{"id":16174,"date":"2026-02-27T10:54:06","date_gmt":"2026-02-27T10:54:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/16174\/"},"modified":"2026-02-27T10:54:06","modified_gmt":"2026-02-27T10:54:06","slug":"d-der-bischof-und-die-tradwifes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/16174\/","title":{"rendered":"D: Der Bischof und die Tradwifes"},"content":{"rendered":"<p>Sie sind derzeit ein Ph\u00e4nomen in den sozialen Netzwerken: Tradwifes, also Frauen mit einem traditionellen Rollenverst\u00e4ndnis. Was sagt die Kirche dazu?&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/kirche\/news\/2026-02\/deutschland-usa-bischof-oster-donald-trump-politik-kirche-rechts.html\" title=\"D: \u201eTrump ist gef\u00e4hrlich\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2021\/06\/05\/A1C1C70B-0678-4E53-806B-65E2F711F707.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"D: \u201eTrump ist gef\u00e4hrlich\u201c\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Der Passauer Bischof Stefan Oster distanziert sich von Donald Trump. Der US-Pr\u00e4sident stehe f\u00fcr eine \u201emenschen- und sch\u00f6pfungsfeindliche Politik\u201c.\n     <\/p>\n<p>Der Passauer Bischof Stefan Oster hat an diesem Donnerstag einen langen Artikel \u00fcber christliche Tradwifes auf seiner Internetseite verfasst. Darin schildert er zun\u00e4chst, wie sie im Internet auftreten. \u201eEs sind gl\u00e4ubige Frauen, die auf Social Media im strahlenden Gewand und perfekt inszenierter Optik von ihrer Selbstverwirklichung durch Kinder, K\u00fcche, Kirche sprechen \u2013 in braver \u201aUnterordnung\u2018 unter den Mann \u2013 den sie wie selbstverst\u00e4ndlich als den Herrn im Haus akzeptieren \u2013 und darin als Mutter und Hausfrau ihr Gl\u00fcck finden.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDer Mann ist das Haupt der Frau\u201c (Eph 5,23) <\/p>\n<p>Werden diese Frauen damit einem Ideal gerecht, das sich aus der Heiligen Schrift ergibt? Oster: \u201eTats\u00e4chlich lassen sich im Neuen Testament Stellen finden, die geeignet sind, eine solche Selbstdeutung des Lebens einer Frau zu best\u00e4rken.\u201c Der Bischof verweist dazu auf ein paar Bibelstellen, vor allem \u201eDer Mann ist das Haupt der Frau\u201c (Eph 5,23). Zugleich, so der Bischof, werfen diese Frauen mit ihrem Lebensmodell der liberalen Gesellschaft mit ihrem Ideal der emanzipierten, selbstbestimmten Frau den Fehdehandschuh hin.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2024\/maggio\/31\/20240531_175200aem.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Bischof Oster bei einem Interview mit Radio Vatikan\" title=\"Bischof Oster bei einem Interview mit Radio Vatikan\"\/><\/p>\n<p>\n   Bischof Oster bei einem Interview mit Radio Vatikan\n  <\/p>\n<p>\u201eManche werden fragen, warum sie sich dar\u00fcber \u00fcberhaupt Gedanken machen sollten, da doch jede Person ihre ganz pers\u00f6nliche Lebensweise suchen und finden kann. Aber ganz so einfach scheint es nicht, da ein solcher Lebensentwurf von \u201aTradwives\u2018 offenbar nicht geringe Anziehungskraft f\u00fcr politisch rechte Narrative zu haben scheint.\u201c Ein Beispiel: der ermordete politische Aktivist Charlie Kirk in den USA. Oder, in Deutschland, Influencerinnen wie die Evangelikale Jana Highholder.