{"id":154805,"date":"2026-05-12T19:03:31","date_gmt":"2026-05-12T19:03:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/154805\/"},"modified":"2026-05-12T19:03:31","modified_gmt":"2026-05-12T19:03:31","slug":"diese-10-autos-sollten-sie-beim-concorso-deleganza-villa-deste-2026-im-blick-behalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/154805\/","title":{"rendered":"Diese 10 Autos sollten Sie beim Concorso d&#8217;Eleganza Villa d&#8217;Este 2026 im Blick behalten"},"content":{"rendered":"<p>Alle Autos beim Concorso d&#8217;Eleganza Villa d&#8217;Este sind au\u00dfergew\u00f6hnlich \u2013 doch als BMW Classic die diesj\u00e4hrigen Teilnehmer bekanntgab, zogen diese 10 Preziosen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Verfolgen Sie unsere Berichterstattung an diesem Wochenende, um die Highlights vom Comer See zu entdecken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055291 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/egqv50bxincc1y0stvvouegn83aixyx7j0rma2e4.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer Scheunenfund: Ferrari 250 GTO<\/p>\n<p>Dieser Ferrari 250 GTO mit der Chassisnummer 3589GT ist als eines von nur acht rechtsgelenkten Exemplaren und als Teil der urspr\u00fcnglichen 36 Erstserien-GTOs besonders bedeutend. Wie seine Artgenossen wurde er f\u00fcr GT-Rennsport auf h\u00f6chstem Niveau gebaut. Auf eine erfolgreiche fr\u00fche Rennkarriere folgte eine der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten \u00dcberlebensgeschichten der Motorsportgeschichte. Das Auto stand \u00fcber Jahre im Freien, ehe es wiederentdeckt, restauriert und schlie\u00dflich als legend\u00e4rer \u201eScheunenfund&#8220; der goldenen GT-\u00c4ra bewahrt wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055293 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/jdo3zegxkdraursxahmdj7box5ttaufot8hgbwrj.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer \u00dcberlebende: BMW 328<\/p>\n<p>Dieser BMW 328 \u201eB\u00fcgelfalte&#8220; ist der einzige Sonder-Roadster, der in BMWs M\u00fcnchner Werk f\u00fcr die werkseigene Rennabteilung gebaut wurde \u2013 und das einzige Mille-Miglia-Fahrzeug dieses Typs, das in einem weitgehend originalen, unrestaurierten Zustand erhalten geblieben ist. Er spielte eine Schl\u00fcsselrolle in BMWs Mille-Miglia-Kampagne von 1940, belegte nach umfangreichen Rennmodifikationen den sechsten Gesamtrang und durchlebte nach dem zweiten Weltkrieg einige bemerkenswerte Jahre: Das\u00a0Auto gelangte im Zuge sowjetischer Reparationsforderungen in den Osten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055299 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/xacnkgrqcqunsapbimbddrmwqa9wqkbx2kq98tyz.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer\u00a0Mangusta aus Kill Bill<\/p>\n<p>Diese De Tomaso Mangusta ist eine von Giorgetto Giugiaro gestaltete Ikone der sp\u00e4ten 1960er Jahre, angetrieben von einem Ford-V8 und als bewusstes \u201eAnti-Cobra&#8220;-Statement konzipiert, das De Tomasos Platz in der Sportwagenwelt zementierte. Dieses au\u00dfergew\u00f6hnlich originale Exemplar mit extrem niedrigem Kilometerstand erlangte zus\u00e4tzlichen Kultstatus durch seinen Auftritt in Quentin Tarantinos Kill Bill: Volume 2, wo es als symbolisches Bindeglied zu den Auftragskillern des Films diente \u2013 ein unverhofftes zweites Leben in der Popkultur.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055294 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/n087nyyj3rhbxsyzolh0yovddnegkkogz9z78z6m.