{"id":140643,"date":"2026-05-05T06:05:06","date_gmt":"2026-05-05T06:05:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/140643\/"},"modified":"2026-05-05T06:05:06","modified_gmt":"2026-05-05T06:05:06","slug":"trump-droht-iran-bei-angriff-auf-us-schiffe-mit-vernichtung-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/140643\/","title":{"rendered":"Trump droht Iran bei Angriff auf US-Schiffe mit Vernichtung \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Die Lage in der Stra\u00dfe von Hormus spitzt sich weiter zu: US-Pr\u00e4sident Trump droht dem Iran, sollten diese Schiffe angreifen. <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/donald-trump\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" droht=\"\" iran=\"\" bei=\"\" angriff=\"\" auf=\"\" us-schiffe=\"\" mit=\"\" vernichtung=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trump<\/a> hat dem Iran f\u00fcr den Fall von Angriffen auf US-Schiffe mit Vernichtung gedroht. Der Iran werde \u201evon der Erde gefegt\u201c, sollte er Schiffe angreifen, die im Rahmen der neuen US-Initiative zur \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus im Einsatz seien, zitierte der Sender <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/fox-news\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" droht=\"\" iran=\"\" bei=\"\" angriff=\"\" auf=\"\" us-schiffe=\"\" mit=\"\" vernichtung=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> Trump nach einem Interview. Trump sagte demnach auch, dass die USA milit\u00e4risch gut aufgestellt seien: Das US-Milit\u00e4r verf\u00fcge \u00fcber mehr Waffen und Munition besserer Qualit\u00e4t als zuvor.<\/p>\n<p>\u201eWir haben die beste Ausr\u00fcstung. Wir haben \u00fcberall auf der Welt Material. Wir haben \u00fcberall auf der Welt St\u00fctzpunkte. (&#8230;) Wir k\u00f6nnen all das Material einsetzen, und das werden wir auch tun, wenn es n\u00f6tig ist.\u201c Der US-Pr\u00e4sident hatte am Sonntag den Start einer Initiative mit dem Titel \u201eProjekt Freiheit\u201c f\u00fcr Montag verk\u00fcndet. Sie sollte darauf abzielen, die Meerenge wieder f\u00fcr die Schifffahrt freizumachen.<\/p>\n<p>Das US-Milit\u00e4r verk\u00fcndete zu Beginn der Initiative, dass US-Zerst\u00f6rer durch die Stra\u00dfe von Hormus in den Persischen Golf eingefahren seien. Zwei Handelsschiffe unter US-Flagge h\u00e4tten das Seegebiet verlassen k\u00f6nnen, teilte das f\u00fcr Nahost zust\u00e4ndige Regionalkommando <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/centcom\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" droht=\"\" iran=\"\" bei=\"\" angriff=\"\" auf=\"\" us-schiffe=\"\" mit=\"\" vernichtung=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Centcom<\/a> auf X mit. Unabh\u00e4ngige Best\u00e4tigungen gab es daf\u00fcr zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>Die iranische Milit\u00e4rf\u00fchrung hatte den USA mit Gegenwehr gedroht. Die Revolutionsgarden feuerten nach eigenen Angaben mehrere Raketen als Warnung in Richtung von US-Kriegsschiffen ab, die sich im Meer vor der S\u00fcdk\u00fcste befunden haben sollen. Aus Teheran kamen auch Berichte, wonach zwei Raketen ein US-Kriegsschiff getroffen h\u00e4tten. Die USA dementierten diese Angaben.<\/p>\n<p>Der Kommandant des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Brad Cooper erkl\u00e4rte am Montag, die USA w\u00fcrden 15.000 Soldaten, mehr als 100 Flugzeuge sowie Kriegsschiffe und Drohnen einsetzen. Das US-Milit\u00e4r zerst\u00f6rte laut Cooper sechs kleine iranische Boote und fing vom Iran abgefeuerte Marschflugk\u00f6rper und Drohnen ab. Dies geschehe im Rahmen der Sicherung der Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus, sagte der Chef des US-Zentralkommandos. Er rate den iranischen Streitkr\u00e4ften \u201edringend\u201c, sich von US-Milit\u00e4ranlagen fernzuhalten. Eine US-Seeblockade, die Schiffe an der Fahrt in den oder aus dem Iran hindert, bleibe in Kraft und \u00fcbertreffe die Erwartungen, erkl\u00e4rte Cooper weiter.<\/p>\n<p>Unterdessen meldete auch der Oman einen Angriff auf ein Wohngeb\u00e4ude. Die staatliche Nachrichtenagentur Oman News Agency berichtete, dass der Angriff die Region um Buch getroffen habe. Dabei handelt es sich um einer vom \u00fcbrigen Staatsgebiet getrennte Exklave an der Stra\u00dfe von Hormus. Zun\u00e4chst war nicht klar, von wem der Angriff ausging.