{"id":151342,"date":"2026-05-11T01:00:22","date_gmt":"2026-05-11T01:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/151342\/"},"modified":"2026-05-11T01:00:22","modified_gmt":"2026-05-11T01:00:22","slug":"brand-in-stanzach-feuerwehr-verhindert-schlimmeres-bei-akku-feuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/151342\/","title":{"rendered":"Brand in Stanzach: Feuerwehr verhindert Schlimmeres bei Akku-Feuer"},"content":{"rendered":"<p>Am 08. Mai 2026 zwischen 17:00 Uhr und 21:00 Uhr kam es in Stanzach zu einem Brand. Eine 55-j\u00e4hrige \u00f6sterreichische Bewohnerin des Hauses meldete, dass sie um 17:00 Uhr einen Fahrradakku in einer Werkstatt bzw. einem Lagerraum zum Laden angeschlossen habe. Gegen 21:00 Uhr wurde sie von einem Nachbarn auf einen ausgel\u00f6sten Rauchmelder und Rauchentwicklung aus dem Lagerraum aufmerksam gemacht, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde.<\/p>\n<p>Die Feuerwehrkr\u00e4fte konnten den in Brand geratenen Akku sowie andere durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogene Gegenst\u00e4nde aus dem Wohnhaus bringen und so eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindern. Es gab keine Verletzten, jedoch ist die H\u00f6he des entstandenen Sachschadens derzeit noch nicht absch\u00e4tzbar. Die Feuerwehr bel\u00fcftete das Wohnhaus und befreite es vom Rauch.<\/p>\n<p>An dem Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Stanzach mit zwei Fahrzeugen und 23 Einsatzkr\u00e4ften, die Freiwillige Feuerwehr Vorderhornbach mit zwei Fahrzeugen und 18 Einsatzkr\u00e4ften, sowie die Freiwillige Feuerwehr Elbigenalp mit drei Fahrzeugen und 28 Einsatzkr\u00e4ften beteiligt. Zudem war der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, drei Sanit\u00e4tern und einem Einsatzleiter vor Ort.<\/p>\n<p>Nach Abschluss weiterer Erhebungen durch den Brandermittler am 09. Mai 2026 wird ein Bericht an die zust\u00e4ndigen Stellen erarbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 08. Mai 2026 zwischen 17:00 Uhr und 21:00 Uhr kam es in Stanzach zu einem Brand. Eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[46,42,44,405,43,45],"class_list":{"0":"post-151342","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-oesterreich","11":"tag-polizei","12":"tag-republic-of-austria","13":"tag-republik-oesterreich"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116553241288226516","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151342","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=151342"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151342\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=151342"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=151342"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=151342"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}