<\/p>\n<p>Die rechte oder gar braune Ecke <\/p>\n<p>\u201eNun kann man in einer Hermeneutik des Wohlwollens attestieren, dass es ein berechtigtes Anliegen in unserer Kirche und damit auch f\u00fcr die Gesellschaft ist, die Kernfamilie aus Mama, Papa und Kind(ern) zu st\u00e4rken \u2013 und damit zugleich die ganze Gesellschaft. Auch darf man umgekehrt wahrnehmen, dass es schon lange ein von linker Seite befeuertes ideologisches Interesse in unserer Gesellschaft gibt, dass eben diejenigen Personen, die sich f\u00fcr dieses Anliegen einsetzen, in der rechten oder gar braunen Ecke verordnet werden.\u201c<\/p>\n<p>Dagegen verwahrt sich Bischof Oster deutlich. Gl\u00e4ubige Anliegen d\u00fcrften nicht \u201eunter Pauschalverdacht\u201c gestellt werden, dass sie Schnittmengen zu \u201ev\u00f6lkischem Denken\u201c aufwiesen. \u201eDas passiert auch mir selbst immer wieder: Katholische Christen, die die Lehre der Kirche verteidigen, sind bei nicht wenigen automatisch als \u201arechts\u2018 gelabelt.\u201c Um aus dieser Ecke herauszukommen, distanziert sich der Bischof von Passau deutlich von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dessen Maga-Bewegung.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/02\/25\/08\/1772003175259.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Trump\" title=\"US-Pr\u00e4sident Trump\"\/><\/p>\n<p>\n   US-Pr\u00e4sident Trump \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Fassungslos \u00fcber Trump <\/p>\n<p>\u201eIch bin regelm\u00e4\u00dfig fassungslos \u00fcber sein \u00f6ffentliches Auftreten. Und wenn auch mancher traditionsorientierte Christ meint, ihn verteidigen zu m\u00fcssen, weil er sich doch immerhin so klar gegen Abtreibungen positioniert, so bin ich der \u00dcberzeugung, dass er in mehrfacher Hinsicht eine menschen- und sch\u00f6pfungsfeindliche Politik macht, die zumindest in diesen Aspekten nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar ist. Und ich w\u00fcrde ihm jederzeit zutrauen, in Sachen Abtreibung den Schalter sofort in die gegens\u00e4tzliche Richtung umzulegen, sollte er realisieren, dass das seinen pers\u00f6nlichen Gr\u00f6\u00dfenphantasien zugutekommen k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p>Nein, er habe \u201eweder Interesse an v\u00f6lkischem Denken, noch an Rechtsau\u00dfenpolitik\u201c, bekr\u00e4ftigt Oster. \u201eIch versuche schlicht katholisch zu sein.\u201c Aber wie steht er denn nun zu den Tradwifes? Um darauf zu antworten, zitiert er aus dem Epheserbrief des Paulus, Kapitel 5 und 6 \u2013 wir haben oben schon einen kleinen Satz daraus zitiert. Ausgangspunkt ist Epheser 5,12: \u201eEiner ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus\u201c. Paulus beschreibe da in erster Linie die damals gegebenen Machtverh\u00e4ltnisse, so Bischof Oster. Aber zugleich bettet der Apostel dieses \u201ereal gegebene Machtgef\u00e4lle ein in einen neuen Rahmen der Liebe und der gegenseitigen (!) Unterordnung\u201c.<\/p>\n<p>Paulus geht vom Gegebenen aus <\/p>\n<p>\u201eDas hei\u00dft: Paulus sieht und akzentuiert, wie sich gegebene Verh\u00e4ltnisse von innen her ver\u00e4ndern und in eine neue Situation der Anerkenntnis gleicher W\u00fcrde \u00fcberf\u00fchrt werden. Das gilt in analoger Weise auch f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis von Sklaven und Herren und Kindern und V\u00e4tern. Alle Machtverh\u00e4ltnisse finden ihr Ma\u00df in der Beziehung zum Herrn, der selbst Liebe in Person ist \u2013 und sich f\u00fcr uns radikal erniedrigt hat, damit wir in ihm wachsen k\u00f6nnen. Im Verh\u00e4ltnis von Mann und Frau ist Paulus in der Forderung radikal: Die M\u00e4nner sollen ihre Frauen lieben, wie Christus die Kirche geliebt hat! Will sagen: Christus ist f\u00fcr seine Kirche aus Liebe gestorben.