{"id":169052,"date":"2026-05-20T10:42:05","date_gmt":"2026-05-20T10:42:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/169052\/"},"modified":"2026-05-20T10:42:05","modified_gmt":"2026-05-20T10:42:05","slug":"eco-tabuthema-loehne-warum-oesterreich-bei-der-gehaltstransparenz-bremst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/169052\/","title":{"rendered":"\u201eEco\u201c: Tabuthema L\u00f6hne \u2013 warum \u00d6sterreich bei der Gehaltstransparenz bremst"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>Dieter Bornemann pr\u00e4sentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin \u201eEco\u201c am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beitr\u00e4gen:<\/p>\n<p>Tabuthema L\u00f6hne \u2013 warum \u00d6sterreich bei der Gehaltstransparenz bremst<\/p>\n<p>Ab 7. Juni soll es EU-weit mehr Lohntransparenz in Unternehmen geben. Doch wie das konkret gehen soll, sorgt aktuell f\u00fcr hei\u00dfe Debatten zwischen Sozialpartnern und Politik. Von einem B\u00fcrokratiemonster sprechen Unternehmer:innen. Arbeitnehmervertreter:innen wollen, dass auch kleine Unternehmen Durchschnittsl\u00f6hne ver\u00f6ffentlichen. Mehr Information soll helfen, den eklatanten Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern, den sogenannten Gender Pay Gap, zu verringern. Denn gerade in \u00d6sterreich verdienen Frauen im Schnitt fast 18 Prozent weniger als M\u00e4nner. Warum ist es so schwierig, die Lohngestaltung in den Unternehmen offenzulegen? Daf\u00fcr m\u00fcsste \u00d6sterreich erst das tief verwurzelte Tabu \u201e\u00dcber Geld spricht man nicht\u201c brechen. Bericht: Bettina Fink, Michael Mayrhofer<\/p>\n<p>Im Visier \u2013 Sabotagegefahr f\u00fcr kritische Infrastruktur nimmt zu<\/p>\n<p>Seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine haben sich die Sabotageakte in Europa verdreifacht. Pipelines, Kraftwerke, Flugh\u00e4fen oder Industrieunternehmen \u2013 alles, was zur kritischen Infrastruktur z\u00e4hlt, wird zum m\u00f6glichen Ziel. Die T\u00e4ter bleiben oft unbekannt, doch Hinweise deuten immer \u00f6fter auf Russland hin. Auch \u00d6sterreich bleibt nicht verschont. Erst im M\u00e4rz wurde an der italienisch-\u00f6sterreichischen Grenze eine f\u00fcr die \u00d6lversorgung wichtige Pipeline besch\u00e4digt. Innenministerium und Bundesheer st\u00e4rken jetzt den Schutz vor Angriffen und auch 4.000 Unternehmen werden ab 1. Oktober zu umfangreichen Abwehrinvestitionen verpflichtet. Wie sicher ist \u00d6sterreichs Infrastruktur nun wirklich? Beitrag: Hans Hrabal<\/p>\n<p>Schlagerboom \u2013 wer verdient am Hitgesch\u00e4ft?<\/p>\n<p>Helene Fischer f\u00fcllt die Wiener Stadthalle, Schlagerkonzerte boomen. Was oft bel\u00e4chelt wird, ist ein stabiles Gesch\u00e4ft und erreicht heute ein Millionenpublikum. Hinter heiteren, eing\u00e4ngigen Melodien und gro\u00dfen Shows hat sich die Branche ver\u00e4ndert: Musik ist jederzeit verf\u00fcgbar, noch nie wurde so viel geh\u00f6rt wie heute. Streaming bringt Reichweite, aber kaum Geld. Verdient wird vor allem live, mit gro\u00dfen Shows und treuen Fans. Wer Geld f\u00fcr Konzerte ausgibt, setzt auf wenige gro\u00dfe Events. Gleichzeitig entstehen immer mehr kleine Labels und neue Wege der Selbstvermarktung. Social Media ist zur wichtigsten B\u00fchne geworden. Wer profitiert von dem Boom und wer bleibt auf der Strecke? Bericht: Veronika Regl<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NRF<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Dieter Bornemann pr\u00e4sentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin \u201eEco\u201c am Donnerstag, dem 21. 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