{"id":15302,"date":"2026-02-26T21:35:13","date_gmt":"2026-02-26T21:35:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/15302\/"},"modified":"2026-02-26T21:35:13","modified_gmt":"2026-02-26T21:35:13","slug":"das-metal-jahr-1996-weitere-wichtige-alben-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/15302\/","title":{"rendered":"Das Metal-Jahr 1996: Weitere wichtige Alben"},"content":{"rendered":"<p>Die kompletten 66,6 Reviews der wichtigsten Alben des Metal-Jahres 1996 findet ihr in der <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/die-metal-hammer-maerzausgabe-2026-das-metal-jahr-1996-alissa-u-a-2491843\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">METAL HAMMER-M\u00e4rzausgabe 2026<\/a>, erh\u00e4ltlich am Kiosk\u00a0oder <a href=\"https:\/\/abo.metal-hammer.de\/produkt-kategorie\/shop\/einzelhefte\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt<\/a>. Noch einfacher und <a href=\"http:\/\/www.metal-hammer.de\/abo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">g\u00fcnstiger geht\u2019s im Abo<\/a>!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2496023 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/26\/09\/manowar-1024x1024.webp\" alt=\"Manowar\" width=\"1024\" height=\"1024\"  \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/artists\/manowar\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Manowar<\/a> LOUDER THAN HELL<\/p>\n<p>B\u00f6se Zungen behaupten, dass mit dem Ausstieg von Gitarrist Ross \u201eThe Boss\u201c Friedman nach KINGS OF METAL (1988) Manowars Niedergang besiegelt wurde. Fakt ist, dass Manowar schon mit dem Nachfolger THE TRIUMPH OF STEEL (1992) qualitativ abbauen. LOUDER THAN HELL ist die logische Fortsetzung, allerdings mit einem gro\u00dfen Unterschied zu sp\u00e4teren Ver\u00f6ffent\u00adlichungen: <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/artists\/joey-demaio\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Joey DeMaio<\/a> hat noch nicht komplett vergessen, wie man einen ordentlichen Song schreibt. Klar, die Gro\u00dftaten der Achtziger bleiben unerreicht, aber das geht vielen Bands aus dieser Generation so. Mit Songs wie \u2018Return Of The Warlord\u2019, \u2018The Gods Made Heavy Metal\u2019, \u2018Outlaw\u2019, \u2018King\u2019 oder \u2018The Power\u2019 sind schon einige St\u00fccke am Start, die man sich heute noch geben kann.<\/p>\n<p>An Eric Adams\u2019 seltsam gepresst klingende Stimme gew\u00f6hnt man sich, auch wenn sein kraftvolles Organ von vor zehn Jahren noch nachhallt. Eher \u00fcberfl\u00fcssig sind die beiden Instrumentals gegen Ende des Albums, die wohl die Spielzeit auf 50 Minuten strecken sollen. Der pers\u00f6nliche Hit des Verfassers ist \u2018The Power\u2019, der ihm Ende der Neunziger in Dauerschleife direkt vor einer schweren Kieferoperation Mut zusprechen sollte. Das hat geklappt. Danke, Manowar. (Marc Halupczok)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2496025 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/26\/09\/napalm-death-1024x1024.webp\" alt=\"Napalm Death\" width=\"1024\" height=\"1024\"  \/><\/p>\n<p>Auf DIATRIBES zeigen sich Napalm Death ungewohnt handzahm. Anstatt \u00fcbelster Blastbeats und Geknurre, das mit viel Fantasie als Gesang durchgeht, spielen die Briten 1996 vergleichsweise gem\u00e4chlichen Death Metal. Sie lassen mehr Melodie in ihr Gepr\u00fcgel einflie\u00dfen, und die Vocals von S\u00e4nger Mark \u201eBarney\u201c Greenway sind fast verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>So entsteht ein f\u00fcr Napalm Death ungewohnt gef\u00e4lliger Sound, der sich schnell ins Ohr arbeitet. Nat\u00fcrlich verbannen die Briten trotzdem nicht alle Brutalit\u00e4t vom Album: \u2018Diatribes\u2019, \u2018Corrosive Elements\u2019 und stellenweise auch \u2018Ripe For The Breaking\u2019 erinnern an das, was Napalm Death sonst vertreten. (Helen Lindenmann)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2496027 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/26\/09\/rush-1024x1024.webp\" alt=\"Rush\" width=\"1024\" height=\"1024\"  \/><\/p>\n<p>Rush TEST FOR ECHO<\/p>\n<p>Obwohl nicht alle Songs auf TEST FOR ECHO restlos \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, geh\u00f6rt diese Scheibe zweifelsfrei zu den bestproduzierten Alben der Rush-Karriere. Alex Lifeson t\u00fcrmt famose Gitarrenw\u00e4nde auf, die mitunter anstrengende Stimme ihres Bassisten\/S\u00e4ngers Geddy Lee wird von Produzent Peter Collins geschmackvoll in den Gesamt-Mix integriert, und Ausnahmeschlagzeuger Neil Peart (R.I.P.) \u00fcbertrifft sich mit seinem komplexen Drumming selbst.