{"id":163462,"date":"2026-05-17T13:16:13","date_gmt":"2026-05-17T13:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/163462\/"},"modified":"2026-05-17T13:16:13","modified_gmt":"2026-05-17T13:16:13","slug":"moment-epochalen-wandels-steht-das-vereinigte-koenigreich-vor-dem-zusammenbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/163462\/","title":{"rendered":"&#8222;Moment epochalen Wandels&#8220;: Steht das Vereinigte K\u00f6nigreich vor dem Zusammenbruch?"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Moment epochalen Wandels&#8220; Steht das Vereinigte K\u00f6nigreich vor dem Zusammenbruch?17.05.2026, 10:58 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Kevin Schulte<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:30 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/May-7-2026-Walton-On-The-Naze-Essex-UK-Walton-on-the-Naze-UK-Reform-UK-leader-Nigel-Farage-enjoys-an.webp\" alt=\"May-7-2026-Walton-On-The-Naze-Essex-UK-Walton-on-the-Naze-UK-Reform-UK-leader-Nigel-Farage-enjoys-an-ice-cream-as-visits-Walton-on-the-Naze-Essex-on-the-day-of-local-elelctions-taking-place-in-England\"\/>Nigel Farage will 2029 britischer Premierminister werden. (Foto: IMAGO\/ZUMA Press)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Keir Starmer klammert sich trotz seiner krachenden Niederlage bei den britischen Regionalwahlen an die Macht. Nigel Farage von Reform UK bringt sich als m\u00f6glicher Nachfolger in Stellung. Aber sein Erfolg k\u00f6nnte das Vereinigte K\u00f6nigreich auseinanderbrechen lassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ministerpr\u00e4sidentin von Nordirland spricht von einem &#8222;Moment epochalen Wandels&#8220;. Es gebe &#8222;kein deutlicheres Zeichen daf\u00fcr, dass die Zeit von Westminster f\u00fcr die Menschen hier sowie f\u00fcr die Menschen in Schottland und Wales zu Ende geht&#8220;, sagte Michelle O&#8217;Neill nach den britischen Regionalwahlen. Die Wahlergebnisse, vor allem in Schottland und Wales, untermauern ihre Vorahnung: Bricht das Vereinigte K\u00f6nigreich nach \u00fcber 100 Jahren in der jetzigen Form tats\u00e4chlich auseinander?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die regierende Labour-Partei mit Premierminister Keir Starmer an der Spitze hat krachend verloren. Davon profitierten aber nicht die konservativen Tories, \u00fcber Jahrzehnte hinweg der klassische Gegenspieler von Labour. Vor allem die Parteien an den R\u00e4ndern, rechts wie links, gewannen Stimmen hinzu. Bei den Kommunalwahlen in England setzte sich etwa Reform UK durch, die Partei des langj\u00e4hrigen Brexit-Scharfmachers Nigel Farage. St\u00e4rkste Kraft bei den Parlamentswahlen in Schottland und Wales wurden linke Unabh\u00e4ngigkeitsparteien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das hei\u00dft: In Schottland, Wales und Nordirland regieren k\u00fcnftig Parteien, die allesamt f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit von der britischen Krone einstehen.<\/p>\n<p>Keir Starmer k\u00e4mpft um politisches \u00dcberleben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Unabh\u00e4ngigkeitsfrage stand bei den Regionalabstimmungen nicht im Vordergrund. Im Wahlkampf waren Themen dominant, die man auch aus Deutschland kennt: Wirtschaft, Migration, Sicherheit, Bildung, Gesundheit. Viele W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler wollten Premierminister Keir Starmer und der Labour-Partei einen Denkzettel verpassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Umfragen belegen, dass sie deshalb mehrheitlich f\u00fcr nationalistische Parteien gestimmt haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ergebnisse sollten deshalb nicht als Zeichen gedeutet werden, dass sich die Britinnen und Briten ein Ende des Vereinigten K\u00f6nigreichs w\u00fcnschen. Es ist jedoch zu bef\u00fcrchten, dass der Denkzettel f\u00fcr Starmer das K\u00f6nigreich genau auf diesen Weg schickt: &#8222;Wir k\u00f6nnten auf eine Rolltreppe treten, die zum Bruch der britischen Union f\u00fchrt&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/opinion\/articles\/2026-05-06\/uk-may-elections-united-kingdom-may-be-stumbling-into-a-disastrous-breakup\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">beschreibt<\/a> das Wirtschaftsmagazin Bloomberg die Situation.