{"id":147722,"date":"2026-05-08T18:26:09","date_gmt":"2026-05-08T18:26:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/147722\/"},"modified":"2026-05-08T18:26:09","modified_gmt":"2026-05-08T18:26:09","slug":"nach-fragwuerdigem-umgang-mit-timmy-umweltminister-sollen-konzept-fuer-zukuenftige-wal-strandungen-erarbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/147722\/","title":{"rendered":"Nach fragw\u00fcrdigem Umgang mit \u201eTimmy\u201c: Umweltminister sollen Konzept f\u00fcr zuk\u00fcnftige Wal-Strandungen erarbeiten"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAAdt tspAAdu\">Mithilfe eines Schleppers und eines Lastkahns wurde der vor der Ostseeinsel Poel gestrandete Buckelwal, von vielen \u201eTimmy\u201c oder \u201eHope\u201c genannt, in einer mehrt\u00e4gigen Aktion um die Nordspitze D\u00e4nemarks herum durch das Skagerrak in die Nordsee und gen Atlantik gebracht. Am Samstagmorgen gegen 8:45 Uhr wurde er in der Nordsee freigelassen. Seitdem ist unklar, wo sich das Tier aufh\u00e4lt, wie es ihm geht und ob der Wal noch lebt. Verfolgen Sie hier die Entwicklungen im Newsticker:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/tagesspiegel-bei-google-so-wahlen-sie-uns-als-ihre-bevorzugte-quelle-aus-15543846.html?icid=single-topic_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1m6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tagesspiegel bei Google So w\u00e4hlen Sie uns als Ihre bevorzugte Quelle aus <\/a> 18:29 Uhr: Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Umgang mit Wal-Strandungen bis Herbst <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">F\u00fcr den k\u00fcnftigen Umgang mit Wal-Strandungen an den deutschen K\u00fcsten sollen im Herbst Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein einheitliches Konzept auf dem Tisch liegen. Die Bund-L\u00e4nder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee habe den Auftrag erhalten, diese bis zur n\u00e4chsten Umweltministerkonferenz im Herbst vorzulegen, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltministerium zum Abschluss der Fr\u00fchjahrskonferenz der Umweltminister in Leipzig mit. Das wochenlange Drama um einen mehrmals gestrandeten Buckelwal in der Ostsee habe gezeigt, dass es klarere Strukturen und abgestimmte Verfahren brauche.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">\u201eSolche Eins\u00e4tze sind hochkomplex\u201c, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). Es ben\u00f6tige klare Verantwortlichkeiten, abgestimmte Prozesse und eine gemeinsame Linie \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg. Der jetzt gefasste Beschluss zeige, \u201edass wir die Sache nicht nur ernst nehmen, sondern auch Konsequenzen daraus entwickeln\u201c.<\/p>\n<p> 15:03 Uhr: Geldgeber der Initiative bezeichnet Freilassung als \u201eKatastrophe\u201c <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Knapp eine Woche nach der Freilassung von Buckelwal \u201eTimmy\u201c in der Nordsee meldete sich der Financier der privaten Rettungsinitiative, Walter Gunz, am Donnerstag in einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OXsBpzIui2Q\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Interview mit der Videonachrichtenagentur News5<\/a> zu Wort. Darin bezeichnete sich der MediaMarkt-Mitgr\u00fcnder lediglich als \u201eImpulsgeber\u201c\u00a0\u2013 der wahre Dank gelte Geldgeberin Karin Walter-Mommert, die \u201eden Gro\u00dfteil der Arbeit geleistet\u201c habe.<\/p>\n<p>Die MediaMarkt-Gr\u00fcndung war dagegen ein Klacks.<\/p>\n<p class=\"tspA0g2\">Walter Gunz zur Rettungsaktion f\u00fcr \u201eTimmy\u201c<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Dass innerhalb einer bunt zusammengew\u00fcrfelten Schiffscrew mal Differenzen und Streitigkeiten auftauchen, sei Gunz zufolge \u201ev\u00f6llig normal\u201c. Allerdings wolle er betonen: \u201eIm Gro\u00dfen und Ganzen haben alle einen ganz guten Job gemacht.\u201c Die Beteiligten seien \u201emit Leib und Seele bei Tag und Nacht dabei gewesen\u201c. Der M\u00fcnchener erg\u00e4nzte: \u201eDie MediaMarkt-Gr\u00fcndung war dagegen ein Klacks.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Auf die am Samstagfr\u00fch erfolgte Freilassung des Tiers in der Nordsee r\u00e4umte der Million\u00e4r allerdings ein: \u201eDas ist eine Katastrophe gewesen\u201c und er tappe diesbez\u00fcglich \u201enoch v\u00f6llig im Dunkeln\u201c. Weder er noch Walter-Mommert w\u00fcssten demnach \u201ewas das f\u00fcr Hintergr\u00fcnde hat\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Der Unternehmer \u00fcbte scharfe Kritik am Kapit\u00e4n des Schleppers (welchen der beiden Schlepper er meinte, lie\u00df er offen) und weiteren Beteiligten, die kurz vor der Freilassung weder die Tier\u00e4rzte noch die Wal-Spezialisten zu dem Wal gelassen hatten, damit diese sich von seinem Gesundheitszustand \u00fcberzeugen k\u00f6nnten. \u201eEr hat den Wal an einer Stelle, wo wir ihn aussetzen wollten, einfach vom Boot geschmissen.\u201c Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lie\u00dfen sich die Aussagen von Ganz bislang nicht. Der 79-J\u00e4hrige war zum Zeitpunkt der Freilassung nicht an Bord eines der Schiffe\u00a0\u2013 zudem fehlen Videoaufnahmen vom Moment der Freisetzung.