{"id":160757,"date":"2026-05-15T21:52:08","date_gmt":"2026-05-15T21:52:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/160757\/"},"modified":"2026-05-15T21:52:08","modified_gmt":"2026-05-15T21:52:08","slug":"ukraine-news-selenskij-russland-erwaegt-angriff-auf-nato-staat-von-belarus-aus-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/160757\/","title":{"rendered":"Ukraine News &#8211; Selenskij: Russland erw\u00e4gt Angriff auf Nato-Staat von Belarus aus &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Viele Angaben \u00fcber den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu K\u00e4mpfen stammen von ukrainischen oder russischen Beh\u00f6rden und lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Selenskij k\u00fcndigt neue Drohnenangriffe auf Russland an<\/p>\n<p>Trump: Russischer Angriff auf Kiew k\u00f6nnte Friedensbem\u00fchungen zur\u00fcckwerfen\u00a0<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung f\u00fcr Sondertribunal f\u00fcr russischen Angriffskrieg w\u00e4chst<\/p>\n<p>Gefangenenaustausch zwischen Russland und Ukraine beginnt<\/p>\n<p>Kiew trauert nach russischem Angriff um 24 Tote<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Selenskij: Russland erw\u00e4gt Angriff auf Nato-Staat von Belarus aus\u00a0Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij wirft Russland vor, Belarus tiefer in den Krieg hineinziehen zu wollen. Moskau erw\u00e4ge, vom belarussischen Staatsgebiet aus den Norden der Ukraine oder ein Nato-Land anzugreifen, erkl\u00e4rte Selenskij \u00fcber den Messengerdienst Telegram. Die Ukraine wisse von weiteren Kontakten zwischen Russland und dem belarussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko, um diesen zur Teilnahme an neuen russischen Offensiven zu bewegen.<\/p>\n<p>&#8222;Russland pr\u00fcft Pl\u00e4ne f\u00fcr Operationen s\u00fcdlich und n\u00f6rdlich des belarussischen Territoriums&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskij. Dies betreffe entweder die ukrainischen Regionen Tschernihiw und Kiew oder einen Nato-Staat. Stellungnahmen aus Moskau oder Minsk lagen zun\u00e4chst nicht vor. \u200bSelenskij wies die Streitkr\u00e4fte an, einen Reaktionsplan auszuarbeiten und die Verteidigung im Norden der Ukraine zu st\u00e4rken.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Selenskij k\u00fcndigt neue Drohnenangriffe auf Russland an<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij hat eine Fortsetzung der Angriffe auf die russische \u00d6lindustrie angek\u00fcndigt. Die Ukraine m\u00fcsse hart und angemessen auf die Angriffe des russischen Milit\u00e4rs gegen St\u00e4dte reagieren, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft nach dem russischen Luftschlag gegen Kiew mit 24 Toten. Eine erste Antwort habe es in der vergangenen Nacht gegeben, erkl\u00e4rte Selenskij mit Blick auf die Attacke gegen die \u00d6lraffinerie in Rjasan. \u201eWir setzen die Operation fort\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.tickaroo.com\/iconpack\/icon_profile_user_gray.svg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Trump: Russischer Angriff auf Kiew k\u00f6nnte Friedensbem\u00fchungen zur\u00fcckwerfen\u00a0<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht die Friedensbem\u00fchungen im Ukraine-Krieg nach einem t\u00f6dlichen russischen Angriff auf ein Kiewer Wohnhaus gef\u00e4hrdet. Bei dem Angriff auf das Wohnhaus kamen nach ukrainischen Angaben 24 Menschen ums Leben, unter ihnen drei Kinder. \u201eBis gestern Abend sah es gut aus, aber sie (die Ukrainer) haben einen schweren Schlag erlitten\u201c, sagt Trump zu Journalisten auf seinem R\u00fcckflug aus China. Er habe mit dem chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping \u00fcber den Konflikt gesprochen, beide Staatschefs wollten ein Ende der \u200bK\u00e4mpfe.