{"id":125809,"date":"2026-04-27T05:38:11","date_gmt":"2026-04-27T05:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/125809\/"},"modified":"2026-04-27T05:38:11","modified_gmt":"2026-04-27T05:38:11","slug":"israels-verteidigungsminister-bereit-fuer-militaerische-eskalation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/125809\/","title":{"rendered":"Israels\u00a0Verteidigungsminister: Bereit f\u00fcr milit\u00e4rische Eskalation"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 21:07 Israel weist Armee zu massiven Angriffen auf Hisbollah im Libanon an +++<\/p>\n<p>26.04.2026, 05:46 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(26:19 min)<\/p>\n<p>TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die israelische Regierung weist das Milit\u00e4r an, Ziele der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz im Libanon massiv anzugreifen. Weitere Details werden in einer Mitteilung des B\u00fcros von Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu nicht genannt. Zuvor wurden nach Angaben der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur vier Menschen bei israelischen Angriffen im S\u00fcdlibanon get\u00f6tet. Die israelische Armee meldet ihrerseits Raketenbeschuss der Hisbollah auf Israel. Die anhaltenden Gefechte stellen die Waffenruhe zwischen den Konfliktparteien auf die Probe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:16 Irans Au\u00dfenminister\u00a0Araghtschi zweifelt an Ernsthaftigkeit der US-Diplomatie +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi beschreibt seine Gespr\u00e4che mit dem Vermittler Pakistan als ergebnisreich. Der Besuch in Islamabad sei &#8222;sehr fruchtbar&#8220; gewesen, schreibt Araghtschi bei X. Er habe die iranische Position hinsichtlich &#8222;eines praktikablen Rahmens zur dauerhaften Beendigung des Krieges&#8220; \u00fcbermittelt. Gleichzeitig hinterfragt er die Ernsthaftigkeit der US-Bem\u00fchungen in dem diplomatischen Prozess: &#8222;Es bleibt abzuwarten, ob die USA es mit der Diplomatie wirklich ernst meinen&#8220;, schreibt er. Araghtschi ver\u00f6ffentlicht den Post nur wenige Minuten, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcberraschend auf Truth Social bekanntgegeben hatte, dass er doch keine US-Delegation nach Pakistan schicken werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:46 Trump: Niemand wei\u00df, wer in Teheran das Sagen hat +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Absage der neuen\u00a0Iran-Gespr\u00e4che in Pakistan\u00a0schreibt US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social, seine Vertreter h\u00e4tten schon zu viel Zeit und Arbeit in die Gespr\u00e4che mit dem\u00a0Iran\u00a0gesteckt. Zudem gebe es innerhalb der\u00a0iranischen\u00a0F\u00fchrung &#8222;enorme interne Machtk\u00e4mpfe und Verwirrung&#8220;. Niemand wisse, wer in Teheran das Sagen habe, &#8222;einschlie\u00dflich sie selbst&#8220;, so Trump. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:51 Trump: Absage der Pakistan-Reise bedeutet keine Fortsetzung des Iran-Krieges +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Absage der Reise seiner Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff und Jared Kushner\u00a0nach Islamabad bedeutet laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump nicht, dass der\u00a0Iran-Krieg nach einer Waffenruhe nun fortgesetzt wird. Auf die Frage eines Reporters der Nachrichten-Website Axios, ob dies bedeute, dass er den Krieg wieder aufnehmen werde, sagt Trump: &#8222;Nein. Das bedeutet es nicht. Wir haben noch nicht dar\u00fcber nachgedacht.&#8220; Zuvor hatte Trump eine Reise von US-Vertretern zu neuen Gespr\u00e4chen in der pakistanischen Hauptstadt \u00fcber ein Ende des\u00a0Iran-Krieges abgesagt. Er habe seinen Unterh\u00e4ndlern gesagt, dass sie keine weiteren &#8222;18-Stunden-Fl\u00fcge&#8220; zu den Gespr\u00e4chen in Pakistan unternehmen sollten, &#8222;um dort herumzusitzen und sinnlos herumzureden&#8220;, wird Trump im US-Sender Fox News zitiert (Eintrag 18:01 Uhr). