{"id":130090,"date":"2026-04-29T10:11:09","date_gmt":"2026-04-29T10:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/130090\/"},"modified":"2026-04-29T10:11:09","modified_gmt":"2026-04-29T10:11:09","slug":"bildung-kennt-keine-grenzen-euregio-schulen-staerken-austausch-in-innsbruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/130090\/","title":{"rendered":"\u201eBildung kennt keine Grenzen\u201c: Euregio-Schulen st\u00e4rken Austausch in Innsbruck"},"content":{"rendered":"<p>Unter dem Leitgedanken \u201eBildung kennt keine Grenzen\u201c haben sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Nordtirol, S\u00fcdtirol und dem Welschtirol in Innsbruck getroffen, um den grenz\u00fcberschreitenden Austausch innerhalb der Euregio weiter zu vertiefen. Rund 70 Jugendliche der Bundeshandelsakademie W\u00f6rgl, der Fachoberschule f\u00fcr Tourismus und Biotechnologie \u201eMarie Curie\u201c aus Meran sowie des Istituto tecnico economico \u201eAntonio Tambosi\u201c aus Trient besuchten dabei den Tiroler Landtag und den Euregio-Infopoint.<\/p>\n<p>Die drei Bildungseinrichtungen z\u00e4hlen zu den ersten, die sich im Schuljahr 2023\/24 zu einer Euregio-Schulpartnerschaft zusammengeschlossen haben. Seit 2023 wird diese Auszeichnung f\u00fcr die Zusammenarbeit von mindestens zwei Schulen aus der Euregio Nordtirol-S\u00fcdtirol-Welschtirol vergeben.<\/p>\n<p>Ziel des Programms ist es, gemeinsame Projekte zu entwickeln, Sprachen \u00fcber sogenannte Sprachtandems zu f\u00f6rdern und den Austausch zwischen Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fclern und Lehrpersonen zu st\u00e4rken. Dazu geh\u00f6ren gegenseitige Schulbesuche ebenso wie gemeinsame Bildungsreisen in die Euregio-Hauptst\u00e4dte Innsbruck, Bozen und Trient.<\/p>\n<p>                Politische Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Projekt                                    <\/p>\n<p>Nordtirols Bildungslandesr\u00e4tin Cornelia Hagele betonte bei der Begegnung im Innsbrucker Landhaus die Bedeutung des Projekts: \u201eDie Begegnung steht exemplarisch f\u00fcr das Erfolgsmodell der Euregio-Schulpartnerschaften: Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Tirol, S\u00fcdtirol und dem Trentino setzen sich gemeinsam mit dem Lebensraum Euregio auseinander, lernen einander kennen und entwickeln durch pers\u00f6nliche Treffen und gemeinsame Projekte ein st\u00e4rkeres europ\u00e4isches Bewusstsein.\u201c<\/p>\n<p>Auch S\u00fcdtirols Landesrat f\u00fcr Deutsche Bildung, Philipp Achammer, hob den Wert des Austauschs hervor: \u201eDer grenz\u00fcberschreitende Austausch, der durch die Euregio-Schulpartnerschaften erm\u00f6glicht und gelebt wird, st\u00e4rkt nicht nur die sprachlichen Kompetenzen und pers\u00f6nliche Entwicklung der Jugendlichen, sondern investiert gezielt in ihre Zukunft und ein starkes, vernetztes Europa.\u201c<\/p>\n<p>                Zahlreiche Partnerschaften und neue Bewerbungen m\u00f6glich                                    <\/p>\n<p>Im Schuljahr 2025\/26 wurden insgesamt 17 Euregio-Schulpartnerschaften genehmigt. Beteiligt sind dabei sieben Schulen aus S\u00fcdtirol, 17 aus Tirol und elf aus dem Trentino.<\/p>\n<p>Schulen aller Schulstufen und Schultypen aus mindestens zwei Euregio-L\u00e4ndern k\u00f6nnen sich weiterhin um die Auszeichnung \u201eEuregio-Schulpartnerschaft\u201c bewerben. Die Initiative f\u00f6rdert den Austausch und das gemeinsame Lernen \u00fcber Grenzen hinweg.<\/p>\n<p>Bewerbungen f\u00fcr das Schuljahr 2026\/27 sind noch bis zum 30. November 2026 m\u00f6glich. Weitere Informationen sowie das Einreichformular stehen auf der Website der Euregio zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Unter dem Leitgedanken \u201eBildung kennt keine Grenzen\u201c haben sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Nordtirol, S\u00fcdtirol und dem Welschtirol&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":130091,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[46,42,268,274,270,193,272,275,40,265,44,266,269,271,109,264,263,267,273,66],"class_list":{"0":"post-130090","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-innsbruck","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-chronik","11":"tag-diskussion","12":"tag-gesellschaft","13":"tag-innsbruck","14":"tag-mediengeschehen","15":"tag-meinung","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nordtirol","18":"tag-oesterreich","19":"tag-osttirol","20":"tag-politik","21":"tag-presseklick","22":"tag-sport","23":"tag-suedtirol","24":"tag-unsertirol24","25":"tag-ut24","26":"tag-ut24-blog","27":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130090","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=130090"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130090\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/130091"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=130090"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=130090"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=130090"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}