{"id":143423,"date":"2026-05-06T14:56:10","date_gmt":"2026-05-06T14:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/143423\/"},"modified":"2026-05-06T14:56:10","modified_gmt":"2026-05-06T14:56:10","slug":"neue-modelle-neue-preise-motorola-mit-handy-offensive-von-einsteiger-bis-premium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/143423\/","title":{"rendered":"Neue Modelle, neue Preise \u2013 Motorola mit Handy-Offensive von Einsteiger bis Premium"},"content":{"rendered":"<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\"><a target=\"_blank\" data-li-document-ref=\"120106556\" href=\"https:\/\/www.heute.at\/s\/motorola-mit-kristall-kopfhoerern-und-neuen-smartphones-120106556\" rel=\"nofollow noopener\">Motorola<\/a> zieht 2026 sein <a target=\"_blank\" data-li-document-ref=\"120029372\" href=\"https:\/\/www.heute.at\/s\/motorola-stellt-die-neuen-moto-g-smartphones-vor-120029372\" rel=\"nofollow noopener\">Smartphone-Portfolio<\/a> in einem ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Schritt neu auf. Statt einzelner Modellpflege pr\u00e4sentiert der Hersteller gleich mehrere komplett neue <a target=\"_blank\" data-li-document-ref=\"100279906\" href=\"https:\/\/www.heute.at\/s\/motorola-razr-40-ultra-mit-diesem-handy-klappt-alles-100279906\" rel=\"nofollow noopener\">Ger\u00e4tefamilien<\/a> \u2013 und trennt diese deutlich st\u00e4rker nach Leistung, Ausstattung und Preis als in fr\u00fcheren Jahren. Die Bandbreite reicht dabei vom 249-Euro-Modell bis hin zum 1.399-Euro-Foldable. Im Mittelpunkt der klassischen Mittelklasse steht die neue moto g-Serie, die gleich drei Modelle umfasst: das moto g37, das moto g37 power und das moto g47. Auff\u00e4llig ist, dass sich die Ger\u00e4te auf den ersten Blick \u00e4hneln, sich technisch aber unterscheiden.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Das moto g37 bildet den Einstieg. Es bietet ein 6,67-Zoll-Display mit Full-HD+-Aufl\u00f6sung und einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. F\u00fcr die Kamera setzt Motorola auf ein 50-Megapixel-System mit sogenannter Quad-Pixel-Technologie, die mehr Licht einfangen soll. Der Akku liegt bei 5.200 mAh und soll laut Hersteller einen kompletten Tag ohne Nachladen erm\u00f6glichen. Der Arbeitsspeicher reicht bis zu 12 GB, unterst\u00fctzt durch eine Erweiterungsfunktion. Der Preis startet bei 249 Euro.<\/p>\n<p>Weitere Modelle der Einsteiger- und Mittelklasse<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Dar\u00fcber positioniert sich das moto g37 power, das vor allem bei der Akkulaufzeit deutlich nachlegt. Hier kommt ein 7.000-mAh-Akku zum Einsatz, der laut Motorola auch bei intensiver Nutzung mehrere Tage durchhalten soll. Das Display bleibt mit 6,67 Zoll und 120 Hertz identisch, ebenso die 50-Megapixel-Kamera. Beim Laden setzt Motorola auf 30 Watt TurboPower, wodurch k\u00fcrzere Ladezeiten m\u00f6glich sein sollen. Der Preis liegt bei 279 Euro. Das moto g47 hebt sich innerhalb der Reihe am st\u00e4rksten ab. Es bringt eine deutlich h\u00f6her aufl\u00f6sende 108-Megapixel-Kamera mit, die einen verlustfreien 3-fach-Zoom erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Erg\u00e4nzt wird sie durch ein Makro-Objektiv f\u00fcr Nahaufnahmen und einen Lichtsensor zur schnelleren Fokussierung. Die Frontkamera arbeitet ebenfalls mit Quad-Pixel-Technik. Beim Display bleibt es bei 6,67 Zoll, allerdings ebenfalls mit 120 Hertz und Full-HD+-Aufl\u00f6sung. F\u00fcr Multimedia setzt Motorola zus\u00e4tzlich auf Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos und eine Lautst\u00e4rkeverst\u00e4rkung. Der Akku misst erneut 5.200 mAh, das Laden erfolgt per TurboPower. Beim Prozessor spricht der Hersteller von einer Dimensity-Plattform, kombiniert mit bis zu 24 GB RAM \u00fcber Erweiterung. Preislich liegt das Ger\u00e4t bei 319 Euro.