{"id":133290,"date":"2026-04-30T23:17:06","date_gmt":"2026-04-30T23:17:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/133290\/"},"modified":"2026-04-30T23:17:06","modified_gmt":"2026-04-30T23:17:06","slug":"potapova-bei-wta-1000-halbfinal-premiere-in-madrid-out","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/133290\/","title":{"rendered":"Potapova bei WTA-1000-Halbfinal-Premiere in Madrid out"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Anastasia Potapova ist ein Erfolgserlebnis bei ihrer Premiere im Halbfinale eines WTA-1000-Tennisturniers verwehrt geblieben. Die Neo-\u00d6sterreicherin musste sich am Donnerstag in Madrid der auf Position 26 eingestuften Ukrainerin Marta Kostjuk mit 2:6,6:1,1:6 geschlagen geben. Die Nummer 23 der Welt steht erstmals auf dieser Turnierebene in einem Endspiel und bekommt es mit der Russin Mirra Andrejewa zu tun, die die US-Amerikanerin Hailey Baptiste mit 6:4,7:6(8) ausschaltete.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Da Potapova beim Aufschlag Probleme hatte, stellte Kostjuk mit Break gleich auf 2:0. Zwei M\u00f6glichkeiten auf das Rebreak lie\u00df sie aus, dadurch war der erste Satz so gut wie gelaufen. Bei 0:40 konnte sie drei Satzb\u00e4lle noch abwehren, den vierten aber nicht mehr. Im 2. Satz sahen die Zuschauer eine verkehrte Welt, Potapova gab mit druckvollen Schl\u00e4gen den Ton an, punktete immer wieder auch mit der R\u00fcckhand und profitierte auch von einer sehr fehleranf\u00e4lligen Gegnerin. Mit einem Zu-Null-Break stellte sie auf 6:1.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Den Schwung konnte Potapova den Entscheidungsdurchgang aber nicht mitnehmen, leichte Fehler sorgten f\u00fcr ein schnelles Break und folgenden 0:4-R\u00fcckstand. Erst danach k\u00e4mpfte sie sich kurz in den Satz, lie\u00df beim Stand von 1:4 aber drei Breakchancen ungen\u00fctzt. Bitter war das Ende: Beim ersten Matchball unterlief ihr ein Doppelfehler, nach 1:36 Stunden war die Niederlage fix. Dadurch kassierte die \u00d6TV-Nummer-Eins im f\u00fcnften Aufeinandertreffen mit Kostjuk die dritte Niederlage. Wie vergangenes Jahr in Madrid kam im direkten Duell das Aus, damals schon im Achtelfinale.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">&#8222;Das Match im vergangenen Jahr war ganz anders, sie spielt jetzt ganz anders. Ich bin immer bei mir geblieben, das war der Schl\u00fcssel f\u00fcr den Sieg, ich bin unglaublich gl\u00fccklich, dass ich den Turnaround geschafft habe&#8220;, res\u00fcmierte Kostjuk, die zuletzt in Rouen auf 250er-Ebene ihren ersten Saisontitel gewonnen hatte. Im Finale stand die 23-J\u00e4hrige 2026 auch schon in Brisbane. Im Ranking wird sie sich kommende Woche zumindest auf Rang 17 nach vor schieben. Die 25-j\u00e4hrige Potapova wird sich nach ihrem Erfolgslauf als &#8222;Lucky Loser&#8220; um fast 20 R\u00e4nge auf Position 38 verbessern. Das bisher beste Ranking der dreifachen WTA-Turniersiegerin war Platz 21.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Im M\u00e4nnerbewerb zog Alexander Zverev souver\u00e4n ins Halbfinale ein, der 29-j\u00e4hrige Deutsche lie\u00df dem Italiener Flavio Cobolli beim 6:1, 6:4 keine Chance und revanchierte sich damit f\u00fcr die Niederlage in M\u00fcnchen vor knapp zwei Wochen. Im Kampf ums Finale wartet der belgische Au\u00dfenseiter Alexander Blockx.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Anastasia Potapova ist ein Erfolgserlebnis bei ihrer Premiere im Halbfinale eines WTA-1000-Tennisturniers verwehrt geblieben. 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