{"id":122475,"date":"2026-04-25T00:13:09","date_gmt":"2026-04-25T00:13:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/122475\/"},"modified":"2026-04-25T00:13:09","modified_gmt":"2026-04-25T00:13:09","slug":"google-steckt-bis-zu-40-milliarden-dollar-mehr-in-anthropic-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/122475\/","title":{"rendered":"Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar mehr in Anthropic \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Anthropic braucht &#8211; wie auch Rivale OpenAI &#8211; dringend mehr Computerkapazit\u00e4t f\u00fcr seine Software mit K\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/p>\n<p>Nach Amazon festigt auch Google mit einer weiteren Milliarden-Investition die Allianz mit dem OpenAI-Rivalen Anthropic. In einem ersten Schritt investiert der Internet-Riese zehn Milliarden Dollar (rund 8,5 Mrd Euro), wie Anthropic mitteilte.<\/p>\n<p>Weitere 30 Milliarden Dollar k\u00f6nnen folgen, wenn die Entwicklerfirma hinter dem KI-Chatbot Claude vereinbarte Ziele erreicht. Google war schon seit Jahren unter den Geldgebern von Anthropic und liefert der Firma Spezialchips f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz.<\/p>\n<p>Erst Anfang der Woche hatte Amazon 5 Milliarden Dollar in Anthropic gesteckt &#8211; mit der Aussicht auf 20 Milliarden Dollar mehr in weiteren Schritten. Auch diese Finanzspritze ist ein Beispiel f\u00fcr sogenannte Kreislauf-Deals in der KI-Branche, in denen Investitionen zumindest teilweise als Gegenleistung f\u00fcr Chips oder Rechenleistung wieder zur\u00fcck an den Geldgeber flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Anthropic &#8211; und auch der ChatGPT-Entwickler OpenAI &#8211; brauchen dringend mehr Computerkapazit\u00e4t f\u00fcr ihre Software mit K\u00fcnstlicher Intelligenz. Beide Unternehmen sind zugleich auf dem Weg an die B\u00f6rse.<\/p>\n<p>Anthropic stand in den vergangenen Monaten immer wieder in den Schlagzeilen. Die Firma riskierte einen Konflikt mit der US-Regierung, da sie trotz massiven Drucks darauf bestand, dass ihre KI-Modelle nicht in autonomen Waffensystemen und zur Massen\u00fcberwachung in den USA verwendet werden d\u00fcrfen. Das Pentagon erkl\u00e4rte Anthropic daraufhin zu einem Lieferketten-Risiko, was den Einsatz von Software des Unternehmens in Regierungsbeh\u00f6rden schwer beeintr\u00e4chtigen kann. Die Firma klagt dagegen.<\/p>\n<p>Zuletzt demonstrierte Anthropic aber, wie wichtig Technologie des Unternehmens f\u00fcr die US-Regierung ist. Ein neues Anthropic-Modell mit dem Namen Claude Mythos Preview findet zum Teil seit Jahrzehnten unentdeckt gebliebene Schwachstellen in verschiedener Software. In den falschen H\u00e4nden w\u00e4re es damit eine gef\u00e4hrliche Cyberwaffe &#8211; und k\u00f6nnte zugleich der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu h\u00e4rten und potenzielle Schwachstellen f\u00fcr Spionage im Ausland auszunutzen. Anthropic hat keine Pl\u00e4ne, Mythos Preview \u00f6ffentlich zu machen.<\/p>\n<p>(APA\/dpa)<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Anthropic braucht &#8211; wie auch Rivale OpenAI &#8211; dringend mehr Computerkapazit\u00e4t f\u00fcr seine Software mit K\u00fcnstlicher Intelligenz. Nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":122476,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[17360,46,42,95,90,89,91,94,44,93,92],"class_list":{"0":"post-122475","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-ai","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-oesterreich","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116462459497246163","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122475","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122475"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122475\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/122476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122475"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=122475"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=122475"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}