{"id":131923,"date":"2026-04-30T07:59:07","date_gmt":"2026-04-30T07:59:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/131923\/"},"modified":"2026-04-30T07:59:07","modified_gmt":"2026-04-30T07:59:07","slug":"1964-wo-die-beatles-ihre-twist-schreie-ausstossen-geraten-die-backfische-in-siedehitze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/131923\/","title":{"rendered":"1964: \u201eWo die Beatles ihre Twist-Schreie aussto\u00dfen, geraten die Backfische in Siedehitze\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Erst tumultartige Begeisterung, sp\u00e4ter aber auch w\u00fctender Protest: In den USA weckten die Beatles gro\u00dfe Emotionen. Mit ihrem unverwechselbaren Sound, Look und Humor waren sie 1964 auf der H\u00f6he des Zeitgeists. Die neue Folge unserer Serie zu 80 Jahren WELT.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Teenie-Idole l\u00f6sen bei ihrem jugendlichen Publikum frenetische Begeisterung aus \u2013 w\u00e4hrend das Publikum jenseits dieser Zielgruppe sie manchmal eher belustigt oder gar sp\u00f6ttisch zur Kenntnis nimmt.<\/p>\n<p>Deutlich ist dies einem Bericht auf Seite 3 der WELT vom 13. Februar 1964 anzumerken: \u201eWo die \u201aBeatles\u2018 ihre Twist-Schreie aussto\u00dfen, geraten die Backfische in Siedehitze. Die \u201aK\u00e4fer\u2018 gastieren zurzeit in den USA. In Washington kam es beim ersten Auftritt der Schlagers\u00e4nger mit der Pilzper\u00fccke, wie es kommen musste \u2013 8000 junge Menschen kreischten, trampelten, pfiffen, klatschten und warfen mit Bonbons Marke \u201aBaby Jelly\u2018. Kenner wissen, was \u201aK\u00e4fer\u2018 lutschen.\u201c<\/p>\n<p>Begonnen hatte die legend\u00e4re erste US-Tournee der \u201eFab Four\u201c mit ihrer Ankunft in New York am 7. Februar 1964. Bereits dort hatten sich tumultartige Szenen abgespielt, und dutzende Polizisten waren am Flughafen im Einsatz, damit die Musiker nicht von ihren Fans \u00fcberrannt wurden.<\/p>\n<p>Mit ihrem unverwechselbaren Sound, Look und Humor waren John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr auf der H\u00f6he des jugendlichen Zeitgeists. 1963 gaben sie ein Konzert vor der K\u00f6nigsfamilie, hatten f\u00fcnf Hitsingles und zwei Nummer-eins-<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article244805246\/Vinyl-Warum-eine-LP-Album-genannt-wird-und-Singles-ein-so-grosses-Loch-haben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article244805246\/Vinyl-Warum-eine-LP-Album-genannt-wird-und-Singles-ein-so-grosses-Loch-haben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alben<\/a> in Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>Das zweite, \u201eWith The Beatles\u201c, erschien Ende November 1963. In einer abgewandelten Version wurde es am 20. Januar 1964 mit dem Titel \u201eMeet The Beatles!\u201c in den USA ver\u00f6ffentlicht. Am 1. Februar 1964 erreichte die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article244805246\/Vinyl-Warum-eine-LP-Album-genannt-wird-und-Singles-ein-so-grosses-Loch-haben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article244805246\/Vinyl-Warum-eine-LP-Album-genannt-wird-und-Singles-ein-so-grosses-Loch-haben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Single<\/a> \u201eI Want To Hold Your Hand\u201c, in den USA erh\u00e4ltlich seit Weihnachten 1963, in der amerikanischen Billboard-Hitparade Platz 1.