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcberraschenderweise liegt das gar nicht an den Unabh\u00e4ngigkeitsparteien, die in Belfast, Cardiff und Edinburgh regieren, sondern an den Ergebnissen der Kommunalwahlen in England: Der erwartete Sieg der rechtspopulistischen Partei Reform UK sorgt daf\u00fcr, dass der langj\u00e4hrige Brexit-Frontmann Nigel Farage seinen Druck auf die Labour-Partei erh\u00f6hen kann. Farage will unbedingt neuer britischer Premierminister werden und treibt deshalb Keir Starmer vor sich her.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der amtierende Regierungschef k\u00e4mpft um sein politisches \u00dcberleben. Zahlreiche Abgeordnete seiner eigenen Partei dr\u00e4ngen ihn zum R\u00fccktritt. Doch Starmer weigert sich bisher.<\/p>\n<p>&#8222;Historischer Wandel in der britischen Politik&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Planm\u00e4\u00dfig kann Farage die Macht erst in drei Jahren \u00fcbernehmen. Die n\u00e4chste Wahl zum Britischen Unterhaus ist f\u00fcr den Sommer 2029 angesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erst dann kann der langj\u00e4hrige Brexit-Vork\u00e4mpfer der erste britische Regierungschef ohne Labour- oder Torie-Parteibuch seit Gr\u00fcndung der Union aus Gro\u00dfbritannien und Nordirland im Jahr 1922 werden. Wir erleben einen wirklich historischen Wandel in der britischen Politik&#8220;, sagte Farage am Tag seines Wahlsiegs. &#8222;Wir haben ein Drittel der offenen Sitze gewonnen, aber ich glaube, dass das Beste erst noch kommt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch genau das ist die Krux: Die regierenden Nationalisten in Nordirland, Schottland und Wales haben eine andere Vorstellung davon, was das Beste ist, als Farage. Sollte Reform UK also in den kommenden drei Jahren die landesweiten Umfragen anf\u00fchren und es wahrscheinlich erscheinen, dass Farage britischer Premierminister wird, k\u00f6nnte die Unterst\u00fctzung f\u00fcr nationalistische Parteien und somit m\u00f6gliche Abspaltungspl\u00e4ne aus Ablehnung von Farage weiter zunehmen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schottland und Nordirland haben gegen den Brexit gestimmt. &#8222;Wenn das Brexit-Aush\u00e4ngeschild in der Downing Street Nummer 10 sitzt, k\u00f6nnte die Unabh\u00e4ngigkeit unaufhaltsam erscheinen&#8220;, schreibt Bloomberg.<\/p>\n<p>&#8222;Nigel Farage rast auf die Downing Street zu&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Nordirland wurde dieses Jahr nicht gew\u00e4hlt, erst 2027 gibt es die n\u00e4chste Abstimmung. Seit 2022 ist Sinn F\u00e9in st\u00e4rkste Kraft im Parlament. Die Partei von Ministerpr\u00e4sidentin Michelle O&#8217;Neill ist der politische Fl\u00fcgel der mittlerweile aufgel\u00f6sten Irish Republican Army (IRA). Sinn F\u00e9in will die Wiedervereinigung mit der Republik Irland &#8211; ein Referendum k\u00f6nnte durch den Siegeszug von Nigel Farage wahrscheinlicher werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00c4hnlich ist die Lage in Schottland. Hier regiert seit 2007 die Schottische Nationalpartei &#8211; ununterbrochen. Bei den Parlamentswahlen vergangene Woche hat die SNP ihre Mehrheit verteidigt, wenn auch mit gro\u00dfen Verlusten: Von \u00fcber 40 Prozent ging es f\u00fcr die Scottish National Party auf 27,2 Prozent runter. Auf Platz zwei landete Reform UK, vor Labour, den Gr\u00fcnen und den konservativen Tories.