{"id":144661,"date":"2026-05-07T07:29:09","date_gmt":"2026-05-07T07:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/144661\/"},"modified":"2026-05-07T07:29:09","modified_gmt":"2026-05-07T07:29:09","slug":"hoffnung-auf-oeffnung-der-strasse-von-hormus-treibt-aktien-oel-bleibt-ueber-100-dollar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/144661\/","title":{"rendered":"Hoffnung auf \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus treibt Aktien, \u00d6l bleibt \u00fcber 100 Dollar"},"content":{"rendered":"<p>  Von&amp;nbsp<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/profile\/582\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Doloresz Katanich<\/a>&amp;nbspmit&amp;nbspAP<\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            07\/05\/2026 &#8211; 7:55 MESZ\n            <\/p>\n<p>Die Aktienm\u00e4rkte in Asien haben am Donnerstag kr\u00e4ftig zugelegt. In Tokio sprang der Leitindex Nikkei 225 um f\u00fcnf Komma sieben Prozent auf ein neues Rekordhoch im Tagesverlauf. Anleger setzten auf Signale f\u00fcr ein m\u00f6gliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran, das \u00d6ltankern wieder die Passage durch den Persischen Golf erm\u00f6glichen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Der faktische Stillstand der Schifffahrt in der Region seit Beginn des Konflikts hat die weltweiten \u00d6lstr\u00f6me massiv durcheinandergebracht. Das treibt die Inflation an und l\u00e4sst Preise rund um den Globus steigen.<\/p>\n<p>Bereits am Mittwoch hatten die B\u00f6rsen R\u00fcckenwind bekommen, nachdem Donald Trump angedeutet hatte, ein Durchbruch im Streit mit dem Iran stehe kurz bevor. Die \u00c4u\u00dferungen n\u00e4hrten die Hoffnung auf eine baldige Entspannung des Konflikts.<\/p>\n<p>Die \u00d6lpreise stabilisierten sich nach dem heftigen Ausverkauf vom Mittwoch. Nordsee\u00f6l der Sorte Brent verteuerte sich um 51 Cent auf 101,78 US-Dollar je Barrel, die US-Referenzsorte WTI legte um 55 Cent auf 95,63 Dollar zu. Am Vortag war der \u00d6lpreis noch um fast acht Prozent abgest\u00fcrzt. Gleichzeitig hatten Aktien weltweit zugelegt, befeuert von der Hoffnung auf eine baldige Wiederaufnahme der Schifffahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus.<\/p>\n<p>Die Zuversicht blieb allerdings verhalten, denn die Spannungen halten an. Ein US-Milit\u00e4rschlag gegen einen iranischen \u00d6ltanker im Golf von Oman verdeutlichte, wie stark Washington den Druck auf Teheran erh\u00f6ht, um eine Einigung zu erzwingen.<\/p>\n<p>B\u00f6rsen setzen Rally fort<\/p>\n<p>In Tokio stieg der Nikkei 225 um 3.402 Punkte auf 62.915,87 Z\u00e4hler, nachdem der Handel nach der Golden-Week-Pause wieder aufgenommen wurde. Damit setzte der Leitindex eine kr\u00e4ftige Rally fort: In den vergangenen drei Monaten kletterte er um rund 18 Prozent, im Jahresvergleich sogar um fast 73 Prozent. Treiber sind vor allem Technologieaktien, die vom Boom rund um K\u00fcnstliche Intelligenz profitieren.<\/p>\n<p>In Hongkong legte der Hang-Seng-Index um ein Komma drei Prozent auf 26.559,86 Punkte zu. In Australien gewann der S&amp;P\/ASX 200 knapp ein Prozent und schloss bei 8.870,70 Punkten, in Taiwan stieg der TAIEX um gut zwei Prozent. In S\u00fcdkorea hingegen gab der KOSPI um null Komma vier Prozent auf 7.353,08 Punkte nach, weil Anleger nach dem fast siebenprozentigen Kurssprung vom Vortag Gewinne mitnahmen. Am Dienstag war der Index erstmals \u00fcber die Marke von 7.000 Punkten geklettert.<\/p>\n<p>Auch die europ\u00e4ischen B\u00f6rsen steuern auf einen freundlichen Handelsstart zu. Terminkontrakte auf den Euro Stoxx 50 lagen noch vor sieben Uhr MEZ leicht im Plus und signalisierten anhaltend gute Stimmung.<\/p>\n<p>An den US-B\u00f6rsen hielten sich die Kurse am Mittwoch trotz des Konflikts stabil; <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/05\/06\/trotz-iran-krieg-warum-die-borsen-neue-rekorde-erreichen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Aktien zeigten sich robust<\/a>, gest\u00fctzt von einem starken Auftakt der Berichtssaison 2026. Der S&amp;P 500 stieg um ein Komma f\u00fcnf Prozent auf ein neues Rekordhoch, der Dow Jones Industrial Average legte um ein Komma zwei Prozent zu und der Nasdaq Composite gewann zwei Prozent.<\/p>\n<p>Zu den auff\u00e4lligen Gewinnern z\u00e4hlte Advanced Micro Devices mit einem Kurssprung von 18,6 Prozent, nachdem der Chipkonzern die Erwartungen bei Gewinn und Umsatz \u00fcbertroffen hatte. Super Micro Computer schnellte um 24,5 Prozent nach oben, ebenfalls dank besserer Zahlen als prognostiziert. NVIDIA, weithin als Symbol des KI-Booms gesehen, legte um f\u00fcnf Komma sieben Prozent zu und trug wegen seiner hohen Marktkapitalisierung am st\u00e4rksten zum Anstieg des S&amp;P 500 bei.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb des Technologiesektors gewann CVS Health sieben Komma sechs Prozent, nachdem der Konzern seine Jahresprognose angehoben hatte. Die Walt Disney Company stieg um sieben Komma f\u00fcnf Prozent, nachdem das Unternehmen mitteilte, die Vorfreude auf \u201eZootopia 2\u201c habe die Nachfrage in den Sparten Streaming, Freizeitparks und Kreuzfahrten angekurbelt.<\/p>\n<p>Am Devisenmarkt gab der US-Dollar leicht nach auf 156,32 japanische Yen nach zuvor 156,40 Yen. Der Euro legte etwas zu und kostete 1,1756 US-Dollar nach 1,1747 Dollar. Der Goldpreis notierte im fr\u00fchen europ\u00e4ischen Handel leicht h\u00f6her bei 4.706,70 Dollar je Feinunze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspDoloresz Katanich&amp;nbspmit&amp;nbspAP Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 07\/05\/2026 &#8211; 7:55 MESZ Die Aktienm\u00e4rkte in Asien haben am Donnerstag kr\u00e4ftig zugelegt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":144662,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,10181,91,94,12567,44,93,92,12566],"class_list":["post-144661","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-at","tag-austria","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-iran-krieg","tag-markets","tag-maerkte","tag-oel-preis","tag-oesterreich","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-weltboersen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116532121754635859","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/144661","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144661"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/144661\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/144662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144661"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=144661"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=144661"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}