<\/p>\n<p>Abz\u00fcge gibt es allerdings beim Songwriting, weshalb nur der Titel-Track und die St\u00fccke \u2018Driven\u2019, \u2018Half The World\u2019 und \u2018Resist\u2019 im Ged\u00e4chtnis bleiben. (Matthias Mineur)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2496019 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/26\/09\/asphyx-1024x1024.webp\" alt=\"Asphyx\" width=\"1024\" height=\"1024\"  \/><\/p>\n<p>Schwere Zeiten f\u00fcr die niederl\u00e4ndischen Death Metal-Pioniere: Nach dem starken Anfangsdreier THE RACK, LAST ONE ON EARTH und ASPHYX entsteht ihre vierte Platte in einer Findungsphase nach zwischenzeitlicher Aufl\u00f6sung. Der bereits als Demo-Growler aktive Theo Loomans \u00fcbernimmt Mikro wie Saiteninstrumente und wird auf dem nicht zu untersch\u00e4tzenden GOD CRIES einzig von Schlagzeuger (und Band-Gr\u00fcnder) Bob Bagchus unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Phase endet mit (dem bereits 1990 eingepr\u00fcgelten) EMBRACE THE DEATH und Loomans Tod 1998. Asphyx legen erneut eine Pause ein, gr\u00fcnden das Nebenprojekt Soulburn und kehren erst 2000 mit neuer Musik zur\u00fcck. (Katrin Riedl)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2496029 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/26\/09\/king-diamond-1024x1024.webp\" alt=\"King Diamond\" width=\"1024\" height=\"1024\"  \/><\/p>\n<p>Das siebte Album des d\u00e4nischen Kopfstimmen-\/Falsettwunders gef\u00e4llt sich ganz in der etablierten Tradition metallisch-st\u00e4hlerner Schauerromantiknarrationen, die der King \u2013 nachdem <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/artists\/mercyful-fate\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mercyful Fate<\/a> Geschichte waren \u2013 auf seinen Solo-Band-Pfaden seit Anbeginn gepflegt hat. W\u00e4hrend die Handlung von klassischen Horrorelementen wie Irrenanstalten, Friedh\u00f6fen, Dekapitationen und Blutrache angereichert wird, f\u00e4llt die musikalische Umsetzung weit weniger schrill aus.<\/p>\n<p>So wirkt THE GRAVEYARD streckenweise wie <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/artists\/alice-cooper\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alice Cooper<\/a>-Material, dem eine Metal-Veredelung angediehen wurde. (Frank Thie\u00dfies)<\/p>\n<p>Die kompletten 66,6 Reviews der wichtigsten Alben des Metal-Jahres 1996 findet ihr in der <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/die-metal-hammer-maerzausgabe-2026-das-metal-jahr-1996-alissa-u-a-2491843\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">METAL HAMMER-M\u00e4rzausgabe 2026<\/a>, erh\u00e4ltlich am Kiosk\u00a0oder <a href=\"https:\/\/abo.metal-hammer.de\/produkt-kategorie\/shop\/einzelhefte\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt<\/a>. Noch einfacher und <a href=\"http:\/\/www.metal-hammer.de\/abo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">g\u00fcnstiger geht\u2019s im Abo<\/a>!<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk m\u00fcssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo f\u00fcr nur 9,95 \u20ac: <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/spezialabo\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.metal-hammer.de\/spezialabo<\/a><\/p>\n<p>Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: <a href=\"https:\/\/www.metal-hammer.de\/epaper\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.metal-hammer.de\/epaper<\/a><\/p>\n<p>Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschlie\u00dfen? Kein Problem! 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