{"id":156623,"date":"2026-05-13T17:52:14","date_gmt":"2026-05-13T17:52:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/156623\/"},"modified":"2026-05-13T17:52:14","modified_gmt":"2026-05-13T17:52:14","slug":"bauchspeicheldruesenkrebs-die-anzeichen-zeigen-sich-spaet-unspezifisch-und-diffus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/156623\/","title":{"rendered":"Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs: \u201eDie Anzeichen zeigen sich sp\u00e4t, unspezifisch und diffus\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Sie reguliert Blutzucker, Verdauung und h\u00e4lt den K\u00f6rper im Gleichgewicht \u2013 die Bauchspeicheldr\u00fcse. Das T\u00fcckische: Wenn sie erkrankt, bleiben Symptome lange unerkannt. Wie Sie Probleme fr\u00fch erkennen und welcher Durchbruch in der Krebstherapie ansteht.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Bauchspeicheldr\u00fcse ist ein t\u00fcckisches Organ. Sie arbeitet im Stillen, reguliert den Blutzuckerspiegel und tr\u00e4gt zur Verdauung bei. Funktioniert die Bauchspeicheldr\u00fcse nicht mehr richtig, bleibt das lange unbemerkt. \u201eViele Menschen wissen gar nicht, dass in ihrem K\u00f6rper eine Zeitbombe tickt\u201c, sagt Christoph Michalski im Gespr\u00e4ch mit WELT. Er ist \u00e4rztlicher Direktor der Klinik f\u00fcr Allgemein-, Viszeral- und Transplantations-Chirurgie am Universit\u00e4tsklinikum Heidelberg. <\/p>\n<p>Dabei sind die Prozesse, die das keilf\u00f6rmige Organ steuert, lebensnotwendig. Die Bauchspeicheldr\u00fcse \u2013 auch Pankreas genannt \u2013 ist Teil des Verdauungs- und Hormonsystems. Jeden Tag produziert das Organ 1,5 bis zwei Liter Verdauungssaft. Beim Essen str\u00f6mt die Fl\u00fcssigkeit durch den Ausgang des Organs in den D\u00fcnndarm. Mehr als 20 verschiedene Enzyme, die in dem Verdauungssaft enthalten sind, beginnen, Fette, Proteine und Kohlenhydrate in winzige Bauteile aufzuspalten, damit der K\u00f6rper sie aufnehmen kann.<\/p>\n<p>Die hormonelle Funktion besteht darin, Insulin und Glukagon ins Blut abzugeben. Gemeinsam regulieren sie den Stoffwechsel und den Blutzuckerspiegel. Braucht der K\u00f6rper dringend etwas zu essen, hebt das Glukagon den Blutzuckerspiegel an. Schie\u00dft dieser nach einer Mahlzeit in die H\u00f6he, reguliert das Insulin den Blutzuckerhaushalt nach unten. Ger\u00e4t dieses fein abgestimmte System jedoch aus dem Gleichgewicht, drohen schwerwiegende Folgen. <\/p>\n<p>\u201eDiabetes mellitus, Schmerzen zwischen Brust- und Bauchnabel, die nach vorn oder hinten oder g\u00fcrtelf\u00f6rmig ausstrahlen, k\u00f6nnen Anzeichen f\u00fcr eine Pankreatitis sein\u201c, erkl\u00e4rt Michalski. Eine Pankreatitis ist eine Entz\u00fcndung der Bauchspeicheldr\u00fcse. Der Chirurg ist spezialisiert auf komplizierte Operationen dieses Organs und erkl\u00e4rt, dass vor allem die diffusen Warnsignale, die die Bauchspeicheldr\u00fcse bei einer Funktionsst\u00f6rung sendet, schwer einzuordnen seien. Insbesondere bei Frauen seien derartige Symptome gleicherma\u00dfen Anzeichen eines Herzinfarkts oder eines Magengeschw\u00fcrs, so Michalski.<\/p>\n<p>Verdauungsprobleme, R\u00fcckenschmerzen oder Fettst\u00fchle<\/p>\n<p>Als h\u00e4ufigste Ursache einer Bauchspeicheldr\u00fcsenentz\u00fcndung gelten etwa Gallensteine. Bleiben sie in der M\u00fcndung des gemeinsamen Ausf\u00fchrungsgangs von Gallenwegen und Bauchspeicheldr\u00fcse stecken, blockieren sie das Hinausstr\u00f6men des Verdauungssafts. Die Bauchspeicheldr\u00fcse droht, sich selbst zu verdauen, und entz\u00fcndet sich. Auch Alkoholkonsum z\u00e4hlt zu den h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr eine Pankreatitis.