{"id":132295,"date":"2026-04-30T11:45:22","date_gmt":"2026-04-30T11:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/132295\/"},"modified":"2026-04-30T11:45:22","modified_gmt":"2026-04-30T11:45:22","slug":"70-hektar-in-flammen-feuerwehr-kaempft-weiter-gegen-brand-bei-graz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/132295\/","title":{"rendered":"70 Hektar in Flammen: Feuerwehr k\u00e4mpft weiter gegen Brand bei Graz"},"content":{"rendered":"<p>Rund 250 Einsatzkr\u00e4fte waren am Mittwoch weiterhin im Bereich des M\u00fchlbachkogels in der Gemeinde Eisbach-Rein (Bezirk Graz-Umgebung) im Kampf gegen einen Waldbrand. Der in der Nacht auf Mittwoch erwartete Regen blieb leider aus, allerdings hatte auch der Wind abgenommen, was Br\u00e4nde nicht weiter anfachte. Am Mittwoch waren vier Hubschrauber der Polizei und des Bundesheeres im L\u00f6scheinsatz, sagte Herbert Buchgraber vom Bereichsfeuerwehrverband Graz-Umgebung zur APA.<\/p>\n<p>Rund 70 Hektar Fl\u00e4che nordwestlich des Stiftes Rein waren von dem Waldbrand betroffen, die Feuerwehrleute und die Unterst\u00fctzer aus anderen Organisationen wie Polizei, Rotes Kreuz, Bundesheer und Bergrettung standen laut Buchgraber seit vergangenem Samstag im Einsatz. Wenigstens habe sich der Brand nicht ausgebreitet, sagte der Feuerwehrsprecher. In der Nacht auf Mittwoch habe man Drohnen eingesetzt, um Glutnester aufzusp\u00fcren. Die Feuerwehrleute m\u00fcssten in dem steilen Waldgel\u00e4nde von der Bergrettung gesichert werden.<\/p>\n<p>                Einsatzkr\u00e4fte hoffen auf Windstille                                    <\/p>\n<p>Ein \u201eBrand aus\u201c werde es demn\u00e4chst auf keinen Fall geben: \u201eWir arbeiten heute und planen f\u00fcr morgen. Und wir hoffen, dass nicht neuerlich Wind aufkommt\u201c, sagte Buchgraber auf die Frage nach einer m\u00f6glichen Dauer des Einsatzes. Laut Landesfeuerwehrverband schickten die steirischen Wehren wieder weitere KHD-Einheiten (Katastrophenhilfsdienst, vor allem Waldbrandl\u00f6schz\u00fcge) sowie Gro\u00dftankfahrzeuge zur Unterst\u00fctzung nach Eisbach-Rein. Das Land Steiermark hat indes die Waldbrandverordnung in allen Bezirken in Kraft gesetzt. Diese soll helfen, Feuersbr\u00fcnste zu vermeiden. Das Entz\u00fcnden von Feuer sowie das Rauchen im Wald und \u2013 bei entsprechender Gef\u00e4hrdungslage \u2013 auch in Waldn\u00e4he ist strikt verboten. Dieses Verbot gilt f\u00fcr alle Personen, ausdr\u00fccklich auch f\u00fcr jene, die grunds\u00e4tzlich zum Entz\u00fcnden oder Unterhalten von Feuer im Wald befugt w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Laut der zust\u00e4ndigen Landesr\u00e4tin Simone Schmiedtbauer (\u00d6VP) w\u00fcrden Zuwiderhandlungen von den Bezirksverwaltungsbeh\u00f6rden mit Geldstrafen von bis zu 7.270 Euro oder sogar mit Arrest von bis zu vier Wochen geahndet. Wer sich nicht an die Vorschriften halte, gef\u00e4hrde Menschenleben, die Natur und die Existenzgrundlage vieler Betriebe. Landeshauptmann Mario Kunasek (FP\u00d6) als Katastrophenschutzreferent appellierte angesichts der trockenen W\u00e4lder an alle, die jetzt in der Natur unterwegs seien: \u201eSchon kleine Unachtsamkeiten k\u00f6nnten verheerende Folgen haben.\u201c Beide Politiker bedankten sich ausdr\u00fccklich bei den Einsatzkr\u00e4ften, die rund um die Uhr aktiv seien, viele davon ehrenamtlich.<\/p>\n<p>apa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rund 250 Einsatzkr\u00e4fte waren am Mittwoch weiterhin im Bereich des M\u00fchlbachkogels in der Gemeinde Eisbach-Rein (Bezirk Graz-Umgebung) im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":132296,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[46,42,268,274,270,183,272,275,40,265,44,266,269,271,109,264,263,267,273,66],"class_list":{"0":"post-132295","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-graz","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-chronik","11":"tag-diskussion","12":"tag-gesellschaft","13":"tag-graz","14":"tag-mediengeschehen","15":"tag-meinung","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nordtirol","18":"tag-oesterreich","19":"tag-osttirol","20":"tag-politik","21":"tag-presseklick","22":"tag-sport","23":"tag-suedtirol","24":"tag-unsertirol24","25":"tag-ut24","26":"tag-ut24-blog","27":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116493492317124807","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/132296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}