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Auch weil das Tier vor der Freilassung \u201ean der Flosse gezogen\u201c worden sei, habe Geldgeberin Walter-Mommert zusammen mit der Anw\u00e4ltin der Initiative, Constanze von der Meden, \u201eeine Strafanzeige gestellt\u201c, berichtet Gunz weiter. Gegen wen konkret sich die Strafanzeige nun richtet und welcher Sachverhalt darin beanstandet wird, lie\u00df er allerdings offen. <\/p>\n<p>Kapit\u00e4n der \u201eRobin Hood\u201c widerspricht Darstellung<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Der Kapit\u00e4n des Schleppers \u201eRobin Hood\u201c, Martin Bocklage, \u00e4u\u00dferte sich auf <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/regional\/ueckermuende\/vorwurf-der-tierquaelerei-bei-wal-rettung-kapitaen-schildert-die-freilassung-4556533\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Anfrage des \u201eNordkuriers\u201c<\/a> zu den j\u00fcngsten Spekulationen rund um die Freilassung des Buckelwals. Die \u201eRobin Hood\u201c sowie auch die \u201eFortuna B\u201c geh\u00f6rten zum Schlepperverband, der das Tier in Richtung Nordsee transportierte, wobei der Lastkahn die meiste Zeit von der \u201eFortuna B\u201c gezogen wurde. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Bocklage widersprach dabei vehement Spekulationen, nach denen seine Schiffscrew den Buckelwal mit Seilen aus der Barge ins Wasser gezogen haben soll. Vielmehr sei das komplette Dock, auf dem der Wal wohl nur noch seicht auflag,\u00a0unter dem Tier weggezogen\u00a0worden, sagte der Kapit\u00e4n\u00a0dem \u201eNordkurier\u201c. Er hoffe sehr, dass der Wal lebe und es ihm gut gehe. Auch die Aussagen des Kapit\u00e4ns lie\u00dfen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">\u201eMan ist mit dem Tier sehr lieblos umgegangen\u201c, res\u00fcmierte der Unternehmer weiter und betonte, dass es sich bei der Freilassung um eine \u201etierqu\u00e4lerische Nacht- und Nebelaktion\u201c gehandelt habe.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Auf die fehlenden Bild- und Videoaufnahmen zum Zeitpunkt der Freilassung best\u00e4tigte Gunz dem News5-Reporter, dass man genau dieses kurze Zeitfenster ohne Kameraaufzeichnung am Samstagmorgen \u201eabsolut\u201c dazu genutzt habe, um das Tier freizulassen. \u201eDie wollten vermeiden, dass irgendwelche Aufnahmen existieren\u201c, da man solche im Nachgang juristisch auswerten k\u00f6nnte. Wen Gunz mit \u201edie\u201c meinte, erl\u00e4uterte er nicht. Auch diese Behauptungen von Ganz konnten nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p> 10:45 Uhr: Umweltministerium pr\u00fcft rechtliche Schritte gegen Initiative <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern erw\u00e4gt nun wohl doch rechtliche Schritte gegen die private Rettungsinitiative f\u00fcr Buckelwal \u201eTimmy\u201c. Das Ministerium hatte immer wieder betont, dass man die Rettungsaktion der Initiative geduldet habe und vor der Freilassung mit den Initiatoren die Weitergabe dreier Dinge vereinbart habe: die Daten des Trackers, ein tier\u00e4rztliches Gutachten vor der Freilassung und Videobilder der Freisetzung. Davon sei bislang allerdings immer noch nichts an das Ministerium \u00fcbermittelt worden.<\/p>\n<p>Wir pr\u00fcfen, inwieweit die im zweiten Rettungskonzept schriftlich fixierten Vereinbarungen als Rechtsgrundlage ausreichen, um die Herausgabe der Daten m\u00f6glicherweise doch einzuklagen.<\/p>\n<p class=\"tspA0g2\">Sprecherin des Umweltministeriums<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Noch am Mittwoch hatte eine Sprecherin des Umweltministeriums dem Tagesspiegel auf Anfrage mitgeteilt, man<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/umweltministerium-doch-nicht-vollig-machtlos-private-walrettungsinitiative-liefert-weiterhin-keine-daten-15569391.html?icid=in-text-link_15530507\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> habe \u201ekeine rechtliche Handhabe, um etwas einzufordern\u201c.<\/a> Der Hintergrund sei, dass die geduldete Aktion von einer privaten Initiative durchgef\u00fchrt worden sei\u00a0\u2013 daher habe man \u201ekeine verbindlichen Auflagen erteilen, sondern nur Erwartungen formulieren\u201c k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Auf eine erneute Anfrage des Tagesspiegels, ob sich an dieser Situation etwas ge\u00e4ndert habe, hie\u00df es seitens einer Sprecherin, dass man die Initiative erneut kontaktiert habe. Demnach habe man diese am Donnerstag \u201eerneut schriftlich aufgefordert, die Daten vorzulegen beziehungsweise Gr\u00fcnde darzulegen, warum dies nicht m\u00f6glich ist\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Im Ministerium pr\u00fcfe man derzeit Schritte, \u201einwieweit die im zweiten Rettungskonzept schriftlich fixierten Vereinbarungen als Rechtsgrundlage ausreichen, um die Herausgabe der Daten m\u00f6glicherweise doch einzuklagen\u201c. Allerdings sei das Ergebnis laut der Sprecherin noch \u201ev\u00f6llig offen\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/buckelwal-in-der-nordsee-freigesetzt.jpeg\"   alt=\"dpatopbilder - 02.05.2026, D\u00e4nemark, Skagen: Der Blas eines Wales, bei dem es sich vermutlich um den in einer flachen Ostsee-Bucht an der Insel Poel geborgene Buckelwal handelt, ist im Meer bei Skagen zu sehen. Der Buckelwal ist nach Angaben aus dem Team der verantwortlichen Privatinitiative und nach Bildern des Livestream-Anbieters News5 in der Nordsee freigesetzt worden. Der Wal sei gegen 9.00 Uhr nicht mehr im Lastkahn gewesen. (Recrop - bestm\u00f6gliche Qualit\u00e4t) Foto: Sebastian Peters\/NEWS5\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15548198\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAOfw\"\/> Im Meer in Skagen war am Tag der \u201eTimmy\u201c-Freilassung, am 2. Mai, ein Wal zu sehen, der Atemluft ausgesto\u00dfen hatte.  <\/p>\n<p class=\"tspADd5\"> \u00a9 dpa\/Sebastian Peters <\/p>\n<p> Wal-Newsblog vom 7.5.2026 <\/p>\n<p> 16:44 Uhr: Geldgeberin der Wal-Rettungsinitiative erkl\u00e4rt Trackingsystem <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die Geldgeberin der privaten Rettungsinitiative, Karin Walter-Mommert, erkl\u00e4rte in einem <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/interviews\/walter-mommert-kritik-an-uebergriffigem-verhalten-bei-wal-freilassung,mvinterview-492.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Interview mit dem NDR<\/a> vom Mittwochnachmittag, wie genau das Trackingsystem funktioniert, mit dem Buckelwal \u201eTimmy\u201c kurz vor seiner Freilassung in der Nordsee ausgestattet wurde. \u201eIn dem Moment, wo der Tracker die Wasseroberfl\u00e4che durchbricht, kann er eine Verbindung zum Satelliten aufbauen\u201c, f\u00fchrte sie aus. Befindet sich das Tier unter Wasser, dann gebe es der Unternehmerin zufolge keine Signale. <\/p>\n<p>F\u00fcr uns sind das beruhigende Signale. Die Zeichen, die wir erhalten, stimmen uns positiv.<\/p>\n<p class=\"tspA0g2\">Karin Walter-Mommert<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">In der Art und Weise, wie Signale und nicht erfolgte Signale aufeinanderfolgen, k\u00f6nne man Walter-Mommert zufolge \u201enachvollziehen und interpretieren, welche Wege er zur\u00fccklegt und ob er am Leben ist.\u201c Bei den Signalen handle es sich weder um Ortungsdaten im Sinne von Koordinaten noch um Vitalwerte, sondern lediglich um eine Art \u201ePing\u201c im Sinne von \u201eDa ist etwas\u201c, best\u00e4tigte die Million\u00e4rin der NDR-Journalistin Eva-Maria Guhl. Umweltminister Backhaus sei dar\u00fcber informiert worden, dass der Tracker aktuell keine Geo-Daten \u00fcbermittle.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Anhand der Daten k\u00f6nne man die Aktionen des Buckelwals nachverfolgen. Sein Aufsteigen an die Wasseroberfl\u00e4che, gefolgt von Tauchg\u00e4ngen in unterschiedliche Tiefen, entspreche demnach dem Atemrhythmus des Tiers, erkl\u00e4rte Walter-Mommert. Da Wale als S\u00e4ugetiere anders als Fische keine Kiemen besitzen, m\u00fcssen sie zum Atmen an die Wasseroberfl\u00e4che auftauchen. \u201eZum ersten Tag k\u00f6nnen wir beispielsweise berichten, dass er 23 Tauchg\u00e4nge hatte\u00a0\u2013 bis 20 Meter Tiefe, 100 Meter Tiefe und sogar bis 150 Meter tief.\u201c Da die Daten bislang weiterhin nicht ver\u00f6ffentlicht wurden, lie\u00dfen sich s\u00e4mtliche Angaben nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">\u201eDie Datenautobahn wird sich nach und nach f\u00fcllen, sodass wir ihn auch orten k\u00f6nnen\u201c, betonte die Trabrennpferdebesitzerin und verglich die Datenlage mit \u201eeiner Art Puzzle\u201c, das man erst zusammensetzen m\u00fcsse. Eine Standortbestimmung sei demnach bis jetzt noch nicht m\u00f6glich: \u201eDass wir ihn wirklich lokalisieren k\u00f6nnen, kann teilweise bis zu drei Wochen dauern.\u201c Mit welchem Trackingger\u00e4t man Buckelwal \u201eTimmy\u201c ausgestattet habe, wolle man \u201eaus Sicherheitsgr\u00fcnden\u201c nicht bekanntgeben. \u201eEs besteht immer die Gefahr, dass Leute, die sich damit sehr gut auskennen, dort einhacken\u201c, so die Walter-Mommert.<\/p>\n<p>Distanzierung von \u201eTimmys\u201c Freilassung<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Im Interview betonte Karin Walter-Mommert, dass man sich vor der Art und Weise der Freilassung von Buckelwal \u201eTimmy\u201c am Morgen des 3. Mais distanziert habe. M\u00f6glich sei demnach auch, dass der Wal-Tracker \u201ebei dieser \u00fcbergriffigen Ad-hoc-Aktion\u201c am Tag der Freisetzung besch\u00e4digt worden sei. Nach der Frage, wer an Bord die Entscheidungsgewalt \u00fcber die Freilassung gehabt habe, sagte die Unternehmerin: \u201eKeiner von unserem Team.\u201c Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lie\u00dfen sich die Angaben allerdings nicht.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Dass das Deutsche Meeresmuseum am Dienstag berichtet habe, man gehe aufgrund des geschw\u00e4chten Zustands des Tiers davon aus, dass der Wal \u201emit hoher Wahrscheinlichkeit\u201c nicht mehr am Leben sei, k\u00f6nne die Geldgeberin nicht nachvollziehen. Sie w\u00fcrde \u201ewirklich gerne wissen\u201c, warum \u201edie Herrschaften vom Meereskundemuseum\u201c die Nachricht verbreiten, der Wal sei tot. \u201eWenn sie irgendwelche Fakten haben, m\u00f6chten sie damit doch bitte an die \u00d6ffentlichkeit treten.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBFit\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspBFiz\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. 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Auf die Frage des <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/interviews\/umweltminister-backhaus-der-wal-lebt,mvinterview-490.