{"id":158421,"date":"2026-05-14T17:37:12","date_gmt":"2026-05-14T17:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/158421\/"},"modified":"2026-05-14T17:37:12","modified_gmt":"2026-05-14T17:37:12","slug":"goldfund-gibt-salzburger-forschern-raetsel-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/158421\/","title":{"rendered":"Goldfund gibt Salzburger Forschern R\u00e4tsel auf"},"content":{"rendered":"<p>Arch\u00e4ologie<\/p>\n<p class=\"story-lead-text\">\n            Ein Arch\u00e4ologenteam aus Salzburg hat in Griechenland einen spektakul\u00e4ren Fund gemacht: Bei Ausgrabungen auf der Insel \u00c4gina stie\u00df das Team unter anderem auf Schmuckst\u00fccke aus Gold. F\u00fcr die Forschenden beginnt nun die wissenschaftliche Analyse des Schatzes.\n         <\/p>\n<p>\n         14.05.2026 19.00\n      <\/p>\n<p>\n         Online seit heute, 19.00 Uhr<\/p>\n<p>Auf der griechischen Insel \u00c4gina, wo die Universit\u00e4t Salzburg seit beinahe 60 Jahren forscht, wurde der Schatz gefunden. Der Goldschmuck stammt aus der Bronzezeit und ist au\u00dfergew\u00f6hnlich gut erhalten. W\u00e4hrend sich der Fund mittlerweile in der Obhut des griechischen Staates befindet, ist das Team rund um den Grabungsleiter Alexander Sokolicek bereits an den Fachbereich f\u00fcr Altertumswissenschaften der Universit\u00e4t Salzburg zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Sokolicek stellt sich vor allem die Frage nach der Herkunft der Funde. \u201eGold und Edelsteine werden weder auf der Insel noch in der unmittelbaren Umgebung gefunden. Das bedeutet, dass sie von weit her importiert worden sein m\u00fcssen. Entweder hat man das Gold eingekauft und den Schmuck auf der Insel selbst hergestellt, oder man hat die Schmuckst\u00fccke bereits anderswo erworben und sie anschlie\u00dfend den Verstorbenen mitgegeben\u201c, so Sokolicek.<\/p>\n<p>   Fotostrecke mit 4 Bildern<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201920%201080'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3036619_bigpicture_1174981_gold9.jpg\"  alt=\"Schatz\"\/><\/p>\n<p>   ORF<\/p>\n<p>      Der Goldschatz wurde auf der griechischen Insel \u00c4gina ausgegraben<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201920%201080'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3036629_bigpicture_1174972_gold5.jpg\"  alt=\"Schatz\"\/><\/p>\n<p>   ORF<\/p>\n<p>      Das Team rund um den Grabungsleiter Alexander Sokolicek (rechts) ist wieder zur\u00fcck am Fachbereich f\u00fcr Altertumswissenschaften<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201920%201080'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3036627_bigpicture_1174973_gold6.jpg\"  alt=\"Schatz\"\/><\/p>\n<p>   ORF<\/p>\n<p>      Das Team hoffte bei der Grabung auf Alltagsgegenst\u00e4nde \u2013 umso gr\u00f6\u00dfer war die \u00dcberraschung, als das erste Goldst\u00fcck auftauchte<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201920%201080'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/3036631_bigpicture_1174971_gold8.jpg\"  alt=\"Schatz\"\/><\/p>\n<p>   ORF<\/p>\n<p>      Der Schatz von \u00c4gina wird bald viele Antworten liefern. Davon ist das Salzburger Forschungsteam \u00fcberzeugt<\/p>\n<p>Gefahr vor Grabr\u00e4uberei<\/p>\n<p>Die Objekte wurden bereits im vergangenen September entdeckt, der Fund jedoch bewusst lange geheim gehalten. Auch jetzt zeigt sich der Fachbereich f\u00fcr Altertumswissenschaften beim Bildmaterial zur\u00fcckhaltend, da die Gefahr durch Grabr\u00e4uber zu gro\u00df sei, erkl\u00e4rt der Arch\u00e4ologe Alexander Sokolicek: \u201eGrabr\u00e4uberei hat es immer schon gegeben und gibt es nach wie vor, weil Gold ganz einfach Menschen anzieht, die man vielleicht nicht unbedingt dabeihaben m\u00f6chte.\u201c<\/p>\n<p>         Goldschatz-Fund in Griechenland<\/p>\n<p>Ein Ach\u00e4ologenteam aus Salzburg hat in Griechenland einen spektakul\u00e4ren Fund gemacht: Bei Ausgrabungen auf der Insel \u00c4gina ist man unter anderem auf Schmuckst\u00fccke aus Gold gesto\u00dfen. Der gl\u00e4nzende Schatz stammt aus der Bronzezeit und befindent sich jetzt in der Obhut des Staates Griechenland. Das Forschungsteam ist wieder zur\u00fcck an der Universit\u00e4t Salzburg, wo die Arbeit jetzt weitergeht.<\/p>\n<p>Noch viele Fragen offen<\/p>\n<p>Welchen materiellen Wert der Fund hat, ist noch unklar. F\u00fcr das Arch\u00e4ologen-Team steht jedoch eine andere Frage im Mittelpunkt. F\u00fcr Alexander Sokolicek sind Beziehungen und Zusammenh\u00e4nge wesentlich wichtiger: \u201eDa spielt das Material eine untergeordnete Rolle. Viel bedeutender ist, was wir daraus lesen k\u00f6nnen und was wir \u00fcber die Menschen erfahren. Das wiegt mehr als irgendwelche materiellen Hinterlassenschaften.\u201c Das Salzburger Forschungsteam ist \u00fcberzeugt, dass der Schatz von \u00c4gina weitere Antworten auf diese Fragen liefern wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Arch\u00e4ologie Ein Arch\u00e4ologenteam aus Salzburg hat in Griechenland einen spektakul\u00e4ren Fund gemacht: Bei Ausgrabungen auf der Insel \u00c4gina&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":158422,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[31],"tags":[46,42,44,192],"class_list":{"0":"post-158421","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-salzburg","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-oesterreich","11":"tag-salzburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116574148729608837","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158421","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=158421"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158421\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/158422"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=158421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=158421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=158421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}