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2024\/novembre\/13\/AdobeStock_48733474.jpeg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Statue des hl. Paulus auf dem Petersplatz\" title=\"Statue des hl. Paulus auf dem Petersplatz\"\/><\/p>\n<p>\n   Statue des hl. Paulus auf dem Petersplatz\n  <\/p>\n<p>\u00c4hnliches liest Bischof Oster aus Paulus\u2018 Brief an Philemon und an die Galater heraus. Wenn er schreibt, dass \u201ealle durch den Glauben Kinder Gottes\u201c (Gal 3, 26) sind, gibt es \u2013 so Oster \u2013 \u201ein diesem Sinn von innen her und im Blick auf die W\u00fcrde eben kein Machtgef\u00e4lle mehr\u201c. Auch nicht zwischen M\u00e4nnern und Frauen.<\/p>\n<p>Die Machtverh\u00e4ltnisse \u00e4ndern sich von innen nach au\u00dfen <\/p>\n<p>\u201eDie neutestamentlichen Texte machen also deutlich, dass eine Wandlung gesellschaftlicher (Macht-)Verh\u00e4ltnisse zuerst von innen nach au\u00dfen geschieht: Wo Christus in die Herzen der Menschen Einzug h\u00e4lt, dort ver\u00e4ndern sich die Beziehungen des Menschen zu sich selbst, zu den Mitmenschen, zur Sch\u00f6pfung und zu Gott. Der Glaube an Christus und die aus ihm gef\u00fchrten Lebensformen sind kritisch im Blick auf das Recht des St\u00e4rkeren oder auch nur weltlich begr\u00fcndete Machtanspr\u00fcche: \u201aBei euch aber soll es nicht so sein\u2018 (Lk 2,26). Was \u00fcbrigens, wie der Bischof in einer Fu\u00dfnote deutlich macht, auch f\u00fcr die Kirche gelten sollte.<\/p>\n<p>\u201eDiese Erkenntnis durchdringt nach und nach Gesellschaften, die \u00fcberwiegend christlich gepr\u00e4gt sind: Die Sklaverei wird \u2013 wenn auch sp\u00e4t \u2013 in der westlichen Welt weitgehend abgeschafft. Die Einehe von Mann und Frau setzt sich weitgehend durch \u2013 obwohl in den Evangelien davon gar nicht ausdr\u00fccklich die Rede ist und die Vielehe im Alten Testament vielfach akzeptiert war.\u201c Zugleich finden Philosophen, oft unter dem Eindruck j\u00fcdischer-christlicher Weltsicht, zu einem neuen Begriff von Menschenw\u00fcrde und Willensfreiheit.<\/p>\n<p>Keine Rede mehr von Unterordnung <\/p>\n<p>\u201eAngesichts solcher Entwicklungen entf\u00e4llt (!) auch in den neueren lehramtlichen Texten der katholischen Kirche zur Lehre von der Ehe die Rede von einer ausdr\u00fccklichen Unterordnung der Frau gegen\u00fcber dem Mann. Vielmehr wird l\u00e4ngst gesehen, dass die Ehe zwischen Mann und Frau und ihre jeweilige Ausgestaltung im Lauf der Geschichte und in den unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Auspr\u00e4gungen und Weisen der Verwirklichung hatte, dass sie in und durch Christus aber auf ihre urspr\u00fcngliche Anlage im Heilsplan Gottes verwiesen wird.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2024\/gennaio\/02\/x1.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Das Zweite Vatikanische Konzil\" title=\"Das Zweite Vatikanische Konzil\"\/><\/p>\n<p>\n   Das Zweite Vatikanische Konzil\n  <\/p>\n<p>Die katholische Kirche habe hier \u201eeine deutlich erkennbare Entwicklung\u201c durchgemacht, so Bischof Oster: von der Zeugung von Nachkommen als prim\u00e4rem Ehezweck zum gegenseitigen Wohl der Ehegatten. Von einer Unterordnung eines der Partner unter den anderen sei in den Texten des letzten Konzils keine Rede mehr.