{"id":151346,"date":"2026-05-11T01:15:16","date_gmt":"2026-05-11T01:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/151346\/"},"modified":"2026-05-11T01:15:16","modified_gmt":"2026-05-11T01:15:16","slug":"apple-schliesst-sicherheitsluecken-updates-fuer-alte-und-neue-iphones","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/151346\/","title":{"rendered":"Apple schlie\u00dft Sicherheitsl\u00fccken: Updates f\u00fcr alte und neue iPhones"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend iOS 26.5 mit verschl\u00fcsselten Nachrichten und Fehlerbehebungen kommt, erhalten Besitzer \u00e4lterer Ger\u00e4te einen wichtigen Schutzpatch gegen die \u201eDarkSword\u201c-Sicherheitsl\u00fccke.<\/p>\n<p>Notfall-Patch f\u00fcr alte Ger\u00e4te<\/p>\n<p>Apple hat Anfang Mai die Updates iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 ver\u00f6ffentlicht. Sie richten sich an Nutzer, deren Hardware nicht mehr mit dem ressourcenintensiven iOS 26 kompatibel ist. Im Fokus steht die Abwehr der DarkSword-Sicherheitsl\u00fccke, die auf offenen Entwicklungsplattformen entdeckt wurde.<\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahme ist f\u00fcr Besitzer \u00e4lterer iPhones relevant, die vor der Einf\u00fchrung der Liquid-Glass-Oberfl\u00e4che mit iOS 26 im September 2025 auf den Markt kamen. Apple schlie\u00dft mit diesen \u201eLegacy-Patches\u201c eine Schwachstelle, die \u00fcber gemeinsam genutzte Open-Source-Komponenten potenziell unbefugten Zugriff erm\u00f6glichen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Viele iPhone-Nutzer \u00fcbersehen nach einem Software-Update gef\u00e4hrliche Standardeinstellungen, die ihre Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Apple-Experte Detlef Meyer erkl\u00e4rt in diesem kostenlosen Ratgeber, wie Sie Ihre Daten mit wenigen Klicks wirklich sch\u00fctzen. <a href=\"https:\/\/www.info.computerwissen-online.com\/apple\/ios-updates\/?af=KOOP_CW_AG_DNV_YES_IOS-UPDATES_X-AD1of2-EAID-893228-CWBNC-BCPID_17946\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Sichere iOS-Updates: Kostenlose Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung sichern<\/a><\/p>\n<p>iOS 26.5: Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung f\u00fcr alleLesen Sie auch:<a href=\"https:\/\/borncity.com\/news\/whatsapp-testet-liquid-glass-design-und-premium-abo\/\" class=\"bc-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">WhatsApp testet \u201eLiquid Glass\u201c-Design und Premium-Abo<\/a><\/p>\n<p>Parallel arbeitet Apple am stabilen Release von iOS 26.5, das voraussichtlich in der dritten Maiwoche erscheint. Die zweite Release-Candidate-Version (Build 23F77) liegt bereits vor. Der wichtigste Neuzugang: Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung f\u00fcr RCS-Nachrichten zwischen iPhone und Android.<\/p>\n<p>Die Verschl\u00fcsselung basiert auf dem Messaging Layer Security (MLS)-Protokoll und dem RCS Universal Profile 3.0. Nutzer erkennen verschl\u00fcsselte Unterhaltungen k\u00fcnftig an einem Schl\u00fcssel-Symbol in der Chat-Ansicht. Die gr\u00fcnen Sprechblasen f\u00fcr Nicht-iMessage-Texte bleiben zwar bestehen \u2013 die Sicherheitsstufe dahinter steigt jedoch massiv. Die Funktion ist standardm\u00e4\u00dfig aktiv, ben\u00f6tigt aber die Unterst\u00fctzung der Mobilfunkanbieter.