{"id":122742,"date":"2026-04-25T05:08:17","date_gmt":"2026-04-25T05:08:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/122742\/"},"modified":"2026-04-25T05:08:17","modified_gmt":"2026-04-25T05:08:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2113-umweltkatastrophe-droht-nach-angriffen-auf-russische-oelanlagen-schwarzer-regen-verschmutzt-tuapse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/122742\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:13 Umweltkatastrophe droht nach Angriffen auf russische \u00d6lanlagen: Schwarzer Regen verschmutzt Tuapse +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:13 Umweltkatastrophe droht nach Angriffen auf russische \u00d6lanlagen: Schwarzer Regen verschmutzt Tuapse +++<\/p>\n<p>23.04.2026, 22:00 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(34:55 min)<\/p>\n<p>TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach ukrainischen Drohnenangriffen dauert der Brand von \u00d6lanlagen in der s\u00fcdrussischen Hafenstadt Tuapse seit mehreren Tagen an und verursacht schwere Umweltsch\u00e4den. Offiziell teilt B\u00fcrgermeister Sergej Bojko auf Telegram mit, es sei gelungen, die brennende Fl\u00e4che am \u00d6lverladeterminal auf die H\u00e4lfte zu reduzieren. Am Fluss Tuapse sei das dorthin gelangende \u00d6l mithilfe von Sperren gestoppt worden. Im Schwarzen Meer vor der K\u00fcste seien seit mehreren Tagen keine \u00d6lflecken gesichtet worden. Aus den \u00d6lterminals und der Raffinerie von Tuapse stieg eine dicke schwarze Rauchs\u00e4ule auf. Selbst nach offiziellen Angaben waren am Montagabend die Grenzwerte f\u00fcr Benzol, Xylol und Ru\u00df in der Luft um das Doppelte bis Dreifache \u00fcberschritten worden. Die Beh\u00f6rden riefen die Bev\u00f6lkerung auf, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Dann folgte &#8222;schwarzer Regen&#8220; und die \u00d6lpartikel in der Luft schlugen sich in schwarzen, schmierigen Flecken nieder, die H\u00e4user und Autos verschmutzten. Die ukrainische Armee hat den Schwarzmeerhafen zuletzt mehrfach attackiert. Die Angriffe auf die russische \u00d6lindustrie sollen den Treibstoffnachschub des Gegners bremsen und \u00d6lexporte zugunsten der russischen Kriegskasse verhindern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:35 Video soll Angriff auf russischen Geheimdienst-St\u00fctzpunkt zeigen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schwere Explosionen sind auf Videos zu sehen, die das ukrainische Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlicht hat und die ein Geb\u00e4ude im von Russland besetzten Donezk zeigen sollen. Bei dem getroffenen Hochhaus soll es sich um einen St\u00fctzpunkt von Russlands Geheimdienst FSB handeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:12 Niederl\u00e4ndischer Geheimdienst: Moskau bereitet sich auf langfristige Konfrontation mit dem Westen vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung des niederl\u00e4ndischen Geheimdienst AIVD bereitet sich Russland auf eine langfristige Konfrontation mit dem Westen vor. Moskau schafft damit die schwerste und komplexeste Bedrohungslage f\u00fcr die Niederlande und andere westliche L\u00e4nder seit Ende des Zweiten Weltkriegs, hei\u00dft es im Jahresbericht f\u00fcr 2025, den der Geheimdienst laut der niederl\u00e4ndischen Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/nos.nl\/artikel\/2611683-rusland-china-terroristen-aivd-zag-in-80-jaar-niet-meer-dreiging-dan-nu\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">NOS <\/a>nun vorgestellt hat. &#8222;In den 80 Jahren des Bestehens des AIVD und seiner Vorg\u00e4ngerorganisationen gab es noch nie eine so dramatische Bedrohungslage wie jetzt&#8220;, sagte AIVD-Generaldirektorin Simone Smit. Die nationale Sicherheit stehe unter anhaltendem Druck von mehreren Seiten gleichzeitig, hei\u00dft es in dem Bericht. Demnach agiert Russland gegen\u00fcber europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zunehmend aggressiver, brutaler und provokativer. Als Grund wird in der geheimdienstlichen Einsch\u00e4tzung Moskaus Wahrnehmung genannt, die europ\u00e4ische politische und milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine werde immer feindseliger.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:31 Nach Orban-Abwahl: Costa will Ukraine-Gespr\u00e4che um EU-Beitritt rasch voranbringen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Abwahl des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban soll schnell die erste Runde von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine gestartet werden. Es sei nun an der Zeit, nach vorn zu blicken und den n\u00e4chsten Schritt vorzubereiten, sagte EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio\u00a0Costa\u00a0zum Auftakt eines informellen EU-Gipfels in Zypern. Dieser bestehe darin, die ersten Verhandlungskapitel f\u00fcr den EU-Beitritt der von Russland angegriffenen Ukraine zu er\u00f6ffnen .Der Start der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine war bereits im Sommer 2024 beschlossen worden. Die Er\u00f6ffnung des ersten Verhandlungsabschnitts wurde dann allerdings von Ungarn mit einem Veto blockiert. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bekr\u00e4ftigte in Zypern, die Ukraine wolle so schnell wie m\u00f6glich der EU beitreten. Seine Regierung hatte sich zuletzt selbst das Ziel gesetzt, die Verhandlungen dazu bis Ende 2028 abzuschlie\u00dfen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"President-of-the-European-Council-Antonio-Costa-President-of-Ukraine-Volodymyr-Zelenskyy-and-President-of-the-European-Commission-Ursula-von-der-Leyen-L-to-R-make-a-pile-of-hands-during-a-joint-news-conference-on-the-fourth-anniversary-of-Russia-s-full-scale-invasion-of-Ukraine-Kyiv-Ukraine-February-24-2026-Photo-by-Danylo-Antoniuk-Ukrinform-ABACAPRESS\"\/>Antonio Costa, Wolodymyr Selenskyj und Ursula von der Leyen (von links) (Foto: picture alliance \/ abaca)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Prozess der Beitrittsverhandlungen ist in sechs Themenbereiche mit insgesamt 32 Abschnitten eingeteilt, die auch Cluster beziehungsweise Kapitel genannt werden. Er\u00f6ffnet und geschlossen werden k\u00f6nnen sie nur durch einstimmige Entscheidungen der Mitgliedstaaten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:56 Ungarischer Au\u00dfenminister Szijjarto: &#8222;Habe nie russischen Interessen gedient&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der scheidende ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto erkl\u00e4rt, er habe &#8222;nie russische Interessen vertreten&#8220;. Das sagte er in einem Interview mit dem ungarischen Nachrichtenportal Telex. Szijjarto wurde gefragt, ob seine Aktivit\u00e4ten als Hochverrat gewertet werden k\u00f6nnten. &#8222;Das schmerzt mich pers\u00f6nlich. Elf Jahre lang habe ich mich f\u00fcr normale, pragmatische Beziehungen zu Russland eingesetzt&#8220;, sagte er. Nach seiner Auffassung habe sein Land von billigerer russischer Energie &#8222;profitiert&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:11 Generalstab: Russische Marinedrohne vor Odessa zerst\u00f6rt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einheiten der ukrainischen Marine haben eine russische Marinedrohne zerst\u00f6rt, die sich einem der H\u00e4fen von Odessa gen\u00e4hert haben soll. Das teilte der Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/reel\/980528714367953\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Facebook <\/a>mit. &#8222;Ein feindliches unbemanntes \u00dcberwasserschiff, das sich einem der H\u00e4fen von Odessa n\u00e4herte, wurde umgehend entdeckt und erfolgreich zerst\u00f6rt&#8220;, hei\u00dft es darin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:18 Russisches Milit\u00e4r attackiert Eisenbahnnetz im S\u00fcden der Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r hat das Eisenbahnnetz in Krywyj Rih angegriffen und einen der Bahnh\u00f6fe der Stadt besch\u00e4digt. Das berichtet die ukrainische Zeitung &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/04\/23\/8031506\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrainska Pravda<\/a>&#8220; unter Berufung auf das ukrainische Eisenbahnunternehmen Ukrzaliznytsia. Demnach wurden mehrere Fenster und T\u00fcren an dem Bahnhof durch die Druckwelle zerst\u00f6rt. Opfer habe es nicht gegeben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:37 Putin begr\u00fcndet Internet-Ausf\u00e4lle mit Sicherheitsbedenken +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin begr\u00fcndet die Ausf\u00e4lle von Internetdiensten in seinem Land mit Sicherheitsbedenken. Die Sicherheit der Menschen habe Priorit\u00e4t, sagt Putin. Die Funktionsf\u00e4higkeit wichtiger Internetdienste m\u00fcsse allerdings gew\u00e4hrleistet bleiben. Die russischen Beh\u00f6rden schalten das mobile Internet in Moskau und anderen Regionen regelm\u00e4\u00dfig ab. Dies sei n\u00f6tig, um\u00a0ukrainische\u00a0Drohnenangriffe zu erschweren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:54 Appell an Trump-Regierung: Prinz Harry fordert bei Kiew-Besuch F\u00fchrungsst\u00e4rke von den USA +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der britische Prinz Harry hat bei einem \u00fcberraschenden Besuch in Kiew die Widerstandsf\u00e4higkeit der Ukraine gelobt und eine st\u00e4rkere Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Land gefordert &#8211; vor allem von den USA. &#8222;Die Vereinigten Staaten spielen in dieser Geschichte eine einzigartige Rolle. Nicht nur aufgrund ihrer Macht, sondern auch, weil Amerika nach dem Verzicht der Ukraine auf Atomwaffen dazu beitrug, die Souver\u00e4nit\u00e4t und die Grenzen der Ukraine zu respektieren&#8220;, sagte der britische Royal beim Wirtschaftsforum in Kiew. &#8222;Dies ist ein Moment f\u00fcr amerikanische F\u00fchrungsst\u00e4rke. Ein Moment, in dem Amerika beweisen kann, dass es seinen v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen nachkommen kann \u2013 nicht aus N\u00e4chstenliebe, sondern aufgrund seiner eigenen, fortw\u00e4hrenden Rolle f\u00fcr globale Sicherheit und strategische Stabilit\u00e4t.&#8220; Prinz Harry bezeichnete sich in seiner Rede als &#8222;Freund der Ukraine&#8220; und betonte, &#8222;dass sich die Welt nicht an diesen Krieg gew\u00f6hnen oder gegen\u00fcber seinen Folgen abstumpfen darf&#8220;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Der-britische-Prinz-Harry-M-nimmt-am-Sicherheitsforum-in-der-ukrainischen-Hauptstadt-teil\"\/>Der britische Prinz Harry ist heute \u00fcberraschend in die ukrainische Hauptstadt gereist. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:19 Litauen baut Milit\u00e4r\u00fcbungsplatz nahe strategisch wichtigem Nato-Korridor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Litauen hat das Parlament die\u00a0Errichtung eines neuen Milit\u00e4r\u00fcbungsplatzes\u00a0im Gebiet der sogenannten\u00a0Suwalki-L\u00fccke beschlossen. Die Volksvertretung des baltischen EU- und Nato-Landes billigte ein vom Verteidigungsministerium vorgelegtes Gesetz, das\u00a0den Bau eines milit\u00e4rischen Trainingsgel\u00e4ndes\u00a0mit einer\u00a0Fl\u00e4che von mehr als 14.000 Hektar in Kapciamiestis vorsieht. Dort sollen dann von 2028 an\u00a0\u00dcbungen mit bis zu rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten m\u00f6glich sein.