<\/p>\n<p>200-Megapixel-Kamerasystem in der g-Serie<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">W\u00e4hrend die G-Serie klar auf Alltag und Preis-Leistung ausgerichtet bleibt, verschiebt Motorola im n\u00e4chsten Schritt die Grenze Richtung Oberklasse. Das moto g87 setzt hier einen deutlichen Sprung nach oben und bringt erstmals ein 200-Megapixel-Kamerasystem in diese Reihe. Der Hauptsensor arbeitet mit optischer Bildstabilisierung und soll besonders bei schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen mehr Details erhalten. Erg\u00e4nzt wird er durch ein 8-Megapixel-Ultraweitwinkel sowie eine 32-Megapixel-Frontkamera. Neben der Hardware setzt Motorola stark auf Software-Verbesserungen \u00fcber Google Fotos, etwa zur nachtr\u00e4glichen Bildbearbeitung.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Das Display w\u00e4chst auf 6,78 Zoll und bietet eine h\u00f6here Aufl\u00f6sung als klassische Full-HD-Panels. Besonders auff\u00e4llig ist die Spitzenhelligkeit von bis zu 5.000 Nits, die auch bei direkter Sonne eine bessere Lesbarkeit erm\u00f6glichen soll. Auch hier liegt die Bildwiederholrate bei 120 Hertz. Der Akku bleibt bei 5200 mAh, geladen wird mit 30 Watt. Der Preis: 399 Euro. Parallel dazu positioniert Motorola das edge 70 pro als Premium-Ger\u00e4t innerhalb der klassischen Smartphone-Bauform. Auff\u00e4llig ist hier vor allem die Kombination aus schlankem Design mit 7,19 Millimetern und einem vergleichsweise gro\u00dfen 6.500-mAh-Akku.<\/p>\n<p>Klappdesign mit gro\u00dfem Au\u00dfendisplay<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Das Kamerasystem setzt auf vier 50-Megapixel-Sensoren, darunter ein Periskop-Zoom f\u00fcr entfernte Motive. Das Display misst 6,8 Zoll, bietet 144 Hertz und eine sehr hohe Spitzenhelligkeit. Laut Hersteller soll das Ger\u00e4t sowohl bei Leistung als auch bei Akkulaufzeit deutlich \u00fcber dem bisherigen Mittelklasse-Niveau liegen. Der Preis betr\u00e4gt 799 Euro. Im Foldable-Bereich geht Motorola noch einen Schritt weiter. Die neue razr-70-Serie besteht aus drei Modellen: dem razr 70 ultra, dem razr 70 plus und dem razr 70. Gemeinsam ist ihnen das Klappdesign mit gro\u00dfem Au\u00dfendisplay, das je nach Modell zwischen 3,63 und 4,0 Zoll misst.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Das razr 70 ultra ist dabei als Spitzenmodell positioniert. Es bietet ein 6,96-Zoll-Innendisplay mit 165 Hertz und ein sehr helles Au\u00dfendisplay. Die Kamera arbeitet mit einem 50-Megapixel-System inklusive Teleobjektiv und KI-gest\u00fctzter Bildverarbeitung. Besonders betont wird der Akku mit 5.000 mAh, der laut Hersteller \u00fcber 36 Stunden Laufzeit erm\u00f6glicht. Der Preis liegt bei 1.399 Euro. Das razr 70 plus reduziert einige technische Spitzenwerte, bleibt aber ebenfalls im oberen Segment. Das razr 70 richtet sich an Nutzer, die ein Foldable mit Einstiegspreis suchen, aber ein vollwertiges Au\u00dfendisplay wollen. Die Preise reichen hier von 869 bis 1.149 Euro.<\/p>\n<p>Unterschiede und \u00c4hnlichkeiten der neuen Modelle<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Fast alle Modelle setzen auf 120-Hz-Displays, gro\u00dfe Akkus und 5G-Konnektivit\u00e4t. Unterschiede entstehen weniger \u00fcber einzelne Basisfunktionen, sondern \u00fcber Kameraqualit\u00e4t, Ladegeschwindigkeit, Displayhelligkeit und Materialwahl. Erg\u00e4nzt wird die Hardware durch eine zunehmend st\u00e4rkere Software-Integration. Motorola setzt dabei auf eigene Oberfl\u00e4chen, Sicherheitsfunktionen und KI-gest\u00fctzte Dienste wie Gemini oder Google-Integration \u00fcber &#8222;Circle to Search&#8220;. Diese Funktionen sollen die Bedienung vereinfachen, ohne sie zu \u00fcberladen.<\/p>\n<p> {title &amp;&amp; {title} } rfi, {title &amp;&amp; {title} } 06.05.2026, 16:22<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Motorola zieht 2026 sein Smartphone-Portfolio in einem ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Schritt neu auf. 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