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Scottish National Party ist das Gegenteil von UK Reform, am linken Rand des Parteienspektrums zu Hause. Parteichef John Swinney nahm den Wahlsieg seiner SNP zum Anlass, um erneut \u00fcber die schottische Unabh\u00e4ngigkeit zu philosophieren: &#8222;Der Weg nach vorne muss in Schottland gefunden werden. Die Ergebnisse im gesamten Vereinigten K\u00f6nigreich machen deutlich, warum das Bed\u00fcrfnis nach Unabh\u00e4ngigkeit so dringend ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien k\u00f6nne bald einen Premierminister haben, &#8222;der offen feindlich gegen\u00fcber Minderheitengruppen ist, der die Privatisierung des Gesundheitsdienst NHS und die Abschaffung des schottischen Parlaments fordert&#8220;, warnt Swinney. &#8222;Nigel Farage rast auf die Downing Street zu.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die schottischen Nationalisten setzen auf ein weiteres Referendum, obwohl die Schotten 2014 mehrheitlich gegen die Losl\u00f6sung vom Vereinigten K\u00f6nigreich gestimmt haben. &#8222;Es ist entscheidend, dass wir uns in Schottland vereinen, um sicherzustellen, dass unser Parlament vollst\u00e4ndig Farage-sicher ist&#8220;, fordert Swinney. &#8222;Das bedeutet, vor 2029 die Macht zu haben, \u00fcber unsere eigene verfassungsgem\u00e4\u00dfe Zukunft zu entscheiden, ohne dass Farage uns blockieren kann.&#8220;<\/p>\n<p>Reform UK in Schottland und Wales Zweiter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein \u00e4hnliches Wahlergebnis wie in Schottland brachten die Parlamentswahlen in Wales. Auch hier wurde Reform UK Zweiter, auch hier hat Labour nicht nur nach rechts, sondern auch nach links verloren: Die Nationalisten von Plaid Cymru haben die Wahl mit \u00fcber 35 Prozent der Stimmen vor Reform (29 Prozent) gewonnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das bedeutet: Drei der vier Nationen des Vereinigten K\u00f6nigreichs werden nach den Wahlen erstmals von Unabh\u00e4ngigkeitsparteien regiert &#8211; ein Ergebnis, das den Todessto\u00df f\u00fcr die jahrhundertealte Union bedeuten kann. Die Unabh\u00e4ngigkeitsparteien in Wales, Schottland und Nordirland k\u00f6nnten als linke Antipode zu UK Reform weiter profitieren, w\u00e4hrend die traditionellen Kr\u00e4fte Labour und Tories zu zerschellen drohen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es bestehe die Gefahr, dass Gro\u00dfbritannien &#8222;schlafwandelnd auf das Ende des Vereinigten K\u00f6nigreichs zusteuert&#8220;, hat George Foulkes, der ehemalige Schottland-Minister von Ex-Labour-Premier Tony Blair, gesagt. &#8222;Sobald diese Dinge einmal in Schwung kommen, sind sie schwer aufzuhalten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Vereinigte K\u00f6nigreich erlebt einen &#8222;Moment epochalen Wandels&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Moment epochalen Wandels&#8220; Steht das Vereinigte K\u00f6nigreich vor dem Zusammenbruch?17.05.2026, 10:58 Uhr Von Kevin Schulte Artikel anh\u00f6ren(08:30 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":163463,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[6379,1415,10928,40,41,2011,26442,269,48101,39,12614,38,24955],"class_list":["post-163462","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-england","tag-grossbritannien","tag-keir-starmer","tag-nachrichten","tag-news","tag-nigel-farage","tag-nordirland","tag-politik","tag-reform-uk","tag-schlagzeilen","tag-schottland","tag-top-meldungen","tag-wales"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116590109366540548","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=163462"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163462\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/163463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=163462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=163462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=163462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}