\u00a0<\/p>\n<p>Daran kn\u00fcpfte die triumphale Amerika-Tournee <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/the-beatles\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/the-beatles\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der \u201eFab Four\u201c<\/a> im Februar 1964 an, sie markierte den ersten Durchbruch f\u00fcr britische Musiker auf dem US-Markt. Beim Live-Auftritt in der popul\u00e4ren und sehr einflussreichen \u201eEd Sullivan Show\u201c bewirkten die Beatles mit 73 Millionen Zuschauern (damals 60 Prozent aller potenziellen Fernsehzuschauer) einen TV-Einschaltquotenrekord.<\/p>\n<p>Es folgten umjubelte Konzerte in New Yorks prestigetr\u00e4chtiger Carnegie Hall sowie im Hollywood Bowl in Los Angeles; die Beatles belegten gleich die ersten vier vordersten Pl\u00e4tze auf den US-Hitlisten, was bis dahin beispiellos war. Und auch sonst in der ganzen westlichen Welt war ab Mitte der Dekade die \u201eBeatlemania\u201c ausgebrochen; 1965 wurden die Vier im Buckingham Palace f\u00fcr ihre Verdienste mit dem \u201eOrder of the British Empire\u201c ausgezeichnet.\u00a0<\/p>\n<p>Gro\u00dfen Anteil daran hatte der Manager der Beatles, Brian Epstein. Die USA-Tour hatte er minuti\u00f6s vorbereitet, im Vorfeld Kontakte gekn\u00fcpft, Deals eingef\u00e4delt \u2013 die \u201eBeatlemania\u201c war nicht vom Himmel gefallen. Ebenso wenig der Sound der Band.\u00a0<\/p>\n<p>Denn ganz und gar \u201ebritisch\u201c war die Musik der Beatles letztlich nicht. Der musikalische Stil der Gruppe war in besagter Zeit tats\u00e4chlich eine Mischung aus amerikanischen Stilrichtungen: erstens harter Rock\u2019n\u2019Roll eines Little Richard oder Larry Williams, dazu weichere Blues- und Gospel-Harmonien im Stil von Gruppen wie The Drifters oder Shirelles, au\u00dferdem ein Schuss Skiffle.<\/p>\n<p>Die Beatles als kultureller Bumerang<\/p>\n<p>Es handelte sich also nicht um einen wirklich neuen origin\u00e4r britischen Sound, sondern zu gro\u00dfen Teilen um eine neuartige Kombination bekannter amerikanischer Genres. Die Beatles machten daraus auch keinen Hehl und betonten in Interviews, wie viel sie ihren amerikanischen Vorbildern zu verdanken hatten. Die \u201eBritish Invasion\u201c der USA, wie sie damals viele Kommentatoren nannten, war so etwas wie ein kultureller Bumerang.\u00a0<\/p>\n<p>So stand das Aufkommen der Rock\u2019n\u2019Roll-Musik im Gro\u00dfbritannien der 1950er in direktem Zusammenhang mit Einfl\u00fcssen aus Amerika. In der Nachkriegszeit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article246784374\/Amerikanisierung-Als-sich-Europaeer-wegen-Coca-Colonisation-die-Koepfe-heissredeten.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article246784374\/Amerikanisierung-Als-sich-Europaeer-wegen-Coca-Colonisation-die-Koepfe-heissredeten.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">schwappte eine popkulturelle Welle aus den USA nach Europa<\/a> \u2013 auf welche die Briten aufsprangen und sie weiterentwickelten. Hinter der enormen Anziehungskraft, die der amerikanische Rock\u2019n\u2019Roll auf die Jugendlichen der Alten Welt aus\u00fcbte, standen neben dem neuartigen Klang dabei auch die Ideen und Werte wie Freiheit, Jugend, Ungezwungenheit und Optimismus, die Amerika repr\u00e4sentierte.\u00a0<\/p>\n<p>Ab Mitte der 1950er kam eine Reihe von amerikanischen Musikfilmen in die Kinos, die sehr erfolgreich in Gro\u00dfbritannien waren; der ber\u00fchmteste unter ihnen war \u201eRock around the Clock\u201c (1956) mit Bill Haley. Die Rock\u2019n\u2019Roll-Soundtracks dieser Filme geh\u00f6rten zu den ersten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Englands Jugendliche, diese neue Musik aus den USA zu h\u00f6ren. Von dort an wurde Rock\u2019n\u2019Roll immer popul\u00e4rer im K\u00f6nigreich, US-Rockschallplatten gingen schnell an die Spitze der britischen Popcharts. Amerikanische Musiker wie Bill Haley, Elvis Presley und Jerry Lee Lewis wurden in England schnell ausgesprochen erfolgreich.