{"id":157747,"date":"2026-05-14T09:27:09","date_gmt":"2026-05-14T09:27:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/157747\/"},"modified":"2026-05-14T09:27:09","modified_gmt":"2026-05-14T09:27:09","slug":"tod-der-tochter-vorgetaeuscht-betruegerin-brachte-suedtirolerin-um-hunderte-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/157747\/","title":{"rendered":"Tod der Tochter vorget\u00e4uscht: Betr\u00fcgerin brachte S\u00fcdtirolerin um Hunderte Euro"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Gr\u00f6den \u2013 Eine Italienerin hat mit einer frei erfundenen Geschichte \u00fcber den Tod ihrer schwangeren Tochter eine fr\u00fchere Arbeitskollegin um mehr als 1500 Euro betrogen. Wie unter anderem stol.it unter Berufung auf die Carabinieri am Donnerstag berichteten, schickte die 53 Jahre alte Verd\u00e4chtige ihrer Bekannten sogar angebliche Fotos der Beerdigung \u2013 erstellt mit K\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die beiden Frauen haben fr\u00fcher zusammen in einem Hotel in S\u00fcdtirol gearbeitet. \u00dcber einen Messenger-Dienst nahm die 53-J\u00e4hrige im Februar Kontakt zur ehemaligen Kollegin auf. Sie berichtete, dass ihre schwangere Tochter schwer erkrankt sei und in einer Spezialklinik in der Schweiz behandelt werde. Nun k\u00f6nne sie sich aber die Behandlungskosten von 1700 Euro pro Tag nicht mehr leisten, behauptete die Verd\u00e4chtige.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Ihre Ex-Kollegin aus S\u00fcdtirol folgte laut stol.it ihrem Mitgef\u00fchl und \u00fcberwies mehrmals Geld. Schlie\u00dflich behauptete die 53-J\u00e4hrige, ihre Tochter sei nun verstorben, ihr Enkelkind habe aber \u00fcberlebt. Zum Beweis verschickte sie Bilder eines Babys. Sp\u00e4ter folgten auch KI-generierte Bilder der angeblichen Trauerfeier. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Doch dann sch\u00f6pfte ein Angeh\u00f6riger Verdacht und begann der Geschichte nachzugehen. Er fand heraus, dass die Bilder gef\u00e4lscht waren \u2013 und es wurde Anzeige erstattet. Die Carabinieri konnten im Zuge der Ermittlungen die Geldfl\u00fcsse nachvollziehen und kamen so der Betr\u00fcgerin auf die Spur. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die 53-J\u00e4hrige gab am Ende zu, die Geschichte frei erfunden zu haben, um an Geld zu gelangen. Sie wurde bei der Staatsanwaltschaft Bozen angezeigt. (APA, TT.com)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00f6den \u2013 Eine Italienerin hat mit einer frei erfundenen Geschichte \u00fcber den Tod ihrer schwangeren Tochter eine fr\u00fchere&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":157748,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10478,7356,50515,50517,3286,508,40,41,39,50516,2315,66,65,64],"class_list":{"0":"post-157747","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-anzeige","9":"tag-betrug","10":"tag-betruegerin","11":"tag-carabinieri","12":"tag-ermittlungen","13":"tag-kuenstliche-intelligenz","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-suedtirolerin","18":"tag-verbrechen","19":"tag-welt","20":"tag-world","21":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116572221844677244","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/157747","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=157747"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/157747\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/157748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=157747"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=157747"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=157747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}