{"id":142982,"date":"2026-05-06T10:41:10","date_gmt":"2026-05-06T10:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/142982\/"},"modified":"2026-05-06T10:41:10","modified_gmt":"2026-05-06T10:41:10","slug":"jakob-lena-knebl-bespielt-marmorschloessl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/142982\/","title":{"rendered":"Jakob Lena Knebl bespielt Marmorschl\u00f6ssl"},"content":{"rendered":"<p>Kultur<\/p>\n<p class=\"story-lead-text\">\n            Eine ganze Villa samt Garten zu kuratieren \u2013 dieser Herausforderung stellt sich Jakob Lena Knebl im Marmorschl\u00f6ssl in Bad Ischl (Bezirk Gmunden). Dort, im einstigen R\u00fcckzugsort von Kaiserin Elisabeth, pr\u00e4sentiert die \u00f6sterreichische K\u00fcnstlerin bis Oktober ihr vielf\u00e4ltiges Schaffen.\n         <\/p>\n<p>\n         06.05.2026 10.30\n      <\/p>\n<p>\n         Online seit heute, 10.30 Uhr<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oekastatic.orf.at\/geolocator\/point\/100143\/region.svg\"\/><\/p>\n<p>Bildhauerei, Fotografie, Mode oder Installation: Jakob Lena Knebl ist in vielen Kunstdisziplinen zu Hause. In jedem Zimmer begegnet man \u2013 wie bei einer Feier \u2013 ganz unterschiedlichen Protagonistinnen. Knebl sagt dazu: \u201eTats\u00e4chlich sind verschiedene Charaktere hier anwesend. Es ist ein Unterschied, ob eine Skulptur aus Textil oder aus Bronze ist \u2013 oder auch gedruckt. Das sind ganz verschiedene Identit\u00e4ten.\u201c<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201620%201080'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3027123_bigpicture_1171100_downloadmedium.jpg\"  alt=\"Jakob Lena Knebl bespielt Marmorschl\u00f6ssl Ischl\"\/><\/p>\n<p>   ORF<\/p>\n<p>Mit Knebl holt man eine der bedeutendsten K\u00fcnstlerinnen \u00d6sterreichs nach Bad Ischl. F\u00fcr den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Landesmuseen, Alfred Weidinger, ist Knebl eine der spannendsten K\u00fcnstlerinnen, die es in \u00d6sterreich gibt: \u201eAber nicht nur in \u00d6sterreich, sondern Knebl spielt mit ihrer Kunst auch international eine Rolle. Es ist kein Zufall, dass sie eine Carte Blanche im Palais de Tokyo in Paris bekommen hat und \u00d6sterreich vor vier Jahren bei der Biennale vertreten hat. So ist es eine sch\u00f6ne Konsequenz, dass sie nun nach Bad Ischl in das Marmorschl\u00f6ssl kommt.\u201c<\/p>\n<p>Ganze Werkgruppe f\u00fcr Marmorschl\u00f6ssl geschaffen<\/p>\n<p>Viele der Kunstwerke, wie die Auseinandersetzung mit der Hexe Baba Jaga oder der Schwan der Kaiserin, sind in Anlehnung an das Marmorschl\u00f6ssl entstanden. Weidinger sagt dazu: \u201eDiese Geschichten nimmt sie einfach auf und hat hier f\u00fcr das Marmorschl\u00f6ssl eine ganze Werkgruppe geschaffen. Das hier ist alles in Bezug auf die Geschichte und den Ort abgestimmt.\u201c<\/p>\n<p>Mode- und Designgeschichte ist eine wichtige Quelle f\u00fcr ihre Arbeiten: \u201eIndem ich die Vergangenheit recherchiere, verstehe ich das Jetzt und kann die Zukunft gestalten. Dieser Prozess ist sehr spannend f\u00fcr mich.\u201c<\/p>\n<p>   Fotostrecke mit 7 Bildern<\/p>\n<p>Die Kunst bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Allt\u00e4glichem und K\u00fcnstlichem, Realem und Fiktivem. Knebl sagt, die Mythologien strukturierten auch den Jahresablauf: \u201eDas finde ich so gro\u00dfartig. Also sie verweisen auf unseren Alltag. Bei mir ist es immer wichtig, dass ich das Design in den Alltag transferiere.\u201c<\/p>\n<p>Im Marmorschl\u00f6ssl l\u00e4dt Jakob Lena Knebl dazu ein, Identit\u00e4t als wandelbares Spiel zu begreifen \u2013 \u00fcberraschend, vielschichtig und voller neuer Perspektiven.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kultur Eine ganze Villa samt Garten zu kuratieren \u2013 dieser Herausforderung stellt sich Jakob Lena Knebl im Marmorschl\u00f6ssl&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":142983,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[158,157,46,42,159,147,161,160,44,148],"class_list":{"0":"post-142982","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art","9":"tag-art-and-design","10":"tag-at","11":"tag-austria","12":"tag-design","13":"tag-entertainment","14":"tag-kunst","15":"tag-kunst-und-design","16":"tag-oesterreich","17":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116527214487339935","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142982"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142982\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/142983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}