{"id":128904,"date":"2026-04-28T18:34:26","date_gmt":"2026-04-28T18:34:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/128904\/"},"modified":"2026-04-28T18:34:26","modified_gmt":"2026-04-28T18:34:26","slug":"elektroauto-laden-neue-studie-zeigt-situation-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/128904\/","title":{"rendered":"Elektroauto laden: Neue Studie zeigt Situation in Europa"},"content":{"rendered":"\n<p>gridX, ein Anbieter smarter Energiemanagementsysteme und eine Tochtergesellschaft von E.ON, hat seinen Ladereport 2026 ver\u00f6ffentlicht. Dieser befasst sich mit dem Markt und der Ladeinfrastruktur f\u00fcr Elektroautos in Europa. Das Unternehmen konnte dabei einen deutlichen Wandel ausmachen.<\/p>\n<p> Elektroauto laden: So ist die Situation in Europa <\/p>\n<p>So gibt es <a href=\"https:\/\/www.gridx.ai\/de\/resources\/ev-charging-report-2026\" id=\"https:\/\/www.gridx.ai\/de\/resources\/ev-charging-report-2026\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">laut<\/a> dem Report inzwischen 1,2 Millionen \u00f6ffentliche Ladepunkte f\u00fcr Elektroautos in Europa; ein nat\u00fcrliches Plateau bei der Skalierung wird sichtbar. Der Ausbau der \u00f6ffentlichen Ladepunkte ging jedoch 2025 zur\u00fcck. Doch die installierte Ladeleistung wuchs dagegen beschleunigt und erreichte ein Plus von 36 Prozent. F\u00fcr gridX ist das \u201eein klares Signal f\u00fcr den Wandel hin zu leistungsst\u00e4rkerer Infrastruktur\u201c.<\/p>\n<p>Das ist enorm wichtig, denn immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge sind mittlerweile auf den Stra\u00dfen Europas unterwegs. So teilt gridX mit: \u201eMit 63 neuen BEV-Modellen [Battery Electric Vehicle] im Jahr 2025 und sinkenden Endkundenpreisen stieg die Marktdurchdringung von BEVs. Verbesserte Batterieeffizienz und h\u00f6here Reichweiten reduzieren die Reichweitenangst und stabilisieren die Nachfrage.\u201c Damit sind Engp\u00e4sse im Ladenetz eine gro\u00dfe Herausforderung und k\u00f6nnen zur H\u00fcrde beim Umstieg auf E-Mobilit\u00e4t werden.<\/p>\n<p>\t\t Osteuropa holt auf <\/p>\n<p>Um dies zu bew\u00e4ltigen, zeigt sich zuletzt ein klares Umdenken. So geht es, wie der Report zeigt, nicht mehr nur um reine Netzwerkerweiterung, sondern um Ladeoptimierung. Es l\u00e4sst sich ein klarer Trend zu High-Power-Charging feststellen. Trotz langsamen Ausbaus von Ladepunkten stieg die durchschnittliche Ladeleistung auf 43 Kilowatt, und der Anteil ultraschneller Ladepunkte (\u00fcber 150 Kilowatt) erh\u00f6hte sich auf 11,8 Prozent.<\/p>\n<p>Doch regional gibt es einige Ver\u00e4nderungen in Europa. So bleiben die nordischen L\u00e4nder und die Benelux-Staaten weiterhin ganz vorne, was die Ladeinfrastruktur angeht. Doch Osteuropa wird zur neuen Wachstumsregion. L\u00e4nder wie Estland, Lettland und Rum\u00e4nien f\u00fchren inzwischen beim Ausbau der Ladekapazit\u00e4t, so gridX.<\/p>\n<p>Trotzdem zeigt sich in Europa ein \u201efragmentiertes Bild\u201c bei der Ladeinfrastruktur von Elektroautos, erkl\u00e4rt das Unternehmen. Dieses erl\u00e4utert: \u201eIn einigen M\u00e4rkten wurde Infrastruktur dem Bedarf voraus aufgebaut. In anderen w\u00e4chst der BEV-Bestand schneller als die Ladeinfrastruktur. Nur wenige L\u00e4nder zeigen ein ausgewogenes Verh\u00e4ltnis zwischen beidem.\u201c<\/p>\n<p class=\"has-normal-font-size\">Topaktuell<\/p>\n<p>Quelle: gridX<\/p>\n<p> Hinweis: Ukraine-Hilfe<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size\">Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. <a href=\"https:\/\/www.futurezone.de\/digital-life\/article281984\/online-spenden-fuer-die-ukraine-wie-du-den-menschen-helfen-kannst.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier<\/a> kannst du den Betroffenen helfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"gridX, ein Anbieter smarter Energiemanagementsysteme und eine Tochtergesellschaft von E.ON, hat seinen Ladereport 2026 ver\u00f6ffentlicht. 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