{"id":129709,"date":"2026-04-29T05:57:09","date_gmt":"2026-04-29T05:57:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/129709\/"},"modified":"2026-04-29T05:57:09","modified_gmt":"2026-04-29T05:57:09","slug":"wal-rettung-transport-kahn-mit-timmy-ist-nun-suedoestlich-von-fehmarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/129709\/","title":{"rendered":"Wal-Rettung : Transport-Kahn mit \u201eTimmy\u201c ist nun s\u00fcd\u00f6stlich von Fehmarn"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBMlw tspBMlx\">Bereits am fr\u00fchen Dienstagmorgen prognostizierte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus: \u201eHeute ist der Tag der Entscheidung.\u201c Ab mittags sollte der vor der Ostseeinsel gestrandete Buckelwal, inzwischen von vielen \u201eTimmy\u201c oder \u201eHope\u201c genannt, in einen Lastkahn, eine sogenannte Barge, navigiert werden. Darin soll der Meeress\u00e4uger von einem Schlepper gen Nordsee in Richtung Skagen man\u00f6vriert werden.<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der Versuch der privaten Initiative gl\u00fcckte, indem man das etwa zw\u00f6lf Tonnen schwere Tier mit einem Gurt in eine tiefere Wasserrinne zog. Das Vorgehen wurde von unabh\u00e4ngigen Wal-Experten kritisiert. Verfolgen Sie hier die Entwicklungen im Newsticker und Livestream:<\/p>\n<p> Die Wal-Rettung im News5-Livestream: <\/p>\n<p class=\"tspVfk\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVfq\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. 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Ein Schiff der Wasserschutzpolizei Wismar begleitete das Gespann aus einem Schlepper und einer Barge samt Wal n\u00f6rdlich der Insel Poel bis zur offenen See, wie ein Sprecher am sp\u00e4ten Dienstagabend erkl\u00e4rte. Die Polizei drehte dann wegen starken Windes ab. Der Transport fahre nun weiter in Richtung der Insel Fehmarn. <\/p>\n<p> 22:04 Uhr: Wal tr\u00e4gt Peilsender, der extra aus den USA eingeflogen wurde <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">\u201eTimmy\u201c tr\u00e4gt auf seiner Reise zur\u00fcck in den Atlantik einen speziellen Peilsender. \u201eWeil es ihn nicht in Europa gibt, wurde er in den USA gekauft und aus Washington eingeflogen\u201c, erkl\u00e4rte Unternehmer Walter Gunz, der die private Rettung mitfinanzierte, gegen\u00fcber \u201eBild\u201c. <\/p>\n<p> 21:02 Uhr: Schlepper \u00fcbernimmt Barge mit gestrandetem Wal <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der Schlepper \u201eRobin Hood\u201c hat die Barge mit dem Buckelwal \u00fcbernommen. Am 2. Mai soll das Schiff gegen 12 Uhr Skagen in D\u00e4nemark passieren und damit in die Nordsee einlaufen. Schlie\u00dflich soll Timmy in den Atlantik und zu einer Buckelwal-Familie gebracht werden. Die genaue Route ist geheim. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Ein aus Island eingeflogenes Team will sicherstellen, dass der Wal fit f\u00fcr die Auswilderung ist. <\/p>\n<p> 20:23 Uhr: Frachtkahn mit Wal tritt Weg in Richtung offenes Meer an <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der Frachtkahn mit \u201eTimmy\u201c an Bord hat seinen Weg in Richtung offenes Meer angetreten. Wie Livebilder zeigten, bewegte sich die Barge aus der Bucht, in der das Tier zuvor aufgenommen worden war. In dem Kahn soll der Wal aufs offene Meer gebracht und dort in die Freiheit entlassen werden.<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Nach Angaben des NDR ist es vor Ort \u201eunfassbar laut\u201c. Tiersch\u00fctzer hatten davor gewarnt, das geschw\u00e4chte Tier L\u00e4rm auszusetzen.\u00a0\u201eWale und Delfine leben in einer Welt des Schalls. Die sind da extrem empfindlich.\u201c Das w\u00e4re so, sagt Ritter, als w\u00fcrde man einem Menschen drei Tage lang eine helle Lampe ins Gesicht halten\u201c, zitiert der Sender den Walexperten Fabian Ritter. <\/p>\n<p> 19:28 Uhr: Die Barge bewegt sich, Timmy spr\u00fcht eine Font\u00e4ne <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">In Poel kommt Bewegung in die Sache. Die Barge mit Wal Timmy dreht sich leicht. Wichtig ist, dass unter dem Wal 1,60 Meter Wassertiefe erreicht werden. Daher wird die Barge von Helfern noch hochgepumpt. Der Wal spr\u00fcht zwischendurch eine Font\u00e4ne. <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/liveticker-von-poel-ostsee-wal-schwimmt-aus-eigener-kraft-in-transport-barge,liveticker-428.