{"id":153195,"date":"2026-05-11T22:56:07","date_gmt":"2026-05-11T22:56:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/153195\/"},"modified":"2026-05-11T22:56:07","modified_gmt":"2026-05-11T22:56:07","slug":"weiterer-passagier-nach-evakuierung-hantavirus-positiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/153195\/","title":{"rendered":"Weiterer Passagier nach Evakuierung Hantavirus-positiv"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Kurz nach dem Verlassen des Kreuzfahrtschiffs &#8222;Hondius&#8220; ist ein spanischer Passagier positiv auf das Hantavirus getestet worden. Der Passagier sei nach dem positiven Testergebnis in ein Krankenhaus eingeliefert worden, zeige jedoch bisher keine Krankheitssymptome, gab das Gesundheitsministerium in Madrid am Montagabend bekannt. Zuvor waren alle verbliebenen Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffes auf Teneriffa evakuiert worden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die unter niederl\u00e4ndischer Flagge fahrende &#8222;Hondius&#8220; machte sich unterdessen auf ihre sechst\u00e4gige Heimreise. Nach Angaben des Betreibers Oceanwide Expeditions soll das Schiff voraussichtlich am Sonntagabend in Rotterdam ankommen. Nach der Evakuierung aller Passagiere befinden sich derzeit noch 25 Besatzungsmitglieder sowie zwei medizinische Mitarbeiter an Bord des Kreuzfahrtschiffes.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">In den Niederlanden mussten sich unterdessen zw\u00f6lf Krankenhausmitarbeiter nach Kontakt mit einem Hantavirus-Infizierten von der &#8222;Hondius&#8220; in eine pr\u00e4ventive Quarant\u00e4ne begeben. Wie das Radboud-Krankenhaus mitteilte, wurden bei der Ankunft des Patienten nicht alle Vorschriften eingehalten. Das Risiko einer tats\u00e4chlichen Infektion f\u00fcr die Krankenhausmitarbeiter sei jedoch gering.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die &#8222;Hondius&#8220; war am 1. April in Ushuaia im S\u00fcden Argentiniens zu einer Atlantik-Kreuzfahrt aufgebrochen. Ein erster Passagier aus den Niederlanden starb am 11. April an Bord an den Folgen des Hantavirus. Seine Frau ging am 24. April auf der Insel St. Helena im S\u00fcdatlantik von Bord, um die Leiche ihres Mannes in die Heimat zu begleiten. Zwei Tage sp\u00e4ter starb sie nach einem Flug nach Johannesburg im Krankenhaus. Am 2. Mai starb eine deutsche Passagierin an Bord der &#8222;Hondius&#8220;.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Gegen das schwere Atemwegserkrankungen verursachende Hantavirus gibt es keine Impfung und auch keine Behandlung. Die WHO vermutet, dass sich der zuerst gestorbene Niederl\u00e4nder in S\u00fcdamerika mit einer seltenen und von Mensch zu Mensch \u00fcbertragbaren Variante des Hantavirus infizierte, bevor er an Bord ging. Anschlie\u00dfend verbreitete sich das Virus dann offenbar an Bord.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kurz nach dem Verlassen des Kreuzfahrtschiffs &#8222;Hondius&#8220; ist ein spanischer Passagier positiv auf das Hantavirus getestet worden. 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