{"id":143857,"date":"2026-05-06T19:27:08","date_gmt":"2026-05-06T19:27:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/143857\/"},"modified":"2026-05-06T19:27:08","modified_gmt":"2026-05-06T19:27:08","slug":"auch-seuchenschiff-auf-dem-weg-nach-evakuierung-hanta-patientin-in-europa-gelandet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/143857\/","title":{"rendered":"Auch Seuchenschiff auf dem Weg \u2013 Nach Evakuierung \u2013 Hanta-Patientin in Europa gelandet"},"content":{"rendered":"<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Ein Flugzeug mit mindestens einem Passagier des Kreuzfahrtschiffes, auf dem das Hantavirus grassiert, ist am Mittwoch in Amsterdam gelandet. Die Maschine landete um 19.47 Uhr am Flughafen Schiphol.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Wie die &#8222;Bild&#8220; berichtet, soll es sich bei der Person um die 65-j\u00e4hrige Deutsche handeln. Krankenwagen und Feuerwehrautos aus Deutschland warteten am Flughafen. Sie waren von D\u00fcsseldorf aus angereist, um die Frau dort in Empfang zu nehmen. Sie soll nun in eine Spezialklinik in Deutschland gebracht werden.<\/p>\n<p>Frau ohne Symptome<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Am Mittwochvormittag wurden drei Menschen im Hafen der kapverdischen Hauptstadt Praia von Bord des Schiffes geholt. Dabei handelt es sich um zwei Besatzungsmitglieder aus Gro\u00dfbritannien und den Niederlanden, die nach Angaben des Kreuzfahrtveranstalters &#8222;Oceanwide Expeditions&#8220; schwer erkrankt sind, sowie die Deutsche, bei der es sich um die Kontaktperson des am 2. Mai auf dem Schiff verstorbenen Deutschen handelt.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Die D\u00fcsseldorfer Feuerwehr war unterwegs, um nach eigenen Angaben eine Person in Amsterdam abzuholen und mit einem &#8222;Hochrisikotransport&#8220; zur Universit\u00e4tsklinik D\u00fcsseldorf zu bringen. Ob die betroffene Person infiziert ist, ist allerdings noch unklar. Ein Feuerwehrsprecher sagte, sie habe bisher keine Symptome.<\/p>\n<p>Panne bei Flug der anderen Evakuierten<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Die anderen beiden Passagiere, die mit der Deutschen evakuiert wurden, hatten weniger Gl\u00fcck. Deren Flug nach Amsterdam musste unerwartet auf den Kanarischen Inseln. Grund soll wohl ein technischer Defekt sein, so das spanische Gesundheitsministerium.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Nach der Ankunft auf Gran Canaria zum Auftanken meldete der Bordarzt &#8222;einen Defekt am elektrischen Versorgungssystem&#8220; eines Patienten, hie\u00df es weiter. Daher verbleibt der Patient im Flugzeug, das an die Stromversorgung des Flughafens angeschlossen ist, und wartet auf die Ankunft eines neuen Flugzeugs, um seine Reise fortzusetzen.<\/p>\n<p>Seuchenschiff auf dem Weg nach Spanien<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Seit Sonntag lag das Kreuzfahrtschiff &#8222;Hondius&#8220; vor Kap Verde im Westen Afrikas vor Anker. Im Zuge der Trag\u00f6die sind bereits drei Menschen verstorben. Nun hat das Schiff seinen Standort verlassen und sich mit den verbliebenen Passagieren auf den Weg nach Spanien gemacht, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.<\/p>\n<p class=\"col-12 col-md-10 col-lg-8 gb-p raw mx-auto\">Nun soll es Kurs auf Teneriffa nehmen. Laut der Website Marine Traffic war das Schiff am Mittwochabend &#8222;unterwegs&#8220;. Die &#8222;Hondius&#8220; werde &#8222;innerhalb von drei Tagen&#8220; im Hafen von Granadilla anlegen, teilte Spaniens Gesundheitsministerin M\u00f3nica Garc\u00eda G\u00f3mez mit. Alle ausl\u00e4ndischen Passagiere w\u00fcrden von dort aus in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckgeflogen, sofern ihr Gesundheitszustand dies zulasse.<\/p>\n<p> {title &amp;&amp; {title} } red, {title &amp;&amp; {title} } 06.05.2026, 20:50<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Flugzeug mit mindestens einem Passagier des Kreuzfahrtschiffes, auf dem das Hantavirus grassiert, ist am Mittwoch in Amsterdam&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":143858,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[76,75,74],"class_list":{"0":"post-143857","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-eu","9":"tag-europa","10":"tag-europe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116529282875546685","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/143857","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=143857"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/143857\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/143858"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=143857"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=143857"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=143857"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}