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:01 Trump sagt Reise von\u00a0Iran-Unterh\u00e4ndlern nach Pakistan ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt eine Reise von US-Vertretern zu neuen Gespr\u00e4chen in Islamabad \u00fcber ein Ende des Iran-Krieges ab. Er habe seinen Unterh\u00e4ndlern gesagt, dass sie keine weiteren &#8222;18-Stunden-Fl\u00fcge&#8220; zu den Gespr\u00e4chen in Pakistan unternehmen sollten, &#8222;um dort herumzusitzen und sinnlos herumzureden&#8220;, sagt Trump dem Sender Fox News. Stattdessen k\u00f6nnten die iranischen Vertreter &#8222;uns jederzeit anrufen&#8220;. Axios-Reporter Barak Ravid schreibt auf X ebenfalls, Trump habe ihn in einem Telefoninterview \u00fcber die Absage der Reise seines Sondergesandten Steve Witkoff und seines Schwiegersohns Jared Kushner nach Pakistan informiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:50 Iran: Werden keine US-Maximalforderungen akzeptieren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges mit den USA und Israel hat der Iran dem Vermittler Pakistan in Islamabad seine Forderungen \u00fcbergeben. Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi traf dazu in der pakistanischen Hauptstadt Ministerpr\u00e4sident Shehbaz Sharif und weitere ranghohe Vertreter Pakistans. Araghtschi habe &#8222;die grunds\u00e4tzlichen Positionen&#8220; des Iran erl\u00e4utert, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung auf dem offiziellen Telegram-Kanal des Ministers. Ein iranischer Diplomat in Islamabad sagt der Nachrichtenagentur Reuters zu den Vorbehalten Teherans gegen\u00fcber den US-Positionen: &#8222;Grunds\u00e4tzlich wird die iranische Seite keine Maximalforderungen akzeptieren.&#8220; Nach den Gespr\u00e4chen traten Araghtschi und seine Delegation pakistanischen Regierungskreisen zufolge den R\u00fcckflug an (Eintrag 16:55 Uhr). Es ist unklar, ob er zur\u00fcckkehren wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:13 Irans\u00a0Au\u00dfenminister verl\u00e4sst nach Gespr\u00e4chen mit pakistanischen Vertretern Islamabad +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0iranische\u00a0Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi ist nach Gespr\u00e4chen mit pakistanischen Regierungsvertretern \u00fcber m\u00f6gliche Friedensverhandlungen mit den USA aus Islamabad abgereist. Araghtschi verlie\u00df die pakistanische Hauptstadt am Samstag nach eint\u00e4gigen Gespr\u00e4chen, wie\u00a0iranische\u00a0Staatsmedien berichten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:55 Bericht: \u00d6leinnahmen der Golfstaaten brechen um bis zu 80 Prozent ein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lexporteinnahmen der Golfstaaten brechen &#8222;dramatisch&#8220; ein, berichtet Al Jazeera. Nur Oman und Saudi-Arabien, deren H\u00e4fen mehrheitlich au\u00dferhalb der Stra\u00dfe von Hormus liegen, treffe der Nahost-Konflikt weniger stark. In den Vereinigten Arabischen Emiraten seien die w\u00f6chentlichen \u00d6leinnahmen auf 20 bis 30 Prozent des Vorkriegsniveaus gesunken. In Katar, Kuwait und Bahrain seien die w\u00f6chentlichen Einnahmen sogar um etwa 80 Prozent zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>DeutschlandAktuelle Spritpreis-Entwicklung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:28 Verhandlungen: Irans Au\u00dfenminister ber\u00e4t mit Pakistans Ministerpr\u00e4sidenten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi\u00a0hat sich in Islamabad mit dem pakistanischen Verteidigungsminister Asim Munir getroffen, berichtet der Staatssender Irib. Der Feldmarschall Munir spiele eine Schl\u00fcsselrolle bei den Friedensvermittlungen. Sp\u00e4ter sprach Araghtschi\u00a0auch mit dem pakistanischen Ministerpr\u00e4sidenten Shebaz Sharif, wie dessen B\u00fcro mitteilt. Laut dem iranischen Au\u00dfenamtssprecher Ismail Baghaei sei kein Treffen mit der amerikanischen Seite geplant.