilt. Jedes Glas erh\u00e4lt also 60-mal pro Sekunde ein Bild. Die perspektivisch korrekte Umsetzung wirkte sauber, auch wenn das Bild durch die sich immer wieder schlie\u00dfenden Gl\u00e4ser zwangsl\u00e4ufig etwas dunkler ausf\u00e4llt als auf der Leinwand. F\u00fcr die Erfassung der Brillen kommt ein Optitrack-System zum Einsatz. Es \u00e4hnelt Valves altem Lasertracking Lighthouse, bietet f\u00fcr Businessanwendungen aber eine h\u00f6here Pr\u00e4zision.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/7\/1\/1\/5\/4\/Fraunhofer_IAO-79fe3139f9ad6374.JPG\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2982\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 5445 \/ 2982; object-fit: cover;\" width=\"5445\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Hier testen Tobias Gabeler (links) und Frank Sulzmann vom Fraunhofer IAO die kollaborative Powerwall. F\u00fcr bessere Fotos und Videos wurden die KI-Avatare nebenan auch auf 2D-Bildschirmen pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Jan Philipp W\u00f6bbeking \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Auf der Leinwand konnten wir uns mit KI-Avataren wie dem vor 200 Jahren verstorbenen Optiker und Instrumentenbauer Joseph Fraunhofer unterhalten, der zum Vorbild und Namensgeber der heutigen Fraunhofer-Gesellschaft wurde. Auch einige Mitarbeiter hatten einen mit Prompts vorbereiteten pers\u00f6nlichen Avatar (auch Persona genannt) vor Ort. Derzeit kommen daf\u00fcr die Unreal Engine, Epics Metahuman-Framework und ChatGPT (via API) zum Einsatz. In Stuttgart experimentiert die Forschungseinrichtung neben einer lokal installierten Version von ChatGPT auch mit lokalen Modellen. Das Institut sieht in den Avataren unter anderem Potenzial f\u00fcr die Bildung, Verwaltung, den Tourismus oder digitale Vorarbeiter. Josef Fraunhofer gab am Stand Auskunft \u00fcber seine Vita, seine Reitkenntnisse und seine technischen Errungenschaften.<\/p>\n<p>Solid Bytes Interactive<\/p>\n<p>Am meisten Spa\u00df machte uns auf der Hannover Messe aber die Mixed-Reality-Ausstellung von <a href=\"https:\/\/solidbytes.xyz\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Solid Bytes Interactive<\/a>, die sich am Rande des HannoVR-Meetups ausprobieren lie\u00df. Dort setzten wir uns einfach eine Meta Quest 3 auf den Kopf und schritten durch eine etwa 20 Meter lange, reale Themeninsel, in der ein virtuelles Stadtmodell und virtuelle Kugeln schwebten. Wenn man sich auf einen der Hocker setzte, \u00fcber denen die Kugeln in der Luft hingen, wurde man pl\u00f6tzlich von einem 360-Grad-Video umh\u00fcllt. In diesem Fall zeigten die Videos mit angenehm scharfer Aufl\u00f6sung (etwa 6K) einen Rundgang durch verschiedene Stadtviertel Hannovers.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 2<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/5071210.html?back=11271807\" title=\"Bilderstrecke: Mixed-Reality-CMS von Solid Bytes Interactive (2 Bilder)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/com.SolidBytesInteractive.XR_CMS.app-20260423-160316-47d52c04ad90ebc4.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Denis Griethe von Solid Bytes Interactive zeigte sein geplantes CMS f\u00fcr Mixed-Reality-Ausstellungen. (Bild: <\/p>\n<p>Jan Philipp W\u00f6bbeking \/ heise medien<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Passend dazu stellte Solid Bytes Interactive sein noch namenloses, in der Entwicklung befindliches Content-Management-System (CMS) f\u00fcr Mixed-Reality-Anwendungen vor. Die Software zielt darauf ab, Museen und Ausbildungsprojekten einen leichteren Einstieg in Mixed-Reality-Ausstellungen zu erm\u00f6glichen. Veranstalter und Dozenten sollen sich nicht mit komplizierter Technik herumschlagen m\u00fcssen, die das Medium XR bisher h\u00e4ufig zur\u00fcckhielten, erkl\u00e4rte Unternehmensgr\u00fcnder Dennis Griethe. Stattdessen l\u00e4dt man im CMS auf dem Computer verschiedene 2D- oder 3D-Medien in Ausstellungs-Slots, die mithilfe der dazugeh\u00f6rigen Quest-App in der realen Welt erscheinen. Bei unserem Messebesuch experimentierten die Entwickler gerade mit der geplanten Einbindung eines frisch aufgenommenen Gaussian Splats.