{"id":144106,"date":"2026-05-06T22:41:11","date_gmt":"2026-05-06T22:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/144106\/"},"modified":"2026-05-06T22:41:11","modified_gmt":"2026-05-06T22:41:11","slug":"aktien-europa-schluss-anleger-honorieren-positive-signale-im-iran-krieg-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/144106\/","title":{"rendered":"Aktien Europa Schluss: Anleger honorieren positive Signale im Iran-Krieg"},"content":{"rendered":"<p>\n    PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (dpa-AFX) &#8211; Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte haben im Zuge von Entspannungssignalen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran deutlich zugelegt. Auch stark gesunkene \u00d6lpreise sorgten f\u00fcr eine gute Stimmung.<\/p>\n<p>    Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 2,68 Prozent h\u00f6her bei 6.027,13 Punkten. Au\u00dferhalb der Eurozone gewann der schweizerische SMI 1,77 Prozent auf 13.283,26 Z\u00e4hler. Der Londoner FTSE 100 kletterte um 2,15 Prozent auf 10.438,66 Punkte nach oben.<\/p>\n<p>    US-Pr\u00e4sident Donald Trump stellte ein m\u00f6gliches Ende des Iran-Kriegs in Aussicht, drohte Teheran aber gleichzeitig mit heftigen Angriffen, falls sich das Land nicht auf eine Vereinbarung einlasse. Er stellte die \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus auch f\u00fcr den Iran in Aussicht. Teheran will den Vorschlag pr\u00fcfen. Au\u00dfenamtssprecher Ismail Baghai wies einen US-Medienbericht der Nachrichtenwebseite &#8222;Axios&#8220; \u00fcber ein kurz bevorstehendes Abkommen zwischen den Kriegsparteien als \u00fcberzogen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>    Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Krieg spiegelte sich in den Bewegungen der Einzelbranchen wider. Gefragt waren zyklische Sektoren wie Auto-, Reise- und Minenwerte. \u00d6laktien rangierten dagegen mit deutlichen Verlusten am Ende des Feldes.<\/p>\n<p>    Technologietitel profitierten auch von starken Vorgaben aus den USA. Die hervorragenden Zahlen von AMD hinterlie\u00dfen im Halbleitersektor Spuren. So kletterten ASML um 6,2 Prozent nach oben. Dagegen fielen die Papiere des Zahlungsabwicklers Adyen um 1,5 Prozent. Die Analysten von Oddo BHF sprachen von Quartalszahlen im Rahmen der Erwartungen.<\/p>\n<p>    Unter den ebenfalls stark gefragten Versicherungstiteln ragten Axa mit 3,8 Prozent Aufschlag heraus. Der franz\u00f6sische Versicherer hatte zum Jahresstart ein kr\u00e4ftiges Wachstum verzeichnet.<\/p>\n<p>    Im Pharmasektor waren Novo Nordisk Primus. Die Kurserholung setzte sich nach \u00fcberraschend starken Quartalszahlen und h\u00f6heren Jahreszielen mit plus 2,5 Prozent fort.<\/p>\n<p>    Bei den Nahrungs- und Getr\u00e4nkeproduzenten setzten Diageo mit einem Kursanstieg von 6,3 Prozent Akzente. Die Analysten von JPMorgan verwiesen auf den besser als erwarteten Umsatz im dritten Quartal des Gesch\u00e4ftsjahres. Das Gesch\u00e4ft in Europa, Mittel- und S\u00fcdamerika und Afrika habe dazu ma\u00dfgeblich beigetragen.<\/p>\n<p>    F\u00fcr eine Entt\u00e4uschung im Mediensektor sorgten dagegen Wolters Kluwer. Im Rahmen der Erwartungen liegende Zahlen des niederl\u00e4ndischen Informationsdienstleisters waren nicht in der Lage, die Sorgen \u00fcber die Bedrohung des Gesch\u00e4ftsmodells durch K\u00fcnstliche Intelligenz zu zerstreuen. Die Aktie verlor als EuroStoxx-Schlusslicht 7,3 Prozent.\/edh\/he<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (dpa-AFX) &#8211; Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte haben im Zuge von Entspannungssignalen im Konflikt zwischen den USA und dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10939,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1677,76,75,74],"class_list":{"0":"post-144106","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-boerse","9":"tag-eu","10":"tag-europa","11":"tag-europe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116530045553372394","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/144106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144106"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/144106\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=144106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=144106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}