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:38 Iran will laut USA &#8222;pers\u00f6nliche&#8220; Gespr\u00e4che &#8211; Teheran dementiert +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, sagt dem Sender Fox News, die iranische Seite habe sich an die US-Regierung gewandt und um &#8222;pers\u00f6nliche&#8220; Gespr\u00e4che gebeten. Das iranische Staatsfernsehen berichtet jedoch, Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi habe nicht vor, die US-Entsandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu treffen. Stattdessen solle die pakistanische Regierung den US-Vertretern die iranischen Vorschl\u00e4ge &#8222;\u00fcbermitteln&#8220; (siehe Eintrag von 14:06 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:46 Bundeswehr verlegt Minenjagdboot ins Mittelmeer +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die deutsche Marine will ihr Minenjagdboot &#8222;Fulda&#8220; in den kommenden Tagen ins Mittelmeer verlegen. &#8222;Damit erfolgt eine Vorausstationierung f\u00fcr eine m\u00f6gliche Beteiligung der Bundeswehr an einem multinationalen Einsatz zur Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus&#8220;, teilt eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums mit. Durch diesen Schritt werde Zeit gespart, um die F\u00e4higkeiten der &#8222;Fulda&#8220; schnell in den Einsatz zu bringen, sobald die durch die Bundesregierung daf\u00fcr bestimmten Voraussetzungen erf\u00fcllt seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:06 Verhandlungen: Teheran \u00e4u\u00dfert Vorbehalte gegen US-Positionen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi\u00a0hat Insidern zufolge dem Vermittler Pakistan in Islamabad die Forderungen der Teheraner F\u00fchrung in den Verhandlungen mit den USA \u00fcbermittelt. Dabei habe er auch iranische Vorbehalte gegen Forderungen der USA \u00fcbermittelt, sagt ein an den Gespr\u00e4chen beteiligter pakistanischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Iranischen Angaben zufolge sei kein direktes Treffen mit US-Vertretern geplant.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:31 Iranisches Ministerium: Trotz Sch\u00e4den weiter Raketenproduktion +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran verf\u00fcgt nach Darstellung des Verteidigungsministeriums weiterhin \u00fcber einen erheblichen Teil seiner Raketenkapazit\u00e4ten, die im bisherigen Konfliktverlauf mit den USA und Israel nicht zum Einsatz kamen. Wie Ministeriumssprecher und General Resa Talaie-Nik laut der Nachrichtenagentur Tasnim erkl\u00e4rte, werde die heimische R\u00fcstungsindustrie ihre Arbeit trotz der Sch\u00e4den an einigen Produktionszentren fortf\u00fchren. Die Produktionslinien seien \u00fcber das gesamte Land verteilt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:40 T\u00fcrkei will sich in der Stra\u00dfe von Hormus an Minenr\u00e4umung beteiligen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die T\u00fcrkei k\u00f6nnte sich nach einem Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran an den Minenr\u00e4umungsaktionen in der Stra\u00dfe von Hormus beteiligen, sagte der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan. Er teilte Reportern mit, dass\u00a0alle Minenr\u00e4umungsarbeiten von einem technischen Team aus verschiedenen L\u00e4ndern durchgef\u00fchrt w\u00fcrden und dass die T\u00fcrkei &#8222;kein Problem&#8220; mit der Teilnahme h\u00e4tte. Fidan betonte, dass die T\u00fcrkei ihre Position neu bewerten w\u00fcrde, falls eine k\u00fcnftige technische Koalition von L\u00e4ndern in einen erneuten Konflikt verwickelt w\u00fcrde. Er f\u00fcgte hinzu, dass die Fragen rund um das iranische Atomprogramm bei der n\u00e4chsten Gespr\u00e4chsrunde in Pakistan gel\u00f6st werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:47 Sharma: Streit im Iran &#8211; doch alle folgen dem Regime +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz Berichten \u00fcber interne Spannungen betont das iranische Regime Geschlossenheit. ntv-Korrespondentin Kavita Sharma\u00a0ordnet ein: Auch vermeintliche Pragmatiker im System stehen letztlich hinter dem Regime &#8211; das von den Revolutionsgarden zunehmend gepr\u00e4gt wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:56 Stra\u00dfe von Hormus: Schifffahrtsbeh\u00f6rde sieht Lieferketten gef\u00e4hrdet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Internationale Schifffahrtskammer beklagt die gegenseitigen Schiffsbeschlagnahmungen in der Stra\u00dfe von Hormus durch die USA und den Iran. Diese versto\u00dfen gegen internationales Recht, sagte John Stawpert, Direktor der Schifffahrtsbeh\u00f6rde, gegen\u00fcber Al Jazeera. Seeleuten m\u00fcsse die M\u00f6glichkeit gegeben werden, ihrer T\u00e4tigkeit &#8222;frei