{"id":167343,"date":"2026-05-19T13:41:07","date_gmt":"2026-05-19T13:41:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/167343\/"},"modified":"2026-05-19T13:41:07","modified_gmt":"2026-05-19T13:41:07","slug":"23-000-quadratmeter-nutzflaeche-das-raiqa-in-innsbruck-steht-kurz-vor-dem-vollbetrieb-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/167343\/","title":{"rendered":"23.000 Quadratmeter Nutzfl\u00e4che &#8211; Das Raiqa in Innsbruck steht kurz vor dem Vollbetrieb \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Redaktion\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t19.05.2026\t\t\t<\/p>\n<p>Auf rund 23.000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che vereint das Areal k\u00fcnftig Gastronomie, Handel, Hotellerie, Kultur, Dienstleistungen und B\u00fcror\u00e4ume.\u00a0<\/p>\n<p>Das neue Quartier &#8222;Das Raiqa&#8220;\u00a0in Innsbruck steht kurz vor dem Vollbetrieb. Das Areal war zuletzt bereits Austragungsort mehrerer Veranstaltungen, darunter auch eines RTK-Events (<a href=\"https:\/\/www.leadersnet.at\/news\/100020,rtk-stopp-in-innsbruck-bewegte-tiroler-mice-markt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">LEADERSNET berichtete<\/a>). Nun wurde mit dem Radisson RED Hotel ein weiterer zentraler Bestandteil des Projekts er\u00f6ffnet. Auf rund 23.000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che verbindet &#8222;Das Raiqa&#8220; k\u00fcnftig Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur, Dienstleistungen und Bankwesen und soll zugleich als direkte Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt dienen.<\/p>\n<p>Bereits vor zehn Jahren wurde mit der Erstellung des Raumbuchs ein erster Meilenstein f\u00fcr die Umsetzung des Projekts gesetzt. Vor Kurzem pr\u00e4sentierte sich das Quartier als offener Ort mit unterschiedlichen Funktionen und Nutzungen. &#8222;Das Raiqa ist Aufenthaltsort und Passage zugleich und damit ein hybrider Ort \u2013 ein Ort, der verbindet. Genau das war die bewusste Entscheidung, die wir als Raiffeisen-Landesbank Tirol getroffen haben&#8220;, sagte Thomas Wass, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen-Landesbank Tirol.<\/p>\n<p>Offenes Quartier mit vielf\u00e4ltigen Angeboten<\/p>\n<p>Von Hotel und Bank \u00fcber Gastronomie, Handel und Kultur bis hin zu \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Aufenthaltsfl\u00e4chen soll &#8222;Das Raiqa&#8220; zahlreiche unterschiedliche Bereiche vereinen. Dazu z\u00e4hlt unter anderem ein rund 1.700 Quadratmeter gro\u00dfer, \u00fcberdachter Vorplatz. Gleichzeitig entsteht mit dem Quartier auch der neue zentrale Standort der Raiffeisen-Landesbank Tirol. &#8222;Genau diese Mischung macht das Quartier aus: Es ist kein einzelnes Geb\u00e4ude mit einer Hauptfunktion, sondern ein Ort f\u00fcr verschiedene Lebens- und Arbeitsbereiche mit einer Br\u00fcckenfunktion zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt&#8220;, so Wass und erg\u00e4nzt: &#8222;Die Raiffeisen-Landesbank Tirol ist Teil dieses Ganzen, aber nicht dessen Mittelpunkt. Wir verstehen uns als Gastgeber in einem offenen Quartier.&#8220;<\/p>\n<p>Bereits im April wurden die Passage sowie erste Gesch\u00e4fte er\u00f6ffnet. Ende April folgte mit dem &#8222;loft9&#8220; ein Rooftop-Lokal mit K\u00fcche und 360-Grad-Blick \u00fcber Innsbruck. In den vergangenen Wochen kamen au\u00dferdem das Frieda Qultbistro, die Kunstbr\u00fccke sowie die neue Raiqa-Bankstelle hinzu. Im Juni soll zus\u00e4tzlich &#8222;Le Burger&#8220; er\u00f6ffnen.\u00a0<\/p>\n<p>Kulturprogramm und neue Konzepte<\/p>\n<p>Auch kulturell soll das Quartier k\u00fcnftig bespielt werden. Geplant sind unter anderem Programme im Krimibistro, die von Autor Bernhard Aichner und Verleger Markus Hatzer kuratiert werden. Erg\u00e4nzend dazu sollen in der Kunstbr\u00fccke regelm\u00e4\u00dfig Ausstellungen stattfinden.<\/p>\n<p>Am 27. Juni findet zudem am Raiqa-Areal das Familienfest der Tiroler Raiffeisenbanken statt, zu dem die Bev\u00f6lkerung eingeladen ist. Besonders hervor hebt Thomas Wass die k\u00fcnftige Nutzung des Pop-up-Stores, der f\u00fcr Start-ups und neue Konzepte geschaffen wurde: &#8222;Ab September wird dort die erste Verkaufsstelle des k.u.k. Hofzuckerb\u00e4ckers Zauner au\u00dferhalb von Bad Ischl er\u00f6ffnet.