<\/p>\n<p>Bei dem Angriff seien ausl\u00e4ndische Arbeiter verletzt worden, meldete die Nachrichtenagentur weiter unter Berufung auf Sicherheitsquellen. Sie h\u00e4tten schwere bis mittelschwere Verletzungen erlitten. Au\u00dferdem seien vier Fahrzeuge besch\u00e4digt worden. In einem benachbarten Haus gingen demnach Fensterscheiben zu Bruch. Die Beh\u00f6rden nahmen Ermittlungen zu dem Vorfall auf.<\/p>\n<p>Zuvor hatten die Vereinigten Arabischen Emirate Angriffe mit Raketen und Drohnen gemeldet. In einem Industriegebiet der Hafenstadt Fujairah brach ein Gro\u00dfbrand aus. Nach dem erneuten iranischen Angriff behalten sich die Vereinigten Arabischen Emirate eigenen Angaben zufolge das Recht auf eine Reaktion vor. Die Emirate w\u00fcrden ihre Sicherheit und Souver\u00e4nit\u00e4t sch\u00fctzen und behielten sich das \u201evolle und legitime Recht\u201c vor, auf die Angriffe im Einklang mit dem V\u00f6lkerrecht zu reagieren, teilte das Au\u00dfenministerium mit.<\/p>\n<p>Die Angriffe stellten eine \u201egef\u00e4hrliche Eskalation und eine inakzeptable Grenz\u00fcberschreitung\u201c dar und bedrohten unmittelbar Sicherheit, Stabilit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t des Landes. Das Au\u00dfenministerium verurteilte die Attacken mit Raketen und Drohnen auf zivile Ziele scharf. Von iranischer Seite gab es zun\u00e4chst keine Best\u00e4tigung f\u00fcr Sch\u00fcsse auf Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten.<\/p>\n<p>Abu Dhabi rief dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen und eine vollst\u00e4ndige Einstellung der Feindseligkeiten sicherzustellen. Die Vereinigten Arabischen Emirate machten den Iran \u201evoll verantwortlich\u201c f\u00fcr die Angriffe und deren Folgen. Drei indische Mitarbeiter seien verletzt worden, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Die USA wollen indes im <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/un-sicherheitsrat\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" droht=\"\" iran=\"\" bei=\"\" angriff=\"\" auf=\"\" us-schiffe=\"\" mit=\"\" vernichtung=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">UN-Sicherheitsrat<\/a> f\u00fcr eine Resolution zur Sicherung der Stra\u00dfe von Hormuz werben. Darin soll der Iran aufgefordert werden, seine Angriffe und Drohungen gegen die Handelsschifffahrt einzustellen, das Verlegen von Seeminen in der Meerenge zu unterlassen sowie seine Versuche zur Erhebung illegaler Z\u00f6lle zu beenden, sagte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/mike-waltz\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" droht=\"\" iran=\"\" bei=\"\" angriff=\"\" auf=\"\" us-schiffe=\"\" mit=\"\" vernichtung=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mike Waltz<\/a>. Der Text werde gemeinsam mit Bahrain und anderen Golfstaaten erarbeitet.<\/p>\n<p>Zur Frage, ob man Opposition in dem m\u00e4chtigsten <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/uno\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" droht=\"\" iran=\"\" bei=\"\" angriff=\"\" auf=\"\" us-schiffe=\"\" mit=\"\" vernichtung=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">UN<\/a>-Gremium erwarte, sagte Waltz: \u201eWir k\u00f6nnen uns niemanden vorstellen, der der Tatsache widerspricht, dass man internationale Wasserwege nicht verminen und keine Z\u00f6lle erheben darf.\u201c Unterschied zu einer vorangegangen und am Veto von China und Russland gescheiterten Resolution sei, dass nun eine Waffenruhe herrsche und man nicht mehr in einem \u201ehei\u00dfen Konflikt\u201c stehe. Waltz lie\u00df offen, wie die Forderungen durchgesetzt werden sollen. (APA\/Reuters) <\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Lage in der Stra\u00dfe von Hormus spitzt sich weiter zu: US-Pr\u00e4sident Trump droht dem Iran, sollten diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":139244,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[40,2097,41,39,66,65,64],"class_list":{"0":"post-140643","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-nachrichten","9":"tag-nahost-konflikt","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-welt","13":"tag-world","14":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116520466666804983","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140643"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140643\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/139244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}