<\/p>\n<p>Da wir als Nutzer die reale Welt sahen, war der \u201eSpaziergang\u201c durch die Ausstellung meist m\u00fchelos und das Inside-Out-Tracking funktionierte auch im Messetrubel einwandfrei. Zwischendurch sorgte allerdings ein Bug daf\u00fcr, dass die Objekte im Boden versanken. Ein entsprechender Patch ist laut Griethe bereits in Arbeit. Dank Metas \u201e<a href=\"https:\/\/mixed.de\/meta-quest-2-lokaler-multiplayer-launch\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Shared Spatial Anchors<\/a>\u201c k\u00f6nnen mehrere Personen gleichzeitig perspektivisch korrekt durch die Mixed-Reality-Exposition schreiten. Auf der Messe setzten die Entwickler vorerst nur einen einzigen, mittig platzierten Anker ein, um die verschiedenen Points of Interest (POI) auszurichten. Derzeit arbeitet das Studio mit der Quest 3; zuk\u00fcnftig k\u00f6nnten aber auch andere Mixed-Reality-Headsets zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/7\/1\/1\/5\/4\/HannoVR-d47cc9925e062053.JPG\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"3153\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4911 \/ 3153; object-fit: cover;\" width=\"4911\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>    Beim HannoVR-Meetup konnten XR-Fans einige spannende Gadgets ausprobieren. Richard Hoffmann f\u00fchrte die f\u00fcnfte, f\u00fcr Entwickler erh\u00e4ltliche Generation der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Snap-kuendigt-echte-AR-Brille-fuer-Konsumenten-an-10438080.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">AR-Brille \u201eSpectacles\u201c<\/a> vor, die hier rechts auf dem Kopf von heise-Redakteur Jan W\u00f6bbeking zu sehen ist. Links steht ein geplanter Pinball-Controller von Gunnar Gertzen (<a href=\"https:\/\/www.locomotionvr.de\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">locomotionVR<\/a>) f\u00fcr die Meta Quest. Das K\u00e4stchen mit Stick und seitlichen Kn\u00f6pfen soll im August 2026 zur <a href=\"https:\/\/maker-faire.de\/hannover\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Maker Faire Hannover<\/a> als Serienmodell zum Preis von rund 200 Euro verf\u00fcgbar werden. <\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Jan Philipp W\u00f6bbeking \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:jpw@heise.de\" title=\"Jan Philipp W\u00f6bbeking\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">jpw<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"XR-Visualisierung in der Industrie: Von 3D-Modellen bis hin zu Gaussian Splats Ob Maschinen, Fertigungshallen oder Kunstausstellungen: Auf der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":122159,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[46,42590,42,42591,103,44,97,96,101,98,13804,100,99],"class_list":{"0":"post-122158","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-at","9":"tag-augmented-reality","10":"tag-austria","11":"tag-fraunhofer","12":"tag-it","13":"tag-oesterreich","14":"tag-science","15":"tag-science-technology","16":"tag-technik","17":"tag-technology","18":"tag-virtual-reality","19":"tag-wissenschaft","20":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116461551198097228","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122158"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122158\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/122159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=122158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=122158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}