{"id":131368,"date":"2026-04-29T23:57:07","date_gmt":"2026-04-29T23:57:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/131368\/"},"modified":"2026-04-29T23:57:07","modified_gmt":"2026-04-29T23:57:07","slug":"jede-fuenfte-messstation-luft-in-europa-zu-verschmutzt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/131368\/","title":{"rendered":"Jede f\u00fcnfte Messstation: Luft in Europa zu verschmutzt"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">An rund jeder f\u00fcnften Messstation in Europa liegt die gemessene Luftverschmutzung nach wie vor \u00fcber den gelten EU-Luftqualit\u00e4tsrichtlinien. Zu diesem Schluss kommt die Europ\u00e4ische Umweltagentur EEA in einem neuen Bericht. Darin loben die Umweltexperten zwar, dass die Luftverschmutzung in Europa in den vergangenen zwei Jahrzehnten stetig gesunken sei. Doch die Belastung durch bestimmten Feinstaub und gesundheitssch\u00e4dliche Gase wie bodennahes Ozon sei immer noch zu hoch.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Bei einigen Schadstoffen wie beispielsweise dem Metall Cadmium w\u00fcrden bereits alle europ\u00e4ischen L\u00e4nder die in den EU-Richtlinien zur Luftqualit\u00e4t festgelegten Grenzwerte einhalten, erkl\u00e4rten die Fachleute. Auch bei anderen Luftschadstoffen wie Kohlenmonoxid und Blei seien Verbesserungen zu beobachten. Dennoch w\u00fcrden zahlreiche Messstationen in ganz Europa Konzentrationen anderer Schadstoffe aufweisen, die \u00fcber den geltenden EU-Grenzwerten l\u00e4gen, auch wenn bereits einige Regionen die EU-Standards f\u00fcr 2030 erf\u00fcllten. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Denn bei den meisten Schadstoffen w\u00fcrde die Konzentrationen auch weiterhin deutlich \u00fcber den von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegten Richtwerten f\u00fcr die Luftqualit\u00e4t liegen, hie\u00df es weiter. Mehr als neun von zehn Europ\u00e4er seien Luftverschmutzungskonzentrationen ausgesetzt, die diese Werte \u00fcberschritten.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">F\u00fcr den Bericht bewertete die im d\u00e4nischen Kopenhagen ans\u00e4ssigen EU-Beh\u00f6rde die Konzentration von Schadstoffen in der Umgebungsluft in ganz Europa in den Jahren 2024 und 2025 unter anderem anhand der geltenden EU-Luftqualit\u00e4tsrichtlinien. Zu den analysierten 39 Staaten geh\u00f6ren auch die 27 EU-Mitgliedstaaten. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die Autorinnen und Autoren des Berichts fordern weitere Ma\u00dfnahmen, um die Ziele zur Bek\u00e4mpfung von Luftverschmutzung zu erreichen. Dies gelte insbesondere f\u00fcr Feinstaub. Denn die Experten warnen vor den Folgen von Luftverschmutzung f\u00fcr die Gesundheit. Je h\u00f6her die Konzentrationen der Schadstoffe in der Luft sei, desto gr\u00f6\u00dfer sei das Risiko beispielsweise f\u00fcr Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"An rund jeder f\u00fcnften Messstation in Europa liegt die gemessene Luftverschmutzung nach wie vor \u00fcber den gelten EU-Luftqualit\u00e4tsrichtlinien.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":131369,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1555,76,75,74,2321,1762,1434],"class_list":{"0":"post-131368","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-umwelt","9":"tag-eu","10":"tag-europa","11":"tag-europe","12":"tag-kopenhagen","13":"tag-luftverschmutzung","14":"tag-newsticker"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116490708169081440","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=131368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/131368\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/131369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=131368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=131368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=131368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}