und ohne Verfolgung&#8220; nachzugehen. &#8222;Diese Leute transportieren nichts anderes als Waren. Und wir k\u00f6nnen es uns wirklich nicht leisten, dass Schiffe beschlagnahmt werden &#8211; letztendlich aus politischen Gr\u00fcnden, um ein politisches Zeichen zu setzen&#8220;, mahnte Stawpert, dessen Organisation rund 80 Prozent der weltweiten Handelsflotte vertritt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:07 Politikwissenschaftler Fischer: US\u2011Einsatz im Golf &#8222;l\u00f6chrig wie Schweizer Emmentaler&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verhandlungen ohne klare Linie, Milit\u00e4r ohne Durchschlagskraft: Politikwissenschaftler Klemens Fischer kritisiert Trumps Iran-Strategie scharf. Der Iran habe aktuell die Oberhand, der US-Einsatz im Golf offenbare deutliche Schw\u00e4chen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:38 Hinrichtung im Iran wegen angeblicher Spionage +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Iran ist ein Mann wegen angeblicher Spionage f\u00fcr den israelischen Geheimdienst Mossad und Gewalt bei landesweiten Protesten hingerichtet worden. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim meldet, der Iraner Erfan Kiani sei am fr\u00fchen Morgen geh\u00e4ngt worden, nachdem der Oberste Gerichtshof das Todesurteil best\u00e4tigt habe. Kiani wurde den Angaben zufolge vorgeworfen, als &#8222;angeheuerter Schl\u00e4ger des Mossad&#8220; in der zentraliranischen Stadt Isfahan \u00f6ffentliches und privates Eigentum zerst\u00f6rt und in Brand gesetzt zu haben. Die Vorw\u00fcrfe stehen im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten in diesem Jahr. In den vergangenen Wochen wurden im Iran immer wieder Menschen unter \u00e4hnlichen Vorw\u00fcrfen exekutiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:02 Nahost-Krieg: In Islamabad keimt Hoffnung auf Entspannung +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA schicken Trumps Schwiegersohn Kushner und den Sondergesandten Witkoff nach Islamabad. Doch die Details der m\u00f6glichen Gespr\u00e4che sind weiter unklar. Es ist nicht bekannt, ob die USA und der Iran \u00fcberhaupt direkt miteinander sprechen werden &#8211; oder nur Botschaften \u00fcber den Vermittler Pakistan austauschen lassen. Klar ist aber: Alle Hoffnungen ruhen aktuell auf diesem Treffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:30 Kuwait l\u00e4sst inhaftierten US-Journalisten frei +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wochenlang sa\u00df Ahmed Shihab-Eldin wegen seiner Berichterstattung \u00fcber den Iran-Krieg in Haft. Nun ist der US-kuwaitische Journalist freigelassen worden. Er hatte unter anderem f\u00fcr die &#8222;New York Times&#8220;, die US-Sendergruppe PBS und das englischsprachige Programm des katarischen Nachrichtensenders Al-Dschasira berichtet. Ahmed Shihab-Eldin sei &#8222;sicher aus Kuwait abgereist&#8220;, sagte ein Vertreter des US-Au\u00dfenministeriums. Er war w\u00e4hrend eines Besuchs bei seiner Familie in Kuwait Anfang M\u00e4rz wegen angeblicher Verbreitung von Falschinformationen und Gef\u00e4hrdung der nationalen Sicherheit festgenommen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:58 Libanon meldet sechs Tote im S\u00fcden \u2013 Israel greift trotz Waffenruhe an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz der Verl\u00e4ngerung der Feuerpause sind bei israelischen Angriffen im Libanon am Freitag nach libanesischen Angaben sechs Menschen get\u00f6tet worden. Zwei weitere Menschen seien bei israelischen Luftangriffen im S\u00fcdlibanon verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit. Die israelische Armee hatte zuvor erkl\u00e4rt, sie habe sechs Hisbollah-K\u00e4mpfer bei einem Feuergefecht im s\u00fcdlibanesischen Dorf Bint Dschbeil get\u00f6tet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:05 US-Senator fordert Trump auf, Iran wieder anzugreifen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der republikanische Senator Roger Wicker hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump aufgefordert, die Angriffe gegen den Iran wieder aufzunehmen. Wicker ist Vorsitzender des Senatsausschusses f\u00fcr das Milit\u00e4r. In seiner Stellungnahme hie\u00df