{"id":128023,"date":"2026-04-28T08:42:07","date_gmt":"2026-04-28T08:42:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/128023\/"},"modified":"2026-04-28T08:42:07","modified_gmt":"2026-04-28T08:42:07","slug":"whatsapp-bereitet-eigenen-cloudspeicher-fuer-backups-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/128023\/","title":{"rendered":"WhatsApp bereitet eigenen Cloudspeicher f\u00fcr Backups vor"},"content":{"rendered":"<p>Der weitverbreitete Messengerdienst WhatsApp nutzt als Cloudbackup-L\u00f6sung je nach Betriebssystem entweder Google Drive bei Android oder iCloud bei iPhones. Das scheint sich bald zu \u00e4ndern, denn die Meta-Tochter bereitet eine eigene Cloudl\u00f6sung f\u00fcr Backups vor, unter anderem um sich ein wenig unabh\u00e4ngiger zu machen. Ein Vorteil f\u00fcr Nutzer d\u00fcrfte zudem die Interoperabilit\u00e4t sein.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die WhatsApp-Tr\u00fcffelschweine <a href=\"https:\/\/wabetainfo.com\/whatsapp-to-test-first-party-encrypted-cloud-backup-provider\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">WABetaInfo<\/a> haben entsprechende Hinweise der hauseigenen Backupl\u00f6sung entdeckt. Die Standardgr\u00f6\u00dfe soll nach aktuellem Stand 2 GByte umfassen und optional neben den bisherigen Cloud-Backups angeboten werden. Bislang hat WABetaInfo das neue Feature offenbar nur in der Android-App entdeckt, die unter Googles Betriebssystem Google Drive ersetzen k\u00f6nnte, um so den Cloudspeicher zu entlasten. Manche erinnern sich vielleicht noch daran, dass die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Backups-von-WhatsApp-Chats-koennen-zukuenftig-Kosten-verursachen-9546729.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">WhatsApp-Backups bis Anfang 2024<\/a> nicht auf den Google-Speicher angerechnet wurden. F\u00fcr iPhones scheint WhatsApp die gleiche L\u00f6sung zu planen. Mitbewerber <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Android-auf-iOS-und-umgekehrt-Signal-testet-OS-uebergreifende-Backup-Funktion-10636683.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Signal bietet \u00fcbrigens schon eine solche L\u00f6sung<\/a> an.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Nachteil der bisherigen Backup-L\u00f6sung: Man kann das Google-Drive-Backup nur auf einem neuen Android-Ger\u00e4t einspielen, aber nicht auf einem iPhone \u2013 das Gleiche gilt f\u00fcr die in der iCloud liegenden WhatsApp-Backups auf iPhones. Bei Diebstahl oder Verlust sind Nutzerinnen und Nutzer quasi gezwungen, entweder abermals zu einem Android-Ger\u00e4t oder einem iPhone zu greifen.<\/p>\n<p>Diese Einschr\u00e4nkungen k\u00f6nnte WhatsApp in einem zuk\u00fcnftigen Update durch die Einf\u00fchrung eines eigenen Cloudspeichers beheben. Dann k\u00f6nnen Nutzer selbst entscheiden, wo sie ihre Backups speichern. Laut der Quelle scheint es noch unklar, ob der 2 GByte gro\u00dfe Cloudspeicher kostenlos oder Teil des neuen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/WhatsApp-Plus-kommt-Zusaetzliche-Features-fuer-Premium-Nutzer-11264292.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">WhatsApp-Plus<\/a>-Abos sein wird. Neben der 2-GByte-Option plane WhatsApp angeblich auch Backup-Speicheroptionen von bis zu 50 GByte \u2013 f\u00fcr diesen gr\u00f6\u00dferen Tarif plant WhatsApp derzeit einen Preis von rund einem US-Dollar monatlich.<\/p>\n<p>Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung als Standard<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Sollten Nutzer sich f\u00fcr die WhatsApp-Backup-Funktion entscheiden, ist WABetaInfo zufolge eine Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung f\u00fcr alle gespeicherten Daten obligatorisch. Zudem k\u00f6nnen Nutzer entscheiden, auf welche Art der Absicherung sie setzen m\u00f6chten. Die von WhatsApp vorgeschlagene Standardoption <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Passkey-fuer-Chat-Backup-WhatsApp-fuehrt-passwortlose-Sicherung-ein-10627133.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ist die Passkey-basierte<\/a>, mit der sich Nutzer kein klassisches Passwort mehr merken m\u00fcssen. Falls Nutzer keinen Passkey verwenden m\u00f6chten, k\u00f6nnen sie ihre Backups mit einem Passwort oder einem 64-stelligen Schl\u00fcssel absichern.<\/p>\n<p>Unklar ist noch, wann WhatsApp seine eigene Backupl\u00f6sung einf\u00fchren wird. In der Regel testet das Unternehmen solche Funktionen zun\u00e4chst in seinem Beta-Kanal. Anschlie\u00dfend landen sie irgendwann in der stabilen Version.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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