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDas vergessene Hypercar<\/p>\n<p>Als h\u00f6chste Entwicklungsstufe von Ferdinand Pi\u00ebchs W12-Konzept wurde der Volkswagen W12 Nard\u00f2 von Italdesign unter Giorgetto Giugiaro gebaut, um Volkswagens F\u00e4higkeit zu beweisen, neben seinen Gro\u00dfserienautos auch einen echten Supersportwagen zu entwickeln. Er ist das einzige in Privatbesitz befindliche Exemplar der W12-Prototypen und verk\u00f6rpert den H\u00f6hepunkt des Programms: Mit Langstrecken- und 24-Stunden-Geschwindigkeitsrekorden aus Nard\u00f2 ebnete er direkt den Weg f\u00fcr sp\u00e4tere Hochleistungsmodelle wie den Bentley Continental GT und den Volkswagen Phaeton \u2013 und beeinflusste sogar den Bugatti Veyron.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055295 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/uztvctkrq024hedkaqquvzl4q8wi1t21c8ixo0ij.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer Bugatti Type 35 des Le-Mans-Gr\u00fcnders<\/p>\n<p>Der Bugatti Type 37 ersetzte den Brescia durch einen leichteren 1,5-Liter-Vierzylinder mit rund 60 PS und einer H\u00f6chstgeschwindigkeit von etwa 150 km\/h. Er war technisch eng mit dem Type 35 verwandt, rollte jedoch auf einfacheren Drahtspeichenr\u00e4der. Dieses sp\u00e4te Exemplar von 1929 ist besonders bedeutend, da es von Charles Faroux,\u00a0dem Mitbegr\u00fcnder der 24 Stunden von Le Mans,\u00a0geordert wurde und \u00fcber Jahrzehnte sorgf\u00e4ltiger Besitzverh\u00e4ltnisse bemerkenswert original erhalten blieb.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055296 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/wmktov47q5cbuvuhq7rgei9pompg5fgdckkhgk37.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tR\u00fcckkehr von Isotta Fraschini<\/p>\n<p>Dieser Isotta Fraschini 8C Monterosa (Chassis 0) ist eines von nur f\u00fcnf fortschrittlichen Nachkriegsprototypen, mit denen die Marke als Luxusautohersteller neu erfunden werden sollte. Er hat als eines der radikalsten automobilen Experimente des Italiens der sp\u00e4ten Vierzigerjahre Geschichte geschrieben. Besonders bemerkenswert sind sein Heckmotor-Layout, der von Lampredi entwickelte V8 und die einzigartige Coup\u00e9-Karosserie von Touring, die diesen \u00dcberlebenden einer hochambitionierten, letztlich aber nie in Serie gegangenen Modell-Vision zu einem echten Unikat machen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055292 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/fw66nnnpzi37g6dfwghvr9zhmwkmhwc6gf4q1ntg.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer Testarossa des Advokaten<\/p>\n<p>Dieses Ferrari Testarossa Spider ist ein echtes Einzelst\u00fcck: Es wurde 1986 von Pininfarina als einzige offizielle Cabrio-Version von Ferraris Achtzigerjahre-Flaggschiff gebaut und an anschlie\u00dfend an Gianni Agnelli h\u00f6chstpers\u00f6nlich ausgeh\u00e4ndigt \u2013 dem wohl bekanntesten Industrie-Magnaten Italiens. In elegantem Silber mit Agnellis charakteristischem hellblauen Karosserie-Streifen, unverkennbaren werksseitig genehmigten Design\u00e4nderungen und makelloser Provenienz ist es der perfekte Villa-d&#8217;Este-Concours-Kandidat: selten, stilsticher und untrennbar mit der Industriegeschichte Italiens verbunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055298 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/wrqccfnevvjrr3hv88xg3d0cxfpihaqa7dab3qyo.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer Veyron-Prototyp<\/p>\n<p>In Pearl und Ice Blue lackiert ist dieser Bugatti Veyron \u201ePrototype 5.1&#8243; eines von nur sechs seriennahen Vorserienfahrzeugen. Damit spielte er eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Freigabe des Veyron f\u00fcr die Serienproduktion unter der F\u00fchrung des Volkswagen-Konzerns. Er diente als wichtigstes Hochgeschwindigkeits-Test- und Validierungsfahrzeug \u2013 insbesondere f\u00fcr Aerodynamik, Reifenentwicklung mit Michelin und Stabilit\u00e4tstests \u2013 und war zugleich das Fahrzeug, das bei bedeutenden Medien-Pr\u00e4sentationen und offiziellen Vorstellungen eingesetzt wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055290 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1njsiw2qz2gob00qw5walmt1r6pt1e58acgsnu3c.