{"id":162028,"date":"2026-05-16T16:43:06","date_gmt":"2026-05-16T16:43:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/162028\/"},"modified":"2026-05-16T16:43:06","modified_gmt":"2026-05-16T16:43:06","slug":"kampfkandidatur-grossbritanniens-zukunft-liegt-in-europa-ex-minister-streeting-tritt-gegen-starmer-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/162028\/","title":{"rendered":"Kampfkandidatur: \u201eGro\u00dfbritanniens Zukunft liegt in Europa\u201c \u2013 Ex-Minister Streeting tritt gegen Starmer an"},"content":{"rendered":"<p>Der 43-J\u00e4hrige will in einer Wahl um das Amt des Labour-Parteichefs gegen Keir Starmer antreten und Premierminister werden. Den Brexit bezeichnet Wes Streeting als \u201ekatastrophalen Fehler\u201c. Unterdessen deutet sich noch ein zweiter Herausforderer an.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der k\u00fcrzlich von seinem Posten als Gesundheitsminister zur\u00fcckgetretene britische Politiker Wes Streeting will Premierminister werden. Er werde in einer Wahl um das Amt des Labour-Parteichefs gegen Regierungschef Keir Starmer antreten, best\u00e4tigte der 43-J\u00e4hrige bei einem Auftritt in London.<\/p>\n<p>Unter anderem im Hinblick auf den Brexit schlug Streeting einen deutlich anderen Ton an als sein fr\u00fcherer Chef: \u201eDie EU zu verlassen, war ein katastrophaler Fehler\u201c, sagte er. Die Entscheidung habe dazu gef\u00fchrt, dass das Land weniger wohlhabend, weniger m\u00e4chtig sei und einen Verlust an Kontrolle erlitten habe.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a05bf9900369f8bee85470e\/regierungskrise-in-london-jetzt-tritt-der-britische-gesundheitsminister-zurueck.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a05bf9900369f8bee85470e\/regierungskrise-in-london-jetzt-tritt-der-britische-gesundheitsminister-zurueck.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Streeting<\/a> f\u00fcgte hinzu: \u201eWir brauchen eine neue besondere Beziehung mit der EU, weil Gro\u00dfbritanniens Zukunft in Europa liegt und eines Tages wieder in der Europ\u00e4ischen Union.\u201c<\/p>\n<p>Starmer hatte stets betont, er strebe weder eine R\u00fcckkehr in die EU noch in den Binnenmarkt oder die Zollunion an. Starmers Mantra lautete stets, den Brexit funktionsf\u00e4hig machen zu wollen. Hintergrund ist die Angst, Teile der traditionellen Labour-W\u00e4hlerschaft zu vergraulen, die f\u00fcr den Brexit gestimmt hatte. Allerdings erreichte er damit nicht die Mehrheit der Briten, die den Brexit inzwischen r\u00fcckg\u00e4ngig machen will.<\/p>\n<p>Burnham soll auch Chance zur Bewerbung haben<\/p>\n<p>Streeting positioniert sich als Konkurrent des B\u00fcrgermeisters von Manchester, Andy Burnham, der in den kommenden Wochen den Sprung ins Parlament schaffen will. Streeting betonte, er wolle mit dem Ausl\u00f6sen der F\u00fchrungswahl abwarten, bis Burnham die Chance habe, seinen Hut ebenfalls in den Ring zu werfen. Um den Parteichef herauszufordern, ist die Unterst\u00fctzung von mindestens 81 Abgeordneten aus der Fraktion notwendig.<\/p>\n<p>Der charismatische Burnham gilt als aussichtsreichster Herausforderer f\u00fcr den politisch angeschlagenen Premierminister. Noch hat er nicht best\u00e4tigt, dass er den <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a026342453b15e1190756f0\/labour-in-der-krise-ranghohe-ministerinnen-raten-premier-starmer-offenbar-zum-ruecktritt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a026342453b15e1190756f0\/labour-in-der-krise-ranghohe-ministerinnen-raten-premier-starmer-offenbar-zum-ruecktritt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">angeschlagenen Regierungschef<\/a> ebenfalls herausfordern will. Doch daran gibt es kaum Zweifel. Ob es ihm gelingen wird, die Nachwahl im Bezirk Makerfield nahe Manchester f\u00fcr sich zu entscheiden, gilt aber noch nicht als ausgemacht.<\/p>\n<p>dpa\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der 43-J\u00e4hrige will in einer Wahl um das Amt des Labour-Parteichefs gegen Keir Starmer antreten und Premierminister werden.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":162029,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[76,75,74,1415,25435,25436,25434,2256,12245,210],"class_list":["post-162028","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-grossbritannien","tag-grossbritannien-politik","tag-keir","tag-labour-party-geo-gb","tag-newsteam","tag-starmer","tag-texttospeech"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162028","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=162028"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162028\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/162029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=162028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=162028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=162028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}