es: &#8222;Die Zeit f\u00fcr Verhandlungen mit dem iranischen Regime ist vorbei&#8220;. Man k\u00f6nne den radikalen Nachfolgern des get\u00f6teten Ayatollah Chamenei nicht trauen, irgendwelche Versprechen oder Vereinbarungen einzuhalten. Trump solle das Milit\u00e4r anweisen, &#8222;die konventionellen milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten des Iran endg\u00fcltig zu zerst\u00f6ren und alle letzten \u00dcberreste ihres Atomprogramms zu beseitigen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:32 Pistorius: Iran-Krieg treibt weltweiten Bedarf an Luftabwehr +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat vor einem massiv gestiegenen Bedarf an Luftabwehrsystemen infolge des Iran-Kriegs gewarnt. &#8222;Der Bedarf an Luftverteidigungssystemen ist durch den Iran-Krieg weltweit noch einmal weiter gestiegen&#8220;, sagte der SPD-Politiker der &#8222;Rheinischen Post&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:43 Unklare Machtverteilung in Teheran: Iran-Gespr\u00e4che sollen in Pakistan starten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Bem\u00fchen um ein Ende des Iran-Kriegs zeichnen sich schwierige diplomatische Gespr\u00e4che in Pakistan ab. Das Wei\u00dfe Haus k\u00fcndigt eine Reise der US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu Verhandlungen nach Islamabad an. Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Aragtschi traf bereits am Freitag in der pakistanischen Hauptstadt ein. Die den Revolutionsgarden, der iranischen Elitestreitmacht, nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim weist Berichte \u00fcber Verhandlungen jedoch umgehend zur\u00fcck. Auch eine angebliche Bitte des Irans um ein pers\u00f6nliches Treffen, von der US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt sprach, bezeichnet Tasnim als falsch. Unklar bleibt damit, ob die Konfliktparteien direkt verhandeln oder lediglich Botschaften \u00fcber pakistanische Vermittler austauschen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:49 Kanada gibt gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Ausbau von Gas-Pipeline f\u00fcr mehr Exporte nach Asien +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die kanadische Regierung hat den Ausbau einer Erdgas-Pipeline an der Westk\u00fcste f\u00fcr mehr Exporte nach Asien gebilligt. Der Ausbau der Pipeline mit mehreren Milliarden Dollar sei Teil von Kanadas &#8222;Strategie der Handelsdiversifizierung&#8220;, erkl\u00e4rt das Ministerium f\u00fcr nat\u00fcrliche Ressourcen in Ottawa. Laut Premierminister Mark Carney k\u00f6nnten mehr Exporte von Erd\u00f6l und Erdgas nach Asien der &#8222;Energie-Supermacht&#8220; Kanada dabei helfen, die sich verschlechternden Handelsbeziehungen zum Nachbarland USA auszugleichen. Die Pipeline in der Provinz British Columbia, die dem kanadischen Energieriesen Enbridge geh\u00f6rt, soll ab dem Sommer f\u00fcr vier Milliarden kanadische Dollar (2,5 Milliarden Euro) ausgebaut werden. Die Arbeiten sollen bis Ende 2028 abgeschlossen sein. F\u00fcr den internationalen LNG-Markt, der durch den gegenw\u00e4rtigen Krieg der USA und Israels gegen den Iran stark unter Druck geraten ist, bedeutet das Projekt somit keine baldige Entlastung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:45 SPD-Fraktionschef Miersch: Im schlimmsten Fall neue Schulden wegen Iran-Krise +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat das Aussetzen der Schuldenbremse ins Spiel gebracht, falls die Iran-Krise mit massiven wirtschaftlichen Auswirkungen f\u00fcr Deutschland anh\u00e4lt. &#8222;Der Staat hat die Aufgabe, einen Zusammenbruch unserer Wirtschaft zu verhindern&#8220;, sagt Miersch der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. &#8222;Ich will keinen Teufel an die Wand malen, aber nat\u00fcrlich m\u00fcssen im schlimmsten Fall alle Optionen auf den Tisch.