{"id":157946,"date":"2026-05-14T11:45:20","date_gmt":"2026-05-14T11:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/157946\/"},"modified":"2026-05-14T11:45:20","modified_gmt":"2026-05-14T11:45:20","slug":"unfallplus-388-verkehrsunfaelle-in-der-region-e-scooter-nutzer-stark-betroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/157946\/","title":{"rendered":"Unfallplus: 388 Verkehrsunf\u00e4lle in der Region, E-Scooter-Nutzer stark betroffen"},"content":{"rendered":"<p>Die Zahl der Verkehrsunf\u00e4lle ist sowohl \u00f6sterreichweit als auch in der Steiermark erneut gestiegen. Besonders betroffen sind Nutzerinnen und Nutzer von E-Bike- und E-Scooter. In der Region Murau-Murtal gab es insgesamt 388 Verkehrsunf\u00e4lle. Einige verloren dabei ihr Leben.<\/p>\n<p>MURTAL\/MURAU.\u00a0Die Unfallzahlen f\u00fcr das vergangene Jahr zeigen sowohl in der Steiermark als auch in der Region Murau-Murtal einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunf\u00e4llen. Laut Statistik Austria verletzten sich im Jahr 2025 \u00f6sterreichweit mehr als 47.000 Menschen bei Stra\u00dfenverkehrsunf\u00e4llen, weitere 403 Personen kamen dabei ums Leben. Damit wurde der h\u00f6chste Stand an Verletzten seit 2017 erreicht. Seit dem historischen Tiefstand im Corona-Jahr 2020 steigen sowohl die Zahl der Verkehrsunf\u00e4lle als auch jene der Verletzten kontinuierlich an.<\/p>\n<p>388 Verkehrsunf\u00e4lle in der Region<\/p>\n<p>Auch in der Steiermark zeigt sich dieser Trend deutlich. Im Jahr 2025 wurden knapp 5.600 Verkehrsunf\u00e4lle registriert.\u00a0Im Bezirk Murau wurden insgesamt 111 Verkehrsunf\u00e4lle registriert. Dabei verungl\u00fcckten insgesamt 146 Personen. F\u00fcnf Menschen verloren dabei ihr Leben. Insgesamt wurden 141 Personen verletzt, davon 35 schwer.<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.504561404\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/50726733_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Im Bezirk Murtal wurden im Jahr 2025 insgesamt 277 Verkehrsunf\u00e4lle verzeichnet. Dabei kamen insgesamt 367 Personen zu Schaden. F\u00fcnf Personen wurden t\u00f6dlich verletzt. Insgesamt gab es 362 verletzte Personen, davon 86 Schwerverletzte.<\/p>\n<p>Mutma\u00dfliche Hauptunfallursache ist weiterhin \u00fcberwiegend Unachtsamkeit und Ablenkung, gefolgt von nicht angepasster Geschwindigkeit sowie Vorrangverletzung. &#8222;Dabei ist nicht angepasste Geschwindigkeit nicht gleichbedeutend mit Raserei oder dem \u00dcberschreiten des erlaubten Limits, sondern hei\u00dft, dass das zum Unfallzeitpunkt gew\u00e4hlte Tempo nicht den Verh\u00e4ltnissen angepasst war&#8220;, betont der \u00d6AMTC-Verkehrstechniker David Nos\u00e9.<\/p>\n<p>Betroffene Verkehrsteilnehmer<\/p>\n<p>Als wesentliche Ursache f\u00fcr diesen Anstieg gilt insbesondere die deutlich h\u00f6here Zahl an verungl\u00fcckten E-Scooter- und E-Bike-Fahrerinnen und -fahrern. Auch der \u00d6AMTC mahnt daher verst\u00e4rkte Vorsicht ein. Besonders im Fokus stehen dabei Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrende sowie Nutzerinnen und Nutzer von E-Bikes und E-Tretrollern. Die steigenden Unfall- und Todeszahlen in diesen Gruppen erfordern gezielte Ma\u00dfnahmen. Die Helmpflicht, die seit 1. Mai eingef\u00fchrt wurde, ist ein erster Schritt. &#8222;Eine Helmpflicht kann zwar keine Unf\u00e4lle vermeiden, aber die Unfallschwere minimieren und Leben retten&#8220;, erkl\u00e4rt Nos\u00e9.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte dich auch interessieren:\u00a0<\/p>\n<p>Gratis E-Scooter-Kurs und neue Kampagne geplant<\/p>\n<p>Kostenlose E-Bike-Kurse sollen steigende Unfallzahlen bremsen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Zahl der Verkehrsunf\u00e4lle ist sowohl \u00f6sterreichweit als auch in der Steiermark erneut gestiegen. Besonders betroffen sind Nutzerinnen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":157947,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[46,42,44,43,45],"class_list":{"0":"post-157946","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-oesterreich","11":"tag-republic-of-austria","12":"tag-republik-oesterreich"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116572764791978437","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/157946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=157946"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/157946\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/157947"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=157946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=157946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=157946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}