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">NDR-Journalisten Thilo Tautz<\/a>, warum der SPD-Politiker trotz vorheriger Absprachen mit der privaten Initiative bislang keine GPS-Daten zum Verbleib des Wals erhalten habe, sagte der Minister: \u201eDas m\u00fcssen Sie die Initiative fragen.\u201c Man habe bereits vor der Freilassung die Weitergabe dreier Dinge vereinbart: die Daten des Trackers, ein tier\u00e4rztliches Gutachten vor der Freilassung und Videobilder der Freisetzung. Davon sei bislang allerdings nichts an das Ministerium \u00fcbermittelt worden.<\/p>\n<p>Bis zur Landesgrenze ging es dem Wal sehr gut.<\/p>\n<p class=\"tspA0g2\">Till Backhaus, Umweltminister Mecklenburg-Vorpommern<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Backhaus erg\u00e4nzte, dass er in enger Abstimmung mit der Geldgeberin der privat finanzierten Rettungsinitiative, Karin Walter-Mommert, stehe. \u201eIch kann Ihnen heute sagen: Der Wal lebt.\u201c Wer etwas anderes behaupte, der solle dies beweisen, so der SPD\u2011Politiker. \u201eEs gibt Signale, dass der Wal lebt. Der Tracker sendet. Er muss n\u00e4mlich daf\u00fcr an die Oberfl\u00e4che kommen.\u201c Mit Vermutungen und Spekulationen seitens Experten, die dem Tier keine Lebenschance mehr einr\u00e4umen, k\u00f6nne der 67-J\u00e4hrige \u201enicht arbeiten. Ich spekuliere nicht, ich arbeite faktenbasiert.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/umweltministerium-doch-nicht-vollig-machtlos-private-walrettungsinitiative-liefert-weiterhin-keine-daten-15569391.html?icid=single-topic_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1m6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Umweltministerium doch nicht v\u00f6llig machtlos? Private Walrettungsinitiative liefert weiterhin keine Daten <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Man gehe au\u00dferdem davon aus, dass das Tier in einem Gebiet unterwegs war, \u201ein dem die M\u00f6wen fliegen\u201c. Dort gebe es Fisch, weshalb man vermute, dass der Meeress\u00e4uger mittlerweile Nahrung zu sich genommen habe. \u00dcberdies gebe es Hinweise, dass das Tier bis 150 Meter tief getaucht sei. Mehrfache R\u00fcckfragen des NDR, wie genau man die N\u00e4he zu Fischgr\u00fcnden und eine derartige Tauchtiefe trotz eines fehlerhaften Ortungssenders habe feststellen k\u00f6nnen, lie\u00df der Umweltminister offen.<\/p>\n<p>Wal-Sender soll ein Tracker f\u00fcr Hunde sein<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Der Tracker sei Till Backhaus zufolge aus den USA eingeflogen und von Spezialisten an Bord der Barge \u201eam Wal angeschraubt worden\u201c. Das Ger\u00e4t sei dem Ministerium aber \u201enicht gezeigt oder vorgelegt worden\u201c. Der NDR-Reporter konfrontierte Backhaus damit, dass der Tracker nach Angaben von an der Rettungsaktion beteiligten Personen \u201eein Tracker f\u00fcr Hunde\u201c sein soll. Backhaus beharrte darauf, dass der Wal \u201emit dem Tracker Lebenszeichen gesendet\u201c habe\u00a0\u2013 man k\u00f6nne allerdings nicht sagen, wo genau er sich aktuell aufhalte.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">\u201eIch lasse mir gar keine B\u00e4ren aufbinden\u201c, sagte Backhaus darauf angesprochen, dass die Initiative weiterhin keine Daten \u00fcbermittelt habe. Dem Minister zufolge habe man den Wal \u201elebend aus Mecklenburg-Vorpommern herausbekommen\u201c und bis zur Landesgrenze durch eigene Veterin\u00e4re begleiten k\u00f6nnen. \u201eBis zur Landesgrenze gings ihm sehr gut.\u201c Anschlie\u00dfend sei der Wal bei Skagen \u201ebei einer Wassertiefe von um die 150 Meter freigelassen worden\u201c. Backhaus erg\u00e4nzte: \u201eWie das alles geschehen ist, das wei\u00df ich nicht.\u201c Der Politiker erg\u00e4nzte: \u201eEr ist lebend hier rausgekommen und das Land hat nicht einen Pfennig dazu bezahlt.\u201c<\/p>\n<p> Wal-Newsblog vom 6.5.2026 <\/p>\n<p> 17:09 Uhr: Umweltministerium sieht \u201ekeine rechtliche Handhabe\u201c, um GPS-Daten einzufordern <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus hatte im Vorfeld der finalen Rettungsaktion immer wieder betont, man habe sich mit der Initiative darauf geeinigt, Tracking-Daten und Informationen zum Gesundheitszustand des Wals zu teilen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/kein-lebenszeichen-vom-buckelwal-werden-wir-jemals-erfahren-was-mit-timmy-passiert-ist-15563285.html?icid=single-topic_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1m6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kein Lebenszeichen vom Buckelwal Werden wir jemals erfahren, was mit \u201eTimmy\u201c passiert ist? <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Bereits am Dienstag lief jedoch ein Ultimatum seitens des Ministeriums aus, und die Initiative blieb die \u00dcbermittlung \u2013 Stand jetzt \u2013 schuldig. Einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Mitteilung des Umweltministeriums zufolge sind dort immer noch keine Daten zum Verbleib und Zustand des Wals eingegangen. \u201eDiese Informationen liegen bislang nicht vor\u201c, sagte Backhaus demnach. Dabei sei das anders abgesprochen worden.