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer letzte Ghia-Ferrari<\/p>\n<p>Dieser Ferrari 375 MM mit der Chassisnummer 0476 AM ist als einziges je von Ghia karossiertes Exemplar und als letztes gebautes stra\u00dfentaugliches 375-MM-Coup\u00e9 ein Unikat innerhalb einer ohnehin extrem seltenen Neun-Fahrzeug-Serie. 1954 vom amerikanischen Gesch\u00e4ftsmann Robert Wilkie in Auftrag gegeben und unter Luigi Segre mit dessen pers\u00f6nlichem Einfluss entworfen, verband es den von der Formel 1 abgeleiteten Lampredi-V12 mit einer ungew\u00f6hnlichen Ghia-Fastback-Coup\u00e9-Karosserie, die 1955 am Turiner Automobilsalon deb\u00fctierte, bevor das Auto als Neuwagen in die USA verschifft wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" class=\"media-image attr__typeof__foaf:Image img__fid__63055289 img__view_mode__article_full attr__format__article_full attr__title__\" height=\"603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/0kk0e7ep4sbu7nfzavltxnbaqbuxhruc0ytus7pa.jpg\" title=\"\" typeof=\"foaf:Image\" width=\"1126\"\/><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tBalbos Otto Vu<\/p>\n<p>Dieser SIATA 208 CS Balbo Berlinetta ist eines von nur etwa 30 bis 35 je gebauten SIATA-208-V8-Sportwagen und eine von nur sechs bekannten \u00fcberlebenden Balbo-karossierten Berlinettas \u2013 damit geh\u00f6rt er zu den seltensten Varianten der gesamten Modellreihe. Er verk\u00f6rpert den H\u00f6hepunkt von SIATAs Ambitionen als kleines Turiner Ingenieursunternehmen: ein leichter hauseigener Rohrrahmen, Fiats \u201eOtto Vu&#8220;-V8 und eine ma\u00dfgefertigte Karosserie. Dieses Exemplar blickt auf eine bemerkenswert internationale Vorgeschichte mit Aufenthalten in Italien, Frankreich, Deutschland und den\u00a0 USA zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Den vollst\u00e4ndigen Katalog mit allen Klassen und Autos des Concorso d&#8217;Eleganza Villa d&#8217;Este 2026 finden Sie jetzt <a href=\"https:\/\/www.concorsodeleganzavilladeste.com\/entrants\/2026?class=3\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf der offiziellen Website<\/a>. Wenn Sie die bedeutendsten Pr\u00e4ziosen hautnah dabei erleben wollen, wenn sie am Ufer des Comer Sees ihre Motoren starten, folgen Sie Classic Driver auf Instagram und YouTube.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Alle Autos beim Concorso d&#8217;Eleganza Villa d&#8217;Este sind au\u00dfergew\u00f6hnlich \u2013 doch als BMW Classic die diesj\u00e4hrigen Teilnehmer bekanntgab,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":154806,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[46,42,44,97,96,101,98,100,99],"class_list":{"0":"post-154805","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-oesterreich","11":"tag-science","12":"tag-science-technology","13":"tag-technik","14":"tag-technology","15":"tag-wissenschaft","16":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116563162311731596","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154805"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154805\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/154806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154805"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154805"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}