\u00a0Litauen grenzt sowohl an das mit Russland eng verb\u00fcndete Belarus als auch an die russische Exklave Kaliningrad an der Ostsee. Zwischen diesen beiden L\u00e4ndern verl\u00e4uft ein schmaler Nato-Korridor von Litauen westlich nach Polen &#8211; die sogenannte\u00a0Suwalki-L\u00fccke. Sie gilt als milit\u00e4risch bedeutsam:\u00a0Im Ernstfall k\u00f6nnte Russland die Baltenstaaten durch dessen\u00a0Einnahme vom restlichen Nato-Gebiet abschneiden. Litauen baut gegenw\u00e4rtig eine neue Streitkr\u00e4fte-Division auf. Auch wird k\u00fcnftig\u00a0eine gepanzerte Brigade der Bundeswehr fest in dem Baltenstaat stationiert sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:40 EU-Kredit f\u00fcr Ukraine und neue Russland-Sanktionen besiegelt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Milliarden-Kredit f\u00fcr die Ukraine und neue europ\u00e4ische Sanktionen gegen Russland sind nach einer monatelangen Blockade endg\u00fcltig beschlossen. Alle 27 EU-Staaten &#8211; auch Ungarn &#8211; stimmten beiden Entw\u00fcrfen in einem schriftlichen Verfahren mit Frist am Donnerstag zu, wie die zyprische Ratspr\u00e4sidentschaft mitteilt. Zuvor hatten Budapest und Kiew einen Streit um die Druschba-\u00d6lpipeline beigelegt. Br\u00fcssel kann nun das Darlehen von 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen und voraussichtlich im Mai eine erste Tranche auszahlen. Das Sanktionspaket sieht unter anderem ein strengeres Vorgehen gegen die sogenannte Schattenflotte von Tankern mit russischem Roh\u00f6l an Bord vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:59 Wichtige russische \u00d6lanlage offenbar besch\u00e4digt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnenangriffe richten wom\u00f6glich gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den an der Gorki-\u00d6lpumpstation in der russischen Region Nischni Nowgorod an. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen seien drei \u00d6ltanks besch\u00e4digt worden, auf einer Fl\u00e4che von ungef\u00e4hr 20.000 Quadratmetern sei ein Gro\u00dfbrand ausgebrochen, zitieren ukrainische Medien eine Quelle aus dem Inlandsgeheimdienst der Ukraine. &#8222;Sch\u00e4den an solchen wichtigen Einrichtungen f\u00fchren zu erheblichen St\u00f6rungen in der Logistik der \u00d6lversorgung innerhalb Russlands. Der Betrieb der Hauptpipelines wird beeintr\u00e4chtigt, die Effizienz der Raffinerien sinkt und die Transportkosten steigen&#8220;, nimmt die Quelle an. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben derzeit nicht. Der Nachrichtenagentur Ukrinform zufolge sorgt die Anlage f\u00fcr den \u00d6ltransport \u00fcber wichtige Pipelines. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:28 Munz: Druschba-Stopp k\u00f6nnte ein russischer Trick sein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ab der kommenden Woche stoppt Russland den Transport von \u00d6l durch die Druschba-Pipeline. Der Kreml spekuliert dabei wohl auf ein ganz bestimmtes Szenario, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. Die erfolgreichen ukrainischen Angriffe setzen Russland zu.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:00 Mit 12 km\/h auf Ketten: Ukraine schickt bewaffnetes Robotersystem &#8222;Bison-L&#8220; zur Front +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An der Front gewinnen Robotersysteme zunehmend an Bedeutung. Das ukrainische Verteidigungsministerium hat nun den bodengest\u00fctzten Roboterkomplex <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/news\/bizon-vryvaietsia-na-front-syly-oborony-otrymaly-novyi-nrk-shcho-mozhe-perevozyty-do-300-kh\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Bison-L&#8220;<\/a> f\u00fcr den Einsatz zugelassen. Demnach bewegt sich das Ger\u00e4t auf Ketten mit maximal 12 km\/h und kann auch in unwegsamem Gel\u00e4nde wie Sumpfgebieten eingesetzt werden. Bei einer Reichweite von bis zu 50 Kilometern k\u00f6nne &#8222;Bison-L&#8220; bis zu 300 Kilogramm Ladung tragen. Auf das Ger\u00e4t kann zudem ein Maschinengewehr montiert werden. Die Armee will das Robotersystem zum Transport von Verwundeten, Munition und Fracht einsetzen. Es k\u00f6nne auch als Plattform f\u00fcr elektronische Kriegsf\u00fchrung dienen und Minen legen, teilt das Ministerium mit. Dieses hatte k\u00fcrzlich als Ziel <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/news\/minoboroni-priskoryuye-postachannya-nazemnih-robotizovanih-kompleksiv-dlya-frontu\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">angegeben<\/a>, f\u00fcr s\u00e4mtliche Logistikprozess an vorderster Front Robotersysteme einzusetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:40 Mindestens sechs Tote bei russischen und ukrainischen Angriffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. In der ostukrainischen Stadt Dnipro seien in der Nacht drei Menschen get\u00f6tet und zehn weitere verletzt worden, erkl\u00e4rt der Leiter der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung, Oleksandr Ganscha. Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Schytomyr wurde Beh\u00f6rdenangaben zufolge eine Frau get\u00f6tet. Bei ukrainischen Gegenangriffen auf Russland wurden derweil laut russischen Beh\u00f6rden zwei Menschen get\u00f6tet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:08 Berichte: Selenskyj reist zu EU-Gipfel nach Zypern +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj reist Berichten zufolge nach Zypern, um pers\u00f6nlich an dem informellen, zweit\u00e4gigen Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten teilzunehmen \u2013 und nicht per Videoschalte. Das berichten mehrere Medien \u00fcbereinstimmend unter Berufung auf den Pr\u00e4sidenten des Europ\u00e4ischen Rates, Ant\u00f3nio Costa. Beim EU-Gipfel d\u00fcrfte Selenskyj drauf dringen, dass die EU den Druck auf Russland weiter erh\u00f6ht, und zugleich den Wunsch Kiews nach einem EU-Beitritt bekr\u00e4ftigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:36 F\u00fchrerloser Gastanker im Mittelmeer &#8222;komplett au\u00dfer Kontrolle&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Mittelmeer ist ein erneuter Einsatz zum Abschleppen des man\u00f6vrierunf\u00e4higen Fl\u00fcssigerdgastankers &#8222;Arctic Metagaz&#8220; gescheitert. Beim versuchten Abschleppen sei ein Kabel wegen schlechter Wetterbedingungen gerissen, teilt die libysche Hafen- und Seefahrtsbeh\u00f6rde der Regierung in Tripolis mit. Das russische Gastankschiff sei &#8222;komplett au\u00dfer Kontrolle&#8220; und treibe n\u00f6rdlich von Bengasi auf offener See. Weil der Tanker Fl\u00fcssiggas und Diesel geladen hat, k\u00f6nnte bei einem Leck eine Umweltkatastrophe drohen. Schiffe wurden aufgerufen, mindestens f\u00fcnf Seemeilen Abstand vom Tanker zu halten. Die &#8222;Arctic Metagaz&#8220; war Anfang M\u00e4rz vor der K\u00fcste Libyens <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Luftaufnahme-zeigt-explodierten-russischen-LNG-Tanker-id30429554.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">nach Explosionen<\/a> in Brand geraten. Russland wirft der Ukraine vor, das Schiff mit Wasserdrohnen angegriffen zu haben. Kiew hat den Vorfall offiziell nicht kommentiert. Die Besatzung wurde gerettet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:10 Woidke will Betrieb von Brandenburger Raffinerie und Kraftstoff-Versorgung sichern +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke will gemeinsam mit dem Bund alles daf\u00fcr tun, um die Spritversorgung trotz des  <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-stoppt-kasachische-Oellieferungen-nach-Deutschland-id30743964.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">russischen Stopps von \u00d6l aus Kasachstan<\/a> f\u00fcr die PCK-Raffinerie zu sichern. &#8222;Die Ank\u00fcndigung Russlands, kasachisches \u00d6l nicht mehr durchzuleiten, ist ein klarer R\u00fcckschlag&#8220;, sagt Woidke. &#8222;Es ist aber ganz klar, dass wir alles daf\u00fcr tun werden &#8211; die Brandenburger Landesregierung gemeinsam mit der PCK-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, gemeinsam mit der Bundesregierung -, dass sowohl die Produktion weiterlaufen wird und dass auch die Versorgungssicherheit in der Region damit gew\u00e4hrleistet werden kann&#8220;, sagte Woidke. Nach Ansicht von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kann die Produktion in Schwedt aufrechterhalten werden. Konkret gebe es etwa alternative Lieferwege \u00fcber die H\u00e4fen von Danzig und Rostock.\u00a0Die Anlage in Schwedt versorgt den gesamten Nordosten einschlie\u00dflich des Gro\u00dfraums Berlin-Brandenburg. &#8222;Neun von zehn Autos in Berlin und Brandenburg fahren mit Kraftstoff aus Schwedt&#8220;, wirbt sie auf ihrer Firmenseite. Ein Gro\u00dfkunde ist der Berliner Flughafen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:36 Verm\u00f6gen russischer Milliard\u00e4re erreicht laut &#8222;Forbes Russia&#8220; Rekordwert +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Milliard\u00e4re sind trotz des Ukraine-Kriegs und der westlichen Sanktionen einem Medienbericht zufolge noch reicher geworden. Das Verm\u00f6gen der 155 reichsten Menschen des Landes wuchs im vergangenen Jahr um elf Prozent auf den Rekordwert von 696,5 Milliarden Dollar, wie das Magazin &#8222;Forbes Russia&#8220; berichtet. Die reichsten Russen, deren Wohlstand traditionell auf den Bodensch\u00e4tzen des Landes gr\u00fcndet, profitierten von gestiegenen Rohstoffpreisen. Diese wurden durch St\u00f6rungen der globalen Handelsstr\u00f6me in die H\u00f6he getrieben, wozu auch die Sanktionen gegen Russland beigetragen haben. Auf Platz eins der Liste steht Alexej Mordaschow, Generaldirektor der Investmentfirma Severgroup. Das Verm\u00f6gen von ihm und seiner Familie soll 37 Milliarden Dollar betragen. Auf dem zweiten Platz folgt Wladimir Potanin, Chef der Holding Interros und des Metallproduzenten Nornickel, mit 29,7 Milliarden Dollar. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Bericht-Reichste-Russen-steigern-Vermoegen-auf-Rekordwert-id30746174.