<\/p>\n<p>Zu den besonders alarmierenden Anzeichen einer Erkrankung der Bauchspeicheldr\u00fcse z\u00e4hlen Verdauungsprobleme, R\u00fcckenschmerzen oder Fettst\u00fchle. Einen Fettstuhl erkenne man daran, dass der Stuhl von einer gelblichen Fettschicht umgeben ist, erkl\u00e4rt der Chirurg. \u201eDer Stuhl verf\u00e4rbt sich, weil die Galle nicht mehr in den Darm hineinkommt\u201c, f\u00fcgt er hinzu. <\/p>\n<p>Besonders beim Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs zeigt sich das Problem: Die Anzeichen zeigen sich sp\u00e4t, unspezifisch und diffus. Treten diese Anzeichen auf, k\u00f6nne das auf ein Pankreaskarzinom hinweisen. Zudem stelle ein starker, ungewollter Gewichtsverlust ein gro\u00dfes Warnsignal f\u00fcr Pankreaskrebs dar, warnt der Chirurg. Wird die Krankheit schlie\u00dflich erkannt, hat sich der Tumor oft bereits auf die umliegenden Organe ausgebreitet \u2013 eine Heilung ist kaum noch m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Manche Betroffene berichteten auch von ausstrahlenden Schmerzen, weil die Tumorzellen entlang der Nerven Richtung Wirbels\u00e4ule wachsen w\u00fcrden und dort die gesunden Zellen zerst\u00f6ren. Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs z\u00e4hlt zu den aggressivsten Krebsformen \u00fcberhaupt. Die Anzahl der Neuerkrankungen und Sterbef\u00e4lle ist nahezu identisch, so Daten des <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.krebsdaten.de\/Krebs\/DE\/Content\/Krebsarten\/Bauchspeicheldruesenkrebs\/bauchspeicheldruesenkrebs_node.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.krebsdaten.de\/Krebs\/DE\/Content\/Krebsarten\/Bauchspeicheldruesenkrebs\/bauchspeicheldruesenkrebs_node.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Robert-Koch-Instituts<\/a>. Nur rund <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.epz-heidelberg.de\/innovation\/forschung\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.epz-heidelberg.de\/innovation\/forschung\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">acht Prozent<\/a> der Patienten mit Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs \u00fcberleben die ersten f\u00fcnf Jahre nach der Diagnose.<\/p>\n<p>\u201eWenn ein Karzinom entsteht, gibt es ein rasantes, symptomfreies Wachstum der b\u00f6sartigen Zellen\u201c, so der Chirurg. Warum die Krebszellen in diesem Organ schneller wachsen als andere, m\u00fcsse weiter erforscht werden. Das Hauptproblem sei jedoch, dass das Karzinom erst dann erkannt werde, wenn sich bereits Metastasen gebildet haben. Metastasen sind sogenannte Tochtergeschw\u00fclste, die sich in anderen Teilen des K\u00f6rpers ausbreiten und dort f\u00fcr weitere Tumore sorgen.<\/p>\n<p>Beim Pankreaskarzinom streuen die Krebszellen meist in die Leber, die Lunge oder ins Bauchfell. \u00c4rzte vermuten, dass ein Pankreaskarzinom bedeutend fr\u00fcher als andere Tumore, schon in kleinem Stadium f\u00e4hig ist, Metastasen zu bilden. So k\u00f6nne es schon innerhalb weniger Monate zu einem stillen, fl\u00e4chendeckenden Krebsbefall im K\u00f6rper kommen. <\/p>\n<p>\u201eDie Symptome sind so gering und unspezifisch, dass bei R\u00fcckenschmerzen erst einmal die Wirbels\u00e4ule untersucht und Physiotherapie verschrieben wird, bis man dann darauf kommt, dass es ein Tumor an der Bauchspeicheldr\u00fcse ist. Dann ist es oft zu sp\u00e4t und unheilbar \u2013 der Tumor hat bereits gestreut\u201c, so Michalski. Dann sei auch eine Operation aussichtslos. \u201eDer andere Punkt ist, dass es keine guten zielgerichteten Therapien gibt\u201c, bedauert Michalski. Und weiter: \u201eDie Chemotherapie, die wir haben, wirkt h\u00e4ufig auch nicht richtig gut.\u201c <\/p>\n<p>St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zerst\u00f6ren die Metastasen dann das befallene Organ. \u201eDas Pankreaskarzinom w\u00e4chst unkontrolliert und zehrt den K\u00f6rper des Patienten richtig aus\u201c, sagt Michalski. Der Patient esse zu wenig, nehme rasant an Gewicht ab. \u201eDie Tumore sind h\u00f6chstens drei, vier Zentimeter gro\u00df, aber so aggressiv, dass man das nicht \u00fcberleben kann.