&#8220; Dazu k\u00f6nne auch z\u00e4hlen, eine Haushaltsnotlage auszurufen, also einen \u00dcberschreitensbeschluss zu fassen und wom\u00f6glich neue Schulden aufzunehmen, sagt der Sozialdemokrat. Ein solcher Beschluss bedeutet, dass der Bundestag die Ausnahmeregelung der Schuldenbremse im Grundgesetz nutzt. Diese erm\u00f6glicht es, dass der Bund in &#8222;au\u00dfergew\u00f6hnlichen Notsituationen&#8220; mehr Kredite aufnimmt, als normalerweise erlaubt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:45 Britischer Premier k\u00fcndigt Gesetz f\u00fcr Verbot der iranischen Revolutionsgarden an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der britische Premierminister Keir Starmer hat einem Medienbericht zufolge zugesagt, in den kommenden Wochen einen Gesetzentwurf f\u00fcr ein Verbot der iranischen Revolutionsgarden vorzulegen. Wie die Zeitung &#8222;Jewish Chronicle&#8220; berichtet, k\u00fcndigte Starmer das Gesetz w\u00e4hrend eines Besuchs in einer Londoner Synagoge an, auf die am vergangenen Samstag ein Brandschlag ver\u00fcbt worden war. Um die erforderlichen Ma\u00dfnahmen gegen &#8222;b\u00f6swillige staatliche Akteure&#8220; ergreifen zu k\u00f6nnen, sei eine gesetzliche Grundlage notwendig, sagt Starmer, als er nach einem m\u00f6glichen Verbot der Revolutionsgarden gefragt wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:49 US-Finanzminister: Kryptow\u00e4hrungsguthaben mit Verbindungen zum Iran eingefroren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA haben wegen Verbindungen zum Iran Kryptow\u00e4hrungsguthaben in H\u00f6he von 344 Millionen Dollar (294 Millionen Euro) eingefroren. US-Finanzminister Scott Bessent erkl\u00e4rt dazu im Onlinedienst X, sein Ministerium werde weiter &#8222;systematisch Teherans F\u00e4higkeit verringern, Guthaben zu generieren, zu transferieren und zur\u00fcckzuholen&#8220;. Es w\u00fcrden Sanktionen gegen &#8222;diverse Guthaben mit Verbindungen zum Iran&#8220; verh\u00e4ngt, was zu einem Einfrieren dieser Gelder f\u00fchre.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:49 Pistorius verlegt Minensucher vorsorglich ins Mittelmeer +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zur Vorbereitung eines m\u00f6glichen Einsatzes in der Stra\u00dfe von Hormus hat Verteidigungsminister Boris Pistorius angek\u00fcndigt, deutsche Marineeinheiten ins Mittelmeer zu verlegen. &#8222;Wir werden einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen und ihm ein F\u00fchrungs- und Versorgungsschiff zur Seite stellen&#8220;, sagt der SPD-Politiker der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Wann genau sie aufbrechen sollen, sagt er nicht. Infolge des Iran-Kriegs ist die Stra\u00dfe von Hormus derzeit blockiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:39 USA verh\u00e4ngen neue Sanktionen gegen Irans chinesische Handelspartner +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Regierung will den wirtschaftlichen Druck auf den Iran mit weiteren Sanktionen erh\u00f6hen. Das US-Finanzministerium belegt die chinesische \u00d6lraffinerie Hengli wegen ihrer umfassenden Gesch\u00e4fte mit Teheran mit Sanktionen, wie es in einer Mitteilung des Ministeriums hei\u00dft. &#8222;Unabh\u00e4ngige Raffinerien mit Sitz in China spielen weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der iranischen \u00d6lwirtschaft, und Hengli ist einer der gr\u00f6\u00dften Abnehmer von Roh\u00f6l und anderen Erd\u00f6lprodukten aus dem Iran&#8220;, teilt das Ministerium mit. Hengli habe iranisches Erd\u00f6l im Wert von mehreren Milliarden Dollar gekauft. Es handele sich um die zweitgr\u00f6\u00dfte derartige Raffinerie in ganz China. Zus\u00e4tzlich verh\u00e4ngt das Ministerium Sanktionen gegen etwa 40 Reedereien und Schiffe, die laut Mitteilung als Teil der iranischen Schattenflotte operieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:17 Trump:\u00a0Iran\u00a0plant Vorlage eines Angebots +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt der Nachrichtenagentur Reuters, der\u00a0Iran\u00a0plane, ein Angebot zu unterbreiten, das darauf abziele, die Forderungen der USA zu erf\u00fcllen. &#8222;Sie unterbreiten ein Angebot, und wir werden sehen&#8220;, sagt Trump in einem Telefoninterview. Wie das Angebot aussehen werde, wisse er noch nicht. Auf die Frage, mit wem die USA verhandelten, sagt Trump: &#8222;Das m\u00f6chte ich nicht sagen, aber wir verhandeln mit den Leuten, die derzeit das Sagen haben.