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Eine Ministeriumssprecherin erkl\u00e4rte gegen\u00fcber dem Tagesspiegel, dass man \u201ekeine rechtliche Handhabe\u201c habe, um die fehlenden Daten beispielsweise gerichtlich einzufordern. Der Grund: Die Rettungsma\u00dfnahmen wurden von einer privaten Initiative durchgef\u00fchrt, weshalb man die Aktion geduldet habe\u00a0\u2013 nicht genehmigt. Daher habe das Ministerium auch keine verbindlichen Auflagen erteilen k\u00f6nnen, sondern nur Erwartungen formulieren k\u00f6nnen. \u201eMit dem Verlassen der Landesgew\u00e4sser ist zudem die Zust\u00e4ndigkeit Mecklenburg-Vorpommerns entfallen\u201c, so die Sprecherin.<\/p>\n<p> 10:16 Uhr: Letzte Tracking-Daten vom Buckelwal wohl vom Dienstag <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die Geldgeberin der privaten Rettungsaktion, Karin Walter-Mommert, \u00e4u\u00dferte sich am Dienstag gegen\u00fcber der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/ostsee\/ostsee-drama-im-live-ticker-rettungsaktion-fuer-wal-timmy-soll-starten-69c25182ffcdb2ce7075be7e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">\u201eBild\u201c-Zeitung<\/a> zu einem Tracking-Sender, den die Initiative wohl kurz vor der Freilassung des Buckelwals an dem Tier angebracht hatte. Die Unternehmerin berichtete demnach, dass der Sender seit der Freisetzung in der Nordsee bislang wohl 25 Mal ein Signal gesendet habe\u00a0\u2013 zuletzt am gestrigen Dienstag. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Gegen\u00fcber der<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/videos\/video69f9f14128c8b45865918ca2\/buckelwal-in-nordsee-ausgesetzt-heute-wurden-neun-pins-gemeldet-das-gibt-der-initiative-die-sicherheit-dass-timmy-lebt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\"> \u201eWelt\u201c<\/a> berichtete Walter-Mommert ebenfalls am Dienstag, dass es gestern insgesamt \u201eneun Pins\u201c von dem Ger\u00e4t gegeben habe. Ob die Unternehmerin damit eher Pings (also Signale) oder tats\u00e4chlich Pins (englisch f\u00fcr \u201eStecknadel\u201c) im Sinne von Markierungen meinte, bleibt fraglich. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Walter-Mommert zufolge habe der Tracker zwar Signale abgegeben, diese seien aber nicht zu orten gewesen. Obwohl sich demnach also aus den Signalen keine Position ablesen lasse, sei die Unternehmerin positiv gestimmt. Da das Ger\u00e4t nur Daten senden k\u00f6nne, wenn sich der Wal an der Wasseroberfl\u00e4che befinde, werte die Million\u00e4rin die Signale als Lebenszeichen f\u00fcr \u201eTimmy\u201c. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/wie-endet-das-leben-von-timmy-dieser-wal-hat-alles-was-an-kenntnis-uber-sterbende-wale-da-war-massiv-gesprengt-15564582.html?icid=single-topic_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1m6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wie endet das Leben von \u201eTimmy\u201c? \u201eDieser Wal hat alles, was an Kenntnis \u00fcber sterbende Wale da war, massiv gesprengt\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lie\u00dfen sich diese Angaben allerdings bislang nicht, denn die privat finanzierte Initiative hat bislang wohl keine Daten an das Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern \u00fcbermittelt. Minister Till Backhaus hatte den Verantwortlichen der Rettungsgruppe zuvor ein Ultimatum gestellt, in dessen Rahmen die Daten \u00fcbermittelt werden konnten. Dieses Ultimatum lief allerdings gestern aus. <\/p>\n<p>Wann funktioniert der GPS-Tracker?<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die private Initiative hat nach eigenen Angaben vor der Freilassung von Buckelwal \u201eTimmy\u201c in der Nordsee bei Skagen einen Sender an der Haut des Tieres angebracht. Dieser soll der Initiative GPS-Daten senden, die Informationen zum Verbleib des Wals liefern. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Allerdings funktioniert der Tracker nur, wenn sich der Wal an der Wasseroberfl\u00e4che befindet. Sobald \u201eTimmy\u201c abtaucht, bricht die Verbindung ab. Wenn Wale sterben, sinken sie langsam auf den Grund des Meeresbodens\u00a0\u2013 das nennt man \u201eWhale Fall\u201c (Walsturz). Die \u201eBild\u201c-Zeitung berichtete unter Berufung auf Karin Walter-Mommert, dass der Tracker aktuell aber wohl nicht richtig funktioniere.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Backhaus zufolge bestehe ein berechtigtes Interesse an Transparenz. An der Art und Weise der Freilassung von Buckelwal \u201eTimmy\u201c in der Ostsee war Kritik laut geworden. Dem Umweltminister zufolge bestehe also ein berechtigtes Interesse an Transparenz. <\/p>\n<p> Wal-Newsblog vom 5.5.2026 <\/p>\n<p> 16:30 Uhr: Backhaus liegen nach Ultimatum immer noch keine Daten vor <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus hatte der privaten Rettungsinitiative ein Ultimatum hinsichtlich der \u00dcbermittlung von GPS-Koordinaten \u00fcber den in der Nordsee freigelassenen Buckelwal \u201eTimmy\u201c gestellt. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Der SPD-Politiker betonte, dass \u201edie relevanten Daten zum Wal z\u00fcgig vorgelegt und die offenen Fragen aufgekl\u00e4rt werden m\u00fcssen\u201c. Bis dato seien allerdings noch keine Informationen \u00fcbermittelt worden, wie das Ministerium der Deutschen Presse-Agentur (dpa) nun mitteilte. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Nach der Freilassung des Buckelwals in der Nordsee war Kritik an der Art und Weise der Freisetzung des Buckelwals laut geworden. Experten vom Deutschen Meeresmuseum in Stralsund gehen derweil auch wegen der fehlenden GPS-Koordinaten davon aus, dass der Wal \u201emit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr lebt\u201c. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/in-deutschland-lassen-sie-sich-das-abbild-des-wals-tatowieren-so-berichtet-die-internationale-presse-uber-timmy-15557742.html?icid=single-topic_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1m6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eSeltsame Geschichte von Timmy, dem Wal\u201c So berichtet die internationale Presse \u00fcber die Rettungsaktion <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">\u201eDen Spekulationen \u00fcber den m\u00f6glichen Tod des Wals schlie\u00dfe ich mich zum jetzigen Zeitpunkt ausdr\u00fccklich nicht an\u201c, betonte Backhaus. \u201eSollte das Deutsche Meeresmuseum Erkenntnisse haben, die wir nicht haben, bitte ich um entsprechende Herausgabe\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Backhaus verwies darauf, dass zentrale Punkte vorab mit der privaten Initiative verbindlich vereinbart worden seien \u2013 etwa das Anbringen eines Peilsenders sowie das Bereitstellen der Daten f\u00fcr einen vertraulichen Kreis. \u201eDiese Punkte dienen der Nachvollziehbarkeit des Einsatzes und der weiteren Einordnung des Geschehens.\u201c<\/p>\n<p> 13:43 Uhr: Experten des Deutschen Meeresmuseums \u00e4u\u00dfern sich <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Experten des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund gehen offenbar davon aus, dass Buckelwal \u201eTimmy\u201c drei Tage nach seiner Freilassung in der Nordsee tot ist. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Wie die <a href=\"https:\/\/www.ostsee-zeitung.de\/mecklenburg-vorpommern\/wal-ist-laut-stralsunder-experten-vermutlich-tot-backhaus-setzt-deadline-fuer-tracker-infos-RTRZSQJVBJBATP65JDXC4YA57M.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">\u201eOstseezeitung\u201c berichtete<\/a>, teilte die Institution mit: \u201eDa sich der Wal in einem extrem geschw\u00e4chten Zustand befand und nach fr\u00fcheren Rettungsversuchen innerhalb kurzer Zeit immer wieder strandete, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass er nicht genug Kraft besa\u00df, um l\u00e4ngerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Das Meeresmuseum betonte, dass es die letzte nachweisbare Sichtung des Buckelwales im offenen Meer \u201eam 2. Mai um 9.24 Uhr via Drohne\u201c gegeben habe und es seither \u201ekeine weiteren unabh\u00e4ngig verifizierbaren Informationen \u00fcber den Aufenthaltsort und die gesundheitliche Verfassung des Tieres\u201c gebe.<\/p>\n<p>Wir haben der privaten Initiative eine Frist bis heute gesetzt.<\/p>\n<p class=\"tspA0g2\">Umweltminister Till Backhaus<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Derweil forderte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus die private Rettungsinitiative dazu auf, s\u00e4mtliche Daten hinsichtlich des GPS-Trackers zum Aufenthaltsort des Buckelwals zu teilen. Gegen\u00fcber der \u201eOstseezeitung\u201c sagte er: \u201eWir haben der privaten Initiative eine Frist bis heute (Anm. d. Red. 5. Mai) gesetzt, uns die Daten des Trackers zu \u00fcbermitteln und mitzuteilen, wie es dem Tier geht. Mehr wissen wir zurzeit auch nicht.\u201c<\/p>\n<p> 9:09 Uhr: Fachleute zweifeln angebliche \u201eVitalzeichen\u201c von Buckelwal \u201eTimmy\u201c an <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Auch am Dienstag gibt es keine neuen Entwicklungen hinsichtlich eines Lebenszeichens von dem am Samstagmorgen in der Nordsee freigelassenen Buckelwals \u201eTimmy\u201c. Die private Rettungsinitiative hatte berichtet, dass ein am Wal befestigter Sender zwar keine Ortsdaten, daf\u00fcr aber Vitalzeichen \u00fcbermittle. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Fachleute \u00e4u\u00dfern daran nun Zweifel. Zwar sei das konkrete Ger\u00e4t nicht bekannt, ein GPS- oder Satellitentracker liefere jedoch \u00fcblicherweise keine medizinischen Vitaldaten, erkl\u00e4rte das Institut f\u00fcr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW). \u201eEchte Vitalparameter w\u00fcrden spezielle Sensorik voraussetzen\u201c, hie\u00df es dort.<\/p>\n<p>Es gibt keinen handels\u00fcblichen GPS-Sender, der Vitaldaten des Wales liefern kann \u2013 wer das behauptet, sagt nicht die Wahrheit.<\/p>\n<p class=\"tspA0g2\">Peter Madsen, Meeresbiologe<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Auch andere Experten wie der d\u00e4nische Meeresbiologe Peter Madsen von der Universit\u00e4t Aarhus sind skeptisch: \u201eEs gibt keinen handels\u00fcblichen GPS-Sender, der Vitaldaten des Wales liefern kann \u2013 wer das behauptet, sagt nicht die Wahrheit\u201c, sagte er. Ebenso betonte Thilo Maack von der Naturschutzorganisation Greenpeace, dass ein GPS-Tracker keine Vitaldaten erfassen oder \u00fcbertragen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/abschied-von-timmy-wahrscheinlich-hofften-wir-mehr-fur-uns-selbst-als-fur-den-wal-15428167.html?icid=single-topic_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1m6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abschied von \u201eTimmy\u201c Wahrscheinlich hofften wir mehr f\u00fcr uns selbst als f\u00fcr den Wal <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Welcher Sendertyp tats\u00e4chlich verwendet wurde, blieb zun\u00e4chst unklar. Weder die Initiative noch Jeffrey Foster vom beteiligten Whale Sanctuary Project oder das in die Pr\u00fcfung eingebundene Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommerns machten dazu n\u00e4here Angaben. Aus dem Ministerium hie\u00df es am Montag lediglich, es liegen noch keine Daten vor und man warte weiterhin auf R\u00fcckmeldungen.