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Laut NDR<\/a> brummt er auch in kurzen Abst\u00e4nden. <\/p>\n<p> 17:24 Uhr: So geht es jetzt weiter <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Die Barge soll noch heute Abend in Richtung Wismar bewegt werden, erkl\u00e4rte Chef-Taucher Fred Babbel <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/ostsee\/ostsee-drama-im-live-ticker-rettungsaktion-fuer-wal-timmy-soll-starten-69c25182ffcdb2ce7075be7e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">gegen\u00fcber \u201eBild\u201c<\/a>. In der Barge hat der Wal eine Wassertiefe von 1,60 Meter. Helfer bespr\u00fchen ihn immer wieder mit Wasser.<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">In der Wismarbucht soll dann ein anderer Schlepper den Lastkahn innerhalb der n\u00e4chsten 10 bis 14 Stunden in Richtung Nordsee ziehen. Am Ende der Reise soll Timmy n\u00f6rdlich von D\u00e4nemark in den Atlantik gebracht werden. <\/p>\n<p> 16.52 Uhr: Wal \u201eTimmy\u201c schwimmt in der Barge <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der Buckelwal \u201eTimmy\u201c ist durch eine zuvor ausgebaggerte Wasserrinne auf den Transport-Kahn zugeschwommen und befindet sich nun innerhalb der sogenannten Barge. In einem Statement vor Pressevertretern am Hafen von Poel zeigten sich Umweltminister Till Backhaus und die verantwortlichen Tier\u00e4rzte hochemotional und \u201e\u00fcbergl\u00fccklich\u201c. Backhaus bedankte sich \u201ebei allen, die an Hope geglaubt haben\u201c. <\/p>\n<p>Ende gut\u00a0\u2013 und f\u00fcr den Wal hoffentlich nun: alles gut!<\/p>\n<p class=\"tspBZm7\">Till Backhaus, Umweltminister <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">\u201eIch w\u00fcnsche ihm nun eine gute Reise\u201c, sagte der Minister und erg\u00e4nzte, dass es f\u00fcr ihn ein besonderer Moment gewesen sei, als der Wal in die Barge eingeschwommen sei und sich \u201eim \u00dcbrigen auch noch mit seinen Flippern und seiner Fluge aus der Kirchsee verabschiedet\u201c habe. In dem Lastkahn f\u00fchle sich der Wal aktuell \u201ewirklich pudelwohl\u201c, so Backhaus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442227_555_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, Kirchdorf: Constanze von der Meden (l), Rechtsanw\u00e4ltin von der privaten Rettungsinitiative f\u00fcr den Buckelwal, und Till Backhaus (SPD), Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, treten vor die Presse, nachdem der Wal in die Barge geschwommen ist. Foto: Helena Dolderer\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15534016\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Constanze von der Meden von der privaten Rettungsinitiative und Umweltminister Till Backhaus traten am Nachmittag vor die Presse. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Helena Dolderer <\/p>\n<p> 16.12 Uhr: Chef-Taucher wischt sich Tr\u00e4nen aus den Augen <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der ma\u00dfgeblich an der Rettungsaktion beteiligte Tauchunternehmer Fred Babbel zeigte sich vor der Presse sichtlich emotional. \u201eDas Tier ist in eigener Kraft in die Barge hineingeschwommen\u201c, sagte er und betonte, dass ihm in diesem Augenblick die Worte gefehlt h\u00e4tten. \u201eDas waren 14 lange Tage\u201c, res\u00fcmierte der Taucher. \u201eDie ersten paar Tage war es einfach ein Job. Alles andere, was jetzt so gekommen ist\u00a0\u2013 da baut man eine Bindung auf und sagt: Den muss man einfach retten.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442227_80_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, F\u00e4hrdorf: Tauchunternehmer Fred Babbel (M) feiert auf dem Transportschiff nachdem der gestrandete Buckelwal vor der Insel Poel mit Gurten in den Lastkahn gezogen wurde. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal soll nun mit dem Schiff in die Nordsee gebracht werden. Eine private Initiative hatte seit Tagen versucht, den Wal zu retten. Foto: Jens B\u00fcttner\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15533910\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Tauchunternehmer Fred Babbel (Mitte) kamen die Tr\u00e4nen, als der Buckelwal in den Lastkahn hineinschwamm. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Jens B\u00fcttner <\/p>\n<p> 15.40 Uhr: Technischer Leiter erkl\u00e4rt weiteren Ablauf <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der technische Leiter der Rettungsaktion, Felix Bohnsack, sagte am Poler Hafen vor Medienvertretern, dass alle an den Rettungsma\u00dfnahmen Beteiligten am Ende an einem Strang gezogen h\u00e4tten: die private Initiative, die DLRG, das Umweltministerium und weitere. Nur dadurch sei die Aktion letztlich gegl\u00fcckt. <\/p>\n<p>Oliver Kahn sagte einmal: \u201eEier, wir brauchen Eier.\u201c Und die haben wir bis jetzt ziemlich gut bewiesen.<\/p>\n<p class=\"tspBZm7\">Felix Bohnsack, Technischer Leiter der privaten Initiative<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">\u201eWir sind aber noch nicht ganz \u00fcber den Berg\u201c, betonte er und verwies auf das weitere Vorgehen. \u201eJetzt muss die Barge wieder auf ein vern\u00fcnftiges Niveau gepumpt werden, damit der Wal in der optimalen Strandungsposition landet.\u201c Grunds\u00e4tzlich sei der Gesundheitszustand des Wals von den Tier\u00e4rzten aber positiv bewertet worden. Sobald der Salzgehalt im Wasser bei der nun anstehenden etwa viert\u00e4gigen Reise des Wals gen Nordsee weiter steige, w\u00fcrden auch \u201edie Werte des Tieres weiter hochgehen\u201c.<\/p>\n<p> 15.14 Uhr: Rettungsversuch laut Backhaus \u201egegl\u00fcckt\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Das Rettungskonzept mit dem Lastkahn sei dem SPD-Politiker zufolge aufgegangen. \u201eEr f\u00fchlt sich in der Barge wirklich pudelwohl\u201c, sagte er in Poel vor Medienvertretern kurz nachdem der Wal in den Lastkahn hineingeschwommen war. Noch am Abend soll der Buckelwal innerhalb des Lastkahns seine Reise in Richtung Ostsee antreten\u00a0\u2013 solange die See weiterhin ruhig bleibt. Backhaus betonte in dem Zusammenhang: \u201eDer Rettungsversuch ist gegl\u00fcckt. Wenn man zusammenh\u00e4lt, dann schafft man auch L\u00f6sungen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442227_806_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, F\u00e4hrdorf (Poel): Till Backhaus (SPD), Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, steht auf einer schwimmende Plattform und telefoniert, nachdem der gestrandete Buckelwal vor der Insel Poel mit Gurten in den Lastkahn gezogen wurde. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal soll nun mit dem Schiff in die Nordsee gebracht werden. Eine private Initiative hatte seit Tagen versucht, den Wal zu retten. Foto: Jens B\u00fcttner\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15534004\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Till Backhaus begleitete die Rettungsaktion von der schwimmenden Barge aus. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Jens B\u00fcttner <\/p>\n<p> 15.02 Uhr: Netz der Barge wird heruntergelassen <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">In dem Moment, als sich der Wal vollst\u00e4ndig in der Barge befand, wurde ein oberhalb an dem Kahn befestigtes gr\u00fcnes Netz von den Helfern hinter dem Meeress\u00e4uger heruntergelassen. So soll w\u00e4hrend des nun geplanten, mehrt\u00e4gigen Transports zum Eingang der Ostsee bis nach Skagen gew\u00e4hrleistet werden, dass konstant frisches Wasser in die Barge gelangt und der Wal im \u00e4u\u00dfersten Notfall freigelassen werden kann. Der Meeress\u00e4uger soll w\u00e4hrend des Transports nicht mithilfe der Heckklappe in der Barge eingeschlossen werden.<\/p>\n<p class=\"tspVfk\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVfq\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. 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Hier soll der Wal durch eine tiefere Wasserrinne hereinschwimmen, damit es in Richtung Nordsee transportiert werden kann. Aktuell wird sie letzte Sandbarriere, die den Wal bislang noch in der seichten Kuhle hielt, von den Helfern vor Ort weggesp\u00fclt, um den Weg freizugeben. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442227_473_germany-animal-whale-rescue.jpeg\"   alt=\"(ALTERNATIVE CROP) - People stand close to a stranded humpback whale in the Wismarer Bucht bay of the Baltic Sea off the island of Poel, northern Germany, close to the village of Faehrdorf-Hof, on April 28, 2026. A fresh rescue attempt is under way for a humpback whale which has been stranded off the country's Baltic Sea coast for over a month. The 13-metre (over 40 foot) whale and its struggle for survival have gripped Germany since the sea mammal beached on a sandbank near the city of Luebeck, far from its natural habitat. After several initial attempts failed, two entrepreneurs came forward to finance a new rescue bid which will involve loading the cetacean onto a special barge and carrying it out to deeper waters. (Photo by Danny Gohlke \/ AFP) \/ ALTERNATE CROP\" aria-labelledby=\"caption-15532192\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Helfer ziehen an einem Gurt, der sich unter der Brust des Wals befindet, um das Tier in Richtung Lastkahn zu drehen. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 AFP\/Danny Gohlke <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der Meeresbiologe und Wal-Experte Fabian Ritter bezeichnete die Bilder in einer <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/ostsee\/ostsee-drama-im-live-ticker-rettungsaktion-fuer-wal-timmy-soll-starten-69c25182ffcdb2ce7075be7e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Sondersendung der \u201eBild\u201c<\/a> allerdings als nur schwer aushaltbar und \u201egruselig\u201c. Das Tier erleide mutma\u00dflich gro\u00dfen Stress. Zeitweilig sah es in den Videoaufnahmen so aus, als ob ein Helfer vor Ort auf den R\u00fccken des Wals gestiegen sei. Dar\u00fcber hinaus ziehen die Helfer stetig an einem Gurt, der sich unter der Brust des Wals befindet, um ihn in Richtung Lastkahn zu navigieren.<\/p>\n<p> 12.58 Uhr: Transport-Barge steht bereit <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442228_743_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenhusen: Zahlreiche Helfer ziehen mit Gurten den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel zu einem Transportschiff. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Eine private Initiative versucht seit Tagen, den Wal zu retten. Foto: Philip Dulian\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15532012\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Das gr\u00fcne Netz an der Transport-Barge soll herabgelassen werden, sobald der Wal hereingeschwommen ist. Dadurch soll konstant frisches Wasser in die Barge gelangen und der Wal im Notfall freigelassen werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Philip Dulian <\/p>\n<p> 12.32 Uhr: Helfer ziehen \u201eTimmy\u201c mithilfe eines Gurtes <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Aktuell versuchen Helfer, den gestrandeten Buckelwal mithilfe eines Gurtes in eine tiefere Wasserrinne und schlie\u00dflich in die Transport-Barge zu ziehen. In Aufnahmen des Livestreams war zun\u00e4chst zu sehen, wie unterhalb der Brust des Tieres ein Gurt in Form eines Schlauchs positioniert wurde. Danach positionierten sich rechts und links des Meeress\u00e4ugers etwa 20 Helfer, um an dem Gurt zu ziehen. Dabei waren gemeinschaftliche Rufe wie \u201eZieht! Zieht!\u201c zu h\u00f6ren. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der R\u00fccken des zw\u00f6lf Tonnen schweren Tieres w\u00f6lbte sich bei der Aktion immer wieder. Dabei bewegte sich Buckelwal \u201eTimmy\u201c nach und nach zwar sehr langsam, aber stetig n\u00e4her an die tiefe Wasserrinne und in Richtung Transport-Barge. Zeitweise sah es in den Livestream-Aufnahmen so aus, als ob das Tier sich drehte. Der Meeress\u00e4uger gab dabei immer wieder ein lautes Brummen von sich und stie\u00df verst\u00e4rkt Atemluft aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442228_741_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, Kirchdorf: Mit Hilfe dieses Gurts soll der Wal vor Poel laut der privaten Initiative gerettet werden. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Eine private Initiative versucht seit Tagen den Wal zu retten. (zu dpa: \u00abMinister: Bergung von Buckelwal m\u00f6glichst bis zum Abend\u00bb) Foto: Helena Dolderer\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15531083\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Mithilfe dieses Gurtes soll der Wal vor Poel laut der privaten Initiative in eine tiefere Wasserrinne und dann in die Barge gezogen werden.  <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Helena Dolderer <\/p>\n<p> 11.23 Uhr: Wal soll aktuell nicht aufliegen <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Wie Tier\u00e4rztin Kirsten T\u00f6nnies bereits am Vortag erkl\u00e4rte, soll das Tier mithilfe eines \u201efesten flexiblen Gurtes\u201c sanft in eine tiefere Wasserrinne gezogen und schlie\u00dflich in die Barge, also einen Lastkahn zum Transport, begleitet werden. Daf\u00fcr sollte der Gurt unter der Brust des Meeress\u00e4ugers positioniert werden. Dann sollen sich an jeder Seite des Tieres jeweils etwa f\u00fcnf Helfer positionieren, die links und rechts am Gurt ziehen. Sollte das Tier in Panik geraten, k\u00f6nne man den Gurt jederzeit loslassen, so T\u00f6nnies. Aktuell soll das Tier demnach im flachen Wasser \u201efloaten\u201c\u00a0\u2013 also nicht auf dem Grund aufliegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442228_435_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, F\u00e4hrdorf: Helfer versuchen mit Gurten den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel zu einem Transportschiff zu ziehen. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Eine private Initiative versucht seit Tagen, den Wal zu retten. Foto: Jens B\u00fcttner\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15531588\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Die Helfer versuchen immer wieder, den Wal mithilfe eines Gurtes in die tiefere Wasserrinne und schlie\u00dflich in die Barge zu ziehen. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Jens B\u00fcttner <\/p>\n<p> 10.59 Uhr: Experten raten von Rettungskonzept ab <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Wal-Experten raten von der Rettungsaktion ab: Das Deutsche Meeresmuseum teilte mit, das Tier sollte vielmehr gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Ruhe erhalten und ausschlie\u00dflich palliativ versorgt werden. \u201eVon weiteren Manipulationen am Wal\u201c sei abzusehen. \u201eDer Allgemeinzustand des Wales hat sich weiter verschlechtert\u201c und die Erfolgsaussichten einer Lebendbergung seien sehr gering. Sie \u201eist zudem mit enormen Verletzungsrisiken f\u00fcr den Wal verbunden\u201c, erkl\u00e4rten die Forscher und verwiesen auf \u00e4hnliche Einsch\u00e4tzungen etwa der International Whaling Commission und British Divers Marine Life Rescue.<\/p>\n<p> 10.42 Uhr: Helfer treffen beim Buckelwal ein <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">In Aufnahmen des Livestreams war zu sehen, wie sich Helfer der privaten Initiative in Booten auf den Weg zu dem gestrandeten Wal machten und sich rund um den gestrandeten Wal im Wasser positionierten. Die hei\u00dfe Phase des m\u00f6glicherweise finalen Rettungsversuchs f\u00fcr den gestrandeten Meeress\u00e4uger beginnt demnach. Tier\u00e4rztin Dr. Kristen T\u00f6nnies ist im Taucheranzug ebenfalls bei den Helfern zu sehen. Am Hafen werden derweil die Boote mit Schl\u00e4uchen und Equipment beladen. Auch die Barge wird startklar gemacht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442228_65_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, Kirchdorf: Pedro Veranda (l-r), Anne Herrschaft, Danny Hilse, und Kirsten T\u00f6nnies, Mitglieder der Rettungsinitiative, machen sich mit einem Boot f\u00fcr den Rettungsversuch auf den Weg zum Wal. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Eine private Initiative versucht seit Tagen den Wal zu retten. Foto: Helena Dolderer\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15530851\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Die Helfer fahren im Boot zum Buckelwal. Von links nach rechts: Pedro Veranda, Anne Herrschaft, Danny Hilse und Tier\u00e4rztin Kirsten T\u00f6nnies. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Helena Dolderer <\/p>\n<p> 10.22 Uhr: Barge f\u00fcr Wal-Transport wird bereitgemacht <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442229_492_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"28.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, F\u00e4hrdorf: Helfer stehen auf der Barge, einem Lastkahn, die f\u00fcr den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel bereit steht. Der vor \u00fcber drei Wochen bei Wismar gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Eine private Initiative versucht seit Tagen den Wal zu retten. Foto: Marcus Golejewski\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15530790\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Auch die Barge und der Lastkahn werden bereitgemacht. Die Barge soll den Wal in Richtung Skagen bis zur Nordsee bringen.   <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/MARCUS GOLEJEWSKI <\/p>\n<p> 10.02 Uhr: Rettung muss \u201ebis Sonnenuntergang\u201c gelingen <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Umweltminister Till Backhaus \u00e4u\u00dferte sich am Hafen vor Poel vor Pressevertretern zum geplanten Zeitrahmen der heutigen Rettungsaktion: \u201eBis Sonnenuntergang muss es gelingen, den Wal auf der Barge zu haben\u201c, sagte er. Man m\u00fcsse allerdings zun\u00e4chst abwarten, wie der Wal auf die Rettungsversuche reagiere. \u201eEr ist ein Wildtier\u201c, betonte er.<\/p>\n<p> 9.55 Uhr: Tier\u00e4rzte geben gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Rettungsversuch <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Die entscheidende Phase des Rettungsversuchs des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals kann beginnen. Die Tier\u00e4rzte der privaten Initiative halten das seit vier Wochen in einer flachen Bucht der Insel Poel vor Wismar festsitzende Tier f\u00fcr transportf\u00e4hig. Das sagte Umweltminister Till Backhaus vor Pressevertretern in Kirchdorf auf Poel. Die Landesregierung gab zudem gr\u00fcnes Licht daf\u00fcr, dass Gurte genutzt werden d\u00fcrfen, um den rund zw\u00f6lf Tonnen schweren Wal durch eine gebaggerte Rinne zum mit Wasser gef\u00fcllten Transportkahn zu f\u00fchren.<\/p>\n<p> 9.28 Uhr: Neue T\u00fccher f\u00fcr Buckelwal \u201eTimmy\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Am Morgen verlie\u00dfen Boote der DLRG den Hafen von Kirchdorf und fuhren zum Wal, wie eine dpa-Reporterin berichtete. Auf Livestreams des Geschehens war zudem zu sehen, wie Menschen in Trocken- und Neoprenanz\u00fcgen im flachen Wasser am Wal arbeiteten und diesen unter anderem mit T\u00fcchern bedeckten, um ihn vor der Sonne zu sch\u00fctzen.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777442229_736_weitere-entwicklung-zum-buckelwal-in-der-ostsee.jpeg\"   alt=\"27.04.2026, Mecklenburg-Vorpommern, F\u00e4hrdorf (poel): Ein Helfer sch\u00fcttet mit einem Eimer Wasser auf den R\u00fccken des Wals. Der vor etwa einem Monat bei Wismar gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser fest. Eine private Initiative versucht seit Tagen, den Wal zu retten. Foto: Philip Dulian\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15530526\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Buckelwal \u201eTimmy\u201c wird laufend mit feuchten T\u00fcchern abgedeckt. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Philip Dulian <\/p>\n<p> 9.18 Uhr: Gurte als Rettungskonzept <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Umweltminister Till Backhaus zufolge habe man bei einer Lagebesprechung heute Morgen nochmals die M\u00f6glichkeit abgewogen, den Wal mittels eines Gurtes sanft in die Barge zu ziehen. \u201eWenn es hilft, diesem Tier aus dieser Situation zu helfen und das gering invasiv ist, dann pr\u00fcfen wir das\u201c, so der Minister. \u201eWir brauchen heute Ruhe, wir brauchen heute Gl\u00fcck (&#8230;) f\u00fcr mich w\u00e4re es mit eines meiner sch\u00f6nsten Erlebnisse in meinem Leben.\u201c<\/p>\n<p> 9.02 Uhr: Hier liegt \u201eTimmy\u201c aktuell <\/p>\n<p>Mehr zum Buckelwal \u201eTimmy\u201c<a 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