<\/p>\n<p>Massive Verunsicherung der Geschlechterrollen <\/p>\n<p>\u201eWenn es diese Entwicklung innerhalb des katholischen Denkens gibt, warum dann scheint das Modell der oben genannten Tradwives und damit zugleich offenbar auch die Propagierung der Dominanz eines \u201am\u00e4nnlichen Mannes\u2018 dennoch f\u00fcr manche Menschen attraktiv, offenbar auch besonders auch f\u00fcr Christinnen und Christen innerhalb des Katholizismus? Nach meiner Beobachtung h\u00e4ngt das vor allem mit der massiven Verunsicherung der Geschlechterrollen in unserer Kultur insgesamt zusammen.\u201c Immer mehr w\u00fcrden die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verwischt. Dabei sind nach Osters \u00dcberzeugung M\u00e4nner und Frauen in ihrer W\u00fcrde gleich, in ihrem Welt- und Selbstverh\u00e4ltnis hingegen \u201ein der Regel unterschiedlich\u201c.<\/p>\n<p>\u201eUnd zwar ohne Klischee\u2026\u201c <\/p>\n<p>Der Passauer Bischof begr\u00fc\u00dft die Emanzipation der Frau und das Zerbrechen patriarchaler Strukturen, die Frauen unterdr\u00fccken. Wenn sich Frauen und M\u00e4nner \u201evon der Liebe Christi ber\u00fchren und durchdringen\u201c lie\u00dfen, k\u00f6nnten sie \u201ein Freiheit und Verantwortung in das hineinwachsen, was ihnen jeweils gem\u00e4\u00df ist\u201c. \u201eUnd zwar ohne Klischee sowohl als unverwechselbare, einzelne Personen mit ihren Gaben und Aufgaben, ihren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen \u2013 wie auch als Frauen und M\u00e4nner in ihrem konkreten Zueinander, das sie miteinander finden, verantworten und wachsen lassen. Daher \u2013 und das sei an dieser Stelle ausdr\u00fccklich gesagt \u2013 begr\u00fc\u00dft die Kirche auch, wenn sich ein Mann und eine Frau in ihrem Miteinander auf ein Modell verst\u00e4ndigen, in dem sie prim\u00e4r ihre Mutterrolle ausf\u00fcllt und er prim\u00e4r die Erwerbsrolle \u00fcbernimmt.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/02\/25\/15\/1772030496523.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Rollenverteilung kann auch anders sein <\/p>\n<p>Dieses Modell sei f\u00fcr das Gedeihen von Familien von hohem Wert. \u201eDie Rollenverteilung kann aber selbstverst\u00e4ndlich auch anders sein, wenn es sich f\u00fcr die einzelnen Familienmitglieder anders zeigt oder die Umst\u00e4nde anderes ergeben. Wesentlich ist immer die Kultur der Liebe und die Bereitschaft beider Partner, Verantwortung zu \u00fcbernehmen.\u201c In diesem Sinn h\u00e4lt Bischof Oster die kirchliche Sicht zu Familie, zu Frausein und Mannsein im famili\u00e4ren Leben f\u00fcr einen wichtigen Beitrag f\u00fcr das Gedeihen der Gesellschaft. \u201eSie h\u00e4lt nach meiner Einsch\u00e4tzung die Mitte zwischen einem traditionalistischen Menschenbild, das durch eine biblisch-buchst\u00e4bliche Lesart gef\u00e4hrdet ist, politisch nach rechts abzudriften \u2013 und einem radikal konstruktivistischen Modell, das die Unterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen einebnet und sich linken Ideologien \u00f6ffnet, die im Gefolge ihrer Ahnherren Marx und Engels das klassische Familienmodell insgesamt \u00fcberwinden wollen.\u201c<\/p>\n<p>(vatican news \u2013 sk)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie sind derzeit ein Ph\u00e4nomen in den sozialen Netzwerken: Tradwifes, also Frauen mit einem traditionellen Rollenverst\u00e4ndnis. 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