\u00a0Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij fordert unterdessen eine Bestrafung Moskaus f\u00fcr den Angriff. China fordert \u00f6ffentlich zwar ein Ende des Konflikts und ruft zu Diplomatie auf, gleichzeitig hilft es Russland jedoch wirtschaftlich, die westlichen Sanktionen abzufedern und so den Krieg eher durchzuhalten.\u00a0<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung f\u00fcr Sondertribunal f\u00fcr russischen Angriffskrieg w\u00e4chstWegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine unterst\u00fctzen immer mehr L\u00e4nder einen m\u00f6glichen Sondergerichtshof f\u00fcr russische F\u00fchrungspersonen. Bei einem Au\u00dfenministertreffen in der moldauischen Hauptstadt Chi\u0219in\u0103u bef\u00fcrworteten 36 der 46 Europarats-Mitgliedstaaten die Einrichtung eines Sondertribunals f\u00fcr das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine. Sie k\u00fcndigten nach Angaben des Europarates ihren Beitritt zu einem neuen, erweiterten Teilabkommen an. Zu diesen Staaten z\u00e4hlt auch die Schweiz.<\/p>\n<p>Der Generalsekret\u00e4r der europ\u00e4ischen Organisation mit Sitz in Stra\u00dfburg, Alain Berset, nannte die Unterst\u00fctzung der 36 Staaten und der EU f\u00fcr das Teilabkommen einen \u201eentscheidenden Schritt in Richtung der tats\u00e4chlichen Einrichtung des Sondergerichtshofs und der Anerkennung der Verantwortlichkeiten f\u00fcr die Aggression gegen die Ukraine\u201c. Das geplante Tribunal stehe f\u00fcr Gerechtigkeit und Hoffnung. Die Zeit, in der Russland zur Rechenschaft gezogen werde, r\u00fccke schnell n\u00e4her, so Berset.<\/p>\n<p>Der Gerichtshof soll eine L\u00fccke in der Zust\u00e4ndigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) schlie\u00dfen und die Hauptverantwortlichen f\u00fcr die Verbrechen im Ukraine-Krieg bestrafen. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha w\u00fcrdigte die Zustimmung in Chi\u0219in\u0103u als historischen Tag: \u201eWir machen Geschichte. Genau wie das N\u00fcrnberger Tribunal vor 80 Jahren wird dieser Sondergerichtshof in Den Haag Gerechtigkeit aus den Tr\u00fcmmern des Krieges wiederherstellen.\u201c<\/p>\n<p>Geplant ist auch eine Internationale Schadenskommission f\u00fcr die Ukraine. Sie baut auf ein seit 2023 bestehendes Schadensregister f\u00fcr das von Russland angegriffene Land auf. Dem Europarat zufolge gingen bereits mehr als 150 000 Anspr\u00fcche auf Entsch\u00e4digung ein. Die Schadenskommission soll diese Anspr\u00fcche pr\u00fcfen und dar\u00fcber entscheiden.\u00a0<\/p>\n<p>Gefangenenaustausch zwischen Russland und Ukraine beginntRussland und die Ukraine haben nach \u00fcbereinstimmenden Angaben jeweils 205 Kriegsgefangene ausgetauscht. Es sei der erste Schritt eines gr\u00f6\u00dferen Austauschs von 1000 Gefangenen jeder Seite, teilte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij auf der Plattform X mit. \u201eWir werden weiter um jeden k\u00e4mpfen, der noch in Gefangenschaft ist.\u201c<\/p>\n<p>Die heimkehrenden russischen Soldaten seien auf dem Gebiet von Belarus, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Es dankte den Vereinigten Arabischen Emiraten f\u00fcr die Vermittlung bei der Aktion.<\/p>\n<p>Der Austausch von jeweils 1000 Kriegsgefangenen war Teil der Vereinbarung \u00fcber eine dreit\u00e4gige Waffenruhe vom 9. bis 11. Mai, vermittelt von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Die Feuerpause sch\u00fctzte vor allem die Milit\u00e4rparade zum russischen Weltkriegsgedenken am 9. Mai. Danach hielt Kremlchef Wladimir Putin der Ukraine vor, sie habe die Listen von Gefangenen nicht schnell genug vorgelegt. Selenskij wies dies zur\u00fcck und forderte die USA als Vermittler auf, auf den versprochenen Austausch zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Beide Seiten haben bereits Tausende Gefangene ausgetauscht. Zuletzt fand dies immer an der Grenze zwischen der Ukraine und Belarus statt. Weil An- und Abtransport der Soldaten schwierig sind, sind auch fr\u00fcher gr\u00f6\u00dfere Austausche in mehrere Etappen aufgeteilt worden.