\u201c<\/p>\n<p>Operationen an der Bauchspeicheldr\u00fcse gelten als besonders schwieriges Unterfangen. \u201eEinerseits ist es die Lage des Organs, ganz hinten im K\u00f6rper, andererseits beziehen die Tumore meist auch die Gef\u00e4\u00dfe mit ein, die Leber und Darm mitversorgen\u201c, weshalb der Chirurg komplexe Operationen an Blutgef\u00e4\u00dfen durchf\u00fchren muss. Zudem m\u00fcsse die Bauchspeicheldr\u00fcse unter Umst\u00e4nden wieder an den D\u00fcnndarm gen\u00e4ht werden. Die Naht sei dann ein besonderer Risikobereich, so Michalski. F\u00fcr eine Operation an der Bauchspeicheldr\u00fcse sei eine hohe operative Expertise unverzichtbar. <\/p>\n<p>Christoph Michalski hofft auf neue Forschungsergebnisse. Er w\u00fcnscht sich endlich ein Vorsorgeprogramm, das Erkrankungen des Pankreas fr\u00fch genug erkennt \u2013 noch bevor der Tumor streut. Bislang sei das jedoch nicht der Fall: \u201eEs gibt keine guten Vorsorgeuntersuchungen und auch keine guten Marker, die man entnehmen k\u00f6nnte, um wirklich im Vorhinein zu sagen, dass jemand Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs bekommt.\u201c <\/p>\n<p>Michalski setzt auf K\u00fcnstliche Intelligenz, die k\u00fcnftig erste Anzeichen rechtzeitig bei Betroffenen erkennen soll. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnten Patienten bald auf weitere vorsorgliche Ma\u00dfnahmen hoffen. \u201eEs gibt zwei Bereiche, die wirklich sehr, sehr interessant und attraktiv sind. Darunter Tumorimpfungen wie Peptidimpfstoffe und RNA-Impfstoffe\u201c, erkl\u00e4rt Michalski.  <\/p>\n<p>Im Zentrum steht dabei ein Protein namens KRAS, das bei vielen Bauchspeicheldr\u00fcsentumoren ver\u00e4ndert ist. Man k\u00f6nne das Immunsystem darauf trainieren, solche Tumorzellen zu erkennen und zu zerst\u00f6ren, so Michalski. Gleichzeitig gebe es erste Wirkstoffe, die genau diese Mutation blockieren. Fr\u00fche Studien zeigten bereits gute Ergebnisse. Auf die Frage, wann die Wirkstoffe verf\u00fcgbar werden, ist der Chirurg optimistisch: \u201eIch glaube, in den n\u00e4chsten sechs bis zw\u00f6lf Monaten werden die Wirkstoffe, die genau diese Mutationen blockieren, in den Krankenh\u00e4usern ankommen.\u201c Impfstoffe w\u00fcrden noch etwas l\u00e4nger brauchen.<\/p>\n<p>Alkohol gef\u00e4hrdet die Bauchspeicheldr\u00fcse<\/p>\n<p>Es gibt auch klare Faktoren, die die Bauchspeicheldr\u00fcse besonders belasteten. \u201eEin \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum gilt als ein gesicherter Risikofaktor\u201c, wei\u00df Mats Wiese. Er ist Ern\u00e4hrungs- und Medizinwissenschaftler und ver\u00f6ffentlichte k\u00fcrzlich ein Buch dar\u00fcber, wie die Ern\u00e4hrung Erkrankungen der Bauchspeicheldr\u00fcse beeinflusst. <\/p>\n<p>Ist bereits eine akute Pankreatitis festgestellt worden, k\u00f6nne der Konsum von Alkohol der Erkrankung den entscheidenden Schub in Richtung chronische Erkrankung geben. \u201eWas zun\u00e4chst als akute Erkrankung beginnt, chronifiziert sich und k\u00f6nnte langfristig zu Diabetes oder einem Pankreaskarzinom f\u00fchren\u201c, warnt Wiese. Je mehr Alkohol man trinke, umso h\u00f6her sei das Risiko. <\/p>\n<p>Ein europ\u00e4isches Forscherteam unter der Leitung der G\u00f6ttinger Universit\u00e4tsmedizin hat nun herausgefunden, dass sich derartige Folgeerkrankungen voraussagen lassen. Ihre Studie wurde im Fachmagazin <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/41298102\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/41298102\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eGut\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Dazu untersuchten sie das Mikrobiom, also die Bakterien im Darm. Diese befinden sich