{"id":138548,"date":"2026-05-04T05:15:09","date_gmt":"2026-05-04T05:15:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/138548\/"},"modified":"2026-05-04T05:15:09","modified_gmt":"2026-05-04T05:15:09","slug":"gamestop-bietet-56-milliarden-dollar-fuer-ebay-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/138548\/","title":{"rendered":"GameStop bietet 56 Milliarden Dollar f\u00fcr eBay \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Ein 56 Milliarden Dollar Paket hat der Videospiele-H\u00e4ndler Gamestop geschn\u00fcrt und will damit die deutlich gr\u00f6\u00dfere Online-Plattform Ebay \u00fcbernehmen. Noch ist die tats\u00e4chliche Finanzierung nicht endg\u00fcltig gekl\u00e4rt. <\/p>\n<p>Der Videospiele-H\u00e4ndler Gamestop will die viel gr\u00f6\u00dfere Online-Handelsplattform Ebay \u00fcbernehmen. Das Angebot ist rund 56 Mrd. Dollar (47,7 Mrd. Euro) schwer, und zwar in Form von Bargeld und Aktien, wie Gamestop-Chef Ryan Cohen dem \u201e<a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/wall-street-journal\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" bietet=\"\" milliarden=\"\" dollar=\"\" f=\"\" ebay=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wall Street Journal<\/a>\u201c sagte. Er wolle mit Ebay einen viel st\u00e4rkeren Konkurrenten f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/amazon\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" bietet=\"\" milliarden=\"\" dollar=\"\" f=\"\" ebay=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Amazon<\/a> aufbauen, erkl\u00e4rte Cohen sein Vorhaben. Nach einer \u00dcbernahme strebt er an, das fusionierte Unternehmen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Gamestop gab am Sonntag ein Gebot von 125 US-Dollar pro Aktie bekannt. Das entspreche einem Aufpreis von 20 Prozent auf den Schlusskurs von Freitag, betonte Cohen. Im nachb\u00f6rslichen Handel war der Kurs dann bereits auf gut 116 Dollar geklettert, nachdem das \u201eWall Street Journal\u201c unter Berufung auf informierte Personen von Cohens Pl\u00e4nen f\u00fcr ein Gebot berichtet hatte.<\/p>\n<p>Gamestop h\u00e4lt bereits einen Anteil von rund f\u00fcnf Prozent an Ebay. Ausgehend aus der zuletzt von Ebay genannten Zahl ausstehender Aktien gibt Gamestop den Wert des Angebots mit etwa 55,5 Mrd. Dollar an.<\/p>\n<p>Er habe bereits eine Zusage f\u00fcr einen Kredit von rund 20 Mrd. Dollar f\u00fcr die \u00dcbernahme, sagte Cohen der Zeitung nun. Es blieb zun\u00e4chst unklar, wie genau der Rest der Kaufsumme finanziert werden soll.<\/p>\n<p>Cohen hatte vor Gamestop als Mitgr\u00fcnder den auf Haustier-Artikel spezialisierten Online-H\u00e4ndler Chewy gef\u00fchrt. Er hatte 2020 eine hohe Beteiligung bei dem Spieleh\u00e4ndler aufgebaut, dessen Management er als zu langsam beim Online-Gesch\u00e4ft kritisierte, und \u00fcbernahm 2023 den Chefposten. Er lie\u00df viele L\u00e4den schlie\u00dfen und setzte stattdessen auf das Gesch\u00e4ft etwa mit Sammelkarten und Retro-Konsolenspielen, die Nostalgie bei Gamern wecken.<\/p>\n<p>Auch Ebay versucht aktuell, sich st\u00e4rker auf lukrative Kategorien wie etwa Sammelartikel, Autoteile und gebrauchte Modeartikel zu konzentrieren. Firmenchef Jamie Iannone setzte zudem auf K\u00fcnstliche Intelligenz, um Nutzern das Einkaufen auf der Plattform zu erleichtern. Von Ebay gab es zun\u00e4chst keine Reaktion auf Cohens Ank\u00fcndigung.<\/p>\n<p>Gamestop sorgte zu Beginn der Corona-Pandemie f\u00fcr Schlagzeilen, weil Amateur-H\u00e4ndler aus dem Netz den Kurs der Aktie entgegen Zweifeln der Wall-Street-Analysten am Gesch\u00e4ftsmodell hochtrieben. (APA\/DPA) <\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein 56 Milliarden Dollar Paket hat der Videospiele-H\u00e4ndler Gamestop geschn\u00fcrt und will damit die deutlich gr\u00f6\u00dfere Online-Plattform Ebay&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":138549,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,91,94,44,3412,93,92],"class_list":{"0":"post-138548","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-oesterreich","16":"tag-software","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116514607939573787","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/138548","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=138548"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/138548\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/138549"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=138548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=138548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=138548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}