{"id":139711,"date":"2026-05-04T17:10:05","date_gmt":"2026-05-04T17:10:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/139711\/"},"modified":"2026-05-04T17:10:05","modified_gmt":"2026-05-04T17:10:05","slug":"europa-schluss-klare-verluste-nahost-konflikt-belastet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/139711\/","title":{"rendered":"Europa Schluss: Klare Verluste &#8211; Nahost-Konflikt belastet"},"content":{"rendered":"<p>Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-B\u00f6rsen einen schwachen Wochenauftakt verzeichnet.<\/p>\n<p>Hinzu kam die Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die Z\u00f6lle f\u00fcr die Autoindustrie in der EU auf 25 Prozent anzuheben, was vor allem Aktien dieser Branche belastete.<\/p>\n<p>Der EuroStoxx 50 EU0009658145 schloss mit einem Minus von 2,00 Prozent bei 5.763,61 Punkten. Au\u00dferhalb der Eurozone b\u00fc\u00dfte der schweizerische SMI CH0009980894 1,01 Prozent auf 13.003,33 Z\u00e4hler ein. Der Aktienmarkt in London GB0001383545 blieb feiertagsbedingt geschlossen.<\/p>\n<p>Die USA dementierten, dass die iranischen Streitkr\u00e4fte ein US-Kriegsschiff mit Raketen getroffen haben. Das f\u00fcr den Nahen Osten zust\u00e4ndige Regionalkommando Centcom teilte mit, entsprechende Berichte iranischer Medien seien falsch. F\u00fcr etwas Hoffnung sorgte die Nachricht, dass zwei Handelsschiffe, die unter US-Flagge fahren, nach Angaben des US-Milit\u00e4rs die Stra\u00dfe von Hormus passiert h\u00e4tten. Die neue Initiative zielt darauf ab, die f\u00fcr den weltweiten \u00d6lhandel wichtige Meerenge f\u00fcr die Schifffahrt wieder freizumachen.<\/p>\n<p>Unter den schwachen Autowerten f\u00fchrten die Aktien deutscher Autohersteller die Verliererliste an. Im EuroStoxx verloren Ferrari NL0011585146 0,8 Prozent. Die Papiere von Stellantis NL00150001Q9 b\u00fc\u00dften 1,3 Prozent ein, jene von Renault FR0000131906 fielen um 0,7 Prozent.<\/p>\n<p>Auch die Versorgertitel wurden \u00fcberdurchschnittlich gemieden. Die Aktien von Enel IT0003128367 sackten um 2,5 Prozent ab. Analyst Rob Pulleyn von der US-Bank Morgan Stanley senkte sein Anlageurteil f\u00fcr Enel von &#8222;Equal-weight&#8220; auf &#8222;Underweight&#8220;. Eingriffe in den Strommarkt bewertet er als gr\u00f6\u00dftes Risiko f\u00fcr die Branche in der Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Im Blick standen erneut die \u00dcbernahmeambitionen der Unicredit IT0005239360, deren Aktien um 2,4 Prozent nachgaben. Die Aktion\u00e4re der italienischen Gro\u00dfbank stimmten bei einer au\u00dferordentlichen Hauptversammlung einer Kapitalerh\u00f6hung von bis zu gut 6,7 Milliarden Euro zu. Damit kann die Unicredit ihr Mitte M\u00e4rz angek\u00fcndigtes Angebot zur \u00dcbernahme s\u00e4mtlicher Anterile der Commerzbank DE000CBK1001 offiziell machen.<\/p>\n<p>Zu den Gewinnern des Tages geh\u00f6ren unterdessen Technologiewerte wie STMicro NL0000226223 mit plus 2,2 Prozent und Logitech CH0025751329 mit plus 2,7 Prozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte haben vor dem Hintergrund einer verworrenen Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt und negativer US-B\u00f6rsen einen schwachen Wochenauftakt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":101736,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[15058,76,75,4471,74,63,46480,2097,38206,11411,46481,23959],"class_list":{"0":"post-139711","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-aktienmaerkte","9":"tag-eu","10":"tag-europa","11":"tag-europas","12":"tag-europe","13":"tag-hintergrund","14":"tag-nachrichtenlage","15":"tag-nahost-konflikt","16":"tag-roundupaktien","17":"tag-schluss","18":"tag-us-boersen","19":"tag-verluste"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116517419284438275","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139711","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=139711"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139711\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101736"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=139711"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=139711"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=139711"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}