<\/p>\n<p>Russische Quellen sprachen laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass davon, dass auch Leichen ausgetauscht werden sollten. Moskau gebe 526 tote ukrainische Soldaten zur\u00fcck und bekomme 41 russische Leichen. Bei diesen Austauschaktionen ist die Zahl toter Ukrainer in den vergangenen Jahren immer deutlich h\u00f6her gewesen. Als Grund gilt, dass die russische Armee st\u00e4ndig vorger\u00fcckt ist und die abziehende ukrainische Armee ihre Toten oft nicht bergen konnte.<\/p>\n<p>Kiew trauert nach russischem Angriff um 24 ToteKiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko hat den heutigen Freitag nach einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt zum Trauertag erkl\u00e4rt. Am Donnerstag hatte Russland die Ukraine mit einem der l\u00e4ngsten Luftangriffe seit 2022 \u00fcberzogen. Insbesondere Kiew attackierten die russischen Truppen mit Hunderten Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern.<\/p>\n<p>Nach ukrainischen Beh\u00f6rdenangaben wurden landesweit Dutzende Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt. Auch das Umland von Kiew sowie die Gebiete Charkiw und Odessa wurden schwer getroffen.\u00a0<\/p>\n<p>Im S\u00fcdosten Kiews wurde ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus getroffen und g\u00e4nzlich zerst\u00f6rt. Infolge des Luftangriffs wurden 24 Menschen get\u00f6tet. Das teilte der nationale Rettungsdienst am Freitagmorgen nach Abschluss der 28-st\u00fcndigen Bergungsaktion aus den Tr\u00fcmmern des Wohnhauses mit. Unter den Toten seien drei Minderj\u00e4hrige. 48 Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt.<\/p>\n<p>Bericht: Drei Tote bei ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerie<\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff sind nach russischen Beh\u00f6rdenangaben in der Stadt Rjasan mindestens drei Menschen get\u00f6tet und zw\u00f6lf verletzt worden. Zwei Wohnblocks und ein Industriebetrieb seien besch\u00e4digt worden, teilte der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge Pawel Malkow, Gouverneur der Region s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau, mit. Bei dem Industriebetrieb handelte es sich nach Berichten auf Telegramkan\u00e4len um die Raffinerie von Rjasan, nach Branchenangaben die drittgr\u00f6\u00dfte in Russland. Dort sei ein gro\u00dfer Brand beobachtet worden. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete von einem ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Drohnenangriff der Ukraine auf viele russische Regionen in der Nacht. 355 feindliche Flugobjekte seien abgeschossen worden, hie\u00df es. Solche Milit\u00e4rzahlen sind nicht im Detail zu \u00fcberpr\u00fcfen.\u00a0<\/p>\n<p>Selenskij-Vertrauter wegen Korruptionsverdacht in U-Haft<\/p>\n<p>In der Ukraine hat das Oberste Anti-Korruptions-Gericht Untersuchungshaft gegen den fr\u00fcheren ukrainischen Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak angeordnet, berichtet die dpa. Die Haft gelte f\u00fcr zun\u00e4chst 60 Tage, Jermak habe die M\u00f6glichkeit, gegen Kaution auf freien Fu\u00df zu kommen, teilte der Richter am Morgen mit. Jermak und f\u00fcnf anderen Verd\u00e4chtigen wird Geldw\u00e4sche bei einem Luxusbauprojekt vorgeworfen.