nat\u00fcrlicherweise im Magen-Darm-Trakt gesunder Menschen. In ihrer Studie analysierten die Forscher das Mikrobiom von 277 Patienten, die an einer Pankreatitis litten. Die Patienten wurden auch nach ihrer Genesung beobachtet. <\/p>\n<p>Das Ergebnis: Das Darmmikrobiom der Patienten, die weiterhin unter Beschwerden des Pankreas litten oder gar Diabetes entwickelten, wies eine ver\u00e4nderte Zusammensetzung auf. Die Forscher res\u00fcmierten: Die Zusammensetzung der Darmbakterien kann ein Fortschreiten der urspr\u00fcnglichen Pankreatitis fr\u00fchzeitig anzeigen. Derzeit untersucht das Forscherteam weltweit Mikrobiomproben von Patienten mit akuter Pankreatitis.<\/p>\n<p>\u201eDie Arbeit ist sehr interessant und die Ergebnisse sind hochspannend\u201c, sagt Wiese. Er sieht ebenfalls Potenzial darin, das Mikrobiom in die Behandlung der Patienten einzubeziehen. Allerdings sei es wichtig, dass es weiterer Best\u00e4tigungen der Ergebnisse bed\u00fcrfe, bevor die Therapie in die Kliniken Einzug finde. <\/p>\n<p>Bis dahin bleibt nur die M\u00f6glichkeit, den eigenen Lebensstil m\u00f6glichst risikoarm zu gestalten. Doch wie gelingt das? <\/p>\n<p>\u201eEine vollwertige und abwechslungsreiche Ern\u00e4hrungsweise, die \u00fcberwiegend pflanzlich ist, kann die Bauchspeicheldr\u00fcse unterst\u00fctzen, gesund zu bleiben\u201c, sagt Wiese. \u201eViel Obst, Gem\u00fcse, Vollkornprodukte, H\u00fclsenfr\u00fcchte und weniger tierische Produkte, insbesondere rotes und verarbeitetes Fleisch\u201c, f\u00fcgt er hinzu und beschreibt eine f\u00f6rderliche Ern\u00e4hrung f\u00fcr ein gesundes Organ.<\/p>\n<p>Sei das Organ bereits krank, belaste ein zu hohes oder zu niedriges K\u00f6rpergewicht die Bauchspeicheldr\u00fcse zus\u00e4tzlich, wie <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.frontiersin.org\/journals\/nutrition\/articles\/10.3389\/fnut.2025.1753147\/full\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.frontiersin.org\/journals\/nutrition\/articles\/10.3389\/fnut.2025.1753147\/full&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">seine aktuelle Arbeit zeigte. <\/a>Dementsprechend falle auch die Krankheitsprognose negativ aus. Wiese r\u00e4t daher, neben der \u00fcblichen Behandlung einer Pankreas-Erkrankung auch zu einer Ern\u00e4hrungs-Therapie. Je nachdem, welches K\u00f6rpergewicht die Patientin oder der Patient auf die Waage bringt, solle die Ern\u00e4hrungsanpassung dabei unterst\u00fctzen, ein Normalgewicht zu erreichen. \u201ePatienten k\u00f6nnen den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen\u201c, erkl\u00e4rt der Ern\u00e4hrungswissenschaftler.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie reguliert Blutzucker, Verdauung und h\u00e4lt den K\u00f6rper im Gleichgewicht \u2013 die Bauchspeicheldr\u00fcse. Das T\u00fcckische: Wenn sie erkrankt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":156624,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[46,42,49416,50276,30548,124,123,206,44,50278,210,50277],"class_list":{"0":"post-156623","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-bauchspeicheldruese-ks","11":"tag-bauchspeicheldruesenentzuendung","12":"tag-diabetes-mellitus-ks","13":"tag-gesundheit","14":"tag-health","15":"tag-krebs","16":"tag-oesterreich","17":"tag-pankreas","18":"tag-texttospeech","19":"tag-verdauung-ks"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116568545435473773","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=156623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156623\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/156624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=156623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=156623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=156623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}