{"id":161752,"date":"2026-05-16T13:15:09","date_gmt":"2026-05-16T13:15:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/161752\/"},"modified":"2026-05-16T13:15:09","modified_gmt":"2026-05-16T13:15:09","slug":"schallmeiner-gruene-zu-heinisch-patientinnen-zahlen-den-preis-fuer-ungerechtes-gesundheitssystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/161752\/","title":{"rendered":"Schallmeiner\/Gr\u00fcne zu Heinisch: Patient:innen zahlen den Preis f\u00fcr ungerechtes Gesundheitssystem"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>Die heutigen Aussagen von Michael Heinisch, CEO der Vinzenz Gruppe, im \u00d61-\u201eJournal zu Gast\u201c best\u00e4tigen einmal mehr die massiven strukturellen Schw\u00e4chen des \u00f6sterreichischen Gesundheitssystems. \u201eWenn selbst zentrale Akteure des \u00f6sterreichischen Gesundheitssystems wie Michael Heinisch von der Vinzenz-Gruppe die massive Fragmentierung, Doppelgleisigkeiten und das Fehlen eines gerechten Gesamtsystems klar benennen, dann muss das auch f\u00fcr die letzten Bremser:innen in der Bundesregierung ein Weckruf sein\u201c, betont Ralph Schallmeiner, Gesundheitssprecher der Gr\u00fcnen.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich leistet sich eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas, doch die Menschen zahlen trotzdem zunehmend mit l\u00e4ngeren Wartezeiten, regionalen Unterschieden und wachsender Ungerechtigkeit beim Zugang drauf. \u201eEs darf nicht vom Wohnort oder Einkommen abh\u00e4ngen, ob die Patent:iennen eine schnelle und umfassende Behandlung bekommen. Am Ende geht es nicht um Zust\u00e4ndigkeiten oder Machtfragen, sondern darum, ob Menschen die Versorgung bekommen, die sie brauchen \u2013 unabh\u00e4ngig davon, was sie verdienen oder wo sie leben\u201c, sagt Schallmeiner.<\/p>\n<p>Gesundheitsministerin Schumann m\u00fcsse nun endlich mit L\u00e4ndern, Sozialversicherung und allen relevanten Partnern eine echte Reformpartnerschaft auf den Weg bringen, die eine Versorgung \u00fcber L\u00e4nder- und Sektorengrenzen hinweg neu organisiert. \u201eWas die Menschen in \u00d6sterreich brauchen, ist ein faires Gesundheitssystem, das ihnen die Versorgung nicht noch schwerer macht. Dabei sind Finanzierung und Steuerung aus einem Guss essentiell. Ein weiteres Bremsen und Z\u00f6gern oder das Schielen auf l\u00e4ngst vergangene Zeiten geht einzig und allein zu Lasten der Patient:innen und Versicherten. Was diese wirklich brauchen, ist ein modernes Gesundheitssystem aus einer Hand: mit klaren Zust\u00e4ndigkeiten, starker Prim\u00e4rversorgung, verbindlicher Pr\u00e4vention und dem Mut, ineffiziente Parallelstrukturen endlich zu \u00fcberwinden\u201c, so Schallmeiner.<\/p>\n<p>Das von Expert:innen im Auftrag des Bundeskanzleramts erarbeitete Optionenpapier best\u00e4tige dabei zentrale Gr\u00fcne Reformforderungen deutlich. \u201eWas fehlt, ist nicht die Analyse, sondern der politische Wille in der Bundesregierung, bei einzelnen Landesf\u00fcrsten und diversen Funktion\u00e4ren in den Sozialversicherungen. Wer weiterhin nur an Symptomen herumdoktert oder Reformen nach parteipolitischem Einfluss bewertet, gef\u00e4hrdet die Versorgungssicherheit, Fairness und Finanzierbarkeit eines solidarischen Gesundheitssystems in \u00d6sterreich\u201c, h\u00e4lt der Gesundheitssprecher fest.<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c594836452=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | FMB<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Die heutigen Aussagen von Michael Heinisch, CEO der Vinzenz Gruppe, im \u00d61-\u201eJournal zu Gast\u201c best\u00e4tigen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":161753,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[13216,26393,26395,46,42,6865,124,19257,938,1296,44,26394,269,43,45,51344],"class_list":{"0":"post-161752","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-soziales","9":"tag-apa","10":"tag-apa-ots","11":"tag-at","12":"tag-austria","13":"tag-bundesregierung","14":"tag-gesundheit","15":"tag-gesundheitspolitik","16":"tag-gesundheitssystem","17":"tag-gruene","18":"tag-oesterreich","19":"tag-ots","20":"tag-politik","21":"tag-republic-of-austria","22":"tag-republik-oesterreich","23":"tag-schallmeiner"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116584442976562170","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161752","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161752"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161752\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/161753"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161752"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=161752"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=161752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}