\u00a0<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>Die ukrainischen Anti-Korruptionsbeh\u00f6rden hatten Jermak am Montag offiziell als Verd\u00e4chtigen in einem Geldw\u00e4scheskandal eingestuft. Dabei geht es um ein Luxus-Wohnprojekt und eine Summe von 10,5 Millionen Dollar, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters: Zum ersten Mal betreffen Ermittlungen damit den innersten Zirkel um Selenskij. Jermak galt lange als die zweitm\u00e4chtigste Person in der Ukraine und als rechte Hand des Pr\u00e4sidenten. Der 54-j\u00e4hrige fr\u00fchere Filmproduzent war zudem der f\u00fchrende Unterh\u00e4ndler Kiews bei Friedensgespr\u00e4chen mit Russland. Jermaks Anwalt wies die Anschuldigungen als haltlos zur\u00fcck. Selenskij selbst hat sich zu den Vorw\u00fcrfen bislang nicht ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Jermak war im November zur\u00fcckgetreten, nachdem Ermittlungen einer weitreichenden Operation namens \u201eMidas\u201c auch in seine Richtung gef\u00fchrt hatten. Ausl\u00f6ser war ein mutma\u00dfliches Schmiergeldsystem im Energiesektor in H\u00f6he von 100 Millionen Dollar. Im Zentrum stand dabei Timur Minditsch, ein ehemaliger Gesch\u00e4ftspartner Selenskijs aus dessen Zeit in der Medienbranche. Minditsch, der nach Israel geflohen ist, weist alle Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n<p>In den vergangenen Wochen hatte der Skandal neue Brisanz erhalten, als ukrainische Medien und Oppositionspolitiker mutma\u00dfliche Abh\u00f6rprotokolle von Minditsch ver\u00f6ffentlichten. Darin soll Reuters zufolge unter anderem von Immobilien sowie Personen namens \u201eAndrij\u201c und \u201eWowa\u201c \u2013 die Kurzform von Wolodimir \u2013 die Rede gewesen sein. F\u00fcr den Ruf des Pr\u00e4sidenten k\u00f6nnte sich die Angelegenheit als \u00e4u\u00dferst sch\u00e4dlich erweisen. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits eine Kaution von vier Millionen Dollar f\u00fcr \u200cJermak gefordert.<\/p>\n<p>Russland \u00fcberzieht Ukraine mit massivem LuftangriffRussland hat die Ukraine wenige Tage nach einer kurzzeitigen Waffenruhe mit einem der l\u00e4ngsten Luftangriffe seit Beginn des Krieges \u00fcberzogen. In der Nacht wurde landesweit Luftalarm ausgel\u00f6st, aus Kiew wurden Explosionen gemeldet. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko und dem Kyiv Independent st\u00fcrzte ein Wohnhaus ein. Bislang soll es mindestens vier Verletzte geben, in den Tr\u00fcmmern werden Opfer bef\u00fcrchtet.\u00a0<\/p>\n<p>Bereits am Mittwoch hatte Russland nach ukrainischen Angaben mehr als 800 Drohnen eingesetzt. Mindestens sechs Menschen wurden get\u00f6tet, Dutzende verletzt. Ungew\u00f6hnlich ist, dass die russische Armee auch tags\u00fcber etliche Luftangriffe ausf\u00fchrte. Gew\u00f6hnlich finden diese in der Nacht statt.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij bezeichnet die Angriffe als \u201eTerror\u201c und verweist auf den zeitlichen Zusammenhang mit dem China-Besuch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Er hoffe, dass Trump auf Peking einwirkt, damit China seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Russlands Angriffskrieg beendet. Kremlsprecher Dmitri Peskow fordert erneut, die Ukraine solle ihre Truppen aus dem Gebiet Donezk abziehen. Kiew lehnt Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ab.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Lettland: Drohnen-Vorfall l\u00e4sst Regierung platzenDie lettische Ministerpr\u00e4sidentin Evika \u200bSilina hat ihre parlamentarische Mehrheit verloren. Die linke Progressive Partei entzog ihr die Unterst\u00fctzung, nachdem Verteidigungsminister Andris Spruds am Wochenende entlassen worden war. Hintergrund war sein Umgang mit \u200bverirrten ukrainischen Drohnen, die aus Russland eingeflogen waren, ein \u00d6llager in Lettland getroffen und Sachsch\u00e4den \u2060verursacht hatten. Silina hatte ihm vorgeworfen, die Anti-Drohnen-Systeme des Landes seien nicht schnell genug eingesetzt worden.<\/p>\n<p>Der Fraktionschef der Progressiven, Andris Suvajevs, forderte \u200bPr\u00e4sident \u200bEdgars Rinkevics auf, umgehend Konsultationen zur Bildung einer \u200cneuen Regierung aufzunehmen. Silina k\u00f6nne entweder zur\u00fccktreten oder \u200cein Misstrauensvotum abwarten, sagte Suvajevs. Die oppositionelle Vereinte Liste k\u00fcndigte der Nachrichtenagentur BNS zufolge an, einen entsprechenden Antrag im Parlament einzubringen \u200bund bereit zu \u200bsein, die n\u00e4chste Regierung zu f\u00fchren.