<\/p>\n<p>iOS 26.5 bringt zudem Verfeinerungen der Liquid-Glass-Oberfl\u00e4che, des gr\u00f6\u00dften Design-Updates seit iOS 7. Hinzu kommen \u201eVorschl\u00e4ge f\u00fcr Orte\u201c in Apple Maps, die sp\u00e4ter im Jahr um Werbung und standortbasierte Empfehlungen erweitert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Hardware-Bugs und Reparierbarkeit<\/p>\n<p>Die neue Software behebt auch konkrete Hardware-Probleme. Dazu geh\u00f6ren \u00dcberhitzungsfehler der GPU beim iPhone 17 und iPhone Air sowie ein Ladefehler, der bestimmte Ger\u00e4te nach vollst\u00e4ndiger Entladung blockierte. Als \u00dcbergangsl\u00f6sung empfehlen Experten eine 15-min\u00fctige MagSafe-Ladung.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Reparierbarkeit zeigt: Apples Serialisierungspolitik bleibt umstritten. Komponenten wie Akku, Frontkamera und Display sind weiterhin \u00fcber Seriennummern an die Hauptplatine gebunden. Ein Austausch ohne Apples Kalibrierungssoftware deaktiviert Funktionen wie True Tone, Akkuzustand und Face ID. Nur die R\u00fcckseite und die Ladespule des iPhone 14 lassen sich ohne Einschr\u00e4nkungen tauschen. Das iPhone 13 verbesserte seine Reparierbarkeitsbewertung nach einem Software-Fix f\u00fcr Face ID von 5 auf 6 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Fachbegriffe wie Face ID, iCloud oder AirDrop k\u00f6nnen gerade f\u00fcr Einsteiger verwirrend sein, wenn Probleme am Ger\u00e4t auftreten. Dieses Gratis-Lexikon erkl\u00e4rt die 53 wichtigsten Apple-Begriffe in einfachen Worten und hilft Ihnen, Ihr iPhone besser zu verstehen. <a href=\"https:\/\/www.info.computerwissen-online.com\/apple\/iphone\/lexikon\/?af=KOOP_CW_AG_DNV_YES_IPHONE-LEXIKON_X-AD2of2-EAID-893228-CWBNC-BCPID_17946\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Kostenloses iPhone-Lexikon f\u00fcr Einsteiger herunterladen<\/a><\/p>\n<p>62 Prozent der iPhones laufen mit iOS 26<\/p>\n<p>Apples aktuelle Zahlen zeigen eine Adoptionsrate von 62 Prozent f\u00fcr iOS 26. CEO Tim Cook betonte zuletzt die anhaltend hohe Nachfrage nach dem MacBook Neo. Die vorherige Version iOS 26.4 brachte unter anderem Unicode-17.0-Emojis, KI-generierte Apple-Music-Playlists und den standardm\u00e4\u00dfigen Diebstahlschutz.<\/p>\n<p>Ausblick: iOS 27 auf der WWDC<\/p>\n<p>Die Branche blickt bereits auf die WWDC im Juni 2026. Dort wird Apple voraussichtlich die erste Vorschau auf iOS 27 zeigen. W\u00e4hrend iOS 26.5 auf Stabilit\u00e4t, Verschl\u00fcsselung und Fehlerbehebungen setzt, soll der n\u00e4chste gro\u00dfe Sprung tiefere KI-Integration bringen \u2013 insbesondere f\u00fcr Siri und generative KI-Tools, die in den aktuellen Builds fehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend iOS 26.5 mit verschl\u00fcsselten Nachrichten und Fehlerbehebungen kommt, erhalten Besitzer \u00e4lterer Ger\u00e4te einen wichtigen Schutzpatch gegen die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":151347,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[46,42,1444,44,97,96,15388,32768,101,254,98,100,99],"class_list":{"0":"post-151346","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-digitalisierung","11":"tag-oesterreich","12":"tag-science","13":"tag-science-technology","14":"tag-sicherheitsupdates","15":"tag-software-updates","16":"tag-technik","17":"tag-technologie","18":"tag-technology","19":"tag-wissenschaft","20":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116553300402477367","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=151346"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151346\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/151347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=151346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=151346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=151346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}