{"id":164750,"date":"2026-05-18T08:29:09","date_gmt":"2026-05-18T08:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/164750\/"},"modified":"2026-05-18T08:29:09","modified_gmt":"2026-05-18T08:29:09","slug":"omv-bringt-groessten-oesterreichischen-gasfund-seit-vier-jahrzehnten-in-produktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/164750\/","title":{"rendered":"OMV bringt gr\u00f6\u00dften \u00f6sterreichischen Gasfund seit vier Jahrzehnten in Produktion"},"content":{"rendered":"<p>OMV startet drei Jahre nach der Entdeckung die Produktion ihres Gasvorkommens in \u00d6sterreichErschlie\u00dfung von rund 11 TWh Gas in der ersten Phase mit geplanten Lieferungen f\u00fcr Winter 2026\/27 und insgesamt bis zu 48 TWh f\u00f6rderbare RessourcenGasproduktion Wittau von OMV st\u00e4rkt die Versorgungssicherheit ihrer Kunden durch heimische Ressourcen und verdoppelt bei vollem Ausbau ihre Produktion in \u00d6sterreichBisherige Investitionen von EUR 150 Millionen<\/p>\n<p>OMV gibt den Start der Gasf\u00f6rderung Wittau bekannt. In Anwesenheit von Dr. Christian Stocker, Bundeskanzler der Republik \u00d6sterreich, Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Tourismus, sowie Mag.a Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau von Nieder\u00f6sterreich, hat OMV die Produktion feierlich gestartet. Der Gasfund, der vor drei Jahren verk\u00fcndet wurde, z\u00e4hlt zu den bedeutendsten der letzten Jahrzehnte in \u00d6sterreich. <\/p>\n<p>Dr. Alfred Stern, OMV Vorstandsvorsitzender und CEO, sagt: \u201eIn Wittau bringt OMV den gr\u00f6\u00dften Gasfund der letzten 40 Jahre in \u00d6sterreich erfolgreich in Produktion. In gewohnter Manier liefert OMV auch bei diesem strategisch wichtigen Vorhaben verl\u00e4sslich. Das Projekt st\u00e4rkt unsere Gas-Diversifizierungsstrategie, indem heimisches Erdgas unser Portfolio gezielt erg\u00e4nzt. Gleichzeitig ist Gas f\u00fcr uns ein zentraler Energietr\u00e4ger der Transformation \u2013 es sichert heute die Energieversorgung und erm\u00f6glicht gleichzeitig den \u00dcbergang in ein sauberes und erneuerbares Energiesystem.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Christian Stocker, Bundeskanzler der Republik \u00d6sterreich, sagt: \u201eDer heutige Produktionsstart in Wittau ist mehr als die Erschlie\u00dfung eines neuen Gasfeldes. Es ist der gr\u00f6\u00dfte Gasfund in \u00d6sterreich seit mehreren Jahrzehnten und ein Projekt von strategischer Bedeutung f\u00fcr die Versorgungssicherheit unseres Landes. Bei vollst\u00e4ndigem Ausbau kann die OMV die Gasproduktion verdoppeln und damit einen Beitrag dazu leisten, \u00d6sterreich widerstandsf\u00e4higer, unabh\u00e4ngiger und krisenfester zu machen. Gerade die aktuellen geopolitischen Verwerfungen f\u00fchren sehr deutlich vor Augen, wie wichtig es ist, die eigenen Potenziale klug zu nutzen und in moderne Infrastruktur am Standort zu investieren. Der Produktionsstandort Wittau zeigt, dass Versorgungssicherheit dort entsteht, wo langfristig gedacht und konsequent investiert wird\u200b.\u201c<\/p>\n<p>In der ersten Phase des Projekts Wittau werden 11 Terawattstunden (rund 1 Milliarde Normkubikmeter) erschlossen, dies entspricht einer W\u00e4rmeversorgung von etwa 100.000 Haushalten \u00fcber 10 Jahre. Nach der Investitionsentscheidung Anfang 2025 startet die F\u00f6rderung bereits im zweiten Quartal 2026 und sichert damit planbare Lieferungen f\u00fcr den Winter 2026\/27.<\/p>\n<p>OMV verfolgt seit langem aktiv und erfolgreich eine Gas-Diversifizierungsstrategie. Das OMV Erdgas aus Wittau erg\u00e4nzt die eigenen Produktionen und st\u00e4rkt damit das strategisch diversifizierte Gasportfolio des Unternehmens.<\/p>\n<p>Die Gesamtinvestition in heimische Ressourcen belaufen sich f\u00fcr die erste Phase auf rund EUR 150 Millionen, davon etwa EUR 70 Millionen f\u00fcr Bohrungen und EUR 80 Millionen f\u00fcr Infrastruktur und Anlagen. Die heimische Produktion schafft lokale Wertsch\u00f6pfung, sichert qualifizierte Arbeitspl\u00e4tze und st\u00e4rkt technologische Kompetenz.<\/p>\n<p>Das Projekt in Wittau wird bei vollem Ausbau die Gasproduktion von OMV in \u00d6sterreich verdoppeln. Mit potenziell 48 Terawattstunden (rund 4,2 Milliarden Normkubikmetern) f\u00f6rderbaren Ressourcen wird die Gasf\u00f6rderung in \u00d6sterreich langfristig verl\u00e4ngert und gesichert. OMV sieht f\u00fcr den weiteren Ausbau der Gasf\u00f6rderung in der Region ein Investitionspotenzial von rund EUR 500 Millionen, dessen Realisierung an zuk\u00fcnftige Entscheidungen und Marktbedingungen gekn\u00fcpft ist.<\/p>\n<p>Bildmaterial finden Sie <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/brandportal.omv.com\/share\/GDr4o2M8o8wEENmFS2Gc\/collections\/1068\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Fotos von der Veranstaltung finden Sie ebenfalls unter diesem <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/brandportal.omv.com\/share\/GDr4o2M8o8wEENmFS2Gc\">Link<\/a> ab heute ca. 14:00 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"OMV startet drei Jahre nach der Entdeckung die Produktion ihres Gasvorkommens in \u00d6sterreichErschlie\u00dfung von rund 11 TWh Gas&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":164751,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[874,26393,26395,40,41,26394,39,38,877],"class_list":["post-164750","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-aktienmarkt","tag-apa","tag-apa-ots","tag-nachrichten","tag-news","tag-ots","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen","tag-wirtschaft-und-finanzen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116594643047913351","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/164750","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=164750"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/164750\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/164751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=164750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=164750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=164750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}