\u00a0<\/p>\n<p>Silina \u200berkl\u00e4rte auf der Plattform X, sie berate sich mit ihrer Mitte-Rechts-Partei sowie dem gr\u00fcnen Koalitionspartner \u00fcber das weitere Vorgehen. Rinkevics wird sich dem Sender LSM \u200czufolge am Freitag mit allen Fraktionen treffen. In der Regierungskoalition gab es schon seit l\u00e4ngerem Meinungsverschiedenheiten \u2013 ihr Fortbestand stand wiederholt auf der Kippe. Silina hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass im Falle eines Austritts der Progressiven aus der Koalition eine \u00dcbergangsregierung ihre Arbeit aufnehmen werde. Lettland w\u00e4hlt am 3. Oktober ein neues Parlament.\u00a0<\/p>\n<p>Unterdessen k\u00fcndigte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij an, \u200cExperten nach Lettland zu \u200centsenden, um das Land beim Schutz seines Luftraums zu \u200bunterst\u00fctzen. Man wolle Erfahrungen austauschen und direkte Hilfe leisten, um Europas Verteidigung zu st\u00e4rken, \u200berkl\u00e4rte Selenskij.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/pauline-classen-li.3462130\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/foebYj7EFk49WNCtLipA.jpeg\"  alt=\"Pauline Cla\u00dfen\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Slowakei schlie\u00dft kurzzeitig alle Grenz\u00fcberg\u00e4nge zur Ukraine\u00a0Die Slowakei hat am Mittwoch \u00fcberraschend alle Grenz\u00fcberg\u00e4nge zur Ukraine geschlossen. Die staatliche Finanzverwaltung, die unter anderem f\u00fcr den Zoll zust\u00e4ndig ist, hatte den ungew\u00f6hnlichen Schritt mitgeteilt. In einer kurzen Pressemitteilung hie\u00df es zun\u00e4chst: \u201eAus Sicherheitsgr\u00fcnden sind heute seit etwa 15 Uhr bis auf Widerruf alle Grenz\u00fcberg\u00e4nge zur Ukraine geschlossen.\u201c<\/p>\n<p>Der slowakische TV-Nachrichtensender TA3 berichtete allerdings schon kurz danach unter Berufung auf die Polizei, die \u00dcberg\u00e4nge seien nach etwa zwei Stunden wieder ge\u00f6ffnet worden. Die Schlie\u00dfung sei von der Ukraine ausgegangen, die slowakischen Beh\u00f6rden h\u00e4tten darauf nach Absprache reagiert. Aus ukrainischen Quellen erfuhr der Sender schlie\u00dflich, dass offenbar russische Drohnenangriffe im grenznahen Gebiet Karpato-Ukraine der Anlass f\u00fcr die Grenzschlie\u00dfung durch die ukrainischen Beh\u00f6rden gewesen war.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.tickaroo.com\/iconpack\/icon_profile_user_gray.svg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Tote bei russischem Drohnenangriff im Westen der Ukraine\u00a0Bei einem russischen Drohnenangriff auf die \u200bUkraine sind mindestens sechs Menschen get\u00f6tet worden. Die bei Tageslicht geflogenen Angriffe zielten auf kritische Infrastruktur im Westen des Landes und veranlassten das Nachbarland Polen, vorsorglich Kampfjets aufsteigen zu lassen, wie die polnische Armee am Mittwoch mitteilte. Der Luftraum des \u200bNato-Mitglieds sei jedoch nicht verletzt worden. Die ungarische Au\u00dfenministerin Anita Orb\u00e1n verurteilte die Angriffe und k\u00fcndigte an, diese w\u00fcrden Thema \u2060bei der ersten Kabinettssitzung der neuen Regierung im Laufe des Tages sein. Die Slowakei teilte mit, aus Sicherheitsgr\u00fcnden ihre Grenze zum Westen der Ukraine zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident \u200bWolodimir Selenskij sprach zu Beginn der Welle von mehr als 100 russischen \u200cDrohnen im Luftraum und sp\u00e4ter von mehr als 800. \u200cRussland setze seine Angriffe r\u00fccksichtslos fort und nehme dabei gezielt die Eisenbahninfrastruktur sowie zivile Einrichtungen ins Visier, erkl\u00e4rte Selenskij zun\u00e4chst auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Es sei wichtig, jeden Angriff \u200bentschlossen abzuwehren und nicht \u200b\u00fcber den russischen Krieg zu schweigen. Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst \u200bHUR teilte mit, der Angriff solle die ukrainische Luftverteidigung \u00fcberlasten. Die Beh\u00f6rde warnte vor nachfolgenden Raketenangriffen und einem m\u00f6glicherweise l\u00e4nger andauernden Beschuss. Ziel seien Energieanlagen, R\u00fcstungsbetriebe und Regierungsgeb\u00e4ude in Gro\u00dfst\u00e4dten.<\/p>\n<p>Es war der erste derart schwere \u200cAngriff seit dem Ende einer von den USA vermittelten, kurzzeitigen Feuerpause. Einem Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums zufolge zeigt das Vorgehen, wie \u200cMoskau seine Taktik anpasst. Diesmal \u200csei eine gro\u00dfe Zahl von Drohnen in einer Entfernung von f\u00fcnf \u200bbis zehn Kilometern entlang der Grenze zu Belarus geflogen, um die Luftverteidigung zu umgehen und in die westlichen Regionen vorzudringen.<\/p>\n<p>Die \u200bStaaten an der Nato-Ostflanke forderten angesichts wiederholter russischer Luftraumverletzungen eine rasche St\u00e4rkung der \u200cFlugabwehr des B\u00fcndnisses. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung verurteilten die Staats- und Regierungschefs von 14 B\u00fcndnispartnern nach einem Treffen in Bukarest zudem russische Sabotageakte und hybride Angriffe.<\/p>\n<p>Seit Beginn der Invasion vor mehr als vier Jahren hat Russland gro\u00dfe Drohnen- und Raketenangriffe meist nachts ver\u00fcbt. In den vergangenen Monaten setzte das Milit\u00e4r \u2060jedoch h\u00e4ufiger tags\u00fcber Hunderte Drohnen und Raketen ein. Moskau bestreitet, gezielt Zivilisten \u200canzugreifen. Die \u200cRegierung in Kiew hat ihrerseits zuletzt ihre Angriffe auf die russische Energiewirtschaft verst\u00e4rkt.\u00a0<\/p>\n<p>Feuer in Russland nach ukrainischen DrohnenangriffenUkrainische Drohnenangriffe haben mehrere Br\u00e4nde in Russland ausgel\u00f6st. Die Ukraine habe eine gasverarbeitende Fabrik in Astrachan am Kaspischen Meer attackiert, teilte der Gouverneur der Region, Igor Babuschkin, auf Telegram mit. Herabst\u00fcrzende Tr\u00fcmmer verursachten demnach ein Feuer. Verletzte gebe es nicht.<\/p>\n<p>Auch in der s\u00fcdrussischen Region Krasnodar kam es nach Angaben des Zivilschutzstabs zu einem Brand auf dem Gel\u00e4nde einer Fabrik in der Siedlung Wolna im Kreis Temrjuk. Ein Mensch sei verletzt worden. Einen weiteren Verletzten sowie Sch\u00e4den an mehreren Orten gab es demnach in Taman, ebenfalls durch Drohnentr\u00fcmmer. Der Hafen von Taman wird zum Umschlag von \u00d6l und Fl\u00fcssiggas genutzt.<\/p>\n<p>In der Stadt Jaroslawl nord\u00f6stlich von Moskau seien Drohnentr\u00fcmmer auf ein Industrieobjekt gest\u00fcrzt, teilte Gouverneur Michail Jewrajew mit; er nannte aber keine Details. Die Raffinerie der Stadt war schon mehrfach Ziel ukrainischer Angriffe. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte am Morgen mit, die Flugabwehr habe 286 ukrainische Drohnen \u00fcber russischen Gebieten und der annektierten Krim abgewehrt. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Der ukrainische Generalstab best\u00e4tigte Angriffe auf die \u00d6lraffinerie in Jaroslawl und die Fabrik in Astrachan. Die Produktion in Jaroslawl sei wichtig f\u00fcr die Versorgung der russischen Armee, und die Fabrik in Astrachan sei an der Versorgung des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes Russlands beteiligt, hie\u00df es in der Mitteilung zur Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p>Mindestens zwei Tote nach russischem Angriff in der UkraineBei russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach dem Ende der dreit\u00e4gigen Waffenruhe mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. In Krywyj Rih starben nach Angaben des Regionalgouverneurs eine 65-j\u00e4hrige Frau und ein 43-j\u00e4hriger Mann. Vier weitere Menschen wurden verletzt, darunter ein neun Monate altes M\u00e4dchen, das in kritischem Zustand ist.