&#8220; Ob der\u00a0Iran\u00a0tats\u00e4chlich ein Angebot vorlegen will, das die US-Forderungen erf\u00fcllt, lie\u00df sich nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen. Trump hat im\u00a0Iran-Krieg wiederholt Dinge so dargestellt, dass sie ihn in einer starken Position erscheinen lie\u00dfen. Anschlie\u00dfende Entwicklungen hatten dies dann aber zum Teil nicht widergespiegelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:41 Irans\u00a0Au\u00dfenminister in Pakistan eingetroffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0iranische\u00a0Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi ist nach pakistanischen Angaben in der dortigen Hauptstadt Islamabad eingetroffen. Den Angaben zufolge will er dort Vorschl\u00e4ge zur Wiederaufnahme der Friedensgespr\u00e4che mit den USA er\u00f6rtern. Ob er direkt mit US-Verhandlungsf\u00fchrern zusammentreffen wird oder nicht, war unklar. Pakistanische Insider sagten, Araghtschi habe kein solches Treffen geplant. Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, erkl\u00e4rte indes, die US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Jared Kushner w\u00fcrden am Samstagmorgen nach Pakistan aufbrechen, um Gespr\u00e4che mit Araghtschi zu f\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:07 Schah-Sohn Pahlavi macht deutschen Medien nach Besuch schwere Vorw\u00fcrfe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Exil-Oppositionelle Reza\u00a0Pahlavi\u00a0zeigt sich nach seinen Besuchen in Stockholm und Berlin schwer entt\u00e4uscht von der Presselandschaft und wirft europ\u00e4ischen Medienvertretern das &#8222;Unterdr\u00fccken der Stimmen&#8220; (engl. Silencing) der Iraner vor. Bei Pressekonferenzen in den Hauptst\u00e4dten Schwedens und Deutschlands sei ihm keine einzige Frage \u00fcber die Tausenden Iranerinnen und Iraner gestellt worden, die im Januar im Iran vom Regime &#8222;abgeschlachtet&#8220; worden seien. Auch sei er nicht zu erst k\u00fcrzlich erfolgten Exekutionen politischer Gefangener durch das Mullah-Regime befragt worden, so seine Wahrnehmung. &#8222;Hier im Herzen eines Kontinents, der behauptet, f\u00fcr Menschenrechte, Gerechtigkeit und W\u00fcrde zu stehen, haben die Journalisten ihre Verantwortungen von Berufswegen und auch ihre moralische Objektivit\u00e4t voll abgetreten&#8220;, sagt er. Mehr als an Kritik am Regime im Iran seien sie daran interessiert, die USA und Israel zu kritisieren und zu fragen, warum die beiden L\u00e4nder einen &#8222;Diktator&#8220; get\u00f6tet h\u00e4tten, der, wie Pahlavi ausf\u00fchrt, das iranische Volk 47 Jahre lang &#8222;abgeschlachtet&#8220; hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend Pahlavi als Sohn des letzten Schahs attestiert wird, im Iran selbst keine allzu breite Anh\u00e4ngerschaft zu haben, ist er insbesondere f\u00fcr Exil-Iraner ein Symbol f\u00fcr einen m\u00f6glichen \u00dcbergang. Pahlavi lebt seit Jahrzehnten im Exil, hatte gar vor der Islamischen Revolution 1979 das Land verlassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Israels-Verteidigungsminister-Bereit-fuer-militaerische-Eskalation-id30415311.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, gut\/mau\/bho\/dpa\/rts\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 21:07 Israel weist Armee zu massiven Angriffen auf Hisbollah im Libanon an +++ 26.04.2026, 05:46&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":111764,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10450,1010,10180,9411,750,7204,40,5474,2097,41,269,39,10191,439,66,65,64],"class_list":{"0":"post-125809","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-iran","10":"tag-iran-konflikt","11":"tag-iranisches-atomprogramm","12":"tag-israel","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naher-osten","16":"tag-nahost-konflikt","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-us-militaer","21":"tag-usa","22":"tag-welt","23":"tag-world","24":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116475062183615955","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125809"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125809\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/111764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=125809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=125809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}