{"id":167924,"date":"2026-05-19T19:50:13","date_gmt":"2026-05-19T19:50:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/167924\/"},"modified":"2026-05-19T19:50:13","modified_gmt":"2026-05-19T19:50:13","slug":"jetzt-muss-das-tivoli-in-gruen-weiss-erstrahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/167924\/","title":{"rendered":"Jetzt muss das Tivoli in gr\u00fcn\/wei\u00df erstrahlen"},"content":{"rendered":"<p>\tVor der bemerkenswerten Kulisse von \u00fcber 200 Zuschauern starteten die Gastgeberinnen gegen den Favoriten nicht wie ein Underdog. Keine Rede von \u201evor der Schlange erstarren wie ein Kaninchen\u201c.\u00a0 Im Gegenteil: die \u201eS\u00e4belzahntigerinnen\u201c \u00fcbernahmen von Beginn an das Kommando und bissen bereits nach 14 Minuten das erste Mal kraftvoll zu. Selin Oslanski setzte sich auf ihrer rechten Seite dynamisch durch \u2013 Sarah Schwaninger verwertete die Hereingabe ebenso trocken wie souver\u00e4n.<br \/>&#13;<br \/>\nVor allem im Mittelfeld hatte Telfs ein deutliches \u00dcbergewicht. Nadja Mellauner, Christina Lott &amp; Co. f\u00fchrten eine spielerisch feine Klinge. Nur verfestigte sich diese technische \u00dcberlegenheit nicht im Ergebnis, obwohl das 2:0 eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Und so kam es, wie es im Fu\u00dfball halt manchmal kommt. Stubai gelang der 1:1-Ausgleich. Mit diesem Treffer wurde nicht nur das Publikum leiser \u2013 die Kalchgruber-Elf verlor auch zusehends den spielerischen Faden. So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen.<\/p>\n<p>Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Telfs wieder \u00e4u\u00dferst druckvoll und wieder mit dem schnellen Treffer. Abermals war es Sarah Schwaninger, die aus einem Gestocher heraus traf. In weiterer Folge wurden einige Hochkar\u00e4ter vergeben, sodass es bis zum Ende spannend blieb, obwohl die G\u00e4ste aus dem Stubaital selten bis gar nicht gef\u00e4hrlich vor das von Stephanie Loretz geh\u00fctete Tor kamen. Entsprechend gro\u00df war der Jubel nach Abpfiff. Kein Wunder, gelang mit dem Finaleinzug doch Historisches. Noch nie stand ein Frauen-Team westlich von Innsbruck im Endspiel des Tiroler Fu\u00dfballcups. Und der letzte und bislang einzige Finaleinzug einer Telfer Mannschaft liegt auch schon lange zur\u00fcck. 2007 unterlag das Team rund um den heutigen Obmann Martin Struggl in Kematen der WSG Wattens mit 0:2. \u201eF\u00fcr mich pers\u00f6nlich war es das erste Mal, dass ich vor \u00fcber 1.000 Zuschauern gespielt habe. Das war ein gewaltiges Erlebnis. Und daf\u00fcr, dass wir krasser Au\u00dfenseiter waren, haben wir uns super geschlagen\u201c, sieht Struggl die Ausgangslage diesmal \u00e4hnlich wie damals. \u201eWir sind sicher der Underdog. Vor allem, wenn bei Wacker Spielerinnen von der Bundesligamannschaft dazukommen. Aber in einem Spiel ist alles m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p>Beim 1:0-Halbfinalerfolg \u00fcber Wilten, dem Cupsieger von 2023, kamen jedenfalls sieben Akteurinnen zum Einsatz, die wenige Tage zuvor noch im Kader der zweiten Bundesliga-Mannschaft standen. Zudem kommt den Innsbruckerinnen auch der Heimvorteil zugute. Denn ob des Endspiels bei den M\u00e4nnern zwischen Wacker Innsbruck und den WSG Tirol Juniors (17 Uhr) wird das Tivoli auch schon beim Frauen-Finale \u2013 Anpfiff ist am Pfingstmontag um 14 Uhr \u2013 bereits gut gef\u00fcllt sein. Aber wer den F\u00fcnften und den Siebten der Tiroler-Liga aus dem Bewerb wirft, braucht sich auch vor dem Vierten nicht zu f\u00fcrchten. Die Unterst\u00fctzung des Gr\u00fcn\/Wei\u00dfen Anhangs scheint jedenfalls sicher. \u201eDas ist f\u00fcr uns als Verein eine einmalige Geschichte. Deshalb appelliere ich jetzt schon an unsere Fans, dass so viele wie m\u00f6glich ins Tivoli kommen und die Mannschaft dort bestm\u00f6glich unterst\u00fctzen. Wir werden jedenfalls alles daf\u00fcr tun\u201c, so der Telfer Obmann.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Halbfinales: Telfs \u2013 Stubai 2:1 (1:1). Tore: Schwaninger (14., 53.); Gleirscher (20.). Wilten \u2013 Wacker Innsbruck 0:1 (0:1). Tor: Fitoussi-Hofmann (23).\n            \t<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.rundschau.at\/img\/Sport_KW21_Cup2_ADSC_5596-635731c1-1200-1200.jpg\" data-fancybox=\"gallery2\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Sport_KW21_Cup2_ADSC_5596-635731c1-1000-2000.jpg\" alt=\"Jetzt muss das Tivoli in gr\u00fcn\/wei\u00df erstrahlen\"\/><\/a><\/p>\n<p>Sarah Schwaninger (links) war beim 2:1 \u00fcber Stubai mit zwei Treffern die Matchwinnerin. Foto: sportszene.tirol<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.rundschau.at\/img\/Sport_KW21_Cup3_ADSC_5747-d7bdea87-1200-1200.jpg\" data-fancybox=\"gallery2\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Sport_KW21_Cup3_ADSC_5747-d7bdea87-1000-2000.jpg\" alt=\"Jetzt muss das Tivoli in gr\u00fcn\/wei\u00df erstrahlen\"\/><\/a><\/p>\n<p>Freude pur bei Nadja Mellauner (l.) und Nadine Gabl. Foto: sportszene.tirol<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor der bemerkenswerten Kulisse von \u00fcber 200 Zuschauern starteten die Gastgeberinnen gegen den Favoriten nicht wie ein Underdog.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":167925,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[32],"tags":[46,42,193,12029,12028,44,12030],"class_list":["post-167924","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-innsbruck","tag-at","tag-austria","tag-innsbruck","tag-landeck","tag-news-und-infos-fuer-die-bezirke-imst","tag-oesterreich","tag-reutte-und-telfs-im-tiroler-oberland"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116602983374142094","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167924","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=167924"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167924\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167925"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=167924"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=167924"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=167924"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}