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij verurteilte den Angriff auf ein Wohnhaus als \u201ezynisch\u201c und milit\u00e4risch sinnlos. Russland t\u00f6te nach der Waffenruhe wieder Ukrainerinnen und Ukrainer, schrieb er auf X. Deshalb d\u00fcrfe der Druck auf Moskau nicht nachlassen. Krywyj Rih ist Selenskijs Heimatstadt und war bereits mehrfach Ziel russischer Angriffe. Die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vermittelte dreit\u00e4gige Feuerpause war am Montag ausgelaufen. Moskau best\u00e4tigt inzwischen die Fortsetzung seiner Angriffe.<\/p>\n<p>Russland meldete derweil einen gr\u00f6\u00dferen ukrainischen \u200bDrohnenangriff. \u200bIn der Nacht \u200cwurden dem Verteidigungsministerium zufolge \u200c286 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Gebiet abgefangen \u200bund \u200bzerst\u00f6rt. In der \u200bs\u00fcdlichen Region Krasnodar seien dabei Tr\u00fcmmerteile auf das Gel\u00e4nde \u200ceiner Industrieanlage gest\u00fcrzt und h\u00e4tten ein Feuer \u200causgel\u00f6st, \u200cteilten die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden \u200bmit. Die Ukraine hat in \u200bden vergangenen Monaten verst\u00e4rkt Ziele \u200cweit in Russland und dabei vor allem auch \u00d6l- und Gas-Anlagen ins Visier genommen, \u2060um die \u200crussische Kriegswirtschaft zu \u200cschw\u00e4chen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/pauline-classen-li.3462130\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/foebYj7EFk49WNCtLipA.jpeg\"  alt=\"Pauline Cla\u00dfen\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukraine greift Gasanlagen tief in Russland an\u00a0Die Ukraine hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij Gasanlagen in der russischen Region Orenburg angegriffen. Die getroffenen Ziele liegen mehr als 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, sagt Selenskij in seiner t\u00e4glichen Videoansprache.\u00a0<\/p>\n<p>Zudem arbeite Kiew mit europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten an Technologien \u200bzur Abwehr ballistischer Raketen. An entsprechenden Gespr\u00e4chen h\u00e4tten sich 13 L\u00e4nder sowie Vertreter der Nato beteiligt. \u201eInsgesamt ist die aktuelle Position der Ukraine (&#8230;) auf dem h\u00f6chsten Stand seit Jahren\u201c, \u2060erkl\u00e4rt der Pr\u00e4sident. Dieses Niveau m\u00fcsse gehalten werden.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele Angaben \u00fcber den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu K\u00e4mpfen stammen von ukrainischen oder russischen Beh\u00f6rden und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":160758,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[732,1074,575,51125,5728,4877,40,1700,41,269,51126,1963,39,818,1076,46201,66,2375,28508,2737,65,64],"class_list":{"0":"post-160757","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ukraine","9":"tag-ausland","10":"tag-donald-trump","11":"tag-hilfe-fuer-die-ukraine","12":"tag-krieg-in-der-ukraine","13":"tag-leserdiskussion","14":"tag-nachrichten","15":"tag-nato","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-politik-russland","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-sicherheitspolitik","22":"tag-sueddeutsche-zeitung","23":"tag-waffenlieferungen","24":"tag-welt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodimir-selenskij","27":"tag-wolodymyr-selenskyj","28":"tag-world","29":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116580813873231707","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=160757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160757\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/160758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=160757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=160757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=160757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}