&#8220;<\/p>\n<p>Architektur setzt auf Offenheit und Verbindung<\/p>\n<p>Entworfen wurde Das Raiqa vom Architekturb\u00fcro Pichler &amp; Traupmann Architekten. Im Mittelpunkt des Konzepts stand die \u00d6ffnung des Areals und die Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt. &#8222;Uns waren die Beziehung zum Bozner Platz und ein m\u00f6glichst gro\u00dfz\u00fcgiger Durchgang zum Hauptbahnhof besonders wichtig&#8220;, erkl\u00e4rt Architekt Christoph Pichler und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wo fr\u00fcher Nutzungen untergebracht waren, entstand mit dem Atrium ein gro\u00dfer offener Raum, um den sich heute die unterschiedlichen Funktionen gruppieren.&#8220;<\/p>\n<p>Charakteristisch f\u00fcr das Geb\u00e4ude sind unter anderem das weit \u00fcber den neuen Raiffeisenplatz ragende dritte Obergeschoss sowie der markant auskragende &#8222;Hammerkopf&#8220;. Dort befinden sich 16 Zimmer des neuen Radisson RED Hotels.<\/p>\n<p>&#8222;Das Raiqa steht f\u00fcr Transformation \u2013 f\u00fcr die Idee, dass man aus einem bestehenden Volumen etwas Neues schaffen kann, ohne es einfach zu ersetzen. Architektur soll hier nicht nur Geb\u00e4ude formen, sondern Stadt, Bewegung und Begegnung erm\u00f6glichen&#8220;, so Pichler weiter.<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit als zentraler Bestandteil<\/p>\n<p>Neben der architektonischen Offenheit spielte auch Nachhaltigkeit in Planung, Bau und Betrieb eine wesentliche Rolle, so die Verantwortlichen. Teile der bestehenden Tragstruktur wurden erhalten und mit nachhaltigen Bau- und Energiekonzepten erg\u00e4nzt. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der Holzbau des Hotels ab dem vierten Obergeschoss.<\/p>\n<p>&#8222;Nachhaltigkeit ist im Raiqa kein Zusatz, sondern konstruktiver Ausgangspunkt, betont Christof Splechtna, Vorstand der Raiffeisen-Landesbank Tirol und weiter: &#8222;Durch den Erhalt wesentlicher Teile der Bestandsstruktur konnten Ressourcenverbrauch und CO\u2082-Emissionen deutlich reduziert werden.&#8220;<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wurde ein Energiekonzept auf Basis von Grundwassernutzung und Photovoltaik umgesetzt. Dar\u00fcber hinaus kamen beim Umbau zahlreiche Materialien und Rohstoffe aus dem Bestandsgeb\u00e4ude erneut zum Einsatz. Bereits in der Planungsphase wurde das Projekt mit der klimaaktiv Planungsdeklaration in Gold ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Neues Hotel und moderne Arbeitswelten<\/p>\n<p>Eine Besonderheit des Quartiers ist das neu er\u00f6ffnete Radisson RED Hotel mit 161 Zimmern in Holzbauweise. Es handelt sich dabei um das erste Haus der internationalen Marke in Tirol.\u00a0<\/p>\n<p>Moderne Arbeitswelten, Beratungsr\u00e4ume, \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Aufenthaltsbereiche sowie eine betriebliche Kinderkrippe erg\u00e4nzen das Angebot des Quartiers. Insgesamt sollen k\u00fcnftig mehr als 500 Mitarbeiter:innen inklusive Raiffeisen-Tochterunternehmen am Standort t\u00e4tig sein. &#8222;Mit dem Raiqa wollten wir auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hochqualitatives Arbeitsumfeld bieten&#8220;, so Gabriele Kinast, Vorst\u00e4ndin der Raiffeisen-Landesbank Tirol und erg\u00e4nzt abschlie\u00dfend: &#8222;Gleichzeitig schaffen wir einen Ort, der weit \u00fcber klassische B\u00fcrofl\u00e4chen hinausgeht.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.raiffeisen.at\/tirol\/rlb\/de\/privatkunden.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.raiffeisen.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Redaktion\u00a0 | 19.05.2026 Auf rund 23.000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che vereint das Areal k\u00fcnftig Gastronomie, Handel, Hotellerie, Kultur, Dienstleistungen und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":167344,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[32],"tags":[46,42,49920,193,44],"class_list":["post-167343","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-innsbruck","tag-at","tag-austria","tag-das-raiqa","tag-innsbruck","tag-oesterreich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116601532943198829","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=167343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167343\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=167343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=167343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=167343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}