<\/p>\n<p>Es waren eben diese amerikanischen Schallplatten, die britische Popmusiker wie Cliff Richard, Tommy Steele und andere inspirierten. Die britischen K\u00fcnstler, die US\u2011Rock\u2019n\u2019Roll und Blues in den 1950ern sozusagen studiert hatten, begannen in den 1960ern, ihren eigenen Stil zu entwickeln.\u00a0<\/p>\n<p>Auch die scharfe Konkurrenz der Beatles, die Rolling Stones, hatte musikalisch die genannten amerikanischen Einfl\u00fcsse aufgegriffen und auch ganz konkrete Verbindungen nach \u00dcbersee: Urspr\u00fcnglich aus London, produzierten die Stones ihre gro\u00dfen Hits bezeichnenderweise sogar direkt \u201evor Ort\u201c, in den USA. Ihr Manager Andrew Oldham hatte entschieden, dass die Gruppe ihre Platten in amerikanischen Studios aufnehmen sollte, und ihre ersten gro\u00dfen Erfolge wie \u201eIt\u2019s all over now\u201c und \u201eTime is on my Side\u201c waren daraufhin in Chicago entstanden. Seit 1965 produzierten die Stones im RCA-Studio in Hollywood, wo sie ihre bekanntesten Songs wie \u201eSatisfaction\u201c einspielten.<\/p>\n<p>Die Begeisterung in den USA \u00fcber die Beatles hielt \u00fcber Jahre an, sollte jedoch ab Mitte 1966 einen D\u00e4mpfer erhalten. In einem Interview machte John Lennon den Spruch, die Band sei \u201ejetzt popul\u00e4rer als Jesus; ich wei\u00df nicht, was zuerst dahinscheiden wird \u2013 der Rock \u2019n\u2019 Roll oder das Christentum.\u201c Das l\u00f6ste im christlichen Amerika eine Welle der Emp\u00f6rung aus, Lennon sah sich gezwungen, eine Entschuldigung f\u00fcr die angebliche Blasphemie abzugeben.<\/p>\n<p>Trotzdem blieb die darauffolgende neue US-Tournee der Beatles nicht ohne Zwischenf\u00e4lle. Beim Auftritt in Memphis am 19. August 1966 kam es zu einer mittleren Panik, als ein Feuerwerksk\u00f6rper auf die B\u00fchne des Mid-South Coliseum geworfen wurde.\u00a0<\/p>\n<p>Neben solchen Protestaktionen waren es vor allem aber die Massen allzu euphorischer Fans, welche den Beatles ihre Konzerte zunehmend \u201everdarben\u201c. Denn in deren Jubel und Geschrei ging die Musik v\u00f6llig unter.\u00a0<\/p>\n<p>Zu viel des Guten \u2013 es sollte die letzte USA-Tour der Band bleiben. Zwar spielten sie noch ein halbes Dutzend Studioalben bis 1970 ein, doch dann trennten sich die \u201eFab Four\u201c und gingen fortan musikalisch eigene Wege.<\/p>\n<p>F\u00fcr WELTGeschichte blickt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Martin Klemrath<\/a> neben klassischen historischen Themen auch regelm\u00e4\u00dfig auf popkulturelle Ph\u00e4nomene vergangener Jahrzehnte zur\u00fcck. Darunter das \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249331294\/Musik-1984-Das-Jahr-in-dem-der-Pop-seinen-Hoehepunkt-erreichte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249331294\/Musik-1984-Das-Jahr-in-dem-der-Pop-seinen-Hoehepunkt-erreichte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jahr, in dem der Pop seinen H\u00f6hepunkt erreichte<\/a>\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Erst tumultartige Begeisterung, sp\u00e4ter aber auch w\u00fctender Protest: In den USA weckten die Beatles gro\u00dfe Emotionen. 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