{"id":150464,"date":"2026-05-10T12:40:07","date_gmt":"2026-05-10T12:40:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/150464\/"},"modified":"2026-05-10T12:40:07","modified_gmt":"2026-05-10T12:40:07","slug":"payment-e-commerce-bereits-neun-von-zehn-oesterreichern-kaufen-online-ein-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/150464\/","title":{"rendered":"Payment &#038; E-Commerce &#8211; Bereits neun von zehn \u00d6sterreichern kaufen online ein \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Redaktion\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t10.05.2026\t\t\t<\/p>\n<p>Online-Shopping ist endg\u00fcltig im Alltag angekommen. Laut dem aktuellen Payment Report von Nexi und Handelsverband kaufen bereits neun von zehn \u00d6sterreicher:innen online ein. Besonders auff\u00e4llig: Das Smartphone entwickelt sich zunehmend zum zentralen Einkaufs- und Zahlungsmittel.<\/p>\n<p>Der digitale Handel in \u00d6sterreich hat eine neue Phase erreicht. Online-Eink\u00e4ufe sind l\u00e4ngst kein Nischenthema mehr, sondern \u00fcber alle Altersgruppen hinweg fest etabliert. Laut aktuellem Payment Report 2025 des PayTech-Unternehmens Nexi und des Handelsverbands kaufen bereits 90 Prozent der \u00d6sterreicher:innen online ein.<\/p>\n<p>Besonders dynamisch entwickelt sich dabei das Smartphone. F\u00fcr 65 Prozent der Konsument:innen ist das Handy mittlerweile das wichtigste Ger\u00e4t beim Online-Shopping. Gleichzeitig w\u00e4chst auch die Nutzung mobiler Bezahlmethoden im station\u00e4ren Handel. Bereits 38 Prozent bezahlen im Gesch\u00e4ft regelm\u00e4\u00dfig mit dem Smartphone, bei den 18- bis 29-J\u00e4hrigen sind es sogar 73 Prozent.\u00a0&#8222;Der \u00f6sterreichische Payment-Markt hat eine hohe digitale Reife erreicht. Entscheidend ist heute, wie einfach, schnell und zuverl\u00e4ssig digitale Prozesse im Alltag funktionieren&#8220;, sagt Damir Leko, Country General Manager von Nexi \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Einfachheit schl\u00e4gt Technologie-Spielerei<\/p>\n<p>Die Studie zeigt klar: Konsument:innen suchen keine m\u00f6glichst komplexen Technologien, sondern reibungslose Abl\u00e4ufe. Bei der Wahl der Zahlungsmethoden stehen Einfachheit, Geschwindigkeit und Sicherheit im Vordergrund.\u00a0Der \u00f6sterreichische Markt gilt dabei als digital fortgeschritten, gleichzeitig aber auch als pragmatisch. Kund:innen setzen weiterhin stark auf etablierte und vertraute Zahlungsmethoden wie Debit- und Kreditkarten. Alternative Modelle erg\u00e4nzen das Angebot, dominieren den Markt aber nicht. &#8222;Wer Reibung im Zahlungsprozess reduziert, st\u00e4rkt nicht nur den Abschluss, sondern auch die langfristige Kundenbindung&#8220;, so Leko.<\/p>\n<p>Auch der Handelsverband sieht eine klare Entwicklung. &#8222;Mit einer Durchdringung von 90 Prozent \u00fcber alle Altersgruppen hinweg ist der digitale Einkauf in \u00d6sterreich mittlerweile fest verankert&#8220;, erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Rainer Will. Besonders bei j\u00fcngeren Zielgruppen werde Mobile First zunehmend zur Grundvoraussetzung. &#8222;Der Onlinehandel bleibt auf der wirtschaftlichen \u00dcberholspur und das Smartphone der \u00dcberflieger&#8220;, so Will weiter.<\/p>\n<p>Vom Modekauf zum digitalen Alltag<\/p>\n<p>Inhaltlich ver\u00e4ndert sich auch das Einkaufsverhalten. Online-Shopping entwickelt sich zunehmend vom klassischen Modekauf hin zu allt\u00e4glichen Bedarfskategorien. Bekleidung bleibt zwar mit 45 Prozent die wichtigste Produktgruppe, gleichzeitig gewinnen Lebensmittel, Beauty-Produkte und Dienstleistungen stark an Bedeutung.\u00a0Besonders dynamisch wachsen digitale Services wie Versicherungen oder Streaming-Angebote. Gleichzeitig bleiben bestimmte Bereiche weiterhin stark station\u00e4r gepr\u00e4gt. Gastronomie, Caf\u00e9s oder Fast-Food-Angebote werden \u00fcberwiegend vor Ort konsumiert, auch wenn digitale Zahlungsformen dort zunehmend selbstverst\u00e4ndlich werden.<\/p>\n<p>Interessant ist zudem die \u00f6sterreichische Besonderheit beim Bezahlen: Trotz aller Digitalisierung bleibt Bargeld stabil und macht weiterhin rund 40 Prozent aller Zahlungen aus. \u00d6sterreich setzt damit nicht auf radikale Verdr\u00e4ngung, sondern auf Koexistenz.\u00a0Parallel steigt auch das Bewusstsein f\u00fcr Nachhaltigkeit im E-Commerce. Konsument:innen erwarten zunehmend abfallarme Verpackungen, effizientere Lieferketten und nachhaltige R\u00fcckgabeprozesse.\u00a0Oder anders gesagt: Der digitale Warenkorb w\u00e4chst weiter, aber das Bargeld darf in \u00d6sterreich trotzdem noch mitfahren.<\/p>\n<p>Zum Download des vollst\u00e4ndigen Payment-Reports geht es <a href=\"https:\/\/www.nexi.at\/de\/payment-report\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.handelsverband.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.handelsverband.at<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nexi.at\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.nexi.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Redaktion\u00a0 | 10.05.2026 Online-Shopping ist endg\u00fcltig im Alltag angekommen. 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