<\/p>\n<p>Wie wurde der GPS-Sender am Wal angebracht?<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Nach Angaben der Kleintier\u00e4rztin Kirsten T\u00f6nnies von der Privatinitiative wurde der Tracker am Tier festgeschraubt. \u00dcblicherweise werde der Sender mittels Durchstich an der R\u00fcckenfinne befestigt, da er nur an der Wasseroberfl\u00e4che, also oben am Tier angebracht, Daten liefere, erkl\u00e4rte der Meeresbiologe Boris Culik, fr\u00fcher beim Geomar Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Ozeanforschung in Kiel.<\/p>\n<p> Wal-Newsblog vom 4.5.2026 <\/p>\n<p> 18:02 Uhr: R\u00e4tsel um Aufenthaltsort der \u201eFortuna B\u201c <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Wie die <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/ostsee\/ostsee-drama-im-live-ticker-rettungsaktion-fuer-wal-timmy-soll-starten-69c25182ffcdb2ce7075be7e#69f962af6fe2dee7bfb12f6c\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">\u201eBild\u201c-Zeitung<\/a> berichtete, soll sich der Schlepper \u201eRobin Hood\u201c nach seinem Zwischenaufenthalt in Kiel nun auf dem Weg nach Stettin befinden. Damit sei die Rettungsmission f\u00fcr das Boot offiziell beendet. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">R\u00e4tsel gibt unterdes der Verbleib des anderen an der Rettungsaktion beteiligten Schleppers \u201eFortuna B\u201c auf. Bereits am Sonntag hatte das Schiff sein Trackingsignal deaktiviert, sodass es bei Schiffsortungsdiensten wie beispielweise \u201eVesselFinder\u201c nicht mehr aufzufinden war. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die Crew war wegen der Art und Weise der Freilassung des Buckelwals zuvor in die Kritik geraten. Wie die Geldgeberin der Rettungsaktion Karin Walter-Mommert laut der \u201eBild\u201c-Zeitung berichtete, soll der Kapit\u00e4n der \u201eFortuna B\u201c das Tier am Samstagmorgen anders als abgesprochen in der Nordsee freigesetzt haben.<\/p>\n<p> 15:19 Uhr: \u201eRobin Hood\u201c setzt Barge im Kieler Hafen ab <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die \u201eRobin Hood\u201c ist im Kieler Hafen eingetroffen \u2013 an ihrer Seite die Barge, mit der der Wal in die Nordsee gebracht wurde. Diese ist inzwischen im Hafen abgesetzt worden. Nach Informationen von \u201eNews5\u201c d\u00fcrfte die \u201eRobin Hood\u201c nun ihre Reise fortsetzen. Wohin es geht, ist bislang noch unklar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/nach-der-freisetzung-des-buckelwals-in-der-nordsee.jpeg\"   alt=\"04.05.2026, Schleswig-Holstein, Kiel: Der Schlepper \u00abRobin Hood\u00bb und die Barge legen am Kieler Scheerhafen an. Das Schiff begleitete den Transport des gestrandeten Buckelwals auf dem Weg zur\u00fcck in die Nordsee. Foto: Frank Molter\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15556022\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAOfw\"\/> Der Schlepper \u201eRobin Hood\u201c und die Barge legen am Kieler Scheerhafen an.  <\/p>\n<p class=\"tspADd5\"> \u00a9 dpa\/Frank Molter <\/p>\n<p> 12:43 Uhr: Ankunft des Wal-Transports \u201eRobin Hood\u201c verz\u00f6gert sich <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die \u201eRobin Hood\u201c mit der Barge, die den Wal transportiert hat, sollte urspr\u00fcnglich um 12 Uhr in Kiel eintreffen. Die Ankunft verz\u00f6gert sich jedoch. Laut \u201eVesselFinder\u201c befindet sich das Schiff jedoch inzwischen in unmittelbarer N\u00e4he des Zielhafens.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Weiterhin wird davon ausgegangen, dass das Tier extrem geschw\u00e4cht ist. Kaum abzusch\u00e4tzen ist, ob tats\u00e4chlich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt von einer \u201eRettung\u201c gesprochen werden kann. Nur mit Trackingdaten und damit dem jeweiligen Aufenthaltsort des Wals lie\u00dfe sich transparent machen, ob sich das Leiden des Wals auf dieser Reise gelohnt hat, sagte Greenpeace-Experte Thilo\u00a0Maack am Samstag.<\/p>\n<p> 11:02 Uhr: GPS-Sender sendet offenbar Signale <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die Tier\u00e4rztin Dr. Kirsten T\u00f6nnies hat der \u201eBild\u201c gegen\u00fcber best\u00e4tigt, dass mehrere Signale vom GPS-Sender ausgegangen seien. Da \u00fcblicherweise nur dann Signale \u00fcbertragen werden, wenn sich das Tier an der Wasseroberfl\u00e4che befindet, wertet T\u00f6nnies dies als unmittelbares Zeichen, dass der Wal am Leben ist.<\/p>\n<p> 10:56 Uhr: Helfer wollen rechtliche Schritte pr\u00fcfen <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Die fehlende Transparenz der Rettungsinitiative hat j\u00fcngst f\u00fcr Kritik gesorgt. So hinterfragten die Tier\u00e4rztin Kirsten T\u00f6nnies, die sich an Bord befand, und die Geldgeber der Aktion vor allem den Ablauf der Freisetzung. Die Helfer der Initiative wollen nun nach eigenen Angaben rechtliche Schritte pr\u00fcfen. \u201eWir werden jetzt alles aufkl\u00e4ren und dann werden wir nat\u00fcrlich auch die Fragen entsprechender gerichtlicher Konsequenzen oder auch strafrechtlicher Konsequenzen abstimmen\u201c, sagte deren Sprecherin Constanze von der Meden vor Journalisten in Cuxhaven am Montag.<\/p>\n<p> 8:10 Uhr: Tier\u00e4rztin erhebt schwere Vorw\u00fcrfe gegen \u201eFortuna B\u201c-Rettungsteam <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">In einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WZtFSKxJtTU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Interview mit der Videonachrichtenagentur News5<\/a> erhebt die an der Rettungsaktion beteiligte Tier\u00e4rztin Dr. Kirsten T\u00f6nnies schwere Vorw\u00fcrfe gegen den Kapit\u00e4n des Schleppers \u201eFortuna B\u201c. Das Schiff war ma\u00dfgeblich an der Rettungsaktion des Buckelwals beteiligt und zog die Barge samt Tier bei Skagen in die d\u00e4nische Nordsee, wo der Meeress\u00e4uger am fr\u00fchen Samstagmorgen freigelassen wurde. <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Am Sonntag schilderte T\u00f6nnies die Ereignisse an Bord als \u201eziemlich ungem\u00fctlich\u201c, wie sie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WZtFSKxJtTU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">News5 berichtete<\/a>. Sie sei absichtlich isoliert worden und habe die Barge, in der sich der Wal befand, nicht mehr betreten d\u00fcrfen.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Weiter berichtete sie: \u201eIch mache mal ein Zitat f\u00fcr alle hier: \u201aEndlich, das Mistviech ist jetzt weg. Das ist die Hauptsache. N\u00e4chstes Projekt.\u2018 Und deshalb glaube ich, dass im Hintergrund Sachen gelaufen sind, die ich nicht verstanden habe.\u201c Vielleicht sei der Tier\u00e4rztin zufolge Zeitdruck daf\u00fcr verantwortlich gewesen, \u201ewarum der [Wal &#8211; Anm. d. Redaktion] jetzt unbedingt da rausmusste, denn es gab aus tiermedizinischer Sicht keinen Grund.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Sie sagte weiter: \u201eWir wollten das anders haben.\u201c Aktuell ist fraglich, ob die Verantwortlichen Buckelwal \u201eTimmy\u201c tats\u00e4chlich mit Schl\u00e4uchen an der Schwanzflosse aus der Barge herausgezogen haben, wie kurz nach der Rettungsaktion mitunter von Experten kritisiert wurde. \u201eSie haben verhindert, dass es Filmaufnahmen gibt\u201c, berichtete die Praxistier\u00e4rztin aus dem Main-Taunus-Kreis. Auch diese Angaben lie\u00dfen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen\u00a0\u2013 welche Personen konkret die Filmaufnahmen unterbunden haben sollen, lie\u00df T\u00f6nnies offen. Seitens der Schiffsbesatzung, der Verantwortlichen oder des Kapit\u00e4ns gab es keine Stellungnahme.<\/p>\n<p class=\"tspBFit\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspBFiz\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p> 6:59 Uhr: Schlepper kommt kurz vor Mitternacht in Cuxhaven an <\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Eines der beiden Schiffe, die den mehrfach vor der deutschen K\u00fcste gestrandeten Wal in die Nordsee brachten, ist am Sonntagabend in Cuxhaven eingelaufen. Nach Informationen eines dpa-Reporters vor Ort machte der Schlepper \u201eFortuna B\u201c kurz vor Mitternacht im Hafen fest. Die Polizei war vor Ort.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Das andere gro\u00dfe Schiff des Transportkonvois war die \u201eRobin Hood\u201c. Sie befand sich am sp\u00e4ten Sonntagabend nach Daten des Schiffsortungsdienstes Vesselfinder in der N\u00e4he der Westk\u00fcste D\u00e4nemarks.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Einige Mitglieder der Initiative hatten am Samstag kritisiert, die Schiffsbesatzung sei bei der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/asdfasadf-buckelwal-im-meer-zustand-und-verbleib-vollkommen-unklar-15551282.html?icid=in-text-link_15530507\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Freisetzung des Wales grob vorgegangen<\/a>. Die Bereederungsgesellschaft des Begleitschiffs \u201eRobin Hood\u201c sprach in einem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, allerdings von einem Erfolg. Die Freisetzung sei in Abstimmung mit allen Beteiligten erfolgt, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"tspAAdt\">Weiterhin wird davon ausgegangen, dass das Tier extrem geschw\u00e4cht ist. Kaum abzusch\u00e4tzen ist, ob tats\u00e4chlich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt von einer \u201eRettung\u201c gesprochen werden kann. Nur mit Trackingdaten und damit dem jeweiligen Aufenthaltsort des Wals lie\u00dfe sich transparent machen, ob sich das Leiden des Wals auf dieser Reise gelohnt hat, sagte Greenpeace-Experte Thilo\u00a0Maack am Samstag.<\/p>\n<p>Lesen Sie au\u00dferdem<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/sehen-einfach-keinen-sinn-darin-ukraine-verweigert-offenbar-waffenruhe-fur-putins-parade-15568838.html?icid=topic-list_15530507___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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