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:06 Spionageverdacht: Zwei M\u00e4nner auf A6 festgenommen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das bayerische Landeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft M\u00fcnchen\u00a0ermitteln gegen zwei Personen wegen Verdachts der Agentent\u00e4tigkeit zu Sabotagezwecken. Die Verd\u00e4chtigen seien am 12. April nach einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 6 bei Neuendettelsau festgenommen worden, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.polizei.bayern.de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/101745\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">teilen die Ermittler mit<\/a>. Es handele sich um einen 43-j\u00e4hrigen Ukrainer und einen 45-j\u00e4hrigen lettischen Staatsangeh\u00f6rigen. In ihrem Auto mit lettischem Kennzeichen wurden demnach verd\u00e4chtige Gegenst\u00e4nde wie gef\u00e4lschte Ausweise, eine Drohne, Kameras, GPS-Tracker, Funkger\u00e4te, Handys und SIM-Karten entdeckt. &#8222;Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass die Tatverd\u00e4chtigen im Auftrag einer Vereinigung bzw. einer Einrichtung au\u00dferhalb Deutschlands handelten&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung. Gegen die M\u00e4nner wurden Haftbefehle erlassen, sie befinden sich in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt in Bayern. Es gilt die Unschuldsvermutung. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polizei-fasst-zwei-mutmassliche-auslaendische-Agenten-auf-Autobahn-id30746165.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:16 Ukraine reklamiert Angriffe auf \u00d6lknotenpunkt und Chemiebetrieb in Russland &#8211; dabei auch Wohnhaus besch\u00e4digt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Angriffe auf Russlands \u00d6lsektor gehen weiter: Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/zsuwar\/67350\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">teilen in sozialen Medien mi<\/a>t, sie h\u00e4tten die \u00d6lverteilstation &#8222;Gorkij&#8220; in der Region Nischni Nowgorod getroffen. Es handele sich um einen der gr\u00f6\u00dften \u00d6l-Knotenpunkte in Russland. \u00d6l aus Westsibirien und Tatarstan werde von dort in mehrere Richtungen weitertransportiert. Die russischen Beh\u00f6rden haben den Vorfall bislang nicht best\u00e4tigt. Au\u00dferdem will das ukrainische Milit\u00e4r den petrochemischen Betrieb in Nowokuibyschewsk in der Region Samara angegriffen haben. Durch den Angriff sei in Samara an Wohnhaus besch\u00e4digt worden, r\u00e4umt das Milit\u00e4r ein. Der Gouverneur der Region Samara, Wjatscheslaw Fjodorischtschew, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/fedorishchev_official\/652\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt<\/a> bei Telegram, dass in der Stadt Samara Tr\u00fcmmerteile einer ukrainischen Drohne auf das Dach eines Mehrfamilienhauses gest\u00fcrzt seien. Mehrere Menschen seien verletzt worden. In sozialen Medien kursierende Videos sollen das brennende Hochhaus zeigen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/110570\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Auf einem Video<\/a> ist eine Explosion zu h\u00f6ren und zu sehen. Au\u00dferdem best\u00e4tigt der Gouverneur einen Drohnenangriff auf Industrieanlagen in Nowokuibyschewsk. Es gebe ein Todesopfer sowie mehrere Verletzte. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainische-Drohnen-treffen-wichtige-Oelanlagen-Russlands-id30746158.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:27 Durch Druschba-Pipeline flie\u00dft wieder \u00d6l in die Slowakei +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Slowakei bezieht nach Angaben des Wirtschaftsministeriums wieder Roh\u00f6l \u00fcber die Druschba-Pipeline. Der \u00d6lfluss sei um zwei Uhr in der Nacht wieder aufgenommen worden, teilt das Ministerium in Bratislava mit. Er war seit Januar unterbrochen. Nach ukrainischen Angaben war die Pipeline damals bei einem russischen Angriff getroffen worden. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Durch-die-Druschba-Pipeline-fliesst-wieder-russisches-Oel-id30746100.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:57 Prinz Harry besucht \u00fcberraschend Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der britische\u00a0Prinz\u00a0Harry\u00a0ist am Morgen zu einem Besuch in Kiew eingetroffen. Das best\u00e4tigt das Zentrum zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine. Ein Video zeigt demnach Harrys Ankunft am Bahnhof der ukrainischen Hauptstadt. &#8222;Es ist gut, wieder in der Ukraine zu sein&#8220;, hab er bei seiner Ankunft gesagt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/chrisshipitv\/status\/2047183873054843286\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt<\/a> der britische Journalist Chris Ship von ITV News auf der Plattform X. Demnach sagte Harry, er wolle &#8222;die Menschen zu Hause und auf der ganzen Welt daran erinnern, womit die Ukraine konfrontiert ist, und die Menschen und Partner unterst\u00fctzen, die unter unglaublich schwierigen Bedingungen Tag und Nacht Au\u00dfergew\u00f6hnliches leisten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:43 Ukraine meldet Einschl\u00e4ge nach Drohnenattacken +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben in der Nacht nach eigenen Angaben 139 von 155 russischen Drohnen abgewehrt. An neuen Orten habe es Einschl\u00e4ge gegeben, teilen sie mit. In der Stadt Dnipro gibt es nach einem Angriff, bei dem unter anderem ein 13-st\u00f6ckiges Wohnhaus getroffen wurde, Tote und Verletzte. (Siehe Eintrag um 06:36 Uhr). Derweil will das russische Milit\u00e4r \u00fcber Nacht 154 ukrainische Drohnen \u00fcber Russland und der besetzten Krim zerst\u00f6rt haben. \u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:11 Drohnen greifen nachts auf der Krim an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen sollen ein \u00d6ldepot auf der besetzten Krim angegriffen haben. Das \u00d6ldepot in Feodosia sei in Brand geraten, meldet unter anderem der Telegram-Kanal Krimwind und beruft sich auf Anwohner. Sp\u00e4ter wird dies von der ukrainischen Armee best\u00e4tigt. Dem von Moskau eingesetzten Gouverneur Michail Raswoschajew zufolge gab es in der Nacht in Sewastopol auf der Krim Drohnenangriffe. Diese seien abgewehrt worden, 15 Drohnen zerst\u00f6rt worden, schreibt er bei Telegram. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:36 Zahl der Opfer nach Angriff auf Hochhaus steigt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei dem russischen Angriff auf die Stadt Dnipro in der Ukraine sind drei Menschen get\u00f6tet worden, wie \u00f6rtliche Beh\u00f6rden mitteilen. Die Zahl der Verletzten stieg auf zehn. Bei den Angriffen war ein Mehrfamilienhaus getroffen worden, an mehreren Orten der Stadt brachen Br\u00e4nde aus. (Siehe Eintrag von 03:20 Uhr) Laut Gouverneur Oleksandr Hanscha wurden in der Nacht \u00fcber der Region Dnipropetrowsk 40 Drohnen zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"A-firefighter-works-to-control-a-fire-in-an-apartment-block-that-was-damaged-in-a-Russian-strike-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-at-a-location-given-as-Dnipro-Ukraine-in-this-screengrab-from-handout-video-released-April-23-2026-Dnipropetrovsk-regional-military-administration-Handout-via-REUTERS-THIS-IMAGE-HAS-BEEN-SUPPLIED-BY-A-THIRD-PARTY-MANDATORY-CREDIT\"\/>In der Nacht wurde das Hochhaus den ukrainischen Angaben zufolge attackiert. (Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:07 Verb\u00fcndete Russland und Nordkorea bauen &#8222;Freundschaftskrankenhaus&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/Russland-und-Nordkorea-feiern-Bau-von-erster-gemeinsamer-Strassenbruecke-id30738103.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Br\u00fcckenbau<\/a> an der gemeinsamen Landesgrenze und einem &#8222;Freundschaftskrankenhaus&#8220; im nordkoreanischen Wonsan wollen Russland und Nordkorea ihre Zusammenarbeit vorantreiben. Vertreter beider Staaten legen den Grundstein f\u00fcr den Bau der Klinik, bei der Zeremonie h\u00e4lt Russlands Gesundheitsminister Michail Muraschko laut der Nachrichtenagentur KCNA eine Rede. Das Projekt geht demnach auf eine Vereinbarung zur\u00fcck, die Nordkoreas Machthaber <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Nordkorea-und-Belarus-wollen-ihre-Beziehung-deutlich-ausbauen-id30510932.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Kim Jong Un<\/a> und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin 2024 beim gemeinsamen Gipfel in Pj\u00f6ngjang trafen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Seoul-Nordkorea-mobilisiert-neue-Einheiten-fuer-Russland-article26140340.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Nordkorea<\/a> hat Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine mit Tausenden <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Zwei-nordkoreanische-Kriegsgefangene-traeumen-von-Suedkorea-id30177242.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Soldaten<\/a> unterst\u00fctzt, im Gegenzug erh\u00e4lt Pj\u00f6ngjang von Moskau unter anderem Sicherheitsgarantien und mutma\u00dflich auch Milit\u00e4rtechnik.\u00a0Ebenfalls in Nordkorea sind derzeit der russische Umweltminister Alexander Koslow und Innenminister Wladimir Kolokolzew. Ihr Besuch erfolgt nur wenige Tage vor dem Jahrestag der russischen R\u00fcckeroberung der zuvor von ukrainischen Streitkr\u00e4ften eingenommenen Region Kursk.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-von-der-staatlichen-nordkoreanischen-Nachrichtenagentur-KCNA-am-23-04-2026-zur-Verfuegung-gestellte-Aufnahme-zeigt-nach-Angaben-von-KCNA-den-russischen-Gesundheitsminister-Michail-Muraschko-und-andere-bei-der-Grundsteinlegungszeremonie-fuer-den-Bau-eines-koreanisch-russischen-Freundschaftskrankenhauses-Unabhaengige-Journalisten-hatten-keinen-Zugang-zu-dem-Ereignis-das-auf-diesem-von-der-nordkoreanischen-Regierung-verbreiteten-Bild-zu-sehen-ist-Der-Inhalt-dieses-Bildes-ist-so-wie-er-zur-Verfuegung-gestellt-wurde-und-kann-nicht-unabhaengig-ueberprueft-werden-Das-Wasserzeichen-in-koreanischer-Sprache-auf-dem-Bild-lautet-wie-von-der-Quelle-angegeben-KCNA-ist-die-Abkuerzung-fuer-Korean-Central-News-Agency\"\/>Auch der russische Gesundheitsminister ist auf dem Bild zu sehen, das von der nordkoreanischen Regierung verbreitet wird. (Foto: picture alliance\/dpa\/KCNA\/KNS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:24 US-Finanzminister\u00a0verteidigt Lockerung von Sanktionen f\u00fcr russisches \u00d6l +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Finanzminister Scott Bessent hat die Verl\u00e4ngerung der Lockerung von US-Sanktionen f\u00fcr russisches Erd\u00f6l verteidigt. Auf die Frage dazu bei einer Anh\u00f6rung vor einem Senatsausschuss sagte Bessent, er habe seine Meinung ge\u00e4ndert, nachdem er &#8222;von mehr als einem Dutzend der \u00e4rmsten und energiepolitisch anf\u00e4lligsten L\u00e4nder kontaktiert worden sei&#8220;. &#8222;Sie haben uns gebeten, die Aussetzung zu verl\u00e4ngern, und zwar nur um weitere 30 Tage&#8220;, sagte er. Das US-Finanzministerium hatte eine Lizenz f\u00fcr den Verkauf von russischem Erd\u00f6l und russischen Erd\u00f6lprodukten auf Schiffen urspr\u00fcnglich bis zum 11. April ausgesetzt, die Lockerung wurde am Freitag zum 16. Mai verl\u00e4ngert. Dabei hatte Bessent erst am Mittwoch versichert, die vor einem Monat wegen der gestiegenen \u00d6lpreise beschlossene Sanktionslockerung nicht weiter zu verl\u00e4ngern. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj kritisierte den Schritt scharf. &#8222;Jeder Dollar, der f\u00fcr russisches \u00d6l gezahlt wird, ist Geld f\u00fcr den Krieg&#8220; gegen die Ukraine, schrieb Selenskyj in Onlinediensten. Die USA hatten wegen der Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus im Zuge des Iran-Krieges und der in der Folge stark gestiegenen \u00d6lpreise die gegen Russland wegen des Ukraine-Krieges verh\u00e4ngten Sanktionen gelockert. Dies war eigentlich nur als vor\u00fcbergehende Ma\u00dfnahme gedacht. Russland konnte seine Einnahmen aus dem \u00d6lgesch\u00e4ft in der Folge nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) nahezu verdoppeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:20 Sieben Verletzte bei russischem Angriff auf Wohnhaus in Dnipro +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Luftangriff auf ein Wohnhaus in der s\u00fcdostukrainischen Stadt Dnipro wurden nach Angaben des Regionalgouverneurs am fr\u00fchen Morgen sieben Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. F\u00fcnf Personen w\u00fcrden im Krankenhaus behandelt, darunter zwei M\u00e4dchen im Alter von neun und 14 Jahren, teilte Gouverneur Oleksandr Hanscha auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem seien Br\u00e4nde in einem Gesch\u00e4ft und an mehreren Autos ausgebrochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:30 Spanien schickt der Ukraine Munition und 100 gepanzerte Fahrzeuge +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spanien wird 100 gepanzerte VAMTAC-Fahrzeuge sowie Artilleriemunition an den staatlichen Grenzschutz der Ukraine liefern. Dies gab die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles w\u00e4hrend eines Besuchs in der Ukraine bekannt. &#8222;Diese Zusammenarbeit ist ein Beweis f\u00fcr das Engagement unseres Landes f\u00fcr die Verteidigung demokratischer Werte, f\u00fcr Freiheit und f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden&#8220;, wird Robles in einer Pressemitteilung des spanischen Verteidigungsministeriums zitiert. Robles war am Mittwoch in Kiew zu Besuch, um die anhaltende Unterst\u00fctzung Spaniens f\u00fcr die Ukraine zu bekr\u00e4ftigen. Die Ministerin traf sich mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, um die gemeinsame R\u00fcstungsproduktion zu er\u00f6rtern, und sprach mit Angeh\u00f6rigen der ukrainischen Grenzschutzbeh\u00f6rde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:12 Analyst: Russland muss wegen ukrainischer Angriffe Flugabwehrsysteme verlegen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben eines ukrainischen Milit\u00e4ranalysten sieht sich Russland mit einem Mangel an Flugabwehrraketen konfrontiert. Moskau sei deswegen gezwungen, Flugabwehrsysteme zwischen den Regionen umzuverteilen, um sich vor ukrainischen Angriffen zu sch\u00fctzen, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4115501-moscow-region-in-russia-most-protected-by-air-defense-expert.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet Vadym Kushnikov.<\/a> Die Region Moskau wird demnach weiterhin am st\u00e4rksten verteidigt. Dem Experten zufolge nimmt die Produktion von Langstrecken-Angriffsdrohnen in der Ukraine zu &#8211; die Zahl der auf Russland gerichteten Systeme k\u00f6nnte sich demnach vervielfachen. Gleichzeitig herrsche in Russland ein Mangel an Boden-Luft-Raketen, hei\u00dft es. Die Ukraine hat zuletzt immer wieder erfolgreich russische Energieanlagen mit Drohnen angegriffen und besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:04 Selenskyj: Flugabwehrraketen k\u00f6nnen uns jederzeit ausgehen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warnt erneut eindringlich wegen des Mangels an Flugabwehrsystemen und Raketen in seinem Land. Die noch vorhandenen Abfangraketen k\u00f6nnten je nach Intensit\u00e4t der russischen Angriffe jederzeit zur Neige gehen, so Selenskyj in einem Interview im niederl\u00e4ndischen Fernsehen (&#8222;Buitenhof&#8220;). &#8222;Wenn wir dar\u00fcber sprechen, wie viel wir brauchen oder ob es genug ist \u2026 sie [die Flugabwehrraketen] k\u00f6nnen jede Woche ausgehen. Es h\u00e4ngt davon ab, [ob es sich um] einen massiven Angriff handelt oder um einen weniger massiven. Aber wir haben kein gro\u00dfes Kontingent und keine gro\u00dfe Anzahl.&#8220; Selenskyj sagte, die Suche nach weiteren Luftabwehrsystemen sei einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr seine st\u00e4ndigen Reisen und Gespr\u00e4che. Er betonte, dass die Ukraine Systeme wie das Patriot-System als Schutz vor ballistischen Raketenangriffen ben\u00f6tige. Im Gegensatz dazu verf\u00fcge die Ukraine bereits \u00fcber wirksame L\u00f6sungen zur Abwehr von Drohnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:50 T\u00fcrkei bem\u00fcht sich um Wiederaufnahme der Gespr\u00e4che zwischen Moskau und Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die T\u00fcrkei bem\u00fcht sich um die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine und um ein Treffen der beiden Konfliktparteien. Dies erkl\u00e4rte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan bei einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in Ankara, wie das t\u00fcrkische Pr\u00e4sidialamt laut Reuters mitteilt. Zuvor hatte Kiew die T\u00fcrkei um die Ausrichtung eines Treffens auf h\u00f6chster Ebene mit russischen Vertretern gebeten. Ankara unterh\u00e4lt seit Moskaus gro\u00dfangelegtem Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 gute Beziehungen zu beiden Seiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:10 &#8222;Ukraine ist nicht &#8217;sp\u00e4ter'&#8220; &#8211; Gespr\u00e4che k\u00f6nnen laut Selenskyj nicht auf Ende des Iran-Kriegs warten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet es als ein &#8222;gro\u00dfes Risiko&#8220;, anzunehmen, dass die Bem\u00fchungen um ein Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine erst wieder aufgenommen werden k\u00f6nnten, wenn der Konflikt im Iran beendet ist. Das sagte der ukrainische Staatschef im Interview beim US-Sender <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2026\/04\/22\/world\/zelensky-interview-iran-war-intl\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">CNN<\/a>. Es f\u00e4nden zwar weiterhin technische Gespr\u00e4che mit den USA statt, so Selenskyj, aber er sehe &#8222;keine Gelegenheit f\u00fcr ein Treffen, solange die Frage des Iran-Konflikts nicht gekl\u00e4rt ist&#8220;. Besonders herausfordernd f\u00fcr die ukrainische Regierung ist, dass dasselbe US-Unterh\u00e4ndlerteam &#8211; unter der Leitung des US-Sondergesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner &#8211; sowohl die Gespr\u00e4che \u00fcber den Krieg im Iran als auch die in der Ukraine f\u00fchrt. Er verstehe zwar, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident, dass sich die USA derzeit auf ihren Krieg gegen den Iran konzentrierten, aber es sei wichtig, den weiter andauernden Kampf in der Ukraine nicht zu vergessen. F\u00fcr ihn sei es keine Option zu sagen: &#8222;&#8218;Wir werden sp\u00e4ter \u00fcber [die Ukraine] sprechen.&#8216; (&#8230;) Die Ukraine ist nicht &#8217;sp\u00e4ter&#8216;. Die Ukraine befindet sich bereits in einer so gro\u00dfen Trag\u00f6die, wir m\u00fcssen einen Weg finden, dies parallel zu bew\u00e4ltigen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:35 Kreml: Kiew hat keinen &#8222;politischen Willen zur Beilegung des Konflikts&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben des Kremls ist der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;bereit, Selenskyj zu treffen&#8220;. Dies sei jedoch derzeit nicht &#8222;produktiv&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der kremlnahen russischen Nachrichtenagentur Tass. Ein solches Treffen k\u00f6nne erst &#8222;im Stadium einer endg\u00fcltigen Einigung \u00fcber die Modalit\u00e4ten&#8220; produktiv sein. Zudem behauptete Peskow, auf Kiews Seite gebe es keinen &#8222;politischen Willen zur Beilegung des Konflikts&#8220;. Laut Tass erkl\u00e4rten zudem russische Offizielle, sie seien &#8222;bereit, amerikanische Unterh\u00e4ndler morgen zu empfangen, falls diese dies w\u00fcnschen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:47 Selenskyj: 90-Milliarden-Kredit der EU ist &#8222;Frage von Leben und \u00dcberleben&#8220; f\u00fcr die Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wolodymyr Selenskyj bezeichnet den 90-Milliarden-Euro-Kredit der Europ\u00e4ischen Union als &#8222;Frage von Leben und \u00dcberleben&#8220; f\u00fcr die Ukraine. Das sagte der ukrainische Pr\u00e4sident nur wenige Stunden, nachdem die EU den wichtigen Kredit f\u00fcr sein Land bewilligt hatte, im Interview mit dem US-Sender <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2026\/04\/22\/world\/zelensky-interview-iran-war-intl?cid=ios_app\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">CNN<\/a>. Die Ukraine versuche, so Selenskyj im Gespr\u00e4ch mit Journalistin Christiane Amanpour, so viele Waffen wie m\u00f6glich zu produzieren, leide aber unter Finanzierungsmangel. &#8222;Uns fehlen die Mittel. Es geht hier um unser \u00dcberleben, um unsere Verteidigung. Wir brauchen dieses Geld dringend&#8220;, sagte Selenskyj. Sein Land produziere derzeit etwa 1000 Abfangdrohnen pro Tag, aber k\u00f6nne die Zahl mit finanzieller Unterst\u00fctzung verdoppeln. Das Kiew bereits vor Monaten zugesagte Darlehen verz\u00f6gerte sich, weil der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban es blockierte und forderte, dass die Ukraine die Lieferungen russischen \u00d6ls wieder aufnimmt. Nach seiner Abwahl am 12. April gab Orban die Blockade von Ukraine-Hilfen und Sanktionen gegen Russland schlie\u00dflich auf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/2047-Selenskyj-90-Milliarden-Kredit-der-EU-ist-Frage-von-Leben-und-%C3%9Cberleben-f%C3%BCr-die-Ukraine-id30744940.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, hul\/dpa\/rts\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:13 Umweltkatastrophe droht nach Angriffen auf russische \u00d6lanlagen: Schwarzer Regen verschmutzt Tuapse +++ 23.04.2026, 22:00&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38196,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,1964,66,2375,2737,65,64],"class_list":{"0":"post-122742","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ukraine","9":"tag-angriff-auf-die-ukraine","10":"tag-cyberwar","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaereinsaetze","14":"tag-nachrichten","15":"tag-nato","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-russland","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-ukraine-konflikt","21":"tag-welt","22":"tag-wladimir-putin","23":"tag-wolodymyr-selenskyj","24